50% und mehr sparen mit den eBook Schnäppchen der Woche² >>
Für immer die Alpen als Buch (gebunden)
PORTO-
FREI

Für immer die Alpen

Originalausgabe.
Buch (gebunden)
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.1 review.image.1
Staatsfeind Nummer 1 zu sein ist nicht leicht. Das gilt auch dann, wenn dieser Staat einer der kleinsten der Erde ist: das Fürstentum Liechtenstein. Johann Kaiser, Sohn eines Fotografen, Weltenbummler, Meister der Manipulation, lebt unter falschem Na … weiterlesen
Buch (gebunden)

22,00 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Für immer die Alpen als Buch (gebunden)

Produktdetails

Titel: Für immer die Alpen
Autor/en: Benjamin Quaderer

ISBN: 3630876137
EAN: 9783630876139
Originalausgabe.
Luchterhand Literaturvlg.

9. März 2020 - gebunden - 585 Seiten

Beschreibung

Staatsfeind Nummer 1 zu sein ist nicht leicht. Das gilt auch dann, wenn dieser Staat einer der kleinsten der Erde ist: das Fürstentum Liechtenstein. Johann Kaiser, Sohn eines Fotografen, Weltenbummler, Meister der Manipulation, lebt unter falschem Namen an einem unbekannten Ort. Mit dem Verkauf gestohlener Kundendaten einer großen Bank hat er so gut verdient, dass es sich unbesorgt leben ließe - wären da nicht die Verleumdungen aus seiner Heimat, die aus ihm einen Verräter machen wollen. Im Versuch, die Deutungshoheit über sein Leben zurückzuerlangen, greift Johann zu Stift und Papier.

Benjamin Quaderer hat einen tollkühnen Debütroman geschrieben über die Macht des Geldes und die Macht des Erzählens. Das Porträt eines Hochstaplers, der die Gesellschaft spiegelt, die er betrügt.


Interview

büchermenschen
EXKLUSIV INTERVIEW:
Der Dieb, der Fürst und die Daten
2008: DER SKANDAL! Ein Liechtensteiner verhökert Kundendaten an den deutschen BND und löst damit eine gewaltige Lawine aus. Und Benjamin Quaderer, damals in Wien Literarisches Schreiben studierend, hatte seinen Stoff gefunden. Für das erste Kapitel seines Debütromans wurde er beim ¿open mike¿ ausgezeichnet ¿ einem der wichtigsten Literatur-Wettbewerbe für Neuentdeckungen. So bestärkt, schrieb er gottlob weiter. Einen tollkühnen Roman über die Macht des Geldes, aber vor allem auch die Macht des Erzählens!
In einem Blog war 2016 zu lesen: "Benjamin Quaderer ist ein Exot." Wie zutreffend finden Sie diese Einordnung in Anspielung auf Ihre Herkunft aus Liechtenstein?
Hans-Jörg Rheinberger, ein Liechtensteiner Wissenschaftshistoriker, hat einmal gesagt: "Wenn man aus einem kleinen Land stammt, ist man so gut wie überall auf der Welt im Ausland. Man ist gewissermaßen - ein verschwindendes Ereignis." Das gefällt mir sehr viel besser.
 

Portrait

BENJAMIN QUADERER, geboren 1989 in Feldkirch, Österreich, und aufgewachsen in Liechtenstein, studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim und in Wien. Er war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "BELLA triste" und Teil der künstlerischen Leitung von "PROSANOVA 2014 - Festival für junge Literatur". "Für immer die Alpen" ist sein erster Roman. Für einen Auszug daraus erhielt er den 2. Preis beim Open Mike 2016 und ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats.

Leseprobe

Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)

Pressestimmen

»So fulminant, so spannend, so lustig hat er all das aufgeschrieben.«

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 25.04.2020

Aus Ställen wurden Finanzinstitute
Benjamin Quaderers Schelmen-Thriller "Für immer die Alpen" legt eine Steueroase trocken

"Johann wird ein sparsamer Mensch sein", sprach die Hebamme, "der durch harte Arbeit zu viel Geld kommen wird." Sprach's, geschah's. Und das kam so: Johann Kaiser wächst in einem Liechtensteiner Waisenhaus auf. Die spanische Mamá, die dem Vater einst ins Fürstentum gefolgt war, hat die Familie nach einem Ehestreit über das Frauenwahlrecht verlassen. Es wird gemunkelt, sie habe sich der Revolution in Lateinamerika angeschlossen. Der Vater, ein trinkender Fotograf, hat kein Interesse an seinen Kindern und setzt diese deshalb kurzerhand aus.

