Geheimakte Midas als Buch (kartoniert)
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Geheimakte Midas

'Geheimakte'. Empfohlen von 1 bis 99 Jahren.
Buch (kartoniert)
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Das neue Geheimakte-Abenteuer bietet alles, was ein guter Abenteuerthriller braucht: temporeiche Action, atemlose Spannung, eine gute Mischung aus historischen Fakten & Mythologie.
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Geheimakte Midas als Buch (kartoniert)

Produktdetails

Titel: Geheimakte Midas
Autor/en: André Milewski

ISBN: 375297401X
EAN: 9783752974010
'Geheimakte'.
Empfohlen von 1 bis 99 Jahren.
epubli

10. Juli 2020 - kartoniert - 384 Seiten

Beschreibung

Das neue Abenteuer von Max Falkenburg!

Athen, 1955

Bei einem archäologischen Symposium wird Max Falkenburg mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der überlebensgroße Schatten seines toten Vaters lenkt die Aufmerksamkeit auf ihn und weckt das Interesse der anderen Teilnehmer, die ihn mit Fragen über angebliche Vorhaben seines Vaters löchern. Nichtsahnend gerät Max dabei an dubiose Archäologen und gelangt mit ihnen auf die Spur des sagenhaften König Midas.
Doch das Geheimnis des mythischen Herrschers ist so kostbar, dass ein Menschenleben wenig zählt. Und so befindet sich Max schnell in einer mörderischen Jagd nach dem größten Schatz der griechischen Mythologie:
Das Goldene Vlies!

Das neue Geheimakte-Abenteuer bietet alles, was ein guter Abenteuerthriller braucht: temporeiche Action, atemlose Spannung, eine gute Mischung aus historischen Fakten & Mythologie und dazu sympathische Helden, mit denen man mitfiebern kann.

Portrait

André Milewski ist Autor von Abenteuerromanen und Action-Thrillern. Obwohl er schon immer eine lebhafte Fantasie
hatte, entschloss er sich erst 2010 dazu, seinen ersten
Roman zu schreiben. Im Dezember 2012 wurde Geheimakte
Labrador schließlich veröffentlicht. Seither folgten
in regelmäßigen Abständen weitere Romane und im Jahr
2017 wurde das Schreiben schließlich auch zu seiner alleinigen,
hauptberuflichen Tätigkeit.

