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So schön beiseit

Sonderlinge und Sonderfälle der Weltliteratur. 2. Auflage. Mit Abbildungen.
Buch (gebunden)
Während viereinhalb Jahren gaben sich in Werner Morlangs viel beachteter Kolumne 'So schön beiseit' in der Kulturzeitschrift 'du' die Größen einer 'anderen' Literaturgeschichte ein Stelldichein. Alphabetisch vom Kaffeehausliteraten Peter Altenberg bi … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: So schön beiseit
Autor/en: Werner Morlang

ISBN: 3312002877
EAN: 9783312002870
Sonderlinge und Sonderfälle der Weltliteratur.
2. Auflage.
Mit Abbildungen.
Nagel & Kimche

16. August 2001 - gebunden - 230 Seiten

Beschreibung

Während viereinhalb Jahren gaben sich in Werner Morlangs viel beachteter Kolumne 'So schön beiseit' in der Kulturzeitschrift 'du' die Größen einer 'anderen' Literaturgeschichte ein Stelldichein. Diese Kolumnen sind nun in einem Band versammelt. Vom Kaffeehausliteraten Peter Altenberg bis zur künstlerischen Grenzgängerin Unica Zürn, von der japanischen Hofdame Sei Shonagon bis zum weltläufigen 'Provinzler' Gerhard Meier reicht die Liste der Schriftsteller, die Werner Morlang zu einem einzigartigen Gegenkanon der Weltliteratur versammelt. "Wer zwei Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich dieses Buch an." Georg Christoph Lichtenberg Werner Morlang ist es darin keineswegs um ein literaturgeschichtliches Kuriositätenkabinett zu tun. Im Gegenteil! Ob Gedicht oder episch ausschweifendes Gebilde, Beziehungs- oder Kriminalgeschichte, ländliche Satire oder großstädtischer Schelmenroman, autobiographische Erzählung oder vorgetäuschte Historie, alle hier präsentierten Werke entschädigen - folgt man Lichtenbergs Appell - für die notfalls geschrumpfte Garderobe mit einem hochgradigen Lesevergnügen. Morlang versteht seine literarischen Vorlieben als "Sonderlinge", Außenseiter zumeist, die unabhängig von Moden und äußeren Bewertungsinstanzen ganz ihrer dichterischen Eigenart verpflichtet waren und solche Konsequenz oft mit einem schwierigen Leben bezahlten. Doch gerade dieser existentielle Einschlag hat ihren Büchern eine erstaunliche Frische bewahrt, die manch einst gefeierten und mittlerweile zu Klassikern geadelten Werken abgeht. Während viereinhalb Jahren gaben sich in Werner Morlangs viel beachteter Kolumne 'So schön beiseit' in der Kulturzeitschrift 'du' die Größen einer anderen' Literaturgeschichte ein Stelldichein. Alphabetisch vom Kaffeehausliteraten Peter Altenberg bis zur künstlerischen Grenzgängerin Unica Zürn, zeitlich von der japanischen Hofdame Sei Shonagon bis zum weltläufigen "Provinzler" Gerhard Meier reicht die Liste der Schriftsteller, die Werner Morlang zu einem einzigartigen Gegenkanon der Weltliteratur versammelt. "Werner Morlang, seit Jahren eine der nicht nur in stilistischer Hinsicht bemerkenswertesten Stimmen im literarischen Feuilleton, ist vor allem eines: Leser." Bruno Steiger Victor Auburtin Steen Steensen Blicher Emmanuel Bove Sébastien Nicolas Chamfort Lena Christ Charles-Albert Cingria Dominique-Vivant Denon Leonid Dobytschin David Goodis Hermann Grab Henry Green Karl von Holtei Yasushi Inoue Jean Paul Wenedikt Jerofejew Eduard von Keyserling Omar Khayyám Robert Lax Hans Lebert Marcel Lévy Arthur Machen Xavier de Maistre Edgar Lee Masters Horace McCoy Johann Wilhelm Meinhold Thomas Love Peacock Gertrud Pfander Thomas Platter Ernst Polak Antonio Porchia John Cowper Powys José Maria Eça de Queiroz Juan Rulfo Umberto Saba Saint-Évremond Rahel Sanzara Anna Seghers Jan Jacob Slauerhoff Fjodor Sologub Alfonsina Storni Italo Svevo Ruth Tassoni Federigo Tozzi Hermann Ungar Christian Wagner Nathanael West Ludwig Winder Robert Walser

Portrait

Werner Morlang, geboren 1949 in Olten, gestorben 2015 in Zürich, lebte als freischaffender Germanist, Literaturkritiker, Übersetzer (Frank Budgen, Arthur Power, Eric Ambler, Robert Billigmeier und John Cowper Powys) und Buchautor in Zürich. Morlang war Leiter des Zürcher Robert-Walser-Achivs und Mitherausgeber von Walsers mikrographischem Nachlass. Sein editorisches und literarisches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Pressestimmen

"52-mal bündelt Morlang Informationen, Anmerkungen und Beobachtungen zu einem literarischen Werk. Quer durch die Literaturen der Welt, charmant erzählt, solid dokumentiert, mit überraschenden Assoziationen und Querverweisen. Natürlich wird man nach der Lektüre dieses Bandes etliche der Werke hervornehmen wollen, an die erinnert wurde - und hat mit der Anstiftung dazu bereits Wunderschönes und Gescheites gelesen." Martin Zingg, Neue Zürcher Zeitung, 23.10.2001
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