Andrea Henning
Mutter von drei erwachsenen Kindern, gelernte Fotografin mit wachem Blick für das, was oft übersehen wird. Seit der Corona-Zeit öffentlich aktiv: beobachtend, dokumentierend, schreibend immer dort, wo Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Verantwortung ins Wanken geraten.
Was als persönlicher Reflexionsweg begann, wurde zur Spurensuche nach Wahrheit und Klarheit zwischen Paragrafen, politischen Entwicklungen und der Frage: Was ist noch gerecht?
Mit der Kamera geschult im Sehen, mit Worten unterwegs im Denken.
Sie schreibt, um nicht zu schweigen und um festzuhalten, was nicht untergehen darf.
Aufgeben ist keine Option.
Dieses Buch ist ein Anfang.
Denn die Geschichte ist noch nicht zu Ende.