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Wer hat meinen Vater umgebracht

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»An meine Kindheit habe ich keine einzige glückliche Erinnerung«, lautet der erste Satz in Édouard Louis' Roman »Das Ende von Eddy«. In seinem Buch »Wer hat meinen Vater umgebracht« sieht Louis das anders, mittlerweile versteht er die Wutausbrüche seines Vaters, der unter der sozialen Ungerechtigkeit einer Gesellschaft leidet, die für Menschen wie ihn keinen Platz hat. Louis erinnert sich an einen liebevollen und fürsorglichen Vater, der seinem Sohn wünscht, aus den einfachen Verhältnissen auszubrechen. Édouard Louis hat es geschafft. Eine überwältigende Hommage an den eigenen Vater und dessen gescheiterte Träume.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
27. September 2023
Sprache
deutsch
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
61
Reihe
Fischer TaschenBibliothek
Autor/Autorin
Édouard Louis
Übersetzung
Hinrich Schmidt-Henkel
Verlag/Hersteller
Originalsprache
französisch
Produktart
gebunden
Gewicht
70 g
Größe (L/B/H)
141/89/9 mm
ISBN
9783596523405

Portrait

Édouard Louis

Édouard Louis wurde 1991 geboren. Sein autobiographischer Debütroman »Das Ende von Eddy«, in dem er von seiner Kindheit und Flucht aus prekärsten Verhältnissen in einem nordfranzösischen Dorf erzählt, sorgte 2015 für großes Aufsehen. Das Buch wurde zu einem internationalen Bestseller und machte Louis zum literarischen Shootingstar. Seine Bücher erscheinen in 30 Ländern und werden vielfach fürs Theater adaptiert und verfilmt. Über seine literarischen Positionen gab er u.a. Auskunft als Samuel Fischer-Gastprofessor an der Freien Universität Berlin (2018), bei der Mosse Lecture an der Humboldt-Universität Berlin (2019) oder 2023 bei den Tübinger Poetikvorlesungen. Zuletzt erschienen »Wer hat meinen Vater umgebracht« und »Die Freiheit einer Frau«. Édouard Louis lebt in Paris.

Hinrich Schmidt-Henkel, geboren 1959, übersetzt Belletristik und Theaterstücke aus dem Französischen, Italienischen und Norwegischen, darunter Werke von Jon Fosse, Henrik Ibsen, Jean Echenoz, Louis-Ferdinand Céline, Yasmina Reza, Stefano Benni und Massimo Carlotto. Er ist u.a. Träger des Jane-Scatcherd-Preises der Ledig-Rowohlt-Stiftung, des Paul-Celan-Preises und des Deutschen Jugendliteraturpreises.


Pressestimmen

zugleich eine zärtliche Liebeserklärung, eine heftige Abrechnung und eine Art offener Brief Romain Leick, Der Spiegel

Nur 76 Seiten, über die man noch lang nachdenkt Sabine Rennefanz, Berliner Zeitung

Es tut gut, eine so dezidiert linke, kritische, neue und lautstarke Stimme in der Literatur zu haben. Eine lange vermisste Stimme. Ulrich Rüdenauer, Badische Zeitung

Ein schmales Büchlein, aber mit der Schlagkraft eines Zola schen J accuse oder der aufrührerischen Schrift Empört Euch! von Stéphane Hessel. Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten

Édouard Louis' neuestes Buch ist eine Kampfschrift mutig und hellsichtig. Hannah Rau, Westdeutscher Rundfunk

Der Zorn tut gut, und er funktioniert, weil er auf dem zärtlichen Blick auf den Vater beruht. Jörg Magenau, Rundfunk Berlin Brandenburg

Man liest Édouard Louis' Anklage so atemlos, wie er sie geschrieben hat. Renée Zucker, Rundfunk Berlin Brandenburg

Das Buch ist am Ende gleichzeitig eine Trauerrede, ein Versöhnungstext und ein romantischer Aufruf zur Revolution. Sehr eindringlich und unbedingt lesenswert. Marcela Drumm, Westdeutscher Rundfunk

Im Zuge der Gilet-jaunes-Bewegung könnte sein neues Buch nicht aktueller sein Jonas Dreyfus, Sonntagsblick

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LovelyBooks-BewertungVon FrancieNolan am 24.01.2024
Literatur als politischer Kampf - von mir aus, aber bitte doch differenzierter und literarisch wie inhaltlich nicht derart simpel.
LovelyBooks-BewertungVon GAIA am 30.11.2023
Jetzt habe ich es auch einmal gelesen. Gut und zornig, aber nicht so ein Knaller, wie oft dargestellt.