Die Tote im Fechtsaal

2. Auflage.
Buch (gebunden)
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Ein hochspannender historischer Krimi vor der atemberaubenden Kulisse der Semperoper

Dresden, 1869: Annie Troll betreibt die erste Fechtschule für Frauen und genießt deshalb einen zweifelhaften Ruf. Als eine ihrer Schülerinnen, eine Ballerina an der S

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Produktdetails

Titel: Die Tote im Fechtsaal
Autor/en: Helga Glaesener

ISBN: 3471351558
EAN: 9783471351550
2. Auflage.
List Verlag

21. September 2018 - gebunden - 400 Seiten

Beschreibung

Ein hochspannender historischer Krimi vor der atemberaubenden Kulisse der Semperoper

Dresden, 1869: Annie Troll betreibt die erste Fechtschule für Frauen und genießt deshalb einen zweifelhaften Ruf. Als eine ihrer Schülerinnen, eine Ballerina an der Semperoper, in ihren Räumen stirbt, gerät Annie unter Verdacht. Sie sucht Hilfe bei Daniel Raabe, dem ersten Privatdetektiv Sachsens. Er nimmt sich des Falles an und arbeitet mit einer ganz neue Methode: Er setzt auf Fingerabdrücke als Beweismaterial. Zusammen mit Annie sucht er den Tatort danach ab. Doch offiziell anerkannt ist dieses Verfahren noch nicht. Als Annie einen gefälschten Brief findet, in dem sie selbst den Mord zugibt und ihren eigenen Selbstmord ankündigt, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Raabe erkennt, dass das Briefpapier das der Dresdner Freimaurerloge ist. Was hat die Loge mit dem Mord zu tun? Und wer hat ein gläsernes Herz an das Grab der Ermordeten gehängt?

 

 

Portrait

Helga Glaesener studierte in Hannover Mathematik. 1990 begann die Mutter von fünf Kindern mit dem Schreiben historischer Romane. Sie lebt in Oldenburg. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin arbeitet sie als Tutorin bei der Studiengemeinschaft Darmstadt. Weitere Informationen unter www.helga-glaesener.de

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Bewertungen unserer Kunden
wahnsinnig spannender historischer Krimi
von Katharina Richter - 23.10.2018
Klapptext: Dresden, 1869: Annie Troll betreibt die erste Fechtschule für Frauen und genießt deshalb einen zweifelhaften Ruf. Als eine ihrer Schülerinnen, eine Ballerina an der Semperoper, in ihren Räumen stirbt, gerät Annie unter Verdacht. Sie sucht Hilfe bei Daniel Raabe, dem ersten Privatdetektiv Sachsens. Er nimmt sich des Falles an und arbeitet mit einer ganz neue Methode: Er setzt auf Fingerabdrücke als Beweismaterial. Zusammen mit Annie sucht er den Tatort danach ab. Doch offiziell anerkannt ist dieses Verfahren noch nicht. Als Annie einen gefälschten Brief findet, in dem sie selbst den Mord zugibt und ihren eigenen Selbstmord ankündigt, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Raabe erkennt, dass das Briefpapier das der Dresdner Freimaurerloge ist. Was hat die Loge mit dem Mord zu tun? Und wer hat ein gläsernes Herz an das Grab der Ermordeten gehängt? Die Autorin entführte mich in das Jahr 1869 nach Dresden.Da ich in der Nähe von Dresden aufgewachsen bin,hatte ich natürlich große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Ich wurde sofort in den Bann gezogen. Helga Glaesener ist hier wirklich ein außergewöhnlicher historischer Krimi gelungen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe die Fechtlehrerin Annie und den Privatdetektiv Daniel Raabe kennen gelernt.Mit ihnen habe ich spannende und atemberaubende Momente erlebt. Die Protoganisten wurden sehr authentisch und bildhaft beschrieben.Es gab viele unterschiedeliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Jede Figur hatte seine eigene Art und war in seinem Wesen anders.Dies hat wesentlich dazu beigetragen das die Geschichte so unsagbar interessant war.Besonders sympatisch fand ich Annie und Daniel.Ich habe die beiden gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Einzigartig war die sehr spannende und fasziniernde Erzählweise der Autorin.So wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Die unterschiedlichen Perspektivwechsel und die Einbeziehung einiger Hintergrundgeschichten die neben der eigentlichen Haupthandlung haben diese Lektüre weiterhin sehr interessant und spannend gemacht.In mir war Kopfkino und bei den Ermittlungen habe ich mitgelitten,mitgefühlt und mitgebangt.Durch die guten Recherchen der Autorin habe ich auch viel Wissenswertes und Informatives über die damalige Zeit erfahren.Das Leben der armen Bevölkerung war sehr schwer.Sie hatten zu kämpfen mit Hunger,Arbeitslosigkeit und Krankheiten.Dagegen schwebte die reiche Gesellschaft in Luxus und führte ein sorgenfreies Leben.Besonders groß war die Kriminalität zu dieser Zeit.Sehr anschaulich lies mich Helga Glaesener an diesem Leben teilhaben.Auch hat sie es hervorragend verstanden Gefühle,Emotionen und Gedanken zu vermitteln.Viele Geschehnisse haben mich sehr berührt und bewegt.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.In mir wurden Kindheitserinnerungen geweckt.Dresdens berühmte Sehenswürdigkeiten sah ich förmlich vor Augen. Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch wurde mir zu keiner Zeit langweilig.Auch wurde ich immer wieder auf ein falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.So habe ich bis zum Ende mitgerätselt wer es denn nun sein könnte. Der Abschluß hat mich total begeistert.Ich fand ihn sehr gelungen. Das Cover finde ich traumhaft schön.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das geniale Meisterwerk ab. Ich hatte viele unterhaltsame Lesestunden mit dieser Lektüre.Die autorin verführte mich in eine historische und interessante Zeit.Ich vergebe glatte 5 Sterne.
Packender Krimi mit tiefen Einblicken in die damaligen sozialen Verhältnisse
von Siglinde Haas - 21.10.2018
Die alleinerziehende Fechtlehrerin Annie Troll, die in prekären Verhältnissen lebt, findet auf dem Dachboden die erstochene Tänzerin Serafina, der sie Fechtunterricht gegeben hat. Ihr ist sofort klar, dass man sie des Mordes bezichtigen wird. Sie wendet sich an den Detektiv Daniel Raabe um Unterstützung. Raabe war früher Staatsanwalt, hat aber seine Stellung verloren, weil er verdächtigt wird Frau und Tochter ermordet zu haben. Weitere Akteure sind der Zwerg Schmitt und der Leiter der Gendarmerie von Römer. Schmitt versucht der König der Verbrecher von Dresden zu werden. Er schreckt vor keinem Gräuel zurück, auch nicht Mord und bedroht Annie und deren Tochter Jette. Römer ist eine zwielichtige Person und versucht alles, um Raabe für den Mord an Frau und Tochter zur Rechenschaft zu ziehen. Nach anfänglichem Zögern erhält Raabe Unterstützung von seinem ehemaligen Kollegen und Freund Max. Beide sind sich sicher den Mörder der Tänzerin zu kennen. eine ungewöhnliche Idee soll den Täter zu einem Geständnis zwingen. Der Roman spielt in Dresden des Jahres 1869. Die Autorin versteht es meisterlich, Einblicke in die damaligen sozialen Verhältnisse zu geben und diese als zusätzliches Spannungselement in die Handlung einzubauen. Annie ist eine sympathische Frau, die versucht ihr Leben zusammen mit der Tochter zu meistern. Sie hat gelernt, sich auf niemanden zu verlassen. Heute würde man sie emanzipiert nennen. Für mich war jedoch Raabe die interessanteste Figur der Geschichte. Versunken in der Trauer um die Tochter, geächtet von der Gesellschaft hegt er dem neuen Beruf des Detektivs nach . Er setzt bei seinen Nachforschungen auf neue wissenschaftliche Methoden wie Fingerabdrücke. Er scheint sich nicht um seine Mitmenschen zu scheren, kümmert sich aber rührend um Annie und deren Tochter. Aber ich hatte dennoch Zweifel, ob er nicht doch seine Familie getötet hat. Der Krimi liest sich sehr spannend und die Autorin greift gelegentlich auch zu sehr drastischen Bildern. Die Auflösung des Falles ist überraschend, aber logisch und überzeugend. Wer gut recherchierte historische Krimis liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Mord in Dresden anno 1869
von mabuerele - 15.10.2018
"...Wer im Mist geboren wurde, wird nicht im Goldsarg begraben, wie man so schön sagt..." Wir schreiben das Jahr 1869, als Annie Troll in ihrer Fechtschule eine Tote findet. Es handelt sich um die Ballerina Serafina Bischof. Annie vertraut der Polizei nicht und wendet sich an den Detektiv Daniel Raabe. Er untersucht Fußabdrücke am Tatort und setzt auf die Identifizierung mittels Fingerabdrücken. Die Autorin hat einen spannenden historischen Krimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Das liegt nicht zuletzt an den außergewöhnlichen Protagonisten. Annie ist eine selbstbewusste Frau. Sie verlässt sich meist in erster Linie auf selbst. Es ist nicht einfach, in der damaligen Zeit allein eine Tochter großzuziehen. Nach und nach erfahre ich als Leser, was bisher in Annies Vergangenheit schief gelaufen ist und wie sie die wurde, die sie ist. Auch Daniel Raabe hat an einem schwierigen Schicksal zu tragen. Das hat ihn zum Eigenbrötler gemacht und seiner Freundschaft mit dem Kriminalinspektor Max Keller schweren Schaden zugeführt. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Er passt sich gekonnt der jeweiligen Situation an. Neben der Toten im Fechtsaal hat Annie ein weiteres Problem, und nicht nur sie. In Dresden ist ein Mann aufgetaucht, der es im großen Stil mit Schutzgelderpressung versucht. Dabei schreckt er vor handgreiflichen Drohungen und selbst Mord nicht zurück. Zu den stilistischen Höhepunkten gehören die Gespräche zwischen Daniel und Annie. Hier treffen zwei Menschen aufeinander, die über eine gesunde Portion Misstrauen verfügen, sich nichts schenken und doch einander im gewissen Maße vertrauen. Besonders Annies Kommentare zu einer Theateraufführung haben mich zum Schmunzeln gebracht. Sie zeugen für ihre Lebenserfahrung und guten Beobachtungsgabe. Annies Worte klingen ab und an hart, zeigen aber ihre tiefe Verletzlichkeit, die sie sonst gut verstecken kann: "...Natürlich habe ich Angst. Unsereins kriegt die Angst mit der Muttermilch eingeflößt. Das ist ein Gefühl wie saure Spucke..." Die Tote hatte ein reges Liebesleben. Das macht die Ermittlungen nicht gerade einfach. Gekonnt wird beschrieben, mit welchen Methoden Daniel an die Fingerabdrücke seiner Verdächtigen kommt. Sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft lehnen das allerdings als Beweismittel ab. Doch auch hier gelingt es Daniel, manch einen zum Nachdenken zu bringen. Viel Wert legt die Autorin auf die Wiedergabe der Emotionen ihrer Protagonisten. Das geschieht häufiger durch Taten als durch Worte. Beispiele dafür sind Daniels nie versiegte Trauer, Annies Angst um die Tochter, die Kaltblütigkeit des Schutzgelderpresser und die Hinterhältigkeit von Major von Römer. Letzterer strotzt vor Überheblichkeit und glaubt, sich auf Grund seiner Herkunft über alle Regeln hinweg setzen zu können. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich könnte mir sehr gut eine Fortsetzung vorstellen.
Fesselnd bis zur letzten Seite
von bellis-perennis - 13.10.2018
Helga Glaesener entführt ihre Leser in das Dresden von 1869. Die Kluft zwischen arm und reich ist deutlich zu spüren. Die Wohnungsnot öffnet Spekulanten und anderem lichtscheuen Gesindel breite Betätigungsfelder. Annie Troll betreibt eine Fechtschule nur für Frauen und hat mit ihrem Vermieter ebenso Probleme wie mit dem zwielichtigen Zwerg Schmitt, der von allen Kleingewerbetreibenden Schutzgeld erpresst. Annie will sich ihr hart erarbeitetes Geld nicht abnehmen lassen. Als Annie eine ihrer Schülerinnen, eine bekannte Tänzerin, ermordet auf dem Fechtboden auffindet, engagiert sie den ehemaligen Staatsanwalt und nunmehrigen Privatermittler Daniel Raabe. Denn allzu viel Vertrauen in die Staatsgewalt hat die gute Annie nicht, denn wie erwartet, steht für die Polizei, in Person von Max Heller und von Römer, Annie als Täterin fest. Bloß die Beweise fehlen noch. Doch warum sollte Annie die Kuh, die Milch gibt, töten? Gemeinsam mit Daniel Raabe durchleuchtet sie das Privatleben der Tänzerin, das mehrere Geheimnisse birgt. Rech bald stoßen sie auf versteckte Liebesbriefe, die auf die Dresdner Freimaurerloge hindeuten. Raabe, der selbst von Dämonen der Vergangenheit gejagt wird, weil er beim Brand seines Hauses Ehefrau und Kind verloren hat, experimentiert mit neuen Ermittlungsmethoden: Es schwört auf die Aussagekraft von Fingerabdrücken. Werden Annie und Daniel den Mörder der Tänzerin finden und gleichzeitig dem erpresserischen Zwerg Schmitt das Handwerk legen? Meine Meinung: Ich kenne schon einige historische Romane von Helga Glaesener wie zum Beispiel die Toskana-Trilogie oder die "Safran-Händlerin". Immer wieder sind Krimielemente darin verknüpft und starke Frauen behaupten sich. Der Schreibstil ist wieder leicht und flüssig. Wir erhalten Einblick in die schwierigen Verhältnisse dieser Zeit. Elegant und unterschwellig erhält der Leser hier Geschichtsunterricht. Wir erfahren etwas über den Entdecker der Daktyloskopie William Herschel und über die herrschenden sozialen Zustände. Daniel Raabe könnte die sozialen Schranken, die zwischen ihm und Annie bestehen einfach ignorieren. Ich denke, die beiden sind auf dem besten Weg ein unkonventionelles Paar zu werden. Gemein ist der Cliffhanger, mit dem dieser Roman endet. Das deutet auf eine Fortsetzung hin, auf die ich mich sehr freue. Fazit: Ein durchaus sozialkritischer historischer Roman, der mich gefangen hat. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.
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