»Es geht um traumatische Vorfälle in der Familie, um Geheimnisse aus der Vergangenheit. Dabei sind ganz beeindruckende fantastische Elemente enthalten. Sprachlich ist der Roman so gewaltig und lakonisch, wie ich es in dieser Form noch nie gelesen habe. « Daniel Brühl, ZEIT ONLINE
»György Dragománs bitter-zarter Schauerroman leistet furios historische Aufklärung. « Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung
»Der rumanische Sozialismus: ein Albtraum, aber Quelle großer Poesie. Nach dem Weißen König versucht Dragomán noch einmal die Kinderperspektive abermals genialisch. « Jens Jessen, DIE ZEIT
» Der Scheiterhaufen ist ein Ereignis« Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung
»Sache dieses Autors sind nicht große erzählerische Bögen, sondern prägnante und atmosphärische Bilder . . . Der Roman ist reich an Momenten phantasmagorischer Intensität. « Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung
» Der Scheiterhaufen . . . birgt jede Menge Unerklärliches. Dabei verliert sich der Autor keineswegs in postmodernistischen Formspielen, er zollt vielmehr der erzählten Realität Tribut, insbesondere auf der Handlungsebene, und zwar auf zarte, feinfühlige, mitunter auch harte, schreckliche, in Dragománs lakonischer Sprache immer fesselnde Weise. « Tobias Schwartz, Der Tagesspiegel
»Ein wuchtiger und großer Roman« Paul Jandl, DIE WELT
»Ein wuchtiger, grandioser Roman. « profil
»Das Buch von György Dragomán wird nie märchenhaft. Es steht mit all den Einzelheiten, die die Magie plausibel machen in der düsteren Tradition von E. T. A Hoffmann oder in der des magischen Realismus von García Márquez. « Gundula Sell, Sächsische Zeitung