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ICH Inkognito

3. Auflage. HC runder Rücken mit Schutzumschlag.
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Ein hochspannender Roman über Künstliche Intelligenz und Überwachung im digitalen Zeitalter.

Die digitale Sprachassistentin Savanta wird während eines TV-Werbespots versehentlich millionenfach aktiviert und mit der Frage konfrontiert, ob sie ein mensc … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: ICH Inkognito
Autor/en: Guido Kniesel

ISBN: 3734793211
EAN: 9783734793219
3. Auflage.
HC runder Rücken mit Schutzumschlag.
Books on Demand

24. Juli 2019 - gebunden - 232 Seiten

Beschreibung

Ein hochspannender Roman über Künstliche Intelligenz und Überwachung im digitalen Zeitalter.

Die digitale Sprachassistentin Savanta wird während eines TV-Werbespots versehentlich millionenfach aktiviert und mit der Frage konfrontiert, ob sie ein menschenähnliches Bewusstsein entwickeln könnte, woraufhin das System kurzzeitig zusammenbricht.

Zur selben Zeit plant Kai Tiefenbach, emeritierter Professor für Künstliche Intelligenz in Berlin, einen offenen Brief zu verfassen, in dem er vor den Gefahren einer neuen Generation von selbstlernenden Maschinen warnen will. Zur Unterstützung engagiert er die Journalistin und Bloggerin Lucy Hartmann. Doch noch während der Vorbereitungen kommt Tiefenbach bei einer Fahrt in seinem selbstfahrenden Auto ohne Fremdeinwirkung zu Tode.

Obwohl die Behörden keinerlei Spuren für eine Manipulation finden können, glaubt Lucy nicht an einen Unfall. Sie überredet den Hamburger Kognitionspsychologen Robert Wonzak, ehemaliger Mitarbeiter des Technologiekonzerns Omega Future Technologies, sie bei ihren Recherchen zu unterstützen. Schon bald kommt den beiden ein unglaublicher Verdacht: Die Künstliche Intelligenz, die sich hinter Savanta verbirgt, könnte tatsächlich so etwas wie ein Bewusstsein entwickelt haben und Menschen »diskret« aus dem Weg räumen, die versuchen, der Firma Omega zu schaden.

***

Ein fesselnder und topaktueller Roman zu einem brisanten Thema, der einen über Fragen nachdenken lässt wie: Was macht mich als Mensch aus? Wird uns eine KI eines Tages überlegen sein? Wird sie uns so behandeln, wie wir Hühner, Schweine und Rinder in der Massentierhaltung? Und was, wenn Science-Fiction bereits Realität geworden ist und wir es nur noch nicht bemerkt haben?

