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Menschliche Dinge

Roman. Ausgezeichnet mit Prix Interallié. Originaltitel: Les Choses humaines. 2. Auflage.
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»Ein Balzac unserer Zeit.« Le Parisien Ausgezeichnet mit dem »Prix Goncourt des Lyceens« und dem »Prix Interallié«.Die Farels sind schön und reich, haben Einfluss und Macht: Jean Farel ist ein prominenter Fernsehjournalist, seine Frau Claire eine Int … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Menschliche Dinge
Autor/en: Karine Tuil

ISBN: 3546100026
EAN: 9783546100021
Roman. Ausgezeichnet mit Prix Interallié.
Originaltitel: Les Choses humaines.
2. Auflage.
Übersetzt von Maja Ueberle-Pfaff
Claassen-Verlag

3. August 2020 - gebunden - 378 Seiten

Beschreibung

»Ein Balzac unserer Zeit.« Le Parisien Ausgezeichnet mit dem »Prix Goncourt des Lyceens« und dem »Prix Interallié«.Die Farels sind schön und reich, haben Einfluss und Macht: Jean Farel ist ein prominenter Fernsehjournalist, seine Frau Claire eine Intellektuelle, bekannt für ihr feministisches Engagement. Ihr Sohn Alexandre, gutaussehend, sportlich, eloquent, studiert an einer Elite-Uni. Eine Familie wie aus dem Bilderbuch, könnte man meinen. Doch eines Morgens steht die Polizei bei den Farels vor der Tür, eine junge Frau hat Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet. Die glanzvolle gesellschaftliche Fassade zeigt gefährliche Risse.Inspiriert vom "Fall Stanford" und vor dem Hintergrund der #MeToo-Debatte, erzählt Karine Tuil in Menschliche Dinge von den Auswüchsen einer Gesellschaft, die auf Leistung und Selbstdarstellung getrimmt ist, in der sich jeder nimmt, was er haben will.»Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, das für Unbehagen sorgt, das unserer Zeit den Puls nimmt.« France Inter»Ein meisterhafter Roman Tuils bester , der sich mit der allmählichen Zerstörung der Beziehung zwischen Männern und Frauen auseinandersetzt.« Le Nouvel Observateur»Mit Menschliche Dinge führt die Autorin ihre Reflexion über soziale Machtverhältnisse fort.« Libération »Wie ein Hochgebirgsführer, behutsam, aber mit sicherem Schritt, lotst Karine Tuil uns an die Abgründe unserer Zeit.« Le Canard enchaîné»Ein bemerkenswerter Roman, der aus dem Leben gegriffen ist.« L'Écho Républicain»Menschliche Dinge ist ein absolut brillanter, atemloser Text, das Porträt einer Familie, die in die qualvolle Mühle unserer Zeit gerät.« Page des libraires

Portrait

Karine Tuil, geboren 1972, Juristin und Autorin mehrerer gefeierter Bücher, darunter der Roman "Die Gierigen". Zuletzt erschien ihr vielbeachteter Roman "Die Zeit der Ruhelosen", der in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Karine Tuil lebt mit ihrer Familie in Paris.
Bewertungen unserer Kunden
Zwei Seiten einer Medaille
von Dreamworx - 06.09.2020
2016. Der 70-jährige Politik-Journalist Jean Farel ist schon lange für seine TV-Sendungen berühmt und lebt mit seiner 27 Jahre jüngeren Ehefrau Claire, einer ebenfalls bekannten und nicht gerade öffentlichkeitsscheuen Feministin in Paris, während der 21-jährige Sohn Alexandre in Kalifornien an der Stanford Universität studiert. Während Jean bei einer exklusiven Abendveranstaltung vom französischen Präsidenten für besondere Verdienste den Orden der Ehrenlegion überreicht bekommt, feiert Alexandre mit Studienfreunden ausgelassen eine Party, die zur Folge hat, dass die Welt der Farels mit dem Auftauchen der Polizei vor ihrer Haustür am nächsten Morgen in Stücke fällt¿ Karine Tuil hat mit "Menschliche Dinge" einen intelligenten und hochspannenden Roman vorgelegt, in dem sie mit ihrer Geschichte die heutige Gesellschaft sehr genau und kritisch unter die Lupe nimmt und deren Eigenschaften wiederspiegelt. Angelehnt an die großen Sexismus-Skandale der Gegenwart wirkt die Handlung sehr glaubwürdig und gewährt dem Leser nicht nur Einblick hinter die Kulisse in das Gefüge der Familie mit all ihren Gedanken und Gefühlen, sondern auch in den sehr öffentlich ausgetragenen Umgang der Gesellschaft mit den Vorkommnissen. Dabei schwankt man als Leser immer zwischen zwei Seiten hin und her, denn aus der Sicht der Männer ist es neben Macht und Geld ein Spiel um Selbstgerechtigkeit und Selbstdarstellung, während es bei den Frauen oftmals Selbstbestimmung, verletzter Stolz oder auch verschmähte Liebe ist. Beide Seiten sind durch die Natur der Menschen durchweg nachvollziehbar, wenn auch nicht zu goutieren. Mit wechselnden Perspektiven gelingt es der Autorin, die unterschiedlichen Auffassungen des Vorfalls an den Leser zu bringen, der dazu "verdammt" ist, selbst abzuwägen, auf welcher Seite er steht. Doch so einfach ist es dann doch nicht, denn aufgrund unserer jeweiligen Erziehung und Position in der Gesellschaft neigt man leider nur zu oft dazu, sich auf eine Seite zu schlagen und sich eine Meinung zu bilden, ohne der Gegenseite genug Gehör geschenkt zu haben. Gerade diese Tatsache führt dazu, dass ganze Existenzen allein auf Hörensagen zerstört werden und die Betroffenen fortan als personae non gratae in dieser Gesellschaft gelten. Tuil hat ihren Spannungsbogen gemächlich angelegt, zieht aber im Verlauf der Handlung die Fäden immer mehr an, so dass der Leser bis zum Ende an den Seiten klebt. Die Charaktere sind sehr glaubwürdig und authentisch inszeniert, so dass sie wie aus der Realität gegriffen wirken. Jederzeit kann man als Leser auf sie treffen, ob sie einem sympathisch sind, ist eine andere Frage. Jean Farel hat sich sein Ansehen und Ruhm hart erarbeitet, was ihm eine gewisse Aura der Arroganz sowie Egoismus verleiht. Er fühlt sich überlegen und unantastbar, ist kein Kostverächter, denn das Eheleben mit Claire ist Fassade. Claire ist ebenfalls erfolgreich, doch wird sie am Ende ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht, da sie zwar nach außen gepredigt, aber innerlich das Gegenteil getan hat. Alexandre ist ein intelligenter und fleißiger junger Mann, der dem Druck seiner Eltern gerecht werden möchte, doch seine Unsicherheit und Sensibilität ihm dabei im Weg stehen. Aber auch Mila und ihre Mutter sowie weitere Protagonisten runden mit ihren Auftritten diesen Roman ab. Mit "Menschliche Dinge" ist Karine Tuil eine meisterhafte Gesellschaftsstudie der heutigen Zeit in Romanform gelungen, die dem Leser noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Es gilt beide Seiten einer Medaille zu betrachten und Raum für Möglichkeiten miteinzubeziehen, bevor man vorschnell ein Urteil fällt. Die kontroverse Betrachtung des Umgangs zwischen Männern und Frauen ist heutzutage wichtig, um dauerhaft an sich zu arbeiten und Werte zu leben. Absolute Leseempfehlung!
Messerscharfer, kluger Blick auf unsere Gesellschaft
von Lesendes Federvieh - 31.08.2020
Familie Farel ist ein Vorzeigefamilie: der Vater, Jean Farel ist ein berühmter Fernsehjournalist, die Mutter Claire engagiert sich für Frauenrechte und Sohn Alexandre studiert an einer Elite-Universität. Alles verläuft in geordneten Bahnen, so scheint es. Doch hinter der glatten Fassade sieht es anders an. Das Kartenhaus stürzt ein, als Alexandre wegen Vergewaltigung in Polizeigewahrsam genommen wird. Karine Tuil ist mit Menschliche Dinge ein großartiges Buch über Abgründe in unserer Gesellschaft gelungen. Sie gibt mit ihren Protagonisten den Karrieremenschen und den Ich-Bezogenen- kurzum allen, die glauben sich einfach alles erlauben zu können, ein Gesicht. Im ersten Teil zeichnet sie ein schonungsloses Bild der Familie Farel, deren Familienleben eigentlich schon lange nur noch Fassade ist. Detailliert und messerscharf porträtiert sie Claire, Jean und Alexandre. Auch die übrigen Charaktere, wie Adam oder Mila werden großartig in Szene gesetzt. Das an sich ist schon absolut fesselnd zu lesen, doch im zweiten Teil stieg für mich die Spannung nochmal sprunghaft an, denn nun geht es im Prozess darum die Wahrheit herauszufinden und dem Opfer wenigstens ein Stück Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Die Autorin beschreibt die Verhandlungstage so intensiv und emotional aufwühlend, ich fühlte mich beim Lesen als ob ich selbst mit auf einem der Geschworenplätze sitzen würde. Karine Tuil schafft es perfekt zu schildern, wie schwierig es bei einem Vergewaltigungsprozess ist, im Laufe des Verfahrens alles richtig abzuwägen, um wirklich Gerechtigkeit walten zu lassen und die Wahrheit zu verteidigen und nicht verdrehen zu lassen. Dieses Buch hat mich gedanklich noch lange begleitet, es ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, eine Momentaufnahme unserer Zeit. Doch gerade diese Tatsache zeigt, dass noch viel zu tun ist - gerade auch unter dem Aspekt der wichtigen [*]metoo Debatte. Fazit: Messerscharfer, kluger Blick auf unsere Gesellschaft
Ein aktuelles, vielschichtiges Thema, leider teilweise einseitig geschildert
von Circlestones Books Blog - 07.08.2020
"Das war vielleicht die einzige Lektion, die er aus den schweren Zeiten mitgenommen hatte: Alles, ausnahmslos alles im Leben konnte von einem Moment auf den anderen aus den Fugen geraten." (Zitat Pos. 713) Inhalt: Alexander Farel, einundzwanzig Jahre alt, ist hochbegabt, smart, ehrgeizig und durch seine ebenfalls erfolgreichen Eltern auf Karriere eingestellt. Dass er gleichzeitig sensibel und wegen des permanent hohen Leistungsdrucks etwas unsicher ist, kann er verbergen. Sein Vater Jean Farel ist ein bekannter Journalist, seit Jahren hat er eine eigene Politshow. Seine Mutter Claire, siebenundzwanzig Jahre jünger als ihr Ehemann, ist eine bekannte Fachautorin. Am Abend des Tages, an dem Jean Farel vom Präsidenten den Orden der Ehrenlegion erhält, ist Alexander zu einer Party bei Studienfreunden eingeladen. Die Stimmung steigt und einer der Freunde schlägt eine Challenge vor ¿ Thema und Genre In diesem Roman geht es um Erfolg, Öffentlichkeit, Medienpräsenz und die Brüchigkeit von Beziehungen zwischen Mann und Frau, besonders in Zeiten von [*]MeToo. Das Kernthema ist die Frage nach Schuld oder Unschuld in einer juristischen Grauzone. Charaktere Die Protagonist*innen sind Menschen unserer modernen Gesellschaft. Jean ist mit siebzig Jahren in einem Alter, wo der Sender ihn und seine Sendung durch jüngere Moderatoren und Formate ersetzen will, doch er ist nicht bereit, sich zurückzuziehen. Der Schutz seiner Familie ist ihm wichtig, und er trifft für alle die Entscheidungen, bedingungslos und konsequent, obwohl seine Ehe mit Claire längst gescheitert ist. Alexander studiert mit hervorragenden Leistungen und ist auf dem Weg zur eigenen Karriere, als ein Ereignis ihn völlig aus der Bahn wirft. Mila ist eine introvertierte junge Frau mit psychischen Problemen. Es ist nicht klar, ob sie wirklich nur Gerechtigkeit will, oder unbewusst zum Rachewerkzeug ihrer Mutter wird. Handlung und Schreibstil Die Geschichte spielt Ende 2015 und Anfang 2016, sowie zwei Jahre später. Sie umfasst drei Hauptteile. Der erste Teil zeigt die Ausgangssituation, das Leben der einzelnen Charaktere, ergänzt durch Erinnerungen und Gedanken. Teil zwei beschreibt die Zeit der Ermittlungen und Teil drei den entsprechenden Gerichtsprozess. Die gesamte Handlung ist eine kritische Darstellung der Umgangsformen zwischen Mann und Frau, der aktuell geltenden Gesellschaftsnormen, ihrer Ursachen und Auswirkungen. Die flüssig zu lesende, sachliche Sprache ist berichtet multiperspektivisch. Fazit Obwohl im Laufe der Handlung mehrmals von einer juristischen Grauzone und zwei Wahrheiten die Rede ist, bewegt sich dieser Roman sehr nahe am Schwarz-Weiß-Denken. Mögliche Hintergründe für eine alles entscheidende Anzeige werden kurz erwähnt, aber nicht weiter verfolgt und die Geschichte bleibt für mich zu einseitig auf den Opferstatus orientiert. Andererseits regt gerade diese Vielschichtigkeit des Themas und der Sichtweisen zum Nachdenken an und macht den Roman lesenswert.
Unterschiedliche Wahrnehmung
von Katharina2405 - 03.08.2020
Der Roman "Menschliche Dinge" von Karine Tuil zeigt uns zwei unterschiedliche persönliche Wahrnehmungen auf eine sexuelle Begegnung. War es womöglich eine Vergewaltigung? Familie Farel ist vermögend und gehört zur Oberschicht von Paris. Jean Farel ist ein berühmter TV-Journalist und moderiert beliebte und quotenstarke Politiksendungen im Fernsehen. Claire Farel ist eine bekannte Feministin, sie kämpft für die Rechte der Frauen, tritt zu diesem Thema ebenfalls im Fernsehen auf und schreibt darüber hinaus Artikel und Bücher dazu. Ihr Sohn Alexandre studiert an der Elite Universität Stanford und hat Aussichten auf eine glänzende Zukunft. Eine perfekte Familie, bis eines Tages die Polizei vor der Tür steht. Jemand hat eine Anzeige wegen Vergewaltigung gestellt. Plötzlich gerät alles aus den Fugen. Meinung: Dieser Roman ist einfach klasse und beleuchtet ein aktuelles und durch das Aufkommen der [*]MeToo-Debatte kontrovers diskutiertes Thema aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln, ohne erhobenen Zeigefinger oder die Moralkeule zu schwingen, das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Roman wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so bekommt man ein komplexes Bild von der Geschichte. Die Autorin lässt sich Zeit die Geschichte zu erzählen. Wir lernen die Familie Farel besser kennen. Erfahren etwas über ihre Vergangenheit, aber auch, wie sich ihr aktuelles Leben gestaltet. Dabei wird schnell klar, dass sie extrem hart gearbeitet haben um dort anzukommen wo sie heute sind. Die Protagonisten gewinnen im Verlauf der Geschichte an Komplexität und man kann ihr Handeln gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist gerade zu Anfang nicht immer so flüssig. Manchmal sind doch arg lange und verschachtelte Sätze vorhanden, die meinen Lesefluss gelegentlich gestört haben. Das legt sich aber mit der Zeit, wenn man mit dem Schreibstil der Autorin warm geworden ist und sich eingelesen hat. Nach einer Weile konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Thema Vergewaltigung ist das zentrale Thema in diesem Roman. Die Autorin geht sehr spannend damit um. Sie zeigt es uns in einer Grauzone. Wir lernen einen Mann kennen, den man nicht unbedingt als Täter sieht und den man daher verabscheut. Und wir erleben eine Frau in der Opferrolle, mit der man nicht unbedingt auf Anhieb solidarisch mitfühlt. Diese Sicht der Dinge fand ich richtig klasse. Ich konnte beide Seiten nachvollziehen, obwohl es doch eine Seite gab, zu der ich mehr tendiert habe. Die Story zeigt, wie schnell ein Mann den Stempel "Vergewaltiger" aufgedrückt bekommen kann, obwohl eigentlich die Unschuldsvermutung gelten sollte. Sie zeigt wie tief im Privatleben des Opfers gewühlt wird, und sie zeigt auch wie schlimm die Auswirkungen auf die restlichen Familienmitglieder sind. Gerade für Claire, die eigentlich für die Rechte der Frauen kämpft und nun einen vermeintlichen Vergewaltiger in der Familie hat. Wenn es persönlich wird, drehen sich ganz häufig die Ansichten. Die Autorin geht sachlich aber intensiv mit dem Thema um, ohne den Leser zu belehren. Fazit: Ein spannender Roman, der einen sehr schnell nicht mehr loslässt. Eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne.
Interessant
von begine - 03.08.2020
Die Französische Schriftstellerin Karine Tuil besticht mit ihrem guten Stil. In dem Roman "Menschliche Dinge" geht es um eine prominente einflussreiche Familie. Jean Farel ist ein Fernsehjournalist. Seine Frau Claire ist bekannt für ihr feministisches Engagement . Ihr Sohn Alexandre, kommt vor Gericht. Die Autorin beschreibt die Stimmung vor Gericht. Sie brilliert mit den Emotionen Claires und Jeans. Ich konnte mit den Protagonisten nicht richtig warm werden. Sonnst las es sich ganz interessant.
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