Im Kinderheim angekommen, wird Johann von der Leiterin der Einrichtung seelisch gequält. Auch die Beziehung zu seinen älteren Zwillingsschwestern ist belastet. Gleich nach Johanns Geburt wollen sie das Baby mit einem Kissen ersticken: "Alfred stand vor mir und hielt in jeder Hand zwei Zöpfe, an denen er die schreienden Zwillinge von mir wegzog wie tollwütige Hunde. Ich schloss die Augen und zählte bis dreißig. In dieser Welt gab es nichts, was mich hielt."

O doch! Es gibt sie, die positive weibliche Gegenfigur in Johanns Leben. Niemand Geringeres als Fürstin Gina ist es, die den Jungen seit ihrer Begegnung beim Kirschmarmeladenkauf protegiert. Sie wird es sein, die ihn unter die fürstlichen Fittiche nimmt und mehr verwöhnt als ihren eigenen Sohn. Der Thronfolger Hans-Adam wird nach dem Ableben der Fürstin noch eine entscheidende Rolle spielen in dieser Steueroasenoperette des literarischen Debütanten Benjamin Quaderer.

Es ist ein Buch, mit dem man einige Zeit fremdelt, weil es mit heiterer Drastik eine Waisenhausgeschichte auftischt, die man kein bisschen glaubt. Dann aber entfaltet "Für immer die Alpen" unaufhaltsam die Sogkraft eines Thrillers. Diese Transformation von der postmodernen Pikareske (inklusive Fußnotenüberschuss, Schwärzungen, Rötungen und Auslassungen) hin zum Steuerfahndungskrimi ist unerwartet. Und virtuos.

Johann Kaiser nimmt seine Leser mit auf eine Reise rund um den Globus. Zunächst mit einem entwendeten Moped über die Alpen in Richtung Barcelona, wo er sich auf die Suche nach Mamá begibt. Dort angekommen, gelingt es ihm, durch Lügen in der Millionärskinderschule von Barcelona unterzukommen. Als angeblicher Erbe der Liechtensteiner Bohrmaschinendynastie Hilti verschafft er sich Zugang zu den höchsten Kreisen. Abends verkehrt er im Umfeld einer literarischen Avantgardegruppe. Aus dem Kreis der (mexikanischen) Infrarealisten steckt der 2003 in Barcelona verstorbene Exil-Chilene Roberto Bolaño - zwinker, zwinker - seinen Wuschelkopf zu uns heraus.

Das Buch hat nun so viele Wendungen und unerhörte Begebenheiten, dass selbst sein Autor die Lust an ihrer Nachverfolgung verliert. Mordlustige Schwestern, fürstliche Matriarchinnen, ergreifende Slow-Sex-Szenen: All das will man nicht umsonst gelesen haben. Wichtig für den Fortgang der Geschichte ist aber ein Ereignis, das den Irrungen des jungen Helden - und damit auch dem Buch - endlich eine Richtung gibt.

Bei einem krummen Immobiliendeal hat Johann die Eltern eines Schulfreunds über den Tisch gezogen. Die Rache der ihrerseits kriminellen Toblers ist das tragische Herzstück der Geschichte. Der Erzähler wird von ihnen nämlich nach Argentinien gelockt und auf einer Hazienda grausam gefoltert. Dieser grässlichen Situation entkommen, beginnt Johann in Liechtenstein ein neues Leben als Treuhänder der fürstlichen Stiftungsbank, deren Geschäftsmodell darin besteht, das Vermögen reicher Ausländer zu verschleiern. Johann ist dafür zuständig, die sensiblen Kundenakten erst zu digitalisieren und dann verschwinden zu lassen. Eine Sicherheitsmaßnahme der Bank, denn das, was in Liechtenstein normal ist, wird andernorts verfolgt.

Steuerhinterziehung als Geschäftsmodell! Dem hochintelligenten Johann Kaiser entgeht nicht, dass man damit etwas anfangen kann. Sein Ziel: Er will Fürst Hans-Adam erpressen. Dieser soll den versandeten Prozess gegen die Toblers neu aufrollen helfen. Dort, wo bislang nur das Identitätsroulette eines armen Waisenkindes die Geschichte antrieb, hat Johann jetzt ein Motiv. Der Gefolterte will Gerechtigkeit. Doch der Fürst zieht ihn über den Tisch. Vom Datendieb wird Kaiser also schnell zum Datendealer, der mit dem BND Kontakt aufnimmt und nach dem realen Vorbild Heinrich Kiebers zahlreiche deutsche Steuersünder ans Messer liefert. Darunter den ehemaligen Postchef Klaus Zumwinkel. Kieber wurde seinerzeit von den deutschen Behörden mit einer neuen Identität ausgestattet. Liechtenstein sucht "den Bluthund" des Kleinstaats mit internationalem Haftbefehl. Man pflegt die Auffassung: Oasen gibt es nur inmitten von Wüsten.

