Der Tod ist ein Wiener

Die Drei vom Naschmarkt ermitteln.
Buch (kartoniert)
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Die Drei vom Naschmarkt: Toughe Ladies mit Wiener Schmäh und Pfeffer ermitteln!
Die Detektivin Magdalena und ihre Freundinnen Elvira und Sofia sind drei selbstbewusste Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch bringt das wienerische Te … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der Tod ist ein Wiener
Autor/en: Edith Kneifl

ISBN: 3709979013
EAN: 9783709979013
Die Drei vom Naschmarkt ermitteln.
Haymon Verlag

9. März 2018 - kartoniert - 284 Seiten

Beschreibung

Die Drei vom Naschmarkt: Toughe Ladies mit Wiener Schmäh und Pfeffer ermitteln!
Die Detektivin Magdalena und ihre Freundinnen Elvira und Sofia sind drei selbstbewusste Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch bringt das wienerische Team mit Stützpunkt am Naschmarkt nichts so schnell aus der Ruhe. Schon gar keine Morde oder andere Katastrophen! Mit Köpfchen, Charme und einer guten Portion schwarzem Humor geht das Trio infernale auf Verbrecherjagd in Wien. Ein neuer Fall führt die Drei vom Naschmarkt in eine Jugendstilvilla am Rande des Wienerwalds. Im Auftrag der ehemaligen Kunsthändlerin Adele sollen sie die zur Adoption freigegebene Tochter ihrer bester Freundin Larissa ausfindig machen. Der möchte Adele ihre Kunstsammlung vermachen. Klingt nach Routinearbeit für erprobte Detektivinnen. Aber weit gefehlt!

Die Schatten der Vergangenheit lauern hinter jedem Baum des Wienerwalds
Bei den Ermittlungsarbeiten stößt das Trio bald auf dunkle Abgründe: Adeles Freundin Larissa, eine psychisch kranke Malerin, hatte sich in den 1970ern in der Wiener Psychiatrie am Steinhof das Leben genommen. So lautet die offizielle Version. Adele möchte nicht recht daran glauben. Sie vermutet Heinrich hinter dem vermeintlichen Suizid, Adeles ehemaligen Verehrer und gleichzeitig Larissas damaligen Arzt im Otto-Wagner-Spital. Dann stirbt Adele plötzlich - und wertvolle Zeichnungen von Egon Schiele und Oskar Kokoschka verschwinden aus Adeles Sammlung. Hat es jemand auf Adeles Erbe abgesehen? Oder tauchen hier die Gespenster der Vergangenheit auf?

Ein Krimi voller morbidem Wien-Charme von Glauser-Preisträgerin Edith Kneifl
Magdalenas, Elviras und Sofias Ermittlungen zwischen Otto-Wagner-Kirche, Wienerwald und Wilhelminenberg bringen die dunkle Seite der österreichischen Hauptstadt zum Vorschein. Inmitten der lieblichen Hügel des Wienerwaldes haben sich in der Vergangenheit grausige Szenen abgespielt. Und bald steht auch noch eine der Wiener Ermittlerinnen selbst unter Mordverdacht. Düstere Spannung und Frauenpower im neuen Wien-Krimi von Edith Kneifl!

Leserstimmen zu "Tot bist du mir lieber"

"Das Trio infernale hat mich ein wenig an 'Sex and the City' und an 'Drei Engel für Charlie' (=die Serie nicht die Filme) erinnert gefühlt, wenn es auch keinen Charlie in dieser Geschichte gibt. Sie nehmen sich kein Blatt vor dem Mund und die Dialoge sind durchzogen vom berühmten Wiener Schmäh ... macht Lust und Laune auf einen weiteren Fall der drei Ermittlerinnen."
Nespavanje, lovelybooks.de

"Edith Kneifl lässt ihre Damen in unmittelbarer Nähe zum Wiener Nachmarkt wohnen und recherchieren. Viel Lokalkolorit und die Beschreibung des bunten Markttreibens ergänzen die humorvolle Tätersuche ... Die Damen dürfen gerne neue Fälle übernehmen."
Bellis-Perennis, lovelybooks.de

Portrait

Als Edith Kneifl 1992 den Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres erhielt, war das gleich eine doppelte Premiere: Zum ersten Mal wurde eine Frau mit dem renommierten Preis ausgezeichnet, und zum ersten Mal ein österreichischer Kriminalroman. Mittlerweile hat sich Kneifl längst als die Wiener Krimi-Queen etabliert. Die Romane der 1954 in Wels geborenen und heute in Wien lebenden freien Schriftstellerin sind vielfach ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt.

Pressestimmen

"die Grande Dame des österreichischen Kriminalromans" Die Presse "Für die Wien-Fans unter den Krimi-Freunden!" ekz-bibliotheksservice, Uschi Licht "Edith Kneifl ist die beste Garantie für einen Wiener Krimi mit schwarzem Humor, boshaftem Charme und politischem Scharfsinn." Sächsische Zeitung, Karin Großmann