Bisherige Veröffentlichungen:
- Geheimakte Labrador
- Geheimakte Aton
- Geheimakte Uxmal
- Geheimakte Fenris
- Elfenbeinkrieg
- Die Totentafel (Heather Bishop 1)
- Die Nr. 1
- Rückkehr (Heather Bishop 2)
- Geheimakte Inkarrí
- Geheimakte Excalibur
- Die Unerbittliche (Heather Bishop 3)
- Geheimakte Cíbola
Bewertungen unserer Kunden
Ein packender archäologischer Abenteuerroman
von Circlestones Books Blog - 15.02.2021
"Vor der Vergangenheit kannst du nicht davonlaufen. Sie wird immer ein Teil von dir sein." (Zitat Seite 25) Inhalt Max Falkenburg steht kurz vor dem Abschluss seines Archäologie-Studiums, als er und seine Studienfreunde Patrick O¿Malley und Joseph Carter den japanischen Archäologen Professor Morita im Juni 1955 auf ein Symposium nach Athen begleiten darf. Zu seiner Überraschung erhält sein verstorbener Vater Carl Falkenburg, einen Ehrenpreis für seine herausragenden Leistungen als Ägyptologe, den nun Max als Sohn entgegennimmt. Mehrere Archäologen treten an Max heran und fragen nach Aufzeichnungen und einem Tagebuch seines Vaters, der neue Hinweise auf das Goldene Vlies gefunden haben soll. Obwohl er davon nichts weiß, wird er mit dem Ruf seines Vaters erpresst und entführt. Doch Professor Morita, Joe und Patrick fliegen nicht ohne Max zurück in die USA, sie folgen seiner Spur und damit beginnt ein gefährliches Abenteuer. Thema und Genre Dieser archäologische Abenteuerroman spielt in Griechenland und in der Türkei und diesmal geht es um den mythologischen König Midas und das Goldene Vlies. Charaktere Max Falkenburg hat sich endgültig für die Archäologie entschieden und sein Fachwissen hilft ihm in Verbindung mit seinem Mut, auch scheinbar aussichtslose Situationen zu meistern. So unterschiedlich die Hauptcharaktere sind, so sympathisch sind sie und sie halten in jeder Situation zusammen. Handlung Der Weg führt Max Falkenburg diesmal über Izmir zu den Tumulus-Gräbern von Gordion, der antiken Hauptstadt des Phrygerreiches und nach Midasstadt im anatolischen Hochland. Weiter folgen sie dem mythischen Vlies bis nach Kolchis im heutigen Georgien. "Du hast ein Talent dafür, immer irgendwelche Spinner anzuziehen", kommentierte Joe trocken mit Blick auf den Deutschen. (Zitat Seite 174) Damit hat Joe absolut Recht. Denn auch die Alchemisten sind auf der Suche nach dem Goldenen Vlies, welches als Stein der Weisen gilt. Es sind Zweckgemeinschaften mit unterschiedlichen Interessen, die sich auf die Spuren von Max Falkenburg und seine Entführer geheftet haben und sie schrecken vor Mord nicht zurück. Die Geschichte ist eine gekonnt inszenierte Mischung aus interessanten Fakten, zum Beispiel die Ausgrabungen von Gordion betreffend, und spannender Fiktion. Die Sprache passt ins Genre, liest sich flüssig, rasant in den Actionszenen und nimmt sich dennoch Zeit für Erläuterungen und lebhafte Beschreibungen. Humorvolle Dialoge runden das Gesamtbild ab. Fazit Ein packendes archäologisches Abenteuer zwischen Fakten und Fiktion, zwischen Wissenschaft und Action.
Max Falkenburg (Teil 9) - Midas und die Argonauten
von SaintGermain - 07.02.2021
Max ist mit seinen Freunden und seinem Professor auf einem archäologischen Symposium. Und irgendwie wollen einige von ihm mehr über die unvollendeten Pläne seines verstorbenen Vaters wissen. Dabei gelangt er auf die Spur von König Midas und auch das Goldene Vlies. Das Cover des Buches ist im Stil der bisherigen Reihe und gibt wieder einiges vom Inhalt preis. Absolut toll wie die Covers hier gemacht werden. Der Schreibstil des Autors ist wie immer ausgezeichnet, die Orte werden gut beschrieben, ebenso wie die Charaktere. Die Hauptcharaktere werden nicht mehr so gut beschrieben, aber es ist immerhin der 9. Teil der Reihe, der zeitlich an (bisher) 3. Stelle steht. Allerdings merkt man, wie sich die Charaktere doch im Laufe der Zeit weiterentwickeln. Zwar muss ich aufgrund der unterschiedlichen Reihenfolge von Erscheinungsdatum und chronologischer Reihenfolge immer wieder überlegen, wie alt denn Max - aber auch andere Charaktere - sind. Aber vielleicht lese ich die ganze Reihe nochmals in chronologischer Folge. Die Hauptprotagonisten - allen voran Max - sind einem sowieso schon ans Herz gewachsen. Und obwohl es bereits der 9. Band der