Hör mir zu, auch wenn ich schweige

Roman. Originaltitel: The Silent Treatment. 2. Auflage.
Buch (kartoniert)
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Dies ist die Geschichte einer Liebe, die größer ist, als Worte es sagen könnten.



Frank hat seit sechs Monaten nicht mehr mit seiner Frau Maggie gesprochen. Sie haben unter demselben Dach im selben Bett geschlafen und zusammen gegessen - schweigend. Ma … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Hör mir zu, auch wenn ich schweige
Autor/en: Abbie Greaves

ISBN: 3810530689
EAN: 9783810530684
Roman.
Originaltitel: The Silent Treatment.
2. Auflage.
Übersetzt von Pauline Kurbasik
FISCHER Krüger

26. Februar 2020 - kartoniert - 336 Seiten

Beschreibung

Dies ist die Geschichte einer Liebe, die größer ist, als Worte es sagen könnten.



Frank hat seit sechs Monaten nicht mehr mit seiner Frau Maggie gesprochen. Sie haben unter demselben Dach im selben Bett geschlafen und zusammen gegessen - schweigend. Maggie kennt den Grund für sein Verstummen nicht. Erst als sich an einem Abend alles auf Leben und Tod zuspitzt, beginnt Frank die Geheimnisse zu enthüllen, die ihn zum Schweigen brachten.



»Ein außergewöhnlich starker Erstlingsroman, verläuft anders, als man erwartet. Ich bin sehr gespannt, was sie als Nächstes schreibt.« Jojo Moyes



Für die Gestaltung des Covers wurde ein Werk von Flow So Fly ohne dessen Zustimmung bearbeitet und verwendet. Wir bedauern dies und danken für seine nachträgliche Genehmigung.

Portrait

Abbie Greaves studierte an der Cambridge University und hat in einer Literaturagentur gearbeitet. Ihr Lebenstraum ist es jedoch, Romane zu schreiben, über die Liebe und darüber, wie sie den Funken des Außergewöhnlichen in scheinbar ganz normalen Leben entzündet. Abbie Greaves lebt mit ihrem Freund in Edinburgh und arbeitet an ihrem zweiten Roman.

Pressestimmen

Die Autorin skizziert sehr eindrucksvoll und nachvollziehbar die Charaktere. Das große Plus dieser emotionalen Geschichte: Sie rutscht niemals ab ins Kitschige. Jörg Langendorf, Siegener Zeitung

Die Britin Abbie Greaves hat einen einfühlsamen Debütroman über die Macht der Worte geschrieben. Westfalen-Blatt

Greaves hat ihre Geschichte sorgsam aufgebaut, die individuellen Charaktere eindrucksvoll beschrieben [...]. Auch wenn man regelrecht mitleiden muss, es ist ein Lesen voller Vergnügen. Freie Presse

