Ozelot und Friesennerz als Buch (gebunden)
PORTO-
FREI

Ozelot und Friesennerz

Roman einer Sylter Kindheit. 8. Auflage.
Buch (gebunden)
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.1
Ein Roman über eine ganz normal verrückte Kindheit
Dieser Artikel ist auch verfügbar als:
Buch (gebunden)

20,00 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Ozelot und Friesennerz als Buch (gebunden)

Produktdetails

Titel: Ozelot und Friesennerz
Autor/en: Susanne Matthiessen

ISBN: 3550200641
EAN: 9783550200649
Roman einer Sylter Kindheit.
8. Auflage.
Ullstein Verlag GmbH

15. Juni 2020 - gebunden - 256 Seiten

Beschreibung

Der Roman einer ganz normal verrückten Kindheit in den Siebzigern - und die Suche nach einer Heimat, die es so nicht mehr gibt.

Sonne, Freiheit, Champagner: In den Siebzigerjahren lassen Stars, Politiker und Industriegrößen des Wirtschaftswunderlands, aber auch viele andere Inselurlauber, den Alltag am Strand hinter sich - und findige Sylter Unternehmer legen den Grundstein zu sagenhaftem Reichtum.

Für Susanne Matthiessen ist das Sylt ihrer Kindheit ein faszinierender, aber auch gefährlicher Abenteuerspielplatz, bevölkert von außergewöhnlichen Menschen, in vielem typisch für diese Zeit. Von all diesen Begegnungen, aber auch dem schmerzhaften Verlust der Heimat erzählt die Autorin mit großer Leichtigkeit, scharfem Blick und Humor.

Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen von Deutschlands beliebtester Ferieninsel: Sylt.

Die Bundesrepublik gespiegelt auf einer kleinen Insel.

Portrait

Susanne Matthiessen, Jahrgang 1963, ist gebürtige Sylterin. Als Journalistin verarbeitet sie gesellschaftspolitische Entwicklungen zu Programmideen für Radio, Fernsehen und Internet. Sie hat unter anderem als Redaktionsleiterin der TV-Magazine "Dunja Hayali" (ZDF), "Gabi Bauer" (ARD) und "Sabine Christiansen" (ARD) gearbeitet und hatte Programmverantwortung bei Inforadio Berlin, der Deutschen Presse-Agentur audio & video, Radio Schleswig-Holstein und BB Radio Brandenburg. Sie ist seit 25 Jahren Dozentin an der Akademie für Publizistik in Hamburg und war 15 Jahre lang Kolumnenschreiberin für die "Sylter Rundschau". Susanne Matthiessen lebt gern in Berlin, lebt aber nur am Meer richtig auf.

Pressestimmen

"Es ist nicht zuletzt der Tonfall der Autorin,der ihren Roman lesenswert macht, für Sylt-Freunde und -Feinde gleichermaßen. Ihr Stil ist nüchtern und präzise, schmucklos und direkt, manchmal norddeutsch schnodderig. Wohl gerade deshalb entfaltet ihre Klage eine solche Wucht.", Weser Kurier, 07.07.2020
Bewertungen unserer Kunden
Eine Sylter Kindheit
von Anonym - 03.08.2020
Susanne Matthiessen erzählt in ihrem Buch Ozelot und Friesennerz von ihrer Kindheit auf Sylt. Die anekdotenhaften Schilderungen bieten einen interessanten Einblick in das Inselleben der 60`er und 70`er-Jahre. Da die Eltern der Autorin ein gutgehendes Pelzgeschäft besaßen, kommt auch der Blick auf die wohlhabenden Urlauberinnen und Urlauber der damaligen Zeit nicht zu kurz. Obwohl ich selber (von einer Klassenfahrt abgesehen) keine eigenen Erfahrungen mit der Insel habe und somit die Erzählung für mich keinen Wiedererkennungswert hatte oder gar nostalgische Urlaubsgefühle aufkommen konnten, hat mich das Buch gut unterhalten. Es ist kurzweilig, humorvoll und macht dem Leser zudem deutlich, welche Veränderungen die Insel in den letzten Jahren vollzogen hat. Insofern ist das Buch auch eine Mahnung, Sylt nicht zu einer reinen Ansammlung von Zweit- und Ferienwohnsitzen werden zu lassen, sondern auch den Einheimischen die Möglichkeit zu erhalten, sich Wohnen und Eigentum auf der Insel leisten zu können.
Unterhaltsame Zeitreise ins Sylt der Wilden Siebziger
von bookloving - 02.08.2020
In ihrem sehr unterhaltsamen Roman "Ozelot und Friesennerz" widmet sich die deutsche Journalistin und Schriftstellerin Susanne Matthiessen den Erinnerungen an ihre bewegte Kindheit und Jugend auf Deutschlands beliebtester Ferieninsel Sylt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht, humorvoll und lebendig, so dass man sich mühelos auf diese Zeitreise der ganz besonderen Art nach Sylt begibt. In acht Kapiteln gewährt sie uns aufschlussreiche Einblicke in nachhaltig prägende Erlebnisse und teilweise sehr witzige Anekdoten aus ihrer außergewöhnlichen Sylter Kindheit während der wilden Siebziger Jahre. Auch wenn die geschilderten Episoden für Außenstehende bisweilen alles andere als "normal" sondern eher verrückt und skurril wirken, basieren sie dennoch allesamt auf wahren Begebenheiten und waren teilweise für die damaligen Sylter Verhältnisse sehr charakteristisch. Teils humorvoll und teils sehr nachdenklich stimmend ist der facettenreiche Blick hinter die Kulissen, der auch sehr anschaulich die Schattenseiten der unter den Insulanern um sich greifenden Goldgräberstimmung und die Kehrseite des Wohlstands aufzeigt. Alljährlich im Sommer verwandelte sich die beschauliche Inselwelt unter dem gigantischen Ansturm der erholungssuchenden und vergnügungssüchtigen Touristen zum Nabel der Welt und das Leben der Sylter wurde ausnahmslos auf den Tourismus ausgerichtet. Sehr authentisch und anschaulich bringt die Autorin uns das besondere Flair dieser Insel, das Alltagsleben auf Sylt während der 1970er Jahren und die einzigartige damalige Atmosphäre näher. Gekonnt zeichnet Susanne Matthiessen das schillernde Portrait einer Insel, die für viele als der Sehnsuchtsort schlechthin galt - ein idyllisches Natur- und Ferienparadies an der Nordsee, ein angesagter Treff für die Haute-Volée, Stars und Sternchen, Politiker sowie den dekadenten Jetset aber auch florierende Hochburg für geschäftstüchtige Investoren. In den unabhängig voneinander zu lesenden Geschichten kommt auch immer wieder das renomierte elterliche Pelzgeschäft in Westerland mit ihrem Vater Peida als leidenschaftlichem Kürschner, ihrer Mutter Telse als geniales Verkaufsgenie und Oma Ally als sich in alles einmischende Seniorchefin vor, weshalb jedes Kapitel schon im Titel Bezug auf eine besondere Pelzart nimmt, um die sich die geschilderten Ereignisse ranken. In den Geschichten begegnet uns ein Panoptikum bemerkenswerter Menschen - neben vielen Prominenten lernen wir auch Sylter Unikate, zahlreiche Weggefährten der Autorin und natürlich auch ihre Familie und Verwandten kennen. So erzählt die Autorin nicht nur eine sehr persönliche Geschichte, sondern lässt uns auch teilhaben an der wundervollen Illusion von grenzenlosem Reichtum und legendärem Wirtschaftswunder, die schließlich in dem gnadenlosen Ausverkauf und den schrittweisen, sehr schmerzlichen Verlust der geliebten Heimat mündete. Ausgesprochen gut haben mir auch Prolog und Epilog gefallen, die als eine Art Rahmen fungieren, zwischen den ihre unterhaltsamen Sylter-Geschichten eingebettet sind und dem Ganzen noch eine besondere Note verleihen. Hierin wirft die Autorin einen aktuellen und sehr kritischen Blick auf die (Fehl-)Entwicklungen auf ihrer geliebten Insel, übt Kritik an der gegenwärtigen Sylter Lokalpolitik und führt uns den überaus schmerzhaften Verlust ihrer Heimat vor Augen. FAZIT Eine gelungene Zusammenstellung von höchst unterhaltsamen, aber auch sehr nachdenklich stimmenden Geschichten über eine "ganz normal verrückte" Kindheit in den Siebzigern auf der Insel Sylt! Humorvoll, kurzweilig, authentisch, mit einem faszinierend scharfsichtigen Blick hinter die Kulissen! Eine sehr lesenswerte Geschichtsstunde und aufschlussreiche Zeitreise!
Für und Wider des Tourismus
von Smberge - 28.07.2020
Inhalt: Susanne Matthiessen wächst auf Sylt auf in einer alteingesessenen Familie, die ihre Geld mit dem Pelzhandel verdient. Geboren 1963 erlebt sie als Kind und Jugendliche den Wandel Sylts von einer ruhigen Nordseeinsel zu einem Ort, den viele Prominente für sich entdecken. Was macht das mit den Menschen auf der Insel? Wie verändert sich das Leben? Meine Meinung: Ich war noch nie auf Sylt und diese Insel wird auch nicht meine erste Wahl bei einem Urlaub in der Region sein, gibt es doch ruhigere und ursprünglichere Inseln. Trotzdem war das Buch sehr interessant. Der Blick einer Einheimischen auf die Entwicklung. Einerseits bringt der Tourismus auf die Insel und auch in die Familie, andererseits verändert sich das Leben sehr stark. Die Menschen leben nur noch für den Tourismus und kommen aber auch zu einem gewissen Reichtum. Ist es es wert, dass die alten Traditionen zum Touristenspektakel werden, die Landschaft zugebaut wird und die Preise für Wohnungen und Grundstücke ins Unbezahlbare steigen? Sehr schon zeigt dieses Buch diesen Zwiespalt auf. Eingebettet sind diese ganzen Aspekte in die Geschichte der Familie Matthiessen, die ein Pelzgeschäft betreiben und deren Geschäft zu die Touristen floriert. So kann man die Entwicklung anhand dieser Familie sehr gut miterleben. Die Handlung ist interessant, der Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen und das Buch macht nachdenklich. Wo geht der Weg des Tourismus hin? Ist es richtig, dass Einheimische die Insel verlassen müssen, da sie sich das Leben dort nicht mehr leisten können? Das Buch läßt den Leser nachdenklich zurück. Ein sehr interessanter hinter die Kulisse des Tourismus.
Sonne, Freiheit, Champagner
von schliesi - 28.07.2020
Susanne Matthiessen schreibt in ihrem Roman über ihre Sylter Kindheit in den Siebzigeren. Ich bin mit ihr gerne auf Zeitreise gegangen und habe mit ihr hinter die Kulissen geschaut wie es damals war. Sie schreibt mit Humor und Wortwitz wie es früher war und wie es heute ist, was sich verändert hat, was geblieben ist und worauf es im Leben wirklich ankommt. Auch ich war als Kind einmal auf der Insel und nun vor zwei Jahren wieder. Es ist wirklich erschreckend, wie sich die Insel und das Leben dort verändert hat. Ihre Geschichte hat mich gut unterhalten, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch ohne Wertung auskommt. Susanne Matthiessen schreibt ohne Verbitterung wer denn nun daran Schuld ist, wie es gekommen ist. Ich vergebe für diesen Roman gerne eine Leseempfehlung.
Unterhaltungsliteratur mit gesellschaftspolitischem Hintergrund
von Stergios Mavridis - 25.07.2020
Susanne Matthiessen ist mit diesem Debütroman ein wunderbares Buch gelungen, das die Zeiten deutscher Geschichte in den 50er - 70er Jahren auf Sylt beschreibt. Man merkt direkt, dass die Autorin aus ihrem Heimatort erzählt, aus ihrer Kinderzeit auf Sylt und der ganzen tragisch-komischen Situation der damaligen Jahre. Die Autorin gibt zudem tiefe Einblicke in ihr Familienleben und im Wandel der Zeit durch den großen Boom, den Sylt damals kennenlernte als der Tourismus die Insel heimsuchte und die Prominenz dort große Geldmengen ausgab. Der Wirtschaftsaufschwung in den 60er Jahren änderte auch die Familienkonstellationen, die Kinderzimmer wurden in Ferienzimmer umgewandelt und alles wurde nach den Geldeinahmen an zweiter Stelle platziert. Doch dieser ganze Boom hatte auch seine negativen Auswirkungen und in Kürze konnte sich kein Einheimischer mehr auf Sylt etwas leisten, da alles in schwindelerregende Preise anstieg. Dies alles beschreibt die Autorin sehr lebendig und humorvoll mit einer nostalgischen Ader. Lesenswerte Unterhaltungsliteratur mit gesellschaftspolitischem Hintergrund vom Feinsten.
Sylt und seine Bewohner.
von lacastra - 24.07.2020
Der Titel Ozelot und Friesennerz deutete für mich irgendwie auf eine humoristische bzw. augenzwinkernde Schilderung des damaligen Lebens auf Sylt hin, dieser Ersteindruck verflüchtigte sich beim Lesen jedoch relativ schnell. Der Schreibstil ist zwar leicht verständlich und einfach gehalten, jedoch hat mich die Erzählweise dann doch recht schnell gelangweilt. Dazu kommt vielleicht noch erschwerend, dass mich persönlich mit Sylt nichts verbindet, vielleicht haben eifrige Sylturlauber an der Thematik mehr Freude als ich. Wer sich für die touristische Entwicklung dort interessiert und einen Blick hinter die Fassade werfen möchte, nämlich auf die Einwohner und wie diese damit umgehen, dann könnte das Buch bei denjenigen Anklang finden, vielleicht auch um es während eines Sylturlaubs zu lesen. Alles in allem ist es für bestimmte Interessen also sicher ein lesenswertes Buch, meine persönliche Sommerlektüre war es eher nicht, daher 2,5 Sterne.
Eine Mahnung in Buchform
von Rema - 23.07.2020
Die Autorin SUSANNE MATTHIESSEN hat in ihrem Roman OZELOT UND FRIESENNERZ ein sehr heißes Eisen angefasst. Da ich etwas zur gleichen Zeit wie die Autorin in einem idyllischen Dorf aufgewachsen bin, das auch von einigen Urlaubsgästen in den Sommermonaten besucht wurde, ahne ich, was in ihr vor ging. Man merkt, dass die Autorin eine nicht allzu glückliche Kindheit hatte. Alles wurde geräumt, damit die Touristen Urlaubsfeeling bekommen. Und die Kinder bleiben dabei auf der Strecke. Alles war so, dass das Hauptaugenmerk auf die Erfüllung der Wünsche der Gäste gerichtet war. Die Autorin lässt dabei auch die unangenehmen Dinge nicht aus. Auch nicht, dass die Insel sozusagen verkauft wurde und die Einheimischen keine Berechtigung mehr haben, auf der Insel zu leben. Dieses Buch ist eine Mahnung an Alle. Einwohner, Gäste und deren Nachfahren müssen sorgsam mit den Inseln sein, damit es sie weiterhin geben kann. Das Buch hat 5 Sterne sowas von verdient.
Ich will wieder an die Nordsee...
von Insta.amreading - 17.07.2020
"Nichts ist verloren. Wir müssen uns nur erinnern." Als Nordlicht, das noch nie auf Sylt war, aber fast alle Familienurlaube auf einer Nordseeinsel verbracht hat, war ich auf diesen Roman sehr gespannt, umso mehr, weil er auf wahren Ereignissen beruht. Von Sylt geht ja immer noch ein gewisser Mythos aus, der die Insel zu etwas Besonderem und Exklusivem macht, von dem wir Normalos nicht viel mitbekommen (ausser dem, was man in der Klatschpresse lesen kann). Dieser Mythos findet sich auch in den Anekdoten wieder. Ausgehend von dem Pelzgeschäft der Familie Matthiessen werden viele kleine Geschichten erzählt, die sich nicht nur um die Schönen und Reichen der Society während der Wirtschaftswunderzeit drehen, sondern auch um die Insulaner und die Veränderung der Insel von einer rauhen Naturschönheit zu einem hochgestylten Investitionsobjekt, bei dem die Insel selbst zur "folkloristische[n] Kulisse" degradiert wurde. Die Kombination aus faszinierenden Geschichten der High Society (und von Insulanern, die einfach echte Typen sind) der 70er Jahre, gesellschaftskritischen Aspekten wie Cancel Culture und Gentrifizierung, Humor und Lokalkolorit hat mir sehr gut gefallen, genauso wie die Leichtigkeit des Schreibstils der Autorin. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, habe gelacht, den Kopf geschüttelt und mich über den Ausverkauf der ursprünglichen Insel geärgert... und ich will nun wieder an die Nordsee, aber nicht nach Westerland.
das Bunte Sylt
von Siriamaria - 16.07.2020
Eine Retrospektive auf das Sylt der 70er Jahre, geordnet nach unterschiedlichen Pelzen. Susanne Matthiessen wuchs in dem Familienbetrieb der Kürschnerei auf zu einer Zeit, als der Pelz noch Statussymbol hatte. Sie hat als Journalistin einen lockeren, leichten, ein bisschen bissigen Schreibstil, mit dem sie Anekdoten über die Mächtigen, Reichen und Schönen erzählt. Witzig, frech. Kinder, die kaum beachtet sind, auf sich gestellt. Sie fängt sehr gut diese Sylter Stimmung ein, man fühlt sich als LeserIn auf der Insel angekommen und sie legt auch den Finger in die Wunde des Naturschutzes, der politischen Machenschaften... Auf der Insel ist alles extremer als auf dem Festland. Hoffnung macht, dass gerade noch rechtzeitig die Notbremse gezogen wurde. Es wäre schade, wenn es die Nordfriesen und ihren Strand nicht mehr gäbe.
Eine Anekdotensammlung, mehr nicht
von Anonym - 14.07.2020
Nachdem ich alle vier (pseudo)autobiografischen Bücher von Joachim Meyerhoff gelesen hatte, hatte ich bei diesem Buch so etwas Ähnliches erwartet. Der Roman handelt von der Kindheit der Erzählerin, die nicht immer zwingend identisch mit der Autorin sein muss. Man erfährt durchaus einiges über das Inselleben und kann sich streckenweise auch (etwas) mit der Erzählerin identifizieren. ABER: Leider ist es nicht wirklich mehr als eine Anekdotensammlung. Eine in sich stimmige, kohärente Handlung kommt nicht wirklich in Gang. Da nützen auch Prolog und Epilog wenig. Mühsam ist auch, dass die Erzählerin nicht selten gedanklich springt. Mir fiel es teilweise schwer, mich da noch auf die Handlung zu konzentrieren. Fazit: Wer ein paar nette Anekdoten für Zwischendurch sucht, ist hier gut aufgehoben. Auch als Geschenk für Sylt-Urlauber womöglich eine Option. Ein Buch, das einen vom Anfang bis zum Ende packt, ist es aus meiner Sicht definitiv nicht.
Leider Nein
von Lese-katze92 - 13.07.2020
Leider musste ich nach eingehender Lektüre für mich persönlich feststellen, dass "Ozelot und Friesennerz" nicht meinen Vorstellungen entsprach. Statt einer lebendigen und zugleich fesselnden Erzählweise, empfand ich den Schreibstil der Autorin zwar in gewisser Weise blumig aber auch leider nichtssagend. Neben unnötigen Längen fand ich auch die Thematik leider nicht herausragend, obwohl ich mich persönlich sehr auf einen Ausflug nach Sylt gefreut habe. Zwar ermöglicht der einfache Schreibstil der Autorin einen unkomplizierten Einstieg ins Buch, dennoch konnte auch der mich nicht mehr überzeugen. Vermutlich versprachen hier der Titel sowie die Inhaltsangabe mehr, als der Inhalt schlussendlich halten konnte. Allerdings bin ich mir sicher, dass dieses Buch auch seine Liebhaber finden wird, nur werde ich dies leider nicht sein.
Eine Kindheit auf Sylt
von MonaLena - 07.07.2020
Die Autorin Susanne Matthiessen wurde in den 1960er Jahren auf der Insel Sylt geboren. Als ein echtes Inselkind beschreibt sie in ihrem autobiographischen Roman ihre Kindheit als älteste Tochter einer Kürschnerfamilie in Westerland auf Sylt. Sie wirft den Blick zurück als Erwachsene, die auf dem Festland ihre Berufung gefunden hat, aber trotzdem wohl immer eine Heimat auf Sylt haben und diese auch nicht mehr missen möchte. Sie erzählt die Geschichte Ihrer Eltern und Großeltern, die ein Pelzgeschäft auf der Insel betreiben. Ein Kinderleben in einer Familie, in der erst die Kunden, dann die Gäste und irgendwo dazwischen die Kinder kommen. Einerseits eine freie Kindheit, allerdings für den Kommerz, der auf der Insel immer mehr die Hauptrolle spielt, auch ein großer Verzicht für beide Seiten. Sie beleuchtet aber auch den Ausverkauf der Insel an die Reichen. Und prangert an, dass von ihrer Generation, dass von den Eltern in der Zeit des Wirtschaftswunders aufgebaute, gar nicht geschätzt wurde. Bzw. oft von diesen nicht zu halten war. Wie eben auch das Geschäft ihrer Eltern. Pelze waren plötzlich wegen Artenschutz ein NoGo. Ein kritischer Blick von Susanne Matthiessen auf das Leben ihrer Familie. Aber ohne Zorn und bei der manchmal trockenen Schreibweise blitzt trotzdem so eine Art Humor durch. Man liest diese Geschichte auch als Nichtkenner von Sylt gerne. Allerdings mit einem gewissen Bedauern. Die Zerstörer der heilen Welt sind wohl wir Menschen selber und viel Geld und Macht sind da ein Multiplikator. Ein nachdenkliches Buch, dass ich gerne weiterempfehle.
Faszinierende Einblicke
von Anonym - 07.07.2020
Susanne Matthiessen lädt uns ein Teil eines exklusiven Clubs zu werden, den echten Syltern. Schon in ihrem mitreißenden Prolog nimmt sie den Leser mit auf die Insel Sylt. Zeigt sie aber von der anderen Seite, aus Sicht der Einheimischen, einer eingeschworenen Gemeinschaft, der man nur durch Geburtsrecht teil werden kann. Sie schreibt ehrlich und unverblümt über ihre Kindheit und Jugend auf Sylt in den 60/70er Jahren. Auf mich als Kind der 80er wirkt manches unverständlich und kühl, pragmatisch. So scheint sie ihre Kindheit, insbesondere im Sommer, als "Saison-Waise" erlebt zu haben, mit Eltern, die ihre gesamte Energie in das florierende Pelzgeschäft steckten und Kindern, die nur keine Arbeit und keinen Ärger machen sollten. Susanne Matthiessen beschreibt aber auch den Zeitgeist, der auf Sylt herrschte, geprägt von Leichtigkeit, Freiheit und dem großen Geld. Viele Prominente dieser Zeit gingen auf Sylt ein und aus, so dass die Autorin mit ihnen in Kontakt kam, teilweise sogar nahe stand und daher mit einer lockeren Selbstverständlichkeit Anekdoten davon erzählt. Ihr Stil ist ehrlich und schnörkellos, weswegen er mich fasziniert hat. In der Leseprobe kam diese wunderbare Art leider zu wenig durch, so dass ich nach dem Buch sehr positiv überrascht bin. Denn es geht wahrlich nicht nur um ihre Kindheit auf Sylt, sondern viel mehr als das. Den Verfall einer jahrtausendealten Handwerkskunst-der Kürschnerei und den Einzelschicksalen die daran hängen. Es geht aber auch um Zeitgeschichte und die Dekadenz einer Generation. Sie möchte mit diesem Buch aber vor allem ihren Teil zum Erhalt der Insel und ihrer einzigartigen Kultur beitragen. Im Prolog und Epilog kritisiert sie zielsicher die perfiden Entwicklungen auf der Insel der Schönen und Reichen und den drohenden Verfall. Wie abstrus ist es, wenn die "Eingeborenen" sich ihre eigene Insel nicht mehr leisten können und Hotel um Hotel errichtet werden, ohne Rücksicht und Respekt vor der Natur und ohne Gedanken daran zu verschwenden, wo denn das Personal dafür herkommen soll. Ich danke Frau Matthiessen für die intimen Einblicke in ihr Leben, die sie dem Leser erlaubt und die mir einen Blick auf eine mir bisher unbekannte Welt verschafft haben.
Sylt - wie die Insel wurde wie sie ist
von ann-marie - 07.07.2020
Sylt - wie die Insel wurde wie sie ist Ein Romantitel, der kurz und bündig die Kindheit und Jugend der Autorin zusammenfasst und neugierig macht auf das, was sie, Susanne Matthiessen, geboren und aufgewachsen in den 1960/70er Jahren auf der Insel Sylt erlebt hat und wie ihr diese Insel in Erinnerung geblieben ist. Sie beschreibt auf kurzweilige und amüsante Art nicht nur persönliche Erfahrungen und Erlebnisse, sondern lässt ebenso teilhaben an dem Aufschwung, den diese Insel durch ihre Entdeckung als Urlaubsinsel der Reichen und Schönen erlebte. Dabei werden aber auch die negativen Auswirkungen aufgezeigt, die sich vor allem in steigenden Grundstückspreisen und Mieten zeigen, die von Einheimischen nur schwer oder überhaupt nicht aufgebracht werden können. Auch das ursprünglich dörfliche Inselleben weicht mehr und mehr dem aufkommenden und anspruchsvollen Tourismus und lässt die Autorin mit ein wenig Wehmut auf vergangene Zeiten zurückblicken. Ein interessanter Rückblick, vor allem wenn man ebenfalls in diesen Zeiten aufgewachsen ist, unabhängig vom Ort und Umgebung. Da findet sich vieles Vertrautes wieder und so manches mal tauchen beim Lesen dann eigene ähnliche Erinnerungen auf.
Die beliebte Ferieninsel Sylt in den 70er Jahren
von Marianne - 07.07.2020
Susanne Matthiessen ist eine der wenigen Einheimischen der traumhaften Insel Sylt. Sie beobachtet die Veränderungen, die der Fremdenverkehr mit sich bringt, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits leben die meisten Inselbewohner von den Fremden, andererseits fühlen sie sich oft übergangen. "Wir als Bevölkerung sind für Investoren nur die üblichen ¿inseltypischen Probleme`. Können das nur noch absegnen, weil große Projekte auf dem Festland entschieden werden. Wir werden nur noch als folkloristische Kulisse gebraucht ¿" In diesem Buch beschreibt sie ihre Kindheit in den 70er Jahren. Ihre Eltern haben ein gutgehendes Pelzgeschäft. Viele Prominente und Reiche gehen bei ihnen ein und aus. Da sind die Kinder oft sich selbst überlassen, vor allem im Hochbetrieb der Sommermonate. Im Mittelpunkt der Erzählung steht das familiengeführte Pelzgeschäft. So erfährt der Leser viel über verschiedene Pelzsorten, dem Einkauf der Pelze und der Herstellung der Kleidungsstücke. Es fallen oft bekannte Namen, denn die reichen Besucher der windigen Insel kaufen sich gern einen wärmenden Pelz. Das gehört inzwischen natürlich der Vergangenheit an, da Pelze inzwischen verpönt sind. Der Untertitel dieses Buchs ist etwas irreführend, denn diese Buch ist nicht wirklich ein Roman. Es ist eine Sammlung von verschiedenen Anekdoten rund um die Inselbewohner und ihre Gäste. Die Autorin erlebt viel Ungewöhnliches. Als Kleinkind will ein Ehepaar sie entführen, doch zum Glück kann sie gefunden werden. Als Kind begleitet sie ihren Vater zu einer toten Frau. Der teure blutgetränkte Pelz, den sie trägt, soll gerettet werden. Einmal meldet sich die bekannte Hoheit Soraya an. Sie möchte einen Pelz kaufen. Die Geschichten sind interessant und lesenswert, doch es fehlt die Spannung. Wer die Insel kennt oder sich für prominente Besucher der Insel interessiert, wird sicher von diesem Buch begeistert sein. Nachdenklich macht auf jeden Fall die Sicht dieser Bewohnerin, die um ihre geliebte Insel trauert, die mit den Fremden mehr und mehr von ihrem ursprünglichen Reiz verliert. Wer jedoch einen spannenden Roman erwartet, wird vermutlich von diesem Buch enttäuscht sein. Fazit: Ein interessanter Einblick in das Sylt der 70er Jahre. Die Autorin dieses Buchs zeigt, wie sehr sich ihre Heimat mit dem zunehmenden Fremdenverkehr gewandelt hat. Sie trauert der Welt ihrer Kindheit nach und lässt den Leser an ihren nostalgischen Erinnerungen an die vergessene Kunst des Pelzhandwerks teilhaben.
Lakonisch und skurril
von kindder80er - 07.07.2020
Rein vom Cover und Klappentext her, habe ich etwas anderes erwartet. Dass es aber relativ skurril und auch humorvoll zugeht, gefällt mir gut. Im Prinzip geht es um eine Familie, die dem damals angesehenen Pelzhandwerk entspringt und um die Anfänge des Tourismus auf Sylt. In den 60er/70ern ging es aber bei Weitem nicht so glamourös zu wie heute. Damals fielen die Touristen zwar auch in Scharen ein, wohnten aber oft direkt bei den Inselbewohnern, die für die Zeit der Saison ihre Schlafzimmer räumten. 15 Mark pro Nase inklusive Frühstück war Usus. Die Familien wohnten dann zwar sehr beengt zusammen, es entstanden aber auch Freundschaften. Freundschaften, die so weit gingen, dass man sogar Babys verlieh, damit die Gastfamilie mal testen konnte, wie das so ist, wenn man ein Kind hat. Das wurde eher pragmatisch gesehen, denn damit hatte man sein Kind erstmal von der Backe und man konnte sich den Haushaltspflichten, der kulinarischen Versorgung der Gäste und dem eigentlichen Hauptberuf widmen. Das Experiment lief dann allerdings etwas aus dem Ruder und auch sonst blieb die Familie nicht vor schrägen Unfällen verschont, aber das ist hübsch trocken und lakonisch verpackt. Mir gefällt dieser Stil sehr gut, auch wenn wirklich viel über Pelze und deren Herstellung berichtet wird. Als Pelze in Verruf gerieten, schwammen der Familie sprichwörtlich alle Felle weg. Die leichte Verbitterung der Autorin darüber, die ich herauszulesen meine, kann ich durchaus nachvollziehen. Auch geht sie im Nach- und Vorwort durchaus kritisch mit dem Ausverkauf der Insel ins Gericht. Trotzdem ist und bleibt das Buch eine schöne, skurrile und auch erheiternde Sammlung von Anekdoten aus ihrem Leben und der Insel vor allem in den 60er/70er Jahren.
Beschämend und zum Schreien komisch zugleich!
von MAD-Moiselle - 04.07.2020
*Thema* Eine amüsant-kritische Rückblende auf die Sylter High Society der 1970er Jahre. *Meinung* Ich bin nur wenige Jahre jünger als die Autorin und habe Sylt noch nie besucht, trotzdem spielen die 1970er Jahre eine bedeutsame und prägende Rolle in meinem Leben, sodass mich das urige Cover, auf dem der damalige, wirklich entsetzlich schräge Zeitgeschmack zu bestaunen ist, ansprach. Der Schreibstil ist locker amüsant, die Sprache gekonnt eingesetzt. Die Figuren und die Charaktere werden lebendig, ohne dass die Autorin allzu sehr ins Detail gehen muss. Die Anekdoten sprechen für sich und verpassen den Personen einen individuellen Charakter. Intuitiv ordnet der Leser die Menschen in die passende Schublade. Er denkt sich halt seinen Teil. Zwischen Prolog und Epilog, die das damalige und heutige Leben auf Deutschlands beliebtester Insel kritisch beleuchten, entführt uns Susanne Matthiessen über acht Kapitel in ihre Kindheit auf Sylt, wo ihre Eltern eine florierende Kürschnerei betreiben. Jedes der acht Kapitel ist einem anderen Pelz gewidmet. Für mich als jüngere Schwester einer gelernten Schneiderin ist diese Thematik natürlich spannend. Obwohl es sich um relativ belanglose Anekdoten handelt, sind die Geschichten teilweise zum Schreien komisch, beschämend und peinlich zugleich - wie ein Mitleser bemerkt hat: darf man davon ausgehen, dass jede dieser Storys in irgendeiner Illustrierten bereits breit getreten worden ist und keine Fiktion darstellt. [TommyBBB] . Ein Otto Normalbürger wie Du und ich kann da nur mit dem Kopf schütteln. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen und darum belasse ich dabei. *Fazit* Bei Ozelot und Friesennerz von Susanne Matthiessen handelt es sich im wahrsten Sinne des Wortes um Unterhaltungsliteratur. Es hat wenig Sinn, die Lektüre interpretieren zu wollen. Gerade weil ich mich so königlich über die Geschichten amüsiert habe, vergebe ich fünf Friesennerze. Die Autorin hat meinen persönlichen Geschmack getroffen, denn ihr ist es gelungen, auf freche und zugleich sympathische Art und Weise ihre Kindheitserinnerungen auf Sylt lebendig werden zu lassen. Ich bedanke mich ganz herzlich beim Ullstein-Verlag dafür, dass ich dieses Buch lesen durfte. Die 256-seitige Hardcover Ausgabe mit der ISBN 978-3-550-20064-9 kostet 20.00 € und erschien am 15. Juni 2020 im Ullstein-Verlag.
Erinnerungen an die Kindheit
von Ecinev - 03.07.2020
Susanne Matthiessen geboren auf Sylt erzählt von ihrer Kindheit während des Wirtschaftswunders in den 70er Jahren auf der Insel der Reichen und Schönen. Die Eltern sind Pelzhändler, die Kinder werden überwiegend sich selbst überlassen mach uns bloß keinen Ärger. Während der Hochsaison wird jede helfende Hand gebraucht. Die Familie rückt zusammen um Platz für die Feriengäste zu schaffen. Auch die Eltern ihrer Freunde sind beschäftigt das Wirtschaftswunder am laufen zu halten, die Kinder verbringen ihre Zeit am Strand aber auch in Geschäft der Eltern auf der Friedrichstraße. Verpackt in 8 Kapitel werden die Erinnerungen an die 70er Jahre auf dieser schönen Insel wach. Im Vor- und Nachwort wird gnadenlos mit der Gegenwart abgerechnet, einer Zeit wo die Insel zunehmend von Investoren bevölkert wird und die Insulaner von der Insel vertrieben werden da es keinen bezahlbaren Wohnraum mehr gibt. Gelesen habe ich dieses Buch während eines Kurzurlaubs auf Sylt wo ich selbst die Veränderungen erleben konnte und die neuen Bausünden sehen konnte.
Spannender Blick hinter Sylts Kulissen
von Josef - 03.07.2020
Die auf Sylt geborene Autorin Susanne Matthiessen gibt dem Leser einen interessanten und spannenden Blick hinter den Kulissen von Sylt aus ihrer Kindheit. Sie kam 1963 dort zur Welt und erlebte den wachsenden Tourismus hautnah und damit natürlich auch die steigende Ausbeutung der Insel. Auf heitere Art beschreibt sie diverse Erlebnisse und Abenteuer so wie sie es als Kind empfunden hat. Man spürt, dass sie ihrer Heimatinsel sehr verbunden ist, auch wenn es sicherlich nicht immer toll war dass sie als Kind (wie alle anderen Einheimischen auch) ihr Leben dem Tourismus anpassten. Der Schreibstil bietet eine Bunte Mischung aus Humor, Spannung und Dramatik. An manchen Stellen war die Beschreibung der Situationen für mich etwas zu langwierig doch die vielen Anekdoten in diesem Roman habe dies wieder ausgeglichen. Das Cover ist wie gemacht für diese Story, es spiegelt die 70er Jahre zu 100% wieder. Nicht nur ein Buch für alle, die Sylt lieben!
Spannender Blick hinter Sylts Kulissen
von Josef - 03.07.2020
Die auf Sylt geborene Autorin Susanne Matthiessen gibt dem Leser einen interessanten und spannenden Blick hinter den Kulissen von Sylt aus ihrer Kindheit. Sie kam 1963 dort zur Welt und erlebte den wachsenden Tourismus hautnah und damit natürlich auch die steigende Ausbeutung der Insel. Auf heitere Art beschreibt sie diverse Erlebnisse und Abenteuer so wie sie es als Kind empfunden hat. Man spürt, dass sie ihrer Heimatinsel sehr verbunden ist, auch wenn es sicherlich nicht immer toll war dass sie als Kind (wie alle anderen Einheimischen auch) ihr Leben dem Tourismus anpassten. Der Schreibstil bietet eine Bunte Mischung aus Humor, Spannung und Dramatik. An manchen Stellen war die Beschreibung der Situationen für mich etwas zu langwierig doch die vielen Anekdoten in diesem Roman habe dies wieder ausgeglichen. Das Cover ist wie gemacht für diese Story, es spiegelt die 70er Jahre zu 100% wieder. Nicht nur ein Buch für alle, die Sylt lieben!
Alle Kundenbewertungen anzeigen
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Sicher & bequem bezahlen:
Bleiben Sie in Kontakt:
Hugendubel-App
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.