Reihe ist, hat sich der Autor hier nochmals selbst übertroffen. Der Plot ist sowieso - wie immer - sehr gut durchdacht und perfekt recherchiert. Die Spannung ist - ebenfalls wie gewohnt - von der ersten bis zur letzten Seite auf sehr hohem Niveau. Am Ende des Buches gibt es wieder einige Erklärungen aus der Realität, was ebenfalls sehr interessant war. Genau diese Mischung aus Mythos, Fiktion und Wirklichkeit liebe ich in Büchern und dem Autor ist es in diesem Buch wieder perfekt gelungen dies perfekt zu durchmischen. Ich hoffe dass dem Autor die sensationellen Ideen nicht ausgehen werden und ich mich noch über einige Bände dieser Reihe freuen darf. Fazit: Spannungsreicher Abenteuer-Action-Roman in Indiana-Jones-Manier. Absolute Topempfehlung. 5 von 5 Sternen
Abenteuer in Athen 1955
von odenwaldwurm - 16.08.2020
Bei einem archäologischen Symposium wird Max Falkenburg mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der überlebensgroße Schatten seines toten Vaters lenkt die Aufmerksamkeit auf ihn - und weckt das Interesse der anderen Teilnehmer, die ihn mit Fragen über angebliche Vorhaben seines Vaters löchern. Nichtsahnend gerät Max dabei an dubiose Archäologen und gelangt mit ihnen auf die Spur des sagenhaften König Midas. Doch das Geheimnis des mythischen Herrschers ist so kostbar, dass ein Menschenleben wenig zählt. Und so befindet sich Max schnell in einer mörderischen Jagd nach dem größten Schatz der griechischen Mythologie: Das Goldene Vlies! (Klappcovertext vom Buch) Wieder ein tolles Abenteuer mit Max Falkenburg. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und macht die Story noch spannender. Max soll für seinen Vater einen Preis in Empfang nehmen. Aber so einfach ist das nicht, Da glauben einige, das Max sehr wichtig ist und das Abenteuer beginnt. Es wird sehr spannend und Max muss um sein Leben bangen. Aber mehr verrate ich nicht, lest das Buch. Nur noch eins ich konnte das Buch fast nicht aus den Händen legen. Also von mir eine 100 % Leseempfehlung. Viel Spaß beim Lesen.
Max Falkenburg auf der Jagd nach dem Goldenen Vlies
von Jeanette Lube - 07.08.2020
Dieses Buch erschien 2020 und beinhaltet 367 Seiten. Wenn eine Legende zur Wahrheit wird. 1955 in Athen wird Max Falkenburg bei einem archäologischen Symposium mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der überlebensgroße Schatten seines toten Vaters lenkt die ganze Aufmerksamkeit auf ihn und weckt damit das Interesse der anderen Teilnehmern, die ihn mit Fragen über angebliche Vorhaben seines Vaters löchern. Max gerät nichtsahnend an dubiose Archäologen und gelangt mit diesen auf die Spur des sagenhaften König Midas. Jedoch ist das Geheimnis des mythischen Herrschers so kostbar, dass ein Menschenleben wenig zählt. Und so befindet Max sich schnell in einer mörderischen Jagd nach dem größten Schatz der griechischen Mythologie: Das Goldene Vlies! Und schon wieder mal ein tolles Buch des Autoren André Milewski, das mich total überzeugt hat. Die Geschichte des König Midas war mir nicht unbekannt. Wer hat sich das nicht schon gewünscht, dass alles, was man berührt, zu Gold wird. Doch ob das wirklich so gut ist? Tja, das erfahrt ihr in dieser spannenden und aufregenden Geschichte. Ich war von der ersten Seite an in der Handlung des Geschehens und konnte mir aufgrund des tollen Schreibstils von André Milewski einfach alles wunderbar vorstellen. Hach, war das wieder ein toller Ausflug ins Athen des Jahres 1955. Die Beschreibung der Protagonisten und auch der Umgebung ist einfach wieder toll gelungen. Es begann eine aufregende Jagd. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, direkt mit auf der Jagd zu sein und so fieberte ich mit und hoffte, dass es Max Falkenburg gelingt, das Goldene Vlies zu finden. Lest selbst und begebt euch auf eine gefährliche Abenteuerreise, die euch fesseln und packen wird! Ich liebe die Bücher von André Milewski und bin immer wieder erstaunt, wie er es schafft, dass man sich als Leser, auch wenn man nicht so wirklich Ahnung von der ganzen Geschichte hat, in seinen Ausflügen in die Archäologie so wohl fühlt. Und die Geschichte von König Midas wurde sehr gut erklärt, ich bin fasziniert und begeistert! Einfach nur toll! Ich empfehle euch diese Geschichte, die wieder unabhängig von seinen anderen Geheimakte-Bänden gelesen werden kann. Ich habe mich nicht eine Sekunde gelangweilt und hatte wunderbare Lesestunden. Wenn es um einen Schatz geht, gehen Menschen gern über Leichen. Leider! Ein Buch, das man unbedingt lesen muss!