In seinem Buch "Der Fürst. Der Dieb. Die Daten" hat Kieber ausführlich Auskunft über sich gegeben. Dieser Bericht eines Waisenkinds dient dem in Liechtenstein aufgewachsenen Benjamin Quaderer als Quelle. Ebenso eine Biographie von Sigvard Wohlwend: "Der Datendieb - Wie Heinrich Kieber den grössten Steuerskandal aller Zeiten auslöste". Zahlreiche Fußnoten im Roman belegen das. Getreu dem Motto: Wenn die Realität solche Geschichten schreibt, muss man das als Autor nicht übertrumpfen.

Worin besteht dann aber die Kunst dieser rasanten Bearbeitung? Benjamin Quaderer verwandelt sich die Geschichte des Datendiebs an - und zwar im selbsterfundenen Genre des Schelmen-Thrillers. Sein verstolperter Held ist dabei zu keinem Zeitpunkt greifbar. Doch dessen Abenteuer verfolgt man mit wachsendem Interesse. Ironisch hält Quaderer seine Figur auf Distanz. So kann er ihr nicht verfallen. Vielmehr benutzt er den Datendieb selbst als Datenträger. Durch die Figur des Johann Kaiser wird erzählt, was diese Welt aus elf Dörfern, "die in Rüben, Kartoffeln, später Bohrmaschinen machten", im Innersten zusammenhält: "Die Ställe von früher waren die Finanzinstitute von heute." Quaderer schreibt nicht nur internationale Steuer-, sondern auch Regionalgeschichte. Es ist das Protokoll einer Selbstverleugnung: "Diejenigen, die vor ein oder zwei Generationen noch Bauern gewesen waren, hatten jetzt Geld und kauften sich von einer Vergangenheit frei, für die sie sich schämten." Stumm und majestätisch stehen die Alpen in der Kulisse dieses Sozialdramas.

KATHARINA TEUTSCH

Benjamin Quaderer: "Für immer die Alpen". Roman.

Luchterhand Literaturverlag, München 2020. 592 S., geb.

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.
Bewertungen unserer Kunden
von Anonym - 04.04.2020
Grandioser Schreibstil
Streben nach Macht und Geld
von leseratte1310 - 13.03.2020
Johann Kaiser ist ein Charakter, den man nicht unbedingt mögen muss, denn sein Verhalten ist nicht das, was man von einem anständigen Menschen erwartet. Andererseits muss man seine Art sich durchzuwurschteln, zu manipulieren und hochzustapeln bewundern. Erzählt wird die Geschichte des Johann Kaiser, der zum Staatsfeind Nummer 1 von Liechtenstein geworden ist, aus seiner Sicht in der Gegenwart. Er hat die Kundendaten einer großen Bank verkauft, was recht einträglich für ihn war. Nun lebt er unter falschem Namen an unbekannten Ort. Mir war Kaiser von Anfang an nicht sympathisch und dieser Eindruck verstärkte sich, je mehr ich gelesen habe. Kaiser ist ein sehr intelligenter Mensch, aber er hat kein Gespür für Moral und schiebt dies bewusst zur seite. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, denn es gibt eine ganze Reihe von Büchern in diesem Buch, die sich alle um einzelne Zeiträume im Leben Kaisers drehen. Dies mag eine interessante Herangehensweise sein, mich hat sie nicht wirklich überzeugt. Dazu kommen noch die vielen Fußnoten, die auch nicht gerade zum flüssigen Lesen beigetragen haben. Mich konnte die Geschichte nicht wirklich packen, was am Schreibstil, aber auch an dem sehr unsympathischen Protagonisten lag. Spannung kam auch nicht richtig auf. Daher bin ich ein wenig enttäuscht, denn ich hatte mir viel mehr von diesem Buch versprochen.
Interessantes Thema
von JosephinW - 13.03.2020
Das Buch klang interessant. Leider konnte es mich nicht so ganz überzeugen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, dennoch ist er verständlich. Ich kann nicht sagen, dass der Protagonist für mich ein sympathischer Charakter ist, leider trifft das aber auch auf viele seiner Mitmenschen zu. Positiv fande ich die detailreiche Erzählung. Man konnte sich immer ein gutes Bild von der jeweiligen Situation machen. Empfehlen würde ich das Buch für Leser, die gerne Bücher zu politischen und gesellschaftlichen Ereignissen (auch als Fiktion) lesen. Ich denke, das Buch könnte eher männliche Leser ansprechen, aufgrund des Genres.
Lesenswerter, aber anspruchsvoller Roman
von kleinschorschi - 11.03.2020
Johan Kaiser, Sohn eines Amateur-Fotografen und einer Spanierin, wird am 31. März 1965 in Vaduz, Lichtenstein, geboren. Er durchlebt eine nicht so schöne Kindheit, irgendwann wird er, zusammen mit seinen Zwillingsschwestern "ausgesetzt. Sie landen in einem Kinderheim in Schaan. Unter diesen Umständen macht er die Bekanntschaft mit Fürstin Gina. Irgendwann verlässt er in einer Nacht und Nebelaktion Lichtenstein macht er sich auf die Suche nach seiner Mutter. Sein Ziel ist Barcelona. Dort angekommen gibt er sich als Johan "Hilti", Sohn des namhaften Bohrmaschinenherstellers, aus und landet auf einer Eliteschule. Doch das sollte nicht die letzte Station in seinem Leben sein. Zur Feier seines Geburtstages wurde er nach Argentinien eingeladen, was sich aber als Hinterlist herausstellte. Er landet in einem Wasserturm, wo er gefoltert wurde. Er merkt, dass er es als Staatsfeind nicht einfach hat. Denn er wendet sich gleich zu Beginn des Buches mit den Worten: Denn diese Geschichte, meine Geschichte, ist alles, was mir geblieben ist, um mich gegen diejenigen zu verteidigen, die mich tot sehen wollen. , an die Leser diesen Romans. Mittlerweile lebt er unter neuem Namen in einem Zeugenschutzprogramm an einem unbekannten Ort. Fazit/Meinung: Das Buch um und über Johan Kaiser beginnt in der Gegenwart und wird dann in der Ich-Form von ihm selbst erzählt. Es ist in 14 einzelne Bücher unterteilt, immer mit einem Jahreszeitraum versehen, um den es sich gerade dreht, und in ein letztes Buch. Ich bin gut ins Buch reingekommen, es ist sehr flüssig und spannend, geschrieben. Alles das, was wichtig ist, erfährt man. Auch dank den Fußnoten und Anmerkungen des Autors. Dann gibt es hier und da mal geschwärzte Notizen, was dem Leser etwas mehr Aufmerksamkeit verleiht, da man sich mehr darauf konzentrieren muss, was einem der Autor damit sagen, bzw. verschweigen will. Kein leichter, aber trotzdem ein guter Roman, der dem Autor in seinem Debüt sehr gut gelungen ist. Lesenswert und aufschlussreich
Genervt abgebrochen und quer gelesen
von manu63 - 10.03.2020
Für immer die Alpen ist ein Roman des Autors Benjamin Quaderer, in dem er die Lebensgeschichte von Johann Kaiser erzählt. Dieser wurde zu Staatsfeind Nr. 1 nachdem er gestohlene Kundendaten einer großen Bank verkauft hat. Er lebt im Zeugenschutzprogramm und hätte dank des Verkaufes der Daten ein gutes Auskommen, wenn ihn nicht die Verleumdungen aus seiner Heimat stören würden. Deshalb beschließt Kaiser seine Lebensgeschichte aus seiner Sicht nieder zu schreiben. Erwartet hatte ich ein interessantes Buch mit einer spannenden Geschichte, bekommen habe ich eine ineinandergeschachtelte langatmige Aufreihung des Lebens von Johann Kaiser in dem er mir mit jeder Seite unsympathischer wird. Als Charakter besteht sein Leben aus Trug, Diebstahl und Lügen. Er ist immer auf der Sinnsuche und dabei recht sprunghaft und reflektiert nicht das es an ihm liegt, das vieles nicht klappt was er sich vorstellt. Vielfach wird die Schuld bei anderen gesucht, nie bei sich selber. Aufgeteilt ist der Roman in vierzehn Bücher, einer Einleitung und einem Letzten Buch. Die Handlung reicht von 1962-2020 und sie wird aus der Sicht von Johann Kaiser in Ich-Form erzählt. Passagen die sich recht gut und flott lesen lassen wechseln sich ab mit ermüdenden Aufzählungen, geschwärzten protokollarischen Passagen und einer Vielzahl von Fußnoten zu realen und fiktiven Quellen. Insgesamt gibt es 222 Fußnoten die sich zum Teil über mehrere Seiten erstrecken. Wenn man den Roman als Print liest mag das ja noch angehen, aber als ebook mit Fußnoten am Ende des Buches würde das den Lesefluss sehr arg behindern. Durch den wechselhaften Schreibstil wurde mir das Lesen verleidet und da die Handlung an Spannung fehlen lässt, habe ich das Buch zur Hälfte Seite für Seite gelesen und danach nur noch quer gelesen. Das Letzte Buch am Schluss habe ich wieder ganz gelesen, fand den Schluss aber nicht sonderlich gut. Insgesamt ein Buch das mich enttäuscht hat und meine Erwartungen in keinster Weise erfüllt hat. Wer sich für das Buch interessiert sollte sich erst einmal, wenn möglich, mit einer Leseprobe an das Buch herantasten. Der Autor mag vielleicht versucht haben einen neuen Weg einzuschlagen, konnte mich dabei aber nicht mitnehmen.
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.