Tante Martl

Roman. 8. Auflage.
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Ein faszinierendes Frauenleben in Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder

Tante Martl hat ihren Vater schon bei der Geburt enttäuscht, denn als dritte Tochter hätte sie endlich ein Martin sein sollen. Wie es kommt, dass sie ihn bis ans Ende seines Lebens … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Tante Martl
Autor/en: Ursula März

ISBN: 3492059813
EAN: 9783492059817
Roman.
8. Auflage.
Piper Verlag GmbH

5. August 2019 - gebunden - 192 Seiten

Beschreibung

Ein faszinierendes Frauenleben in Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder

Tante Martl hat ihren Vater schon bei der Geburt enttäuscht, denn als dritte Tochter hätte sie endlich ein Martin sein sollen. Wie es kommt, dass sie ihn bis ans Ende seines Lebens versorgt und doch eigenständig bleibt, erzählt dieser Roman aus der Perspektive ihrer Nichte. Es ist die berührende Geschichte einer selbstlosen und eigensinnigen Frau und das Porträt einer ganzen Generation.

»So gut geschrieben, dass man gar nicht aufhören will.« Claudius Seidel, FAS

»Ein liebevolles, einfühlsames und höchst unterhaltsames Buch.« Stern

»Ein bewegendes Frauen-, Familien- und Gesellschaftsportrait.« SFR2 Kultur

Portrait

Ursula März, geboren 1957 in Herzogenaurach, studierte Literaturwissenschaften und Philosophie in Köln und Berlin. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitete sie als Literaturkritikerin und Feuilletonistin unter anderem für die Kulturzeitschrift Kursbuch, für die Frankfurter Rundschau und für die Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie erhielt 1991 den Preis der Casinos Austria für Publizistik und 2005 der Berliner Preis für Literaturkritik. Bei Hanser erschienen Fast schon kriminell: Geschichten aus dem Alltag (2011) und Für eine Nacht oder fürs ganze Leben: Fünf Dates (2015). Tante Martl ist ihr erster Roman.

Leseprobe

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Pressestimmen

Ein Roman mitten aus dem Leben und in einer Sprache, die genau den angemessenen Ton trifft: witzig und doch respektvoll. Kulturbowle

»März zeichnet schnörkellos und zugleich sehr einfühlsam das Bild einer selbstlosen Frau mit Ecken und Kanten, die im Nachkriegs- und Wirtschaftswunder-Deutschland ihr eigenes Leben führt.« Saarbrücker Zeitung

»Ein ganz ein ruhiges, unprätentiöses, so ein feinfühliges Buch« Radio 1 Literaturkritiker (CH)

»Eine bewegende Lebensgeschichte.« Pfälzischer Merkur

»Ein faszinierendes Frauenleben, das März da schildert.« chrismon plus - das evangelische Magazin

»Ursula März erzählt von (Tante Martls) Leben mit viel Zuneigung und scharfem Blick für Schrullen und Abhängigkeiten. Das macht das Buch über die Protagonisten hinaus erhellend und amüsant.« Leipziger Volkszeitung

»Eine feinfühlige und humorvolle Geschichte über die weibliche Freiheit und die Generation vor der Emanzipation.« Landlust

»Nie wurde über ein Frauenleben in den 60er-Jahren empathischer geschrieben als hier.« myself

»Das Buch, eines der schönsten Bücher der Saison [ ], ist eine liebevolle Hommage.« Die Rheinpfalz

»Eine wunderbare Frauenbiografie, die auch für Männer unbedingt lesenswert ist.« Melsunger Allgemeine

»Eine feine Geschichte über eine erstaunliche Frau, die sich behauptet. Was kann munterer machen als jemand, der beherzt seinen Weg geht?« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Berührend, humorvoll.« Hessische Allgemeine

»[Ursula März] erzählt aus ihrer Familiengeschichte, anschaulich, einfühlsam und analysierend.« lesen.bayern.de

»Ursula März ( ) erzählt humorvoll und mit viel Empathie in ihrem Roman das Leben ihrer Tante.« WiWa-lokal.de

»Ursula März gelingt ein großes Buch über diese vermeintlich kleine Existenz.« SWR2 lesenswert Magazin

»Tolle Charaktere und jede Menge Situationskomik machen das Buch von Ursula März zu einem köstlichen Lesevergnügen.« Mittelbayerische

»Ein wunderbares Buch für alle, die sich mit der Nachkriegsgeneration verbunden fühlen, von Ursula März mit viel Respekt und einer Spur Bewunderung auf Papier gebracht« Altmühl Bote

»Ein sehr bewegender und zugleich humorvoller Roman« SWR2 Buch der Woche

»Der Autorin ist es gelungen, ihre Tante im Kreis der Familie, mit all ihrer Selbstlosigkeit, aber auch ihrem Eigensinn, zu porträtieren.« Die Rheinpfalz

»Eine berührende Familiengeschichte um eine ungewöhnliche Frau.« Freie Presse Chemnitz

»So kurz, bündig und doch so viel aussagend können Familiengeschichten sein.« Film Sound & Media

»[Ursula März] erzählt mit Feingefühl und ruhiger, sanfter Stimme. Authentisch und unaufgeregt.« Ines Schultz, Evangelische Zeitung

»Ein tolles Buch, ein witziges Buch. Mit einem Ende, das umhaut.« Christine Westermann, WDR Frau TV

»Die Erzählerin beschreibt die Würde, die dieses Leben hatte. In einer unaufdringlichen Sprache, die durchaus an manchen Stellen leuchtet.« Hamburger Abendblatt

»Mit staunender Empathie und widerständigem Humor.« Pforzheimer Zeitung

»Berührend.« Madame

»Die Prosa, die Ursula März schreibt, ist auf eine sympathische Weise altmodisch und damit dem Gegenstand angepasst.« Johannes Mundry, Hessische Allgemeine

»Ein liebevolles, einfühlsames und höchst unterhaltsames Buch.« Stern

»Höchst lesenswerte Geschichte.« Hessische Allgemeine

»Ein bewegendes Frauen-, Familien- und Gesellschaftsportrait.« Julian Schütt, SFR 2 Kultur 52 beste Bücher

»Brillant!« SonntagsZeitung (CH)

»Dieser Roman kommt so leise, so unaufgeregt daher, dass man ihn beinahe übersehen könnte, was ein großes Pech wäre, weil er einem die Protagonistin Tante Martl mit all ihren Widersprüchen und Verschrobenheiten derart nahebringt, dass man am Ende beinahe Traurigkeit beim Abschiednehmen spürt.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

» Tante Martl erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau, deren Schwäche sich im Lauf des Romans rasch herauskristallisiert als Stärke - eine ihrer prägenden Eigenschaften.« carpegusta.de

» Tante Martl erzählt ebenso mitfühlend wie humorvoll von einem Frauenleben der Nachkriegsgeneration in der pfälzischen Provinz.« Die Welt

»schlicht und dennoch elegant« lovelybooks.de

»In ihrem ersten Roman erzählt März mit Empathie von Ihrer Patentante, eine Geschichte über Generation vor der Emanzipation, vor der weiblichen Freiheit.« Deutschlandfunk Kultur "Lesart"

»Tante Martl ist eine großartige Figur, über die man sehr sehr gerne liest und sehr mitgerissen wird von ihrem Leben.« Anne-Dore Krohn, rbb Kultur

»Eine würdige, anrührende Hommage ist Ursula März gelungen. Und sie liest sich stellvertretend für alle Tante Martls dieser Welt, jeder von uns kennt (mindestens) eine.« marthasbucher.de

»einer der heitersten Beiträge zur Genderdebatte « Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Feinsinniges Porträt einer ungewöhnlichen Frau.« Szene Hamburg

»Eine amüsante Geschichte für ein Wochenende am Strand.« Cornelia Camen, BuchMarkt

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 04.08.2019

Weiblich, vor dem Gesetz

Ein Roman, der womöglich kein Roman ist und schon gar kein Essay - und gerade deshalb einer der heitersten Beiträge zur Genderdebatte: Ursula März' "Tante Martl"

Dass dieses Buch, das auf knapp zweihundert Seiten ein Leben erzählt, ein Roman sei, wie das der Umschlag behauptet: Das möchte man, wenn man zu lesen beginnt und, weil der Text so gut geschrieben ist, gar nicht damit aufhören will, aber trotzdem nicht glauben. Denn die Person, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, das Ich, das da spricht, wird anscheinend von allen "Ursi" genannt, ist in der fränkischen Kleinstadt Herzogenaurach aufgewachsen, lebt in Berlin, schreibt Literaturkritiken, tritt im Fernsehen auf, war lange in der Jury des Bachmann-Preises - und ist deshalb von der Autorin dieses Buchs, der Literaturkritikerin Ursula März, kaum zu unterscheiden. Und vom Verlag bekommt man, als mögliche Illustration für eine Kritik, jederzeit ein Foto geschickt, das die wirkliche Ursula März zeigt, zusammen mit der wirklichen Tante, die dem Buch den Titel gibt.

Andererseits spielt zum Schluss hin die Fernsehshow "Gold oder Glitter" eine gewisse Rolle; die hat es aber nie gegeben - und wenn man einigermaßen aufmerksam liest, entdeckt man immer wieder Details, die von dem, was man zu wissen meint, leicht abzuweichen scheinen. Vor allem wird einem dabei aber ziemlich schnell bewusst, dass es nicht Erfindungen sind, die diesen Roman zum Roman machen - ja, dass bei diesem Buch die Romanhaftigkeit geradezu davon abhängt, wie wenig Ursula März zu erfinden brauchte. Es sind die Widersprüche und die Plötzlichkeiten, die unerforschten Motive und die unbegründbaren Taten, die diesen Text zum Roman machen. Und die die Form des Essays überfordert hätten.

Denn die Möglichkeit des Essays scheint in fast jedem Winkelzug der Geschichte auf. Und darf beim Lesen gern mitbedacht werden. Es geht, wenn Ursula März die Geschichte der Tante Martl erzählt, im Kern darum, wer oder was eine Person zur Frau macht, oder eben nicht. Und wie sich diese Person dagegen behauptet. Oder eben nicht.

Es ist die Geschichte von Martina, die als dritte Tochter eines Vaters geboren wird, der nichts lieber als einen Jungen haben wollte. Weshalb er es zulässt, dass das Kind als ein Martin ins Geburtenregister eingetragen wird; es braucht eine Woche, bis er bereit ist, den Fehler zu korrigieren. Vor dem Gesetz ist Martl, wie sie genannt wird, fortan weiblich. Vor dem Vater ist sie ein Unglück, ein Fehler, das Scheitern seiner patriarchalischen Ambitionen. Er schlägt sie, kommandiert sie herum, lässt sich von ihr bedienen. Zur Strafe dafür, dass sie kein Junge geworden ist, wird ihr nicht gestattet, ein Mädchen zu sein und später eine Frau, so verschließt sich Martl der Welt.

Was besonders deutlich sichtbar wird, wenn Martl neben Rosemarie steht, ihrer älteren Schwester, der Mutter der Erzählerin, einer Frau, die ihr eigentlich sehr ähnlich sieht. Und die doch charmant und eloquent ist, der Welt und den Männern zugewandt, von allen gemocht und geliebt. Und allseits als Schönheit gefeiert.

Das Buch beginnt mit Martls Geburt, es endet mit ihrer Beerdigung - was kein Zeichen für konventionelles oder konservatives Erzählen ist. Eher zeugt es vom Respekt der Autorin vor ihrem Gegenstand. Eine selbstbewusstere Form, eine eigenwilligere Struktur wäre Ursula März womöglich wichtigtuerisch erschienen: so, als ginge es um sie und nicht um jene Tante Martl.

Der Eigensinn der Autorin offenbart sich eher in dem, was sie sich versagt: Weder lädt sie, wie das sonst so oft die Familienromane tun, Blutsverwandtschaft mit biblischer Schicksalhaftigkeit auf. Noch bricht sie die große Geschichte auf die privaten Dramen herunter. Sie erzählt vor allem von dieser einen Frau. Sie erzählt, wo es nötig ist, von jener anderen Frau, die die Schwester der Heldin und die Mutter der Erzählerin ist. Und die dritte Frau ist die Erzählerin, die nachfragt, Erinnerungen sammelt und das alles in eine Ordnung und Struktur bringt, in der Männer allenfalls eine Nebenrolle spielen. Nicht einmal Martls Vater, dessen Fehler die ganze Geschichte doch erst angestoßen hat, bekommt dafür die Rolle des großen Schurken gegönnt. Es ist, gewissermaßen, ein matrilineares Erzählen; die Geschichten und Erfahrungen werden von den Frauen an die Frauen vererbt.

Die Geschichte von Martl fängt damit an, dass sie zu etwas gemacht wird, einer quasi geschlechtslosen Dienerin, einem scheuen, unauffälligen Wesen. Und sie läuft darauf hinaus, dass Martl das, was aus ihr gemacht worden ist, als Chance begreift und sich Freiheiten nimmt, die sich weiblichere Frauen niemals gestatten würden.

Die Geschichte von Rosemarie fängt damit an, dass sie mit sich selbst absolut einverstanden ist. Und sie läuft darauf hinaus, dass aus der schönen, klugen und begehrten Frau eine alternde Prinzessin wird, eine Frau, der man eine akademische Karriere nicht gestattet hat. Und die dann ihre Tage im Bett vergeudet.

Und die Geschichte von Ursi, der Erzählerin, spielt insofern eine Rolle, als sie, einerseits, ganz andere Probleme und, vor allem, eine ganz andere Freiheit hat. Und der doch, indem sie die Erzählungen und Erinnerungen sortiert und aufschreibt und reflektiert, bewusst wird, wie problematisch und fragil noch immer diese Verbindung ist, frei und Frau sein zugleich.

Natürlich ist dieses Buch ein Beitrag zu jenem Selbstgespräch der Gesellschaft, in dem es um sex und gender, um biologisches und soziales Geschlecht geht und um die Frage, ob wir das, was aus uns gemacht wird, wirklich als Schicksal erleiden müssen. Und natürlich kann man dieses Buch, das überhaupt nicht traurig ist, sondern geschrieben im Ton einer heiteren Nüchternheit, trotzdem auch als Klage darüber lesen, dass eine Frau, in den zwanziger Jahren hineingeboren in die deutsche Provinz, sich ein selbstbestimmtes Leben nur um den Preis der Einsamkeit, Ehelosigkeit, des Verzichts auf die eigene Weiblichkeit leisten kann. Und natürlich wäre das auch ein interessanter Essay geworden, mit Martl und Rosemarie als Fallbeispielen. Und Ursi als Stimme, die abwägt, wertet, historisiert, am Schluss ein Fazit formuliert.

Nur sind eben Martl und Rosemarie als Romanfiguren noch interessanter; und der Umstand, dass sie sich nicht bloß an den Fäden einer Argumentation durch den Text bewegen, sondern rätselhafte, unverständliche, unbegründete Dinge sagen und tun, ist eigentlich das stärkste Argument dieses Buchs, in dem es nicht nur um die Freiheit seiner Figuren, sondern auch um die des Lesers geht.

CLAUDIUS SEIDL

Ursula März: "Tante Martl". Piper-Verlag, 192 Seiten

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Christoph S.
von Christoph S. - Hugendubel Buchhandlung München Marienplatz - 12.05.2020
Tante Martl ist eine ganz spezielle Type. Zu Allem und Jedem hat sie eine Meinung, die sie resolut und in breitem pfälzischen Dialekt vertritt. Doch hinter der äußeren Fassade verbirgt sich eine durchaus feinfühlige Person. Nach und nach entspinnt sich ein großartiger und vielschichtiger Familienroman. Ich habe Tante Martl sehr ins Herz geschlossen!
Ihrem Buchhändler
von Ihrem Buchhändler - Hugendubel Buchhandlung Ingolstadt Am Westpark - 13.12.2019
"Tante Martl" ist die Geschichte für alle Familienmenschen, besonders die mit einer Schwester! Toll, sensibel, spannend geschrieben!
Bewertungen unserer Kunden
von A.S. - 17.10.2019
Ursula März setzt ihrer Patentante mit diesem Buch ein Denkmal. Tante Martl ist 1925 als 3. Kind von drei Schwestern geboren. Empathisch und trotzdem distanziert werden die Eigenartigkeiten und die Verschrobenheiten einer selbstständigen Frau beschrieben, in einer Zeit, in der Frauen noch nicht selbstständig waren, und die Ergebenheit mit der sie die ihr zugewiesene Rolle in der Familie ausfüllt. Ein wunderbares Buch!
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