Mythen, Fakten und Fiktion vereint in einem spannenden Abenteuer
von Marakkaram - 05.08.2020
** Nein, es ist keine Gabe. Midas blickte auf. Es ist ein Fluch! Sieh mich doch an! Ich sitze hier, umgeben von unermesslichem Reichtum, aber ich werde an Hunger und Durst zugrunde gehen wie ein Bettler. ** Erneut schlittert Max in ein interessantes Abenteuer. Diesmal geht es um das Goldene Vlies und den sagenumwobenen König Midas, der alles was er berührte zu Gold werden ließ. Zeitlich ist es der 3. Band der Reihe, aber wie immer können alle Teile unabhängig voneinander gelesen werden. Max reist mit seinen Freunden nach Athen, wo er völlig unvorbereitet posthum eine Auszeichnung für seinen Vater entgegennimmt. Noch am selben Abend heften sich Blum und der Franzose Carcopino wie Bluthunde an seine Fersen und wollen wissen, was ihm sein Vater über das Goldene Vlies hinterlassen hat. Und eine abenteuerliche und spannende Jagd nach dem größten Artefakt der griechischen Mythologie nimmt seinen Lauf. Über die Falkenburg Chroniken gekommen, bin ich mittlerweile ein genauso großer Fan der Geheimakten. Diese Mischung aus Mythologie, Fakten und Fiktion ist einfach großartig und jedes Mal hervorragend recherchiert. Dabei greift André Milewski immer sehr spannende Themen auf, die nicht überpopulär sind. So waren mir auch Midas und das Goldene Vlies zwar ein Begriff, aber nur entfernt. Und obwohl ich eigentlich gar nicht so auf diese Indianer Jones Action stehe, gehören sie zu den Geheimakten dazu und hier liebe ich sie. Ohne die waghalsigen Abenteuer am Rande würde mir inzwischen tatsächlich etwas fehlen. Ich habe wieder unheimlich viel in kurzweiliger, rasanter Manier über die antike Geschichte erfahren und das macht einfach Spaß. Genauso wie die charmanten, liebgewonnenen Charakterköpfe. Ja, selbst die Nebenfiguren wie der Japaner Morita, mit seinen Sprüchen a la Konfuzius oder der schlitzohrige Grieche Onassis ( Aristoteles ist ein Vetter von mir ) sind großartig und man merkt, wie viel Herzblut in ihnen steckt. Wer Indianer Jones auch nur ansatzweise mag, der wird André Milewski, Max & Co. lieben. Und wer auf die alten mystischen Geheimnisse neugierig ist, der erst recht. Am Ende gibt es wie immer eine Aufschlüsselung der Fakten und Fiktion, was mir persönlich immer unheimlich wichtig ist. Ich wünsche mir jetzt schon, dass die Geheimakten niemals enden werden.
Vom Hauch der Mythologie umweht
von Gisel - 31.07.2020
Athen, 1955: Bei einem archäologischen Symposium wird Max` Vater posthum geehrt, das weckt in dem jungen Archäologen einiges an Trauer. Es lenkt aber auch die Aufmerksamkeit einiger Gruppen auf Max, sie erwarten von ihm Antworten auf Pläne seines Vaters, namentlich über das Goldene Vlies. Und schnell befindet sich Max in einer Jagd auf den größten Schatz der griechischen Mythologie. Wie bereits in den vorhergehenden Geheimakten-Bänden zeigt sich auch hier schnell ein Muster ab: Max soll auf den Spuren seines Vaters ein Geheimnis lüften und gerät dabei in größte Gefahr, wobei ihn seine archäologische Neugier immer tiefer in das Geheimnis zieht. In allen Bänden schimmert die akribische Recherche des Autors zum Thema durch, und auch diesmal darf der Leser ohne Vorkenntnisse in ein spannendes Abenteuer eintauchen und sich vom Hauch der Mythologie umwehen lassen und mitfiebern, wer hinter all den Missetaten wirklich steckt. Und ganz ehrlich, Max kommt auch in die allerbrenzligsten Situationen - umso spannender ist es zu lesen, wie er da wieder rauskommt. Da ist so manches Augenzwinkern des Autors dabei¿ Das Abenteuer ist in sich abgeschlossen, so dass man das Buch gut ohne Vorkenntnisse lesen kann. Wer Max` Entwicklung verfolgen will, sollte aber die bisherigen Geheimakten-Bücher lesen, am besten auch noch die Falkenburg-Chroniken. Diese spannende Mischung aus Mythologie, historischen Gegebenheiten, Abenteuer und Action empfehle ich sehr gerne weiter und vergebe dafür alle 5 möglichen Sterne.
Ein Highlight der Geheimakte-Serie: Spannend, actionreich und humorvoll!
von Lesetiger - 23.07.2020
Ich bin ein Fan der Geheimakte-Bücher von Andre Milewski und ich habe mich gefreut, als ein neuer Band erschienen ist. Zeitlich einzusortieren ist "Geheimakte Midas" als das dritte Buch der Serie. Da jeder Band in sich abgeschlossen ist, kann man ihn auch ohne Vorkenntnisse lesen. Mehr Spaß daran wird man haben, wenn man schon die anderen kennt - mir ist es zumindest so gegangen. Das Cover reiht sich super in die Reihe der bestehenden Bücher ein. Die Geschichte beginnt in Athen im Jahre 1955. Max wird bei einem Symposium, das er mit Patrick und Joe besucht, unerwartet ein Preis überreicht, der für seinen verstorbenen Vater gedacht war. Er wird unweigerlich mit seiner Vergangenheit konfrontiert und als der Name Falkenburg fällt werden auch noch andere Leute auf ihn aufmerksam. Max versucht die dubiosen Archäologen abzuwimmeln, aber die erweisen sich sowohl als äußerst hartnäckig wie auch gefährlich. Und ehe es sich Max versieht, wird er Opfer einer Entführung. Seine Entführer sind auf der Jagd nach dem Goldenen Vlies des sagenhaften Königs Midas. Das schlimmste ist: sie sind nicht die einzigen, die hinter diesem Artefakt her sind. Andre Milewskis Schreibstil ist wie immer rasant, spritzig und actiongeladen. Die Story macht Spaß, ist von Beginn an spannend und fesselt. Der geschichtliche Hintergrund ist toll recherchiert und der Autor beschreibt die Geschehnisse und Landschaften so gut, dass man meint, man wäre mittendrin dabei. Besonders gut gefallen hat mir die Midasstadt. Zwischendurch gibt es gute Erklärungen und auch Zeichnungen, sodass man es sich noch besser vorstellen kann. Die Charaktere sind facettenreich ausgearbeitet und man muss Max und seine Kameraden Joe und Pat einfach mögen. Die kleinen Kabbeleien zwischen den Jungs sind erfrischend, aber wenn es brenzlig wird, dann halten sie zusammen. Und es wird mehr als einmal brenzlig. Man kann sich als Leser auch auf nichts einstellen, denn es gibt einige überraschende Wendungen. Die Mischung aus Archäologie, Spannung und Humor ist großartig und macht "Geheimakte Midas" zu einem Lesevergnügen. Meine Erwartungen hat der Autor alle erfüllt und die waren hoch. Am Ende wird alles aufgeklärt. Und in gewohnter Manier erklärt der Autor im Anhang die historischen Fakten, was ich jedes Mal genauso spannend wie informativ finde. Fazit: Ein Highlight der Geheimakte-Serie: Spannend, actionreich und humorvoll!
spannendes Abenteuer mit Max Falkenburg
von Katharina Richter - 18.07.2020
Klapptext: Athen, 1955 Bei einem archäologischen Symposium wird Max Falkenburg mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der überlebensgroße Schatten seines toten Vaters lenkt die Aufmerksamkeit auf ihn - und weckt das Interesse der anderen Teilnehmer, die ihn mit Fragen über angebliche Vorhaben seines Vaters löchern. Nichtsahnend gerät Max dabei an dubiose Archäologen und gelangt mit ihnen auf die Spur des sagenhaften König Midas. Doch das Geheimnis des mythischen Herrschers ist so kostbar, dass ein Menschenleben wenig zählt. Und so befindet sich Max schnell in einer mörderischen Jagd nach dem größten Schatz der griechischen Mythologie: Das Goldene Vlies! Meine Meinung: Ich kenne schon die gesamte Geheimakte-Reihe und bin total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an dieses Buch.Und natürlich wurde ich nicht enttäuscht.Wieder einmal hat mich der Autor in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich wurde nach Athen in das Jahr 1955 enführt.Dort freute ich mich Max Falkenburg wieder zu treffen.Natürlich begleitet ich ihn eine Weile und erlebte dabei viele aufregende Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele fassettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Max Falkenburg und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Figuren waren interessant. Der Autor hat eine anspannende Atmosphäre erschaffen.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich die Ruinendie Ausgrabungsstätten,Max Falkenburg und seine Gegner.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Schon allein der Prolog war einfach atemberaubend.Wieder einmal gab es wilde Verfolgungsjagten,spannende Erkundungen und Entdeckungen.Unvohersehbare Wendungen und Ereignisse auf der Suche nach der Midasstadt und dem goldenen Vlies liesen keine lange Weile aufkommen.Auch habe ich wieder viele Informatives und historische Fakten über König Midas und dem goldenen Vlies erhalten.Zudem hat Andre¿Milewski den Humor nicht vergessen.Bei so mancher Situation konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Gerade die Mischung aus Historie,Aktion und Humor haben für mich diesen Roman so lesenswert gemacht.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Zum Schluss bleiben keine Fragen offen . Das Cover ist auch einfach traumhaft schön.Schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum lesen.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Wieder einmal hatte ich aufregende und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf ein weiteres Abenteuer.
von mabuerele - 17.07.2020
"...Es ist ein Fluch! Sieh mich doch an! Ich sitze hier, umgeben von unermesslichen Reichtum, aber ich werde an Hunger und Durst zugrunde gehen wie ein Bettler..." Diese Worte stammen von Midas, der König der Phrygier. Alles, was er berührt, wird zu Gold. Sein bester Freund Telamon hat aber Hoffnung, dass dies rückgängig gemacht werden kann. Es ist eine spannende Sage. Noch ahnt Max Falkenburg, der sich 1955 mit seinen Freunde Joe und Patrick sowie den japanischen Professor Morita in Athen befindet, dass diese Sage nicht nur sein Leben in Gefahr bringen wird. In Athen nimmt Max eine Auszeichnung für seinen Vater entgegen, den bekannten Ägyptologen Carl von Falkenburg. Dass dies alte Wunden bei Max wieder aufreißt, lässt sich nicht verhindern. Ein ehemaliger Weggefährte seines Vaters findet tröstende Worte: "..."Vor der Vergangenheit kannst du nicht davonlaufen. Sie wird immer ein Teil von dir sein." Gardner blickt ihn wissend an. "...Aber es kann leichter werden, wenn man den Schmerz mit anderen teilt."..." Allerdings interessieren sich plötzlich mehrere Leute verstärkt für Max. Sie glauben, dass der über Informationen und Dokumente seines ermordeten Vaters verfügt. Sie trauen Carl zu, das Geheimnis des Goldenen Vlieses gekannt zu haben. Der Autor hat erneut einen fesselnden Roman geschrieben. Es ist eine Mischung aus spannenden Verfolgungsszenen, historischen Informationen und einer Spur Mystik. Der Ruhepunkt im rasenden Geschehen ist Professor Morita. Ich mag die weisen Sprüche des Japaners "...Ein Mensch lernt wenig von einem Sieg, aber viel von einer Niederlage..." Auf seine unnachahmliche Art löscht er im Laufe der Geschichte manch brennende Lunte. Während in Griechenland der ehemalige SS - Mann Blum Max mit Entführung und Erpressung für seine Zwecke einspannen will, ein anderer ihnen recht gewalttätige Griechen auf die Fährte setzt und der Professor alles tut, um die Spur aufzunehmen, geht in Amerika eine politisches Ränkespiel über die Bühne. Patrick ist von schwarzer Hautfarbe. Als Boxer für die Universität war er gern gesehen, doch einflussreiche Kräfte wollen seine Promovierung verhindern. Sie haben allerdings nicht mit Professor Crichton gerechnet, der sich für seinen Schützling einsetzt. Für ihn zählt die Leistung, nicht die Hautfarbe. Trotzdem ist es notwendig, dass Patrick rechtzeitig aus Athen zurückkehrt. Die real existierenden historischen Ausgrabungsstätten werden ausreichend beschrieben. Sehr spannend empfand ich die Diskussion der Gruppe über die Deutung der Funde in Gordion. Grabbeigaben wurden exakt analysiert und entsprechende Schlussfolgerungen gezogen. Der Weg führt über Gordion, die Midasstadt bis nach Georgien. Das Buch zeichnet sich durch seine exakte Recherche und die Beachtung der politischen Gegebenheiten aus. Die Tatsache, dass Georgien damals zur Sowjetunion gehörte, verlangt entsprechende Vorgaben für die Reise. Ab und an fällt der trockene Humor von Joe und Patrick auf. "..."Was für ein Ausblick", stieß Patrick beeindruckt hervor. "Ja, auf eine Menge Landschaft mit nichts darin", erwiderte Joe..." Am Ende bleibt keine Frage offen. Eine Karte der Midasstadt und ein ausführliches Nachwort mit vertiefenden Erläuterungen ergänzt das Buch. Die Geschichte hat mich ausgezeichnet unterhalten.
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