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Bewertungen unserer Kunden
Düsternis und Schmäh
von leseratte1310 - 09.08.2018
Die ehemalige Kunsthändlerin Adele ist in die Jahre gekommen und macht sich Gedanken, an wen ihr Vermögen gehen soll. Sie hat beschlossen, es der Tochter einer verstorbenen Freundin zu vermachen, obwohl es auch noch Verwandtschaft gibt, die ein Auge auf das Erbe geworfen haben. Aber die Frau muss erst gefunden werden und die Detektivin Magdalena Musil soll sie ausfindig machen. Sie erfährt, dass die verstorbene Freundin von Adele angeblich Selbstmord begangen hat, da sie wegen einer psychischen Erkrankung in Behandlung war und die Tochter Tanja zur Adoption freigegeben wurde. Als Adele dann plötzlich stirbt, verschwinden wertvolle Zeichnungen. Wer steckt hinter allem? Ist jemand auf das Erbe aus? Oder hat es mit der Vergangenheit zu tun? Wem kann man noch trauen! Dies ist mein erster Krimi der Autorin Edith Kneifl. Manchmal hatte ich ein wenig den Eindruck, dass mir die Vorgeschichte fehlt. Trotzdem hat mir dieser Krimi mit viel Wiener Lokalkolorit gut gefallen. Nicht nur die geplante Erbin muss gefunden werden, die Ermittlungen führen dann auch noch weit in die Vergangenheit. Wir lernen auch Larissas Geschichte kennen, die in der Psychiatrie am Steintor gelandet ist. Es ist ziemlich bedrückend, was sich dort abgespielt hat. Aber es gibt nicht nur Düsteres in diesem Krimi, erfreulich sind die humorvollen Dialoge der drei Damen vom Naschmarkt, deren Leben eine umfängliche Rolle spielt. Magdalenas Freundinnen Elvira und Sofia sind häufig abgelenkt, so dass Magdalena meist alleine ermittelt. Ich mag es, wenn Geschichten in die Vergangenheit führen, auch wenn die nicht besonders ruhmreich ist. Wer Krimis ohne viel Action, dafür aber mit ungewöhnlichen Ermittlern und viel Lokalkolorit mag, dem wird dieser Wiener Krimi gefallen. Das Buch hat mich gut unterhalten.
Wiener Charme
von Sikal - 30.05.2018
Magdalena Musil, ihres Zeichens neuerdings Privatdetektivin, hat derzeit Schwierigkeiten, sich mit den Stimmungsschwankungen ihrer beiden Freundinnen Sofia und Elvira abzufinden. Als die beiden mehr Zeit mit der Kunsthändlerin Adele verbringen, auch noch bei ihr einziehen, kommt zwangsläufig auch Magdalena immer häufiger mit Adele zusammen - und erhält nicht nur den Auftrag, ihre wertvolle Gemäldesammlung zu fotografieren, sondern auch die Tochter ihrer verstorbenen Freundin Larissa zu finden. Larissa hatte psychische Probleme und wurde in der Psychiatrie am Steinhof untergebracht. Dort sprang sie nach einem längeren Martyrium aus dem Fenster und ihre Tochter Tanja wurde zur Adoption freigegeben - zumindest steht dies so in den Akten. Als Adele schließlich Tanja zur Alleinerbin einsetzen will und die liebe Verwandtschaft leer ausgehen soll, ist diese natürlich nicht sonderlich begeistert. Auch die Hausmeisterin und der Gärtner verhalten sich äußerst auffällig und begegnen Tanja mit Ablehnung. Doch wie passen nun die drei Freundinnen ins Bild? Sie geraten mitten in diesen Familienzwist - während Elvira und Sofia sich auch noch den Kopf verdrehen lassen, darf Magdalena die ganzen Ermittlungen alleine übernehmen. Doch plötzlich stirbt Adele unter mysteriösen Umständen und wertvolle Bilder verschwinden. Wer von den vielen Verdächtigen ist tatsächlich der Täter? Oder war es ein Unfall? Für mich war es der erste Krimi der Autorin Edith Kneifl - doch es war bestimmt nicht der letzte. Elvira und Sofia waren durch ihre amourösen Abenteuer mehr mit sich selbst als mit dem Fall beschäftigt, hier hätte ich mir mehr Unterstützung für Magdalena erwartet. Immerhin sind sie Freundinnen. Interessant fand ich die historischen Rückblenden mit den Verweisen auf die Nazi-Zeit, die Hinweise auf Raubkunst usw. Auch die Hinweise auf die Zustände am Steinhof wurden sehr gut dargestellt. Ein netter Krimi mit einer gehörigen Portion Wiener Charme und unterhaltsamen Dialogen.
Für Wien-Fans
von Anonym - 20.04.2018
Magdalena, Elvira und Sofia, drei Wienerinnen, die eines verbindet. Ihre Liebe zum Ermitteln. Die ehemalige Kunsthändlerin Adele Artner beauftragt Magdalena die Tochter ihrer verstorbenen Freundin Larissa zu finde. Denn ihr möchte sie ihren ganzen Reichtum vererben. Die restliche Verwandtschaft möchte dies unbedingt verhindern, denn Villa, Geld und Kunstwerke sollen doch unbedingt in der Familie bleiben. Tough sind sie die drei Damen vom Naschmarkt. Ein wenig eigen, humorvoll und manchmal auch sehr skurril. Ihre Ermittlungsmethoden stehen dem in nichts nach. Wer einen klassischen, normalen Krimi erwartet und sich davon auch nicht abbringen lässt, wird wohl herbe enttäuscht sein. Wer sich aber einlassen mag auf dieses Buch, wird so manche angenehme Überraschung erleben. Ich war so frei, denn Wien und seine Menschen, seine eigenwillige Mentalität, sein Schmäh haben es mir schon lange angetan. Wer Wien so liebt, wie ich, wird begeistert sein. Denn das Buch ist so viel mehr als nur ein schnöder Krimi. Die Autorin nimmt uns mit in die nicht ganz so ruhmreiche Vergangenheit der österreichischen Hauptstadt. Ihre genaue Recherche führt uns zu den düsteren Machenschaften, die sich in den psychiatrischen Kliniken am Steinhof abgespielt haben. Das ist manchmal harter Tobak und nicht jeder möchte davon hören. Aber eine Thