Das Geheimnis von Zimmer 622

Roman. Originaltitel: L'Énigme de la Chambre 622. 3. Auflage.
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Eine dunkle Nacht im Dezember, ein Mord im vornehmen Hotel Palace in den Schweizer Alpen. Doch die Ermittlungen der Polizei verlaufen im Sand, der Fall wird nie aufgeklärt.
Einige Jahre später steigt der berühmte Schriftsteller Joël Dicker im Palace … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Geheimnis von Zimmer 622
Autor/en: Joël Dicker

ISBN: 3492070906
EAN: 9783492070904
Roman.
Originaltitel: L'Énigme de la Chambre 622.
3. Auflage.
Übersetzt von Amelie Thoma, Michaela Meßner
Piper Verlag GmbH

1. März 2021 - gebunden - 624 Seiten

Beschreibung

Eine dunkle Nacht im Dezember, ein Mord im vornehmen Hotel Palace in den Schweizer Alpen. Doch die Ermittlungen der Polizei verlaufen im Sand, der Fall wird nie aufgeklärt.
Einige Jahre später steigt der berühmte Schriftsteller Joël Dicker im Palace ab. Dort lernt er die charmante Scarlett Leonas kennen und beginnt, sich für den ungelösten Kriminalfall zu interessieren: Was geschah damals in jenem Zimmer 622, das offiziell gar nicht existiert in diesem Hotel ...

»Einen so fantastischen Autor wie Joël Dicker gibt es nicht so oft.« WDR 2 Lesen

»Seine Romane machen süchtig.« Style

Der große französische Bestseller endlich auf Deutsch!

Portrait

Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Nach den Weltbestsellern »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« und »Die Geschichte der Baltimores«, die sich weltweit mehr als 6 Millionen mal verkauften, ist dies Joel Dickers dritter ins Deutsche übersetzte Roman. Für »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« bekam Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française zugesprochen sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Seit seinem Erscheinen im März dieses Jahres steht »Das Verschwinden der Stephanie Mailer« auf Platz 1 der französischen Bestsellerliste. "Das Geheimnis von Zimmer 622" erscheint am 27. Mai in Frankreich.

Leseprobe

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Pressestimmen

»Dicker ist ein geschickter Arrangeur, der mehrere Handlungsebenen zugleich am Laufen halten kann, die sich später als Irrwege erweisen.« Deutschlandfunk über »Das Verschwinden der Stephanie Mailer« Deutschlandfunk "Büchermarkt", Christoph Schröder

»Dicker lässt kein Klischee aus, er konstruiert die unwahrscheinlichsten Zufälle und setzt laufend Cliffhanger, damit sich ja keiner langweilt beste Unterhaltung.« Kulturtipp (CH)

»Es ist in einem packenden Rhythmus geschrieben, liefert ein Feuerwerk aus verschachtelten Rückblenden und Cliffhangern, ist süffig und plastisch erzählt. Zu 100% serientauglich und ein echter Pageturner ein Schmöker im besten Sinne.« Deutschlandfunk Büchermarkt

»Meisterhaft wie eh und je führt er schließlich alle Geschichten zusammen, sodass dem Leser mit einem Mal ein wunderbar zusammengesetztes Puzzle vorliegt.« fabelhafte-buecher.de

»Jede Geschichte in sich ist unterhaltsam, geschickt mit den anderen verwoben.« rnd.de

»Joël Dicker schafft es, seine Leser wieder abzuholen und fesselt sie dank der Dreiecksgeschichte aus Machtspielen, Eifersucht und Verrat bis zur letzten Seite.« Erwin - Magazin der Westfälischen Zeitung

»Autor Joël Dicker spielt in seinem neuen Roman locker mit Fakten und Fiktion, wechselt die Zeitebenen quasi im Seitentakt.« Westfalen-Blatt

» Das Geheimnis von Zimmer 622 ist ein vielschichtiger, spannender und unterhaltsamer Roman.« kopfzeilemagazin.com

»Bei einem neuen Buch von Joel Dicker gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: direkt kaufen und lesen.« booksurfer

» Das Geheimnis von Zimmer 622 Joël Dicker ist kein Krimi im klassischen Sinne es ist ein Drama, das in einem Mord gipfelt, und ein absolutes Lesevergnügen.« WDR 4 Bücher

»Äußerst geschickt arrangiert und mit viel Raffinesse verfasst, fesselnd vom Anfang bis zum Schluss. Ein ungewöhnlicher erstklassiger Kriminalroman.« Radio Mülheim

»Ein erstklassiger Krimi« Sächsische Zeitung

»Bis zu den letzten Seiten mit ihrem erstaunlichen, geradezu unglaublichen Finale äußerst fesselnd.« meinfrankreich.com

»Mit viel Raffinesse und Gespür für Intrigen navigiert Joël Dicker seine Leser durch ein Verwirrspiel, das irgendwann einfach nur noch Spaß macht.« krimi-couch.de

»Man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Das ist ein grell bunter Schmöker für ein langes Corona-Wochenende auf dem Sofa. Eine kleine Entschädigung für versäumte Ferien in den Alpen und verpasste Agentenfilme im Kino.« NDR Info

»Wer sich auf die Geschichte einlässt, wird das Buch innerhalb relativ kurzer Zeit verschlingen.« Basler Zeitung (CH)

»Dicker gelingt es mühelos, seine Figuren mit all ihren Schwächen und Sehnsüchten lebendig werden zu lassen.« Westfalenpost

»Ein famoser Lesestoff« Münchner Merkur

»Eine spannende Krimi-Story, illustres Personal, Aha-Ende.« Kleine Zeitung (A)

»Weghören kann man nicht. Das liegt an Torben Kesslers souveräner Interpretation, vor allem aber an Dickers Raffinesse und stilistischer Eleganz.« Weser Kurier

»Wie er es in Zimmer 622 einmal mehr schafft, den Schleier über seinem Geheimnis langsam zu lüften und was darunter zum Vorschein kommt - , ist wirklich originell.« Die Weltwoche (CH)

»Der Roman macht Laune. Gibt es ein schöneres Geschenk für Verleger und Leser?« WDR 5 Scala

» Das Geheimnis von Zimmer 622 ist nicht nur gut geschriebene, spannende Unterhaltung (das Markenzeichen dieses Autors) und die Geschichte eines großen Liebesschicksals, es ist auch eine Hommage Joël Dickers an seinen Verleger Bernard de Fallois, für den ein großer Schriftsteller ein Maler ist.« bbbucherbilder.blog

» Das Geheimnis von Zimmer 622 hat mich ebenso gebannt wie der endlose Spaziergang durch ein verspiegeltes Labyrinth, aus dem man ohne Hilfe nicht herausfindet, und im Grunde gar nicht heraus will, weil es darin so schön verwirrend ist.« tanzschrift.at (A)
Bewertungen unserer Kunden
Nichts ist wie es scheint...
von Dreamworx - 29.03.2021
2018 Genf. Der Autor selbst erhofft sich, durch den Besuch in den Schweizer Alpen von einigen persönlichen Schicksalsschlägen etwas Abstand zu gewinnen. Er mietet sich im luxuriösen Hotel Palace de Verbier ein, doch an Erholung ist bald nicht mehr zu denken. Durch die Bekanntschaft mit seiner Zimmernachbarin, der Engländerin Scarlett Leonas, erfährt Joël Dickere eher zufällig von einem 15 Jahre zurückliegenden ungelösten Mordfall in Hotelzimmer 622. Doch dieses Zimmer gibt es gar nicht. Dicker und Leonas, beide neugierig geworden, machen sich auf Spurensuche und geraten dabei schnell in Turbulenzen¿ Joël Dicker hat mit "Das Geheimnis von Zimmer 622" nicht nur einen sehr unterhaltsamen, spannenden Roman vorgelegt, sondern schildert die Handlung aus eigener Sicht, indem er sich selbst zum Protagonisten macht. Der flüssige, bildhafte und teils amüsante Schreibstil des Autors nimmt den Leser mit in die Schweizer Alpen, um mit Dicker einen alten Mordfall aufzuklären anstatt eine Auszeit zu nehmen. Während der Leser erst einmal einiges über die schriftstellerische Karriere Dickers erfährt, rollt dieser im Hintergrund langsam den alten Mordfall auf, indem er erst einmal die Protagonisten nebst ihren Lebensumständen auftreten lässt. Über wechselnde Zeitebenen wird der Leser dann Zeuge der Nachforschungen von Dicker und seiner Zimmernachbarin Leonas in der Gegenwart, sowie über die Entwicklungen 15 Jahre zuvor, wo nach und nach innerhalb der alten Bankiersfamilie Ebnezer eine aberwitzige Geschichte aus Verrat, Eifersucht, Rache, Intrigen, Gier und Machtspielchen entsteht, die letztendlich den Mord zur Folge hat. Dickers Talent, seine Handlung aus mehreren Perspektiven und mit vielen überraschenden Wendungen interessant zu gestalten, macht sich auch in dieser Geschichte wieder bemerkbar, denn der Leser steht konstant einigen Rätseln gegenüber, die es zu lösen gilt, was die Spannung immer weiter in die Höhe treibt. Bis man erst einmal weiß, um wen es sich bei dem Opfer handelt, landet man öfters allerdings auch in einer Sackgasse. Dem Leser wird durch gut konstruierte Verwicklungen konstant Konzentration abgefordert, bis der Fall schlussendlich aufgeklärt ist. Die vielen Charaktere sind sehr differenziert ausgestaltet und teilweise aberwitzig in Szene gesetzt, so dass der Leser sich schon bald auf dem Beobachtungsposten wiederfindet und seine eigenen Nachforschungen anstellt, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Dicker selbst stellt sich nicht gerade als Sympathikus dar, während Scarlett immer etwas geheimnisvoll wirkt, resolut und vor Impulsivität strotzend. Der bunte Reigen der weiteren Protagonisten vereint so ziemlich alles in sich, was es an Tiefen, Untiefen und fragwürdigen Existenzen gibt. Neben Schiffbrüchigen, Mitläufern, Bösewichten und Racheengeln gibt es auch die Künstlerseelen und die Betrogenen. Doch muss der Leser sich die Mühe machen, ganz genau hinzuschauen, um ihre Maskerade zu durchbrechen, denn nichts ist wie es scheint. "Das Geheimnis von Zimmer 622" unterhält mit einer spannenden Geschichte voller überraschender Wendungen und fordert dem Leser bei der Lektüre einiges an Kombinationsgabe ab. Liebe, Lug und Betrug werden hier sehr intelligent verwoben, so dass die Auflösung auch eine Erlösung ist. Brilliant und fesselnd bis zum Schluss. Absolute Leseempfehlung!
Eine Story, gleich einem erbitterten Schachspiel
von JosefineS - 28.03.2021
Das Ereignis des Jahres, im Hotel Palace de Verbier. In den Alpen treffen sich mittlerweile schon traditionell einmal im Jahr die Angestellten einer angesehenen Schweizer Bank. Doch ein Mord der zu einem ungelösten Fall wird, wirft einen tiefen Schatten über das Hotel und die Bank. Als einige Jahre später der Bestseller Autor Joël Dicker in eben jenem Hotel die aufgeschlossene Scarlett Leonas kennenlernt, ahnt er nicht, dass die Neugierde der beiden sie bald zu Mordermittlern werden lässt. Was geschah nur im Zimmer 622, welches offiziell im Hotel nicht einmal existiert. Eine mysteriöse Geschichte der anderen Art. Wir starten mit Joël Dicker höchst selbst als Protagonisten in die Geschichte und Überraschung, er schreibt ein Buch. Doch dabei bleibt es nicht lange, denn er stürzt ungewollter Weise während seiner Auszeit vom Schreiben mit seiner charmanten und energischen Zimmernachbarin in einen Fall, der seines gleichen sucht. Mord, gescheiterte Ermittlungen, Neid, Missgunst und das in den höchsten Kreisen, ein Machtspeil der Superlative. Die vielen einzelnen Fäden, die zu Beginn noch sehr wirr wirken fügen sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammen. Dabei hat man während des Lesens schon das ein oder andere misstrauische Gefühl, doch Dicker lenkt den Fokus wunderbar ab und wenn man denkt etwas durschaut zu haben kam es im wahrsten Sinne des Wortes noch dicker. Einem Schachspiel gleich bewegten sich die Charaktere, wie Spielfiguren auf dem Brett veränderten sie ihre Positionen. Den nächsten Zug voraus zu ahnen war schier unmöglich, da bis zum Schluss nicht ersichtlich war, wer die Figuren setzte, wer König, Läufer oder lediglich Bauer war. Trotz der ein oder anderen Vorahnung war es jedes Mal wie ein Hammerschlag der Wahrheit näher zu kommen. Zum Ende wurden die Sprünge etwas wirr, da man sich immer auf den Wissensstand der gerade erzählenden Person einlassen muss, was als "mehrwissender Leser" Verwirrung stiften kann. Mit diesem Buch nimmt er auf wirklich spektakuläre Weise Abschied von seinem, 2018 verstorbenen Verleger. Dessen enge Beziehung zu ihm auch ihren Platz in der Geschichte findet. Man spürt den Hauch von Verlust, den Dicker verarbeitet, nach dem Tod eines geliebten Menschen. In vielem spiegelt er eigene Züge wieder, hebt die Endlichkeit des Lebens hervor, ohne jedoch in die Melancholie abzurutschen. Die Quintessenz eben jener Szenen ist es, das Leben zu schätzen, es auszuschöpfen und zu feiern. Ich war begeistert was für ein geschicktes Spiel er mit seinen Figuren getrieben hat. Obwohl es zu keiner Zeit actionreich war, war dieses Buch ab einem gewissen Punkt doch sehr fesselnd. Man musste einfach wissen was hinter all dem steckt und seine unglaublichen Enthüllungen haben in keinem Kapitel enttäuscht. Fazit: ein fesselndes Buch, welches Dank einer fulminant gestrickten Story ganz eigene Spannungsmomente erzeugte. In diesem Buch stecken sowohl viel Herz-, als auch Kopfarbeit.
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