Ein lauter Schrei in lauter Lautlosigkeit. Einzigartig! Guido
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
J. Schmidt
von J. Schmidt - Hugendubel Buchhandlung Berlin Karl - Marx - Str. - 16.01.2020
So traurig, so emotional, so voller Liebe. Dieses Buch möchte man festhalten, es trösten und am Ende lächeln sehen. Kein anderes Buch hat mich in letzter Zeit so stark berührt
Bewertungen unserer Kunden
Ehrlich, berührend und ergreifend
von Inge Held - 14.04.2020
Beworben hatte ich mich wegen des wunderschönen Covers, das mir sofort ins Auge sprang. Der Titel und die Bemerkung der Autorin, dass ein Artikel über einen jungen Mann aus Japan, dessen Eltern seit seiner Geburt kein Wort mehr miteinander gesprochen hatten, sie auf die Idee zu diesem Roman brachte. Gefesselt von der ersten Seite an hat mich der warmherzige, sehr leidenschaftliche, ergreifende und talentierte Schreibstil. Feinfühlig verarbeitet Abbie Greaves das Thema Kinderlosigkeit und den Verlust eines geliebten Menschen. Das Schlimmste, was Eltern passieren kann, nämlich über den Tod des eigenen Kindes und den damit verbundenen Schmerz hinwegzukommen. Die Schuldfrage zu klären und wie man damit weiterleben kann. Die Autorin erzählt die Geschichte rückwärts, so dass der Leser schrittweise in die Vergangenheit eintaucht, wodurch die Geschichte an Spannung gewinnt. Im ersten Teil erzählt der Ehemann Frank aus seiner Sicht, im zweiten Teil berichtet die Ehefrau Maggie, was geschehen ist. So werden dem Leser zwei Perspektiven aufgezeichnet, die verdeutlichen, dass jeder Partner ein Geheimnis mit sich trug. Es ist zwar ein trauriges Thema, aber die Autorin schafft es, dass man als Leser sehr viel Empathie für die Protagonisten aufbringt. Mich hat dieses Erstlingswerk sehr beeindruckt. Fazit Von mir gibt es 5 Sterne, weil mich die Geschichte emotional sehr berührt hat und ich vor 30 Jahren auf ganz ähnlich tragische Weise meine Freundin verlor. © 2020 Frau-mit-Hut
Ungesagte Worte, die schmerzen - Die Höhen und Tiefen einer Ehe
von booklover2011 - 31.03.2020
Inhalt (dem Klappentext entnommen): Dies ist die Geschichte einer Liebe, die größer ist, als Worte es sagen könnten Frank hat seit sechs Monaten nicht mehr mit seiner Frau Maggie gesprochen. Sie haben unter demselben Dach im selben Bett geschlafen und zusammen gegessen - schweigend. Maggie kennt den Grund für sein Verstummen nicht. Erst als sich an einem Abend alles auf Leben und Tod zuspitzt, beginnt Frank die Geheimnisse zu enthüllen, die ihn zum Schweigen brachten. Meinung: Der intensive und poetische Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Frank geschrieben und Maggie kommt in Tagebucheinträgen zu Wort, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die authentischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Daisy, die Frank immer wieder bestärkt, hat mir sehr gefallen. Die Geschichte von Maggie und Frank sowie ihrer Ehe zieht einen immer mehr in ihren Bann und man fügt die Teile des Puzzles, was genau passiert ist, Stück für Stück zusammen. Einiges kann man erahnen, aber es gibt auch unerwartete Wendungen. Zum einen gibt es Rückblicke zu Beginn ihrer Liebesgeschichte, zum anderen geht es in der Gegenwart weiter und man fragt sich, was vor sechs Monaten geschehen ist und Frank buchstäblich die Sprache verschlagen hat. Es gibt einige Themen und Szenen, die Personen triggern könnten (u.a. Suizidversuch, Fehlgeburt,¿), doch zu viel möchte ich hier auch nicht schreiben, denn das würde einfach zu viel verraten und spoilern. Ein schmerzhaftes und schonungsloses Buch über die ungesagten Worte in einer Ehe, in der es neben den schmerzhaften, berührenden, gefühlvollen Szenen auch schöne Einblicke in die tiefe Liebe von Maggie und Frank gibt. Ein Buch, das man nicht schnell lesen sollte, sondern der Geschichte und ihrer Botschaft (Kommunikation ist in jeder Beziehung das A und O) den Raum und die Zeit lassen, damit sie sich entfalten und so auch zum Nachdenken anregen können. Absolute Leseempfehlung, wenn man berührenden Geschichten mit einer emotionalen Achterbahnfahrt der Gefühle sehr gerne seine Lesezeit schenkt. Ganz klar 5 von 5 Sternen. Fazit: Ein schmerzhaftes und schonungsloses Buch über die ungesagten Worte in einer Ehe, in der es neben den schmerzhaften, berührenden, gefühlvollen Szenen auch schöne Einblicke in die tiefe Liebe von Maggie und Frank gibt.
Pures Drama
von dear_fearn - 06.03.2020
Nachdem Frank seine Frau Maggie ein halbes Jahr lang angeschwiegen hat, unternimmt sie einen Selbstmordversuch. Am Krankenbett beginnt Frank nun, ihr trotz Koma Stück für Stück zu berichten, was ihn zu seinem Schweigen getrieben hat und erzählt dem Leser dabei die Geschichte ihrer bisherigen 40 Ehejahre. Das Buch dreht sich hauptsächlich um drei Charaktere: Frank, Maggie und ihre gemeinsame Tochter Eleanor. Viele Nebenfiguren gibt es nicht, nennenswert wäre noch die liebenswerte Krankenschwester Daisy und die enge Freundin Edie. Abbie Greaves Schreibstil macht das Buch zu einem echten Pageturner. Das ist auch nötig, sonst wäre es schwer zu ertragen. Alle Protagonisten haben Probleme mit Angst, emotionalem Rückzug und Verschwiegenheit. Niemand scheint offen miteinander zu sprechen, vieles wird für sich behalten, obwohl alle Beziehungen von übermäßiger Liebe geprägt sind. Man beobachtet die Familie quasi in ihrem Abwärtsstrudel, ohne Ausblick auf Besserung. Ständig gibt es Resümees wie Ich hätte es verhindern können , Hätte ich es damals schon ahnen sollen? u.ä. - sehr nervenaufreibend, erzeugt Spannung. Frank wechselt in seinen Erzählungen immer wieder von Gegenwart zu Vergangenheit, was teilweise sehr verwirrend ist. Maggies Erzählteile ähneln seinen zu sehr, hier hätte sprachlich noch besser differenziert werden können. Die Zwischensequenzen in Franks momentane Situation waren für mich haarsträubend, zu viel des Guten, zu lasch. Das Ende empfand ich als zu verklärt und weichgespült. Für traurige Geschichten habe ich ja ein Faible, von daher fand ichs eigentlich ganz gut, teilweise war es mir aber zu viel Drama und Effekthascherei, am Ende auch noch Kitsch.
beeindruckendes und tief berührendes Buch über Geheimnisse, Ängste und Trauer, d
von Sandra F. - 05.03.2020
Das Cover fand ich nicht sehr ansprechend auf den ersten Blick. Beim genaueren hinsehen, konnte ich aber die Angst und die Verbundenheit spüren. Der Schreibstil von Abbie Greaves ist flüssig und kraftvoll. Es ist ihr Debüt Roman und dafür Hut ab! Sie schreibt gefühlvoll und hat mich schnell in den Bann gezogen. Das Buch umfasst insgesamt 23 Kapitel plus Pro- und Epilog und ist unterteilt in zwei Abschnitte: Ihr Schweigen und Sein Schweigen . Wie unschwer zu erahnen ist, geht es ums Schweigen. Man hat kleine Geheimnisse, lebt den Alltag in einer Ehe, aber man redet über vieles einfach nicht, oder verstummt komplett, die der Protagonist Frank in dieser Story. In dieser Geschichte ist etwas schreckliches passiert, was man erst nach und nach erahnen kann. Beim lesen hatte ich teilweise ein Kloß im Hals. Ich habe mit den Protagonisten gelitten und Angst gehabt. Ich lobe groß die Autorin, für wahre Worte, Gedanken und Ängsten, die man im Alltag nicht zugeben würde. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Frank und Maggie, deren berührende Geschichte. Wie viel kann eine Beziehung ertragen? Ich habe die tiefe Verzweiflung gespürt und mit den Schuldzuweisungen der beiden gelitten. Es gibt so viele ungesagte Dinge die mich auch nachdenklich gemacht haben. Ein beeindruckendes und tief berührendes Buch über Geheimnisse, Ängste und Trauer, das zum Nachdenken anregt.
Eine Geschichte des Schweigens
von Alina - 28.02.2020
Eine Geschichte über das Schweigen. Frank hat seit nunmehr als 6 Monaten nicht mehr mit seiner Frau Maggie gesprochen. Weiß nicht, was in ihrem Kopf vorgeht, was sie um treibt und auch sie weiß das gleiche nicht über ihn. Dass dies zu Spannungen führen muss, ist jedem klar, der Augen im Kopf hat. Und so nimmt Maggie nach 6 Monaten eine Überdosis ihrer Schmerzmittel ein, um letztendlich ganz zu schweigen. Dies ist der Moment, wo Frank endlich aufwacht. Krächzend ringt er sich auf der Intensivstation des Krankenhauses ab, Maggie endlich darzulegen, was ihn damals zum Schweigen brachte. Um dem Leser diesen Grund zu erläutern, muss er jedoch von ganz vorn anfangen. Von der Liebe zu Maggie und zur Liebe zu ihrer einzigen gemeinsamen Tochter. Mein Fazit: Die Geschichte hat mich sehr berührt. Die Autorin schreibt sehr einfach und flüssig. Ich muss gestehen, dass ich das Buch innerhalb weniger Stunden durchhatte. Nicht allerdings, weil es leichte Kost war, ganz im Gegenteil. Es lag eigentlich am einladenden Schreibstil. Denn die Geschichte an sich ist sehr düster und berührend. Das Schicksal der kleinen Familie war sehr traurig und ließ auch mich während des Lesens schweigen. Die Charaktere sind zwar gut beschrieben, doch waren sie mir teilweise zu blass dargestellt. Auch nicht unbedingt mit negativen Charakterzügen, sondern eigentlich eher banal und wie jedermann. Ich vermute, dass die Autorin genau das wollte, um dem Leser die Geschichte nah zu bringen. Es könnte einfach jeden treffen. Schön fand ich, dass die Liebe der beiden angeblich immer präsent und übermächtig war, dadurch das Schweigen allerdings so absurd wird. Wenn man sich liebt, auch wenn man den anderen Schützen möchte, schweigt man sich dann an und verletzt den anderen dann dadurch? Ist das wirklich ehrliche Liebe? Das habe ich mich beim Lesen immer wieder gefragt, mir kam das Schweigen absurd vor. Was mir dann nicht so gut gefiel, war das übertrieben dramatische und emotionale Ende. Da im ganzen Roman nicht allzu dick aufgetragen wurde, war es am Ende einfach too much. Sehr schade, denn dadurch ging der 5. Stern verloren. Ich habe 10 Seiten nur mit dem Kopf geschüttelt. Schade. Aber ansonsten empfehlenswert für Leser, die Spaß an locker geschriebenen, emotionalen Büchern haben :)
Geständnisse
von hasirasi2 - 26.02.2020
"ich habe eine Weile nicht mehr mit ihr gesprochen Inzwischen ¿fast sechs Monate." (S. 11) Maggie und Frank sind seit 40 Jahren verheiratet, als er von einem auf den anderen Tag aufhört zu sprechen. Am Anfang rebelliert Maggie noch, heult, schreit, kämpft, doch bald hofft sie, dass Frank vielleicht nur Zeit braucht, um seine Stimme wiederzufinden und lässt ihm diese, denn Tisch und Bett teilen sie weiterhin. Aber dann passiert etwas, das Frank aufrüttelt. Plötzlich rennt ihm die Zeit davon. Wenn er Maggie und sich, ihre Beziehung, retten will, muss er endlich wieder reden und ihr gestehen, was ihm die Sprache verschlagen hatte. "Ich weiß, dass ich Maggie im Stich gelassen habe. Ich weiß, dass sie in den vergangenen Monaten mehr als einen schweigenden Resonanzkörper gebraucht hätte." (S. 21) Er beginnt am Anfang, erzählt von ihrem Kennenlernen, wie sie ihn sofort bezaubert und für sich eingenommen hat. Dass sie sich auch in ihn verliebte, kann er bis heute nicht fassen. Sie sind so verschieden. Er ist ruhig, zuverlässig, schüchtern - ein Fels in der Brandung, aber eher unscheinbar. Sie hingegen sehr impulsiv, weltoffen, freundlich und ein echter Wirbelwind, der überall auffällt. Zudem ist sie wunderschön. "¿ du warst wie das Licht eines Leuchtturms. Dein heller Schein richtete sich direkt auf mich, und ich konnte mich nur bemühen, in deinem Glanz, der alles erleuchtet, was du berührtest, nicht zu erblinden. (S. 67) Er dachte, dass sie ein glückliches und erfülltes Leben führen würden. Zwar hatte Maggie schon immer dunkle Stunden, in denen er sie halten und ihr Trost spenden musste, aber auch diese Seite an ihr hat er geliebt. Und zusammen haben sie es immer wieder überwunden. Doch dann passiert etwas, was beide sprachlos zurücklässt. Was sie nicht wissen, beide fühlen sich wegen der gleichen Sache schuldig, aber sie können es dem jeweils anderen nicht sagen, weil sie Angst haben, ihn zu verlieren. "Hör mir zu, auch wenn ich schweige" ist eine extrem berührende und intensive (Liebes-)Geschichte, die mich sehr nachdenklich zurückgelassen hat. Schnell zieht sie mich in einen Strudel voller Gefühle. Ich will unbedingt wissen: Was hat diese scheinbar perfekte Beziehung zerstört? Das Buch ist eine emotionale Achterbahnfahrt - man kann eigentlich nicht aufhören zu Lesen, weil es so spannend ist, andererseits kommen Dinge ans Tageslicht, die man erstmal sacken lassen muss und es dann eben doch kurz weglegt - wenn eine Befürchtung zur Gewissheit wird. Abbie Graeves erzählt sehr eindringlich von so viel Leid, dass man es fast nicht mehr erträgt. Ich bin erschüttert und es fließen sogar Tränen. Aber es lässt auch Platz für Hoffnung, schafft der Gewissheit Raum, dass ein Ende oft auch einen neuen Anfang in sich birgt. "Vierzig Jahre Höhen und Tiefen, die Kämpfe und die Freude und das Licht, auf dem sie ein Leben aufgebaut haben. Er sieht alles, was sie gewesen sind. Er sieht alles, was sie sind. Er sieht auch alles, was sie noch werden können." (S. 331) "Hör mir zu, auch wenn ich schweige" ist auf mein erstes emotionales Highlight für dieses Lesejahr. [*]TheSilentTreatment
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