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Max und Moritz, eine Bubengeschichte in sieben Streichen als Buch
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Max und Moritz, eine Bubengeschichte in sieben Streichen

Eine Bubengeschichte in sieben Streichen. Empfohlen ab 3 Jahre. Farb. illustriert. , .
Buch (gebunden)
Mit seinen Bildergeschichten hat Wilhelm Busch die Ausdrucksform der heutigen Comics vorweggenommen. Seine Darstellungsweise beschränkt sich auf das Wesentliche und kommt ohne Umschweife zum Kern der Aussage. In der Vereinfachung, der Verkürzung des … weiterlesen
Buch

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Max und Moritz, eine Bubengeschichte in sieben Streichen als Buch

Produktdetails

Titel: Max und Moritz, eine Bubengeschichte in sieben Streichen
Autor/en: Wilhelm Busch

ISBN: 3785518137
EAN: 9783785518137
Eine Bubengeschichte in sieben Streichen.
Empfohlen ab 3 Jahre.
Farb. illustriert.
, .
Loewe Verlag GmbH

Januar 1979 - gebunden - 56 Seiten

Beschreibung

Mit seinen Bildergeschichten hat Wilhelm Busch die Ausdrucksform der heutigen Comics vorweggenommen. Seine Darstellungsweise beschränkt sich auf das Wesentliche und kommt ohne Umschweife zum Kern der Aussage. In der Vereinfachung, der Verkürzung des Handlungsinhalts und der karikaturistischen Überzeichnung bestimmter Wesens- und Charakterzüge seiner Mitmenschen liegt die große Meisterschaft dieses bedeutenden Zeichners.Der überragende Erfolg seiner Bildergeschichten und dabei insbesondere von „Max und Moritz" ist aber dadurch begründet, dass sich der Leser mit den Helden der Handlung - im Falle von „Max und Moritz" mit den beiden Lausbuben selbst - identifiziert. Die Schwächen und die Fehler der karikierten Figuren zeigen dabei immer wieder typisch-menschliches Versagen, das von Wilhelm Busch auf drastisch unbarmherzige Weise bloßgestellt wird. Diese wahrhaft „klassische" Bildergeschichte erscheint hier in einem detailgetreuen Nachdruck.

Portrait

Wilhelm Busch, 15. 04. 1832 Wiedensahl bei Hannover - 9.01.1908 Mechtshausen bei Seesen. Er brach das 1847 in Hannover begonnene Maschinenbaustudium 1851 ab und schrieb sich stattdessen an der Düsseldorfer Kunstakademie ein. 1852 - 53 setzte er das Studium in Antwerpen fort, 1854 wechselte er nach München. Hier blieb er bis 1868; 1869 bis 1872 wohnte er in Frankfurt a. M., danach in Wiedensahl, bis er 1898 zu seinem Neffen nach Mechtshausen zog. Er konnte sich als Maler nicht durchsetzen, aber als Zeichner und Karikaturist. Mit "Max und Moritz' (1865) begann die Zeit der Bildergeschichten. Wilhelm Busch machte sich auch als Lyriker einen Namen.

Vorwort

Vorwort Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, Welche Max und Moritz hießen; Die, anstatt durch weise Lehren Sich zum Guten zu bekehren, Oftmals noch darüber lachten Und sich heimlich lustig machten. Ja, zur Übeltätigkeit, Ja, dazu ist man bereit! Menschen necken, Tiere quälen, Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen, Das ist freilich angenehmer Und dazu auch viel bequemer, Als in Kirche oder Schule Festzusitzen auf dem Stuhle. Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!! Ach, das war ein schlimmes Ding, Wie es Max und Moritz ging! Drum ist hier, was sie getrieben, Abgemalt und aufgeschrieben.
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