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Kräuterkunde

14. Auflage 2015.
Buch (kartoniert)
Gegen jede Krankheit ist ein "Kräutlein" gewachsen: Deutschlands führender P64258;anzenschamane Wolf-Dieter Storl stellt auf bekannt unterhaltsame Weise die ältesten und universalsten Heilmittel der Menschheit vor. Heilp64258;anzen spi... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Kräuterkunde
Autor/en: Wolf-Dieter Storl

ISBN: 3899013727
EAN: 9783899013726
14. Auflage 2015.
Aurum Verlag

September 2011 - kartoniert - 248 Seiten

Beschreibung

Gegen jede Krankheit ist ein "Kräutlein" gewachsen: Deutschlands führender P64258;anzenschamane Wolf-Dieter Storl stellt auf bekannt unterhaltsame Weise die ältesten und universalsten Heilmittel der Menschheit vor. Heilp64258;anzen spielten seit jeher im Leben aller Völker eine entscheidende Rolle und gewinnen auch in der modernen Medizin mehr und mehr an Bedeutung. Der Leser erfährt eine Initiation in die geheimnisvollen Kräfte der Natur und in ein Heilwissen, das Teil des uralten Erfahrungsschatzes der Menschheit ist. Storl plädiert: "Gebt Ärzten und Patienten die Kräuterheilkunde zurück!" Ein unentbehrlicher Ratgeber für alle, die das Wesen der P64258;anzen erkennen und die Weisheit der Natur verstehen wollen.

Portrait

Dr. Wolf-Dieter Storl, geboren 1942, ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker. Er wanderte 1954 mit seinen Eltern in die USA (Ohio) aus, wo er die meiste Zeit in der Waldwildnis verbrachte. Nach dem Studium der Botanik und Völkerkunde an der Ohio State Universitiy lehrte er als Dozent für Soziologie und Anthropologie an der Kent State University. 1974 promovierte er als Doktor der Ethnologie in Bern. §Seine zahlreichen Reisen und Feldforschungen prägten sein Denken und fanden ihren Niederschlag in vielen erfolgreichen Büchern. Wolf-Dieter Storl lebt seit 1988 mit seiner Familie auf einem Einsiedlerhof im Allgäu.

Vorwort

Wie kamen die Krankheiten, wie die Heilmittel in die Welt? Die östlichen Waldlandindianer erzählen dazu folgende Geschichte. Einst gab es weder Hunger noch Krankheit. Die Menschen lebten glücklich. Die Tiergeister schenkten den Jägern Wild, und die Frauen sammelten Wildgemüse, Wurzeln, süße Beeren und Nüsse. Aber im Laufe der Zeit wurden die Menschen achtlos und undankbar. Sie jagten mehr, als sie brauchten. Sie schlachteten ganze Herden ab, und die kleinen Tiere, die Käfer und Ameisen, zertrampelten sie rücksichtslos. Auch nahmen sich die Menschen nicht mehr die Zeit, mit den Tieren zu reden oder sie gar freundlich zu grüßen. So konnte es nicht mehr weitergehen! Alle Tiere versammelten sich in einer Höhle tief im Berg unter dem Vorsitz des alten Weißen Bären, um zu beratschlagen. Nur die Hunde blieben der Versammlung fern, sie mochten die Menschen, halfen ihnen beim Jagen und bekamen dafür Knochen und Kot zu fressen und im Winter manchmal einen warmen Platz zum Schlafen. Die Tiere drängten darauf, die Menschen zu strafen. Da aber keiner von ihnen mit Pfeil und Bogen oder mit dem Kriegsbeil umzugehen wußte, entschieden sie sich für die Zauberei. Die Hirsche wollten den Jägern, die sich für das erlegte Wild nicht bedankten, Rheuma in die Glieder zaubern. Die Schlangen und Lurche entschieden sich, den Menschen schreckliche Alpträume zu schicken. Die Vögel wollten sie in den Wahnsinn treiben. Der Specht wollte den Frevlern pochende Kopfschmerzen schicken. Und die Käfer und Insekten, die am meisten gelitten hatten, dachten sich dermaßen schreckliche Seuchen aus, daß die Menschheit ganz von der Erde verschwinden würde. Damit waren aber die anderen Ratsmitglieder nicht einverstanden, also mußten die Insekten, deren Anführer ein Madenwurm war, diesen Entschluß zurücknehmen. Zum Glück waren die Pflanzen den Menschen wohlgesinnt. Sie freuten sich, wenn diese ihre Blüten bewunderten, wenn ihnen die saftigen Beeren schmeckten und wenn sie für die Bäume schöne Lieder sangen. So kamen sie überein, den Menschen zu helfen, sie würden ihnen Heilmittel gegen die Krankheiten geben. Nur mußten die Menschen zu ihnen kommen und sie danach befragen. Sie mußten ihre Medizinleute, die mit den Pflanzen reden können, zu ihnen schicken, wenn sie ihrer Hilfe bedurften.

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