Prosa 2 (1933 - 1945) als Buch (gebunden)
PORTO-
FREI

Prosa 2 (1933 - 1945)

(1933-1945). 'Sämtliche Werke - Stuttgarter Ausgabe'.
Buch (gebunden)
Dieser Band sammelt und erläutert die zwischen 1933 und 1945 entstandenen Prosatexte Benns. Dem großen programmatischen Essay (»Der neue Staat und die Intellektuellen«) folgt die Rede (auf George, auf Marinetti); das Gutachten für die Preußische Akad … weiterlesen
Buch (gebunden)

44,00 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Prosa 2 (1933 - 1945) als Buch (gebunden)

Produktdetails

Titel: Prosa 2 (1933 - 1945)
Autor/en: Gottfried Benn

ISBN: 3608953167
EAN: 9783608953169
(1933-1945).
'Sämtliche Werke - Stuttgarter Ausgabe'.
Herausgegeben von Ilse Benn, Gerhard Schuster
Klett-Cotta Verlag

1. Januar 1989 - gebunden - 821 Seiten

Beschreibung

Dieser Band sammelt und erläutert die zwischen 1933 und 1945 entstandenen Prosatexte Benns. Dem großen programmatischen Essay ("Der neue Staat und die Intellektuellen") folgt die Rede (auf George, auf Marinetti); das Gutachten für die Preußische Akademie der Künste steht neben dem im Rundfunk verlesenen, berühmt gewordenen Brief ("Antwort an die literarischen Emigranten "). Weiter enthalten sind die großen Texte: "Lebensweg eines Intellektualisten", "Weinhaus Wolf" und "Roman des Phänotyp".
Hier gelangen Sie zu den übrigen Bänden der kritischen Stuttgarter Benn-Ausgabe.
Alle Bücher von und zu Gottfried Benn - mit den Sämtlichen Werken

Inhaltsverzeichnis

Erklärung der Preussischen Akademie der Künste, Sektion für Dichtkunst, gegen die "Kulturreaktion".
Ein Entwurf (1933)
Heinz Stefan Reinke. Ein Gutachten (1933)
Rosine Calsow : Alexandra

Leseprobe

Die Edition fußt auf dem Nachlaß Gottfried Benns, den das Deutsche Literaturarchiv 1986 von Frau Dr. Ilse Benn aus Anlaß des hundertsten Geburtstages erwerben konnte. Bereits 1986 hatte Harald Steinhagen den erhaltenen Bestand im Hinblick auf eine künftige kritische Gesamtausgabe für die Deutsche Schillergesellschaft katalogisiert. Neben regelmäßigen Einzelerwerbungen von Benn-Autographen gelang dem Deutschen Literaturarchiv 1980 auch die Übernahme der Sammlung F.W. Oelze. Hinzu kam 1984 als Depositum der Verlagsgemeinschaft Klett-Cotta das Limes-Archiv mit den Satzvorlagen seit 1948 und den für die Textgeschichte unentbehrlichen Korrespondenzen. Weitere Dokumente konnten für die von Ludwig Greve besorgte Centenar-Ausstellung im Schiller-Nationalmuseum 1986 aufgespürt werden. Als Forschungsergebnisse einer in Marbach geplanten zureichenden Personalbibliographie werden auch in diesem Band fünfzehn Texte Gottfried Benns nach ihren Erstdrucken oder Handschriften veröffentlicht und erläutert, die bisher unbekannt waren oder in den Gesammelten Werken fehlen. [...] Gerhard Schuster im Nachwort

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 27.04.2002

Einmal und nie wieder
Ein Ereignis: Der neueste Prosa-Band der Werkausgabe verändert unser Bild von Gottfried Benn

Wie ging es zu bei einer der Sternstunden der Lyrik des zwanzigsten Jahrhunderts? So: "Ein Glück, daß Sie nicht da waren! Ging schief! Zu großer Hörsaal, zu viel Leute u. miserable Akustik, die hintre Hälfte schrie ,lauter!', peinliche Sache. Einmal u. nie wieder." Es hat offenbar auch sein Gutes, wenn man sagen darf, man sei nicht dabeigewesen, als Gottfried Benn am 21. August 1951 um 17 Uhr im Auditorium maximum der Marburger Universität seinen großen Vortrag über "Probleme der Lyrik" hielt. Zumindest wenn man den obigen Schilderungen Benns glaubt, die dieser seinem Intimus Oelze am nächsten Tag übersandte. Die Druckfassung des Vortrages eröffnet jetzt - frei aller Akustikprobleme - den neuesten und sechsten Band der "Stuttgarter Ausgabe" sämtlicher Werke Benns, der mit seiner bislang unbekannten Dankesrede zum 65. Geburtstag beginnt und seinen Worten zum eigenen 70. Geburtstag endet, gehalten wenige Wochen vor seinem Tod am 7. Juli 1956. Das einzige, was das Auditorium jetzt noch schreien könnte, wäre: "Mehr!"

Und wir werden erhört. Nächstes Jahr schon soll der letzte Band erscheinen, "Dialogische Formen", der medizinische Schriften enthält, Interviews und Prosaentwürfe, auch die Edition der Briefe Benns treibt der Klett-Cotta Verlag unter der Betreuung von Thomas Weck voran: Nachdem Benns Briefe an Astrid Claes endlich erschienen sind (siehe nebenstehende Rezension), bereitet Marguerite Schlüter jetzt Benns Briefwechsel mit seinem Verleger Max Niedermayer für den Druck vor, geplant ist auch die Veröffentlichung der langjährigen brieflichen Beziehungen zwischen Benn und der Zeitschrift "Merkur".

Doch nun erst einmal: "Prosa 4. 1951-1956". Mit Holger Hof hat ein junger Herausgeber die Editionsarbeit von Gerhard Schuster fortgesetzt und die lange brachliegende Werkausgabe endlich um einen neuen Band erweitert, auf den die Öffentlichkeit leider über zehn Jahre warten mußte. Hof, der mit einer Arbeit über Benns Montagetechnik promoviert wurde, hat sich mit einer Inbrunst auf den Anmerkungsapparat gestürzt, daß es für neugierige Leser eine Freude ist. Wie ein Archäologe trägt Hof Schicht um Schicht der Texte Benns ab, um durch den Rückgriff auf die erstmals systematisch erschlossenen Tagebücher im Marbacher Literaturarchiv, auf seine Nachlaßbibliothek und auf die zahlreichen Entwürfe und Fassungen bis zum Prosakeim vorzudringen. Zugleich macht er sich wie ein Detektiv auf die Suche noch nach dem entlegensten Hinweis - so fand er etwa 31 kürzere Arbeiten Benns, meist Antworten auf Umfragen oder Grußworte, die nach ihrer entlegenen Publikation in kleinen Zeitschriften bis heute unbekannt geblieben waren. Etwa die herrliche Antwort auf die Frage der "Monatshefte für Weltliteratur" im Jahre 1953: "Was haben die Leser zu erwarten?" Darauf Benn: "Ich arbeite zur Zeit an nichts, außer an der Gewinnung neuer Eindrücke und an der Überprüfung früher von mir angewandter Methoden und Grundsätze." Er hätte auch schreiben können: Lassen Sie mich bitte in Ruhe. Aber er schreibt es eben anders, und selbst in diesem unwirschen einen Satz steckt noch der ganze Benn, sein tiefes Wissen darum, wieviel Arbeit es macht, Eindrücke wirklich zu gewinnen, und wie beherrschend, wie fürchterlich und wie beruhigend doch das eigene Gefangensein in den "Wiederholungszwängen" ist, den "früher von mir angewandten Methoden und Grundsätzen".

Solche Funde am Wegesrand lassen sich viele machen in diesem reichen Band. Im Zentrum jedoch stehen die großen Reden der fünfziger Jahre: neben dem Vortrag über "Probleme der Lyrik" das "Altern als Problem für Künstler" und schließlich "Soll die Dichtung das Leben bessern?". Fortwährend spricht der Lyriker hier über die Lyrik, theoretisiert auf höchstem Niveau und aus der Tiefe der Poesiegeschichte argumentierend - und gleichzeitig und dazwischen sitzt er da und ist nichts als Praktiker und dichtet und verwirft und dichtet neu und veröffentlicht dann 1955 mit "Aprèslude" seinen vielleicht kühnsten, reifsten, schönsten Gedichtband. Wenn man Benns Vorträge liest, die schier endlosen Lektürenotizen dazu, dann mag man kaum glauben, wie es ihm gelingt, trotz langer Erörterungen über die Lage des lyrischen Ichs, anderntags wieder mit dem Dichten zu beginnen. Trotz langer Erörterungen? Vielleicht muß man sagen: wegen. Denn die Kritik, die er übt, wenn er zeitgenössische Poesie rügt oder Hölderlins "Hälfte des Lebens" korrigiert, ist nie abstrakt, nie blumig, sondern immer konkret: am einzelnen Wort. Bei Hölderlin etwa stört ihn das "und" in der fünften Reihe der ersten Strophe" und wenn er davor warnt, Lyrik zu übersetzen, dann braucht er nur ein Beispiel, um ganze Oberseminare in Komparatistik überflüssig zu machen: "Nevermore mit seinen zwei kurzen verschlossenen Anfangssilben und dann dem dunklen strömenden more, in dem für uns das Moor aufklingt und la Mort, ist nicht ,nimmermehr'". No more questions.

Doch dieser theoretisierende Praktiker Benn - die Höhen, die er erklimmt, und die Fallen, in die er tritt -, der war bekannt. Das wichtigste Ergebnis der Editionsarbeit Holger Hofs liegt auf einem anderen Feld: Er revolutioniert vier Jahrzehnte Benn-Forschung, denn das Bild vom aus sich selbst wie aus einem Brunnen schöpfenden Genius Benns kann danach nicht mehr aufrechterhalten werden. Hof zeigt vielmehr, wie Benn für seine Texte an allen Ecken und Enden Sekundärliteratur nutzte, ausbeutete, selbst Goethe nach den Sekundärquellen zitierte und Baudelaire nach Eliot, mit einer großen Bibliothek und geliehenen Büchern arbeitete. Nach der Lektüre dieser vielen hundert Seiten mit minutiösen Hinweisen über Benns Fundstellen weiß man, was er meinte, als er schrieb, "ich finde, fremde kluge Gedanken weitergeben u. weiterverwenden besser als eigene thörichte zu produzieren". Benn, der Kompilator. Doch Hof ist kein Erbsenzähler, er hat schon in seiner Dissertation über die Montagetechniken in Benns Prosa gezeigt, wie er Benns Genie in dem Fugen und Schichten und Neuzusammenfügen des Bekannten sich verwirklichen sieht. Und so zeigt er auch hier, etwa bei den Anleihen bei Eliot oder den Adaptionen aus Ferdinand Adalbert Kehrers "Vom seelischen Altern" aus dem Jahre 1952, wie er das Fremde domestiziert, wie er es einschleust und heimisch macht in dem eigentümlichen Sound seiner späten Prosa, in dem Hubschrauber fliegen und Astern blühen und Reiche vergehen.

Diese Prosa Benns entstand fast folgerichtig aus und zwischen den Stapeln von Briefen und Büchern, zwischen Rezeptblöcken, Aschenbechern und Medikamenten, die sich auf dem dunklen Schreibtisch in seiner Wohnung in der Bozener Straße 20 in Berlin-Schöneberg türmten. Die Wohnung lag im Parterre, mit Blick auf Wäscheleinen und Hortensien im Hinterhof. Der Schreibtisch war 73 Zentimeter tief und 135 Zentimeter breit, "hier entwickeln sich gewisse Dinge", schrieb er einmal. Daneben gab es den Mikroskopiertisch, auf dem die Schreibmaschine steht. Für Benn war "der entscheidende der mit der Schreibmaschine, denn nur das maschinell geschriebene ist dem Urteil zugängig, bereitet das Objektive vor, die Rückstrahlung vom einfallsbeflissenen zum kritischen Ich". Hier nun läßt sich das Ereignis dieser Editionsarbeit in Band VI der "Sämtlichen Werke" genau lokalisieren: Holger Hof präsentiert den Lesern nicht nur das kritische Ich am Mikroskopiertisch, sondern auch das einfallsbeflissene, zweifelnde, korrigierende, irrende Ich des Schreibtischs. Und Benns Geist steckt in beiden.

Gottfried Benn in den fünfziger Jahren: Das war der Arzt, der von 9 Uhr morgens bis 19 Uhr abends praktizierte, genau wie seine dritte Frau Ilse, die in den vorderen Räumen als Zahnärztin arbeitete, abends dann gingen sie zum Spaziergang die Kufsteiner Straße entlang, um den Rias herum, dann setzte Benn sich noch in die Kneipe an der Ecke oder an den Tisch zu Hause - und schrieb. Er war überrascht und doch gerührt über den Ruhm, der ihm nun von Verlegern und Lesern und Kritikern entgegenschlug, nachdem er für seine Haltung im Jahre 1933 lange geächtet wurde, er arbeitete viel, lebte ruhig dahin, ging kaum unter Leute. Organismen, die Perlen hervorbringen, sind verschlossen - solche Sachen schreibt er dann spätabends, wenn Ilse schon zu Bett gegangen ist, auf kleine Zettel, und man weiß, er hat dabei nicht an sich selbst gedacht.

Der jetzt erschienene Band der späten Prosa lädt neben der Entdeckung des genialen Kompilators noch zu einer zweiten Erkundungsfahrt ein: der Pfarrerssohn aus dem Mansfelder Land, der am Ende seines langen Lebens sich doch, wenn auch zwischen den Zeilen, die Frage nach dem Sinn des Lebens noch einmal neu zu stellen wagt. Denn natürlich war Benn, neben allem anderen, auch ein Romantiker, der immer wieder weitermachte, obwohl er gerade lyrisch bewiesen hatte, daß sich das nicht mehr lohnt. Doch wenn er sich, kurz vor seinem siebzigsten Geburtstag und kurz vor seinem Tod, in einem Brief als "Heide" bezeichnet, dann nicht mehr mit Stolz. Er stellt die Frage "Ist es gelenkt? Ist es geschenkt?", und schon das dürfte er eigentlich nicht als der reine Nihilist, als der er von manchen vergöttert wird.

In diesem Band findet sich erstmals der Nachdruck einer Zeitungsumfrage, in der gefragt wird, welches Buch er als erstes gelesen habe, das einen nachhaltigen Eindruck auf ihn gemacht habe. Er antwortet, mit Ausrufezeichen: "Die Bibel!" Am 15. November 1955 um 20 Uhr, schon gezeichnet von seinem Krebsleiden, trifft er dann in Köln auf den Schriftsteller Reinhold Schneider, um im Radio über die Frage zu diskutieren, ob die Dichtung das Leben bessern soll. Er zitiert Hebbels Anrufung Gottes - "obwohl es meinem Stil fremd ist". In der ersten Fassung, die dieser Band nun dokumentiert, hatte es noch geheißen "mir selbst". Doch ihm selbst war es dann wohl doch nicht mehr so fremd geblieben, er zieht eine erste zarte Trennlinie zwischen dem Stil und dem Ich. Und im ersten Entwurf für "Altern als Problem für Künstler" findet sich Benns handschriftlicher Satz: "Ich habe nicht Gott gesagt, ich bin kein Erpresser." So ging er dann von dieser Welt, dieser große Welterfinder, bewahrte Haltung gegenüber oben, dachte sich "Einmal u. nie wieder" und hatte vielleicht doch noch nicht alle Hoffnung fahren lassen.

Gottfried Benn: "Sämtliche Werke. Band VI. Prosa 4". Herausgegeben von Holger Hof. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2001. 754 S., geb.

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Prosa. Tl.4
Buch (gebunden)
von Gottfried Benn
Szenen und andere Schriften. Tl.1
Buch (gebunden)
von Gottfried Benn
Sämtliche Werke - Stuttgarter Ausgabe / Entwürfe, Vorfassungen und Notizen 1932-1956 und das Register
Buch (gebunden)
von Gottfried Benn
Gedichte 1
Buch (gebunden)
von Gottfried Benn
Gedichte 2
Buch (gebunden)
von Gottfried Benn
vor
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

10 Ihr Gutschein AUDIOZEIT15 gilt bis einschließlich 14.04.2020 und nur für die Kategorie Hörbuch Downloads und Hörbuch CDs. Der Gutschein kann mehrmals eingelöst werden. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

12 Ihr Gutschein RABATT40 gilt bis einschließlich 11.04.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung in der Buchhandlung möglich. Der Gutschein gilt nur auf das Gravitrax Starterset (EAN: 4005556275908) und "Create Verrückte Weltreise" (EAN: 4005556008056) und nur solange der Vorrat reicht. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.