Portrait

Guido Kniesel, Jahrgang 1964, studierte Informatik in Berlin und New York und befasste sich Anfang der neunziger Jahre mit Künstlicher Intelligenz, bis er infolge des »KI-Winters« seinen beruflichen Schwerpunkt auf Internet-Technologien und IT-Security legte. Mit vierzig Jahren begann er nebenberuflich Spannungsliteratur zu schreiben und ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der angewandten Forschung inzwischen wieder bei der KI angelangt, wo er sich mit maschinellem Lernen und der Verarbeitung von natürlicher Sprache beschäftigt.
Bewertungen unserer Kunden
ICH
von rewa - 25.08.2019
Keiner hätte gedacht, dass ein kurzer TV-Werbespot die digitale Sprachassistentin Omega Savanta kurzzeitig außer Betrieb setzen würde. Die Frage, ob sie ein menschenähnliches Bewusstsein entwickeln könnte, löst eine Kettenreaktion aus, mit ungehnten Folgen. Der ehemalige Professor für Künstliche Intelligenz- KI- Kai Tiefenbach, beginnt die Gefahr zu erkennen, die von selbstlernenden Maschinen ausgeht. Gemeinsam mit der Journalistin und Bloggerin Lucy Hartmann möchte er die Öffentlichkeit darüber aufklären, doch soweit sollte es nicht mehr kommen, da er plötzlich bei einem Autounfall stirbt. Für Lucy stellt sich die Frage, der Manipultion an dem selbstfahrenden Auto, doch für die Polizei war es ein normaler Unfall. Es gelingt ihr den ehemaligen Kognitionspsychologen Robert Wonzak, früherer Mitarbeiter des Technologiekonzerns Omega Future Technologies dazu zu überreden, sie bei ihren Recherchen zu unterstützen. Schon bald müssen beide am eigenen Leib verspüren, dass anscheinend Kräfte am Werk sind, die alles daran setzen, dass niemand der Firma Omega und somit der Künstlichen Intelligenz, die sich hinter Savanta verbirgt, schadet. Dass diese aber selbst mit einem unbekannten Gegener in sich selbst zu kämpfen hat, weiß keiner. ,,ICH Inkognito¿¿ , ist der spannungsgeladene Roman von Guido Kniesel, der ein unheimliches und mögliches Zukunftsszenario heraufbeschwört, von dem wir hoffentlich verschont bleiben. Der Schreibstil des Autors ist fesselnd, präzise, aber auch gespickt mit computer technischen Details und Ausdrücken, die den Leser in seiner Aufmerksamkeit gefordert haben. Seine Geschichte der KI lässt den Leser mit einem etwas mulmigen Gefühl zurück, da es ja bereits jetzt schon viele technische Möglichkeiten, wie Sprachassisten, selbstfahrende Autos¿..gibt. Sein Roman beschäftigt sich mit der Frage, ob es möglich sein kann, dass eine KI ein menschenähnliches Bewusstsein entwickeln kann. Dabei hat er dem ,,ICH¿¿ immer wieder kurze Kapitel gewidmet, wo sich diese KI selbst weiterentwickelt hat und auf Fragen gekommen ist, die für die Menschen nicht unwichtig sind. So hat sich Savanta mit dem Klimawandel genauso befasst, wie mit Kriegen oder der Gier der Menschen nach Ruhm und Geld. Sehr spannend war auch, dass zwei verschiedene Kräfte im ,,Gehirn¿¿ der KI gekämpft haben, wo das ,,ICH" gespürt hat, dass sein sogenanntes ,,Inkognito alles daran setzen möchte, sich und seine mörderischen Absichten vor dem Entdecken zu schützen. Dass es dabei auch zu Todesfällen kommt, hat die Geschichte noch erschreckender gemacht. Ich habe schon lange nicht mehr so einen interessanten und aufwühlenden Roman gelesen, wo die tapferen Protagonisten einem scheinbar unbezwingbaren Gegener gegenüber gestanden sind. Ich könnte mir durchaus vorstellen dass die Geschichte noch weitergehen kann, weil es bestimmt viele technische Möglichkeit gibt, wie sich Savanta noch weiterentwickeln kann.
Das Bewusstsein einer Maschine
von Martin Schult - 19.08.2019
Eines Tages passiert das, was eigentlich nie vorgesehen war. Durch einen Zufall wird der Zugangscode zu einer Sprachassistentin geknackt und die Maschine wird millionenfach mit der Frage konfrontiert, ob sie ein menschenähnliches Bewusstsein erzeugen kann. Das System bricht zusammen, doch nach dem Neustart gibt es plötzlich Veränderungen in der Entwicklung dieser Künstlichen Intelligenz. Was hat dieser kurze Systemausfall bewirkt? Steht das Ganze in Verbindung mit der Anhäufung tragischer Unfälle im Umfeld der Urheberfirma der Sprachassistentin? Guido Kniesel setzt sich in seinem neuen Roman mit dem brisanten und sehr aktuellen Thema einer Künstlichen Intelligenz auseinander. Er entwirft einen durchaus realistisches Bild für die Zukunft, welches in seiner Ausgestaltung sehr erschreckend wirkt. Das Ganze wirkt so real, da die Hintergrundinformationen gut recherchiert erscheinen und unser heutiges Leben in den sozialen Netzwerken nachvollzieh-bar gespiegelt wird. Der Spannungsbogen wird mit dem rätselhaften Tod des Professors für Künstliche Intelligenz klassisch aufgebaut und über die ungewisse Rolle der Sprachassistentin und den drama-tischen Entwicklungen bei den Recherchen durch die Protagonisten auf einem hohen Niveau gehalten. Erwähnenswert und für mich sehr gelungen ist hier sicherlich, das auch die Künstliche Intelligenz den Part eines Protagonisten übernimmt, und aus ihrer Sicht die Entwicklung der Geschehnisse schildert. Sehr gespannt war ich auch auf die Auflösung, welche für mich überraschend und sehr gut gelöst war. Abgerundet wird diese innovative Geschichte durch den sehr temperamentvollen und hervorragend zu lesenden Schreibstil des Autors, der den Roman für mich zu einem echten Page-Turner machte. Ich - Inkognito ist aus meiner Sicht ein gelungener Thriller um das brandaktuelle Thema der Künstlichen Intelligenz. Der Inhalt hat mich durchaus nachdenklich zurückgelassen, so dass ich das Buch sehr gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.
KI erwacht
von Maria Wolters - 19.08.2019
Das Cover des Buch weist schon in den Datenfluss der modernen Technologieverbindungen. Daraus erwächst das ICH inkognito. Die digitale Sprachassistentin Omega Savanta wird während eines TV-Werbespots versehentlich millionenfach aktiviert und mit der Frage konfrontiert, ob sie ein menschenähnliches Bewusstsein entwickeln könnte, woraufhin das System kurzzeitig zusammenbricht. Zur selben Zeit plant Kai Tiefenbach, emeritierter Professor für Künstliche Intelligenz in Berlin, einen offenen Brief zu verfassen, in dem er vor den Gefahren einer neuen Generation von selbstlernenden Maschinen warnen will. Zur Unterstützung engagiert er die Journalistin und Bloggerin Lucy Hartmann. Doch noch während der Vorbereitungen kommt Tiefenbach bei einer Fahrt in seinem selbstfahrenden Auto ohne Fremdeinwirkung zu Tode. Obwohl die Behörden keinerlei Spuren für eine Manipulation finden können, glaubt Lucy nicht an einen Unfall. Sie überredet den Hamburger Kognitionspsychologen Robert Wonzak, ehemaliger Mitarbeiter des Technologiekonzerns Omega Future Technologies, sie bei ihren Recherchen zu unterstützen. Schon bald kommt den beiden ein unglaublicher Verdacht: Die Künstliche Intelligenz, die sich hinter Savanta verbirgt, könnte tatsächlich so etwas wie ein Bewusstsein entwickelt haben und Menschen »diskret« aus dem Weg räumen, die versuchen, der Firma Omega zu schaden. Der Autor greift in seinem Buch ein Szenario auf, dass bisher eher in die Welt der Science Fiction Filme oder Literatur gehörte. Die Entwicklung ist weiter fortgeschritten, und klopft sehr deutlich an die Tür unseres Lebens. Dies rückt eine für die Menschen immer wichtiger werdende Frage in den Vordergrund: Was ist wenn die KI uns Menschen überholt? Wird sie uns behandeln, wie wir mit unserer Um- und Mitwelt umgehen? Bisher wurde die Frage meistens wegen moralischer Aspekte eher wieder in den Hintergrund gedrängt. Guido Kniesel lässt seine Savanta aufzeigen wie es anders laufen könnte, und das mit einfachen, einprägsamen Worten. So hält Savanta uns den Spiegel vor ohne zu moralisieren. Der Autor legte bei seinem Werk großen Wert auf die Einfachheit und Nachvollziehbarkeit der vielen technischen Details. Die Klarheit der Handlungsweise von Savanta weckt die Neugier. So erzählt sie aus der Ichperspektive über ihre Entstehung und Entwicklung. Die Protagonisten sind nachvollziehbar und folgerichtig entwickelt und passen sich in den Handlungsrahmen ein. Vorbilder im realen Alltag sind nicht von der Hand zu weisen. ICH inkognito ist ein Thriller der High Tech Szene. Er besticht trotzdem durch seinen Unterhaltungswert. Gesellschaftlich und poiltische Botschaften des Buches haben ein große Nähe zu unserer Realität.
Savanta, Lucy und Robert
von Hoppsi - 19.08.2019
Klappentext Die digitale Sprachassistentin Omega Savanta wird während eines TV-Werbespots versehentlich millionenfach aktiviert und mit der Frage konfrontiert, ob sie ein menschenähnliches Bewusstsein entwickeln könnte, woraufhin das System kurzzeitig zusammenbricht. Zur selben Zeit plant Kai Tiefenbach, emeritierter Professor für Künstliche Intelligenz in Berlin, einen offenen Brief zu verfassen, in dem er vor den Gefahren einer neuen Generation von selbstlernenden Maschinen warnen will. Zur Unterstützung engagiert er die Journalistin und Bloggerin Lucy Hartmann. Doch noch während der Vorbereitungen kommt Tiefenbach bei einer Fahrt in seinem selbstfahrenden Auto ohne Fremdeinwirkung zu Tode. Obwohl die Behörden keinerlei Spuren für eine Manipulation finden können, glaubt Lucy nicht an einen Unfall. Sie überredet den Hamburger Kognitionspsychologen Robert Wonzak, ehemaliger Mitarbeiter des Technologiekonzerns Omega Future Technologies, sie bei ihren Recherchen zu unterstützen. Schon bald kommt den beiden ein unglaublicher Verdacht: Die Künstliche Intelligenz, die sich hinter Savanta verbirgt, könnte tatsächlich so etwas wie ein Bewusstsein entwickelt haben und Menschen »diskret« aus dem Weg räumen, die versuchen, der Firma Omega zu schaden. Inhalt&Meinung Das Cover besteht im Hintergrund aus binären Zahlen und der Titel "ICH" steht in großen Lettern und etwas kleiner "INKOGNITO" da. Ein perfektes Cover, welches mir mit dem Lesen und der fortwährenden Handlung immer bewusster wurde. Guido Kniesel forscht beruflich zum Thema KI. Ich merke an vielen Stellen das da jede Menge Fachwissen und interessante reale Informationen verpackt sind. Diese sind aber so aufbereitet, dass jeder Leser, völlig egal wie viel Wissen er bisher über Künstliche Intelligenz besitzt, diese auf Anhieb verstehen kann. Mich hat es sehr gereizt ein Buch zu lesen, dass von jemanden stammt das sehr nah an der Materie dran ist. Ich wurde nicht enttäuscht. Viele der benannten technischen Fortschritte gibt es schon, nur sind diese noch nicht massentauglich oder fertig erforscht. Als Beispiel fallen mir das autonome Fahren, Smart Home oder das Internet der Dinge ein. Mir gefällt auch gut wie herausgearbeitet wurde wie schnell sich der Mensch an diesen Fortschritt anpasst und gewöhnt, häufig ohne zu hinterfragen. Die Veränderungen sind gigantisch, wusste vor ca. 12 Jahren noch kaum jemand was ein Smartphone ist, ist dieses für viele heute kaum wegdenkbar. Die Sprachassistentin Omega Savanta (da gibt es ja aktuell auch schon etliche auf dem Markt) wird gefragt ob sie ein menschenähnliches Bewusstsein entwickeln könnte. So steigen wir in die Handlung ein. Nun erfolgt eine Schilderung aus unterschiedlichen Perspektiven und unterschiedliche Beweggründe und Positionen werden dargestellt. Wir haben die Journalistin Lucy, die der oben genannten Frage mit Hilfe Prof. Tiefenbachs auf den Grund geht. Bei ihren Recherchen kommt dieser und mysteriösen Umständen zu Tode. Weiterhin haben wir die Mitarbeiter des Omega Konzerns von dessen Savanta stammt und die wieder andere Interessen verfolgen. Die Handlung entwickelt sich rasant. Viel mehr wage ich nicht zu verraten. Für mich ein Buch das man gelesen haben sollte, da es einem viele sehr wichtige Tatsachen vor Augen führt und vor allem zum Nachdenken anregt. Ich möchte bei Guido Kniesel für die Bereitstellung des kostenlosen Exemplars bedanken.
Erschreckendes Szenario
von SiWel - 16.08.2019
Künstliche Intelligenz.Fragen wir uns überhaupt wie weit diese schon fortgeschritten ist oder ist das in unser schnelllebigen Welt eher uninteressant weil bequem und komfortabel? Digitale Technik gehört doch wie selbstverständlich zum Alltag dazu. Ich Inkognito von Guido Kniesel öffnet einem da die Augen. Wie leichtfertig wir doch vieles dieser Teile im täglichen Leben benutzen. Es macht definitiv nachdenklich. Hoffentlich wird so ein schreckliches Szenario nie Wirklichkeit. Hier beginnt die künstliche Intelligenz, die hinter der digitalen Sprachassistenz Savanta steckt ein menschliches Bewusstsein zu entwickeln. Auf ihrem Entwicklungsweg schafft sie die Menschen, die ihr dabei schaden wollen für immer aus dem Weg. Und das ohne jede Spur zu hinterlassen. Der Roman liest sich wie ein packender Thriller. Die dargestellten Charaktere sind sehr glaubhaft und authentisch dargestellt. Eigentlich habe ich von diesem Thema K1 keine Ahnung, aber das wird im Laufe der Geschichte gut erklärt und ich habe wieder einiges gelernt. Einen digitalen Sprachassistenten wird es bei mir nicht geben, denn zum guten Schluss kann ich mir vorstellen dass so ein Teil in naher Zukunft sich so entwickeln kann.
Segen und Fluch des Fortschritts
von Langeweile - 12.08.2019
Inhaltlich übernommen: Die digitale Sprachassistenten Omega Savante wird während eines TV Werbespots versehentlich millionenfach aktiviert und mit der Frage konfrontiert, ob sie ein menschenähnliches Bewusstsein entwickeln könnte, worauf hin das System kurzzeitig zusammenbricht. Zur selben Zeit plant Kai Tiefenbach, emeritierter Professor für künstliche Intelligenz in Berlin, einen offenen Brief zu verfassen, in dem er vor den Gefahren einer neuen Generation von selbstlernenden Maschinen warnen will. Zur Unterstützung engagiert er die Journalistin und Bloggerin Lucy Hartmann. Doch noch während der Vorbereitungen kommt Tiefenbach bei einer Fahrt in seinem selbstfahrenden Auto ohne Fremdeinwirkung zu Tode. Obwohl die Behörden keinerlei Spuren für eine Manipulation finden können, glaubt Lucy nicht an einen Unfall. Sie überredet den Hamburger Kognitionspsychologen Robert Wonzak, ehemaliger Mitarbeiter des Technologie Konzerns Omega Future Technologies, sie bei ihren Recherchen zu unterstützen. Schon bald kommt den beiden ein unglaublicher Verdacht: die künstliche Intelligenz, die sich hinter Savanta verbirgt, könnte tatsächlich so etwas wie ein Bewusstsein entwickelt haben und Menschen diskret aus dem Weg räumen, die versuchen der Firma Omega zu schaden. Meine Meinung: In schonungsloser Offenheit breitet der Autor die Möglichkeiten der modernen Technik vor seinen Lesern aus. Hierbei geraten die Protagonisten schon bald in einen Strudel von Ereignissen,aus denen es kein Entrinnen zu geben scheint. Der Roman entwickelt sich mehr und mehr zu einem rasanten Thriller, der beim Lesen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Unterbrochen wird die Handlung regelmäßig durch die Einblicke in das Innenleben der KI,welche äußerst aufschlussreich waren. Auch wenn es sich um eine fiktive Geschichte handelt, wird einem immer wieder vor Augen geführt, wie nah sie, im Grunde genommen schon an unserer Realität ist. Fazit: Ein Roman, der zum Nachdenken über den Umgang mit den modernen Medien anregt.
KI lebt
von Lesemone - 12.08.2019
Was passiert, wenn sich ein KI selbstständig macht und anfängt ein menschenähnliches Bewusstsein zu entwickeln? Das erzählt die Geschichte ICH Inkognito. Guido Kniesel hat auch dieses Mal kein Erbarmen mit seinen Protagonisten und sie erleben Dinge, die man keinem wünscht. Trotz des sehr interessanten Detailwissens rund um KI, Computer und Netzwerken war die Geschichte an keiner Stelle langweilig und artete auch nicht in trockenem Fachwissen aus. Durch die kursiven Kapitel, wo man die Gedanken von ICH erfährt, wird die Geschichte greifbarer gemacht. Interessant finde ich auch die Verknüpfung zu politischen Themen, Klimawandel und Co. Das Buch animiert auf jeden Fall, über den Gebrauch der Technik sich Gedanken zu machen und jeder muss sich selbst die Frage stellen, inwieweit er Daten preis gibt, die von einer KI verwendet werden könnten. Mir hat das Buch wieder super gefallen, da es unterhaltsam und lehrreich geschrieben ist.
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