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Zwischen Jerusalem und Hannover

Die Briefe an Curd Ochwadt. 10 Abbildungen.
Buch (gebunden)
Der Auftakt zum Briefwechsel zwischen dem Jerusalemer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Werner Kraft und dem Philosophen und Übersetzer Curd Ochwadt in Hannover waren die Zusendung der Rimbaud-Übersetzung Ochwadts an Kraft und dessen Dank d … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Zwischen Jerusalem und Hannover
Autor/en: Werner Kraft

ISBN: 3892447454
EAN: 9783892447450
Die Briefe an Curd Ochwadt.
10 Abbildungen.
Herausgegeben von Ulrich Breden, Curd Ochwadt
Wallstein Verlag GmbH

März 2004 - gebunden - 304 Seiten

Beschreibung

Der Auftakt zum Briefwechsel zwischen dem Jerusalemer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Werner Kraft und dem Philosophen und Übersetzer Curd Ochwadt in Hannover waren die Zusendung der Rimbaud-Übersetzung Ochwadts an Kraft und dessen Dank dafür. Die ein knappes Vierteljahrhundert (1962-1986) dauernde Korrespondenz spielt sich stets unter dem Zeichen angeregten freundschaftlichen geistigen Austauschs ab, den auch dort ein unverändertes Einvernehmen kennzeichnet, wo die Verschiedenheit des Denkens der Partner ihren Anspruch meldet. Gegenstand der Briefe sind u.a. die Literatur- und Zeitgeschichte der 60er bis 80er Jahre, Krafts Stellungnahmen zum Geschehen in Israel und die Projekte der beiden zu Arthur Rimbaud, Martin Heidegger und dessen Philosophie und politischer Haltung nach 1933 sowie zu dem Grafen Wilhelm zu Schaumburg-Lippe. Eine besondere Rolle in der Korrespondenz spielen die Begegnungen Krafts mit Persönlichkeiten der deutschen und deutsch-jüdischen Literatur des 20. Jahrhunderts (u.a. Rudolf Borchardt, Karl Kraus, Walter Benjamin, Gershom Scholem, Else Lasker-Schüler, Martin Buber und Ludwig Strauß) sowie das eigene dichterische Schaffen - Kraft hatte seinen Briefpartner um ein Urteil zu zahlreichen Gedichten gebeten, die in diesem Band zum Teil zum ersten Mal erscheinen. Die Edition der 78 Briefe Krafts wird ergänzt durch einen Kommentar und ein Nachwort mit Curd Ochwadts persönlichen Erinnerungen an Werner Kraft.

Portrait

Werner Kraft (1896-1991), wurde nach dem Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie zum Bibliothekar ausgebildet. 1925 promovierte er in Frankfurt. 1928-1933 war er Bibliotheksrat in Hannover. 1933 Emigration über Paris nach Jerusalem, wo er als Bibliothekar und ¿ nach der Pensionierung ¿ als freier Schriftsteller tätig war.Die HerausgeberCurd Ochwadt, geb. 1923, 1950-1953 Studium der Philosophie und der deutschen und französischen Literatur in Freiburg. Schriftsteller, Übersetzer (Rimbaud und Char) und Herausgeber u.a. der Schriften und Briefe des Grafen Wilhelm zu Schaumburg-Lippe und eines Teils der Werke Heideggers.Ulrich Breden, geb. 1950, Bibliothekar, seit 1982 an der Niedersächsischen Landesbibliothek, wo er die Werner Kraft-Bibliographie als Datenbank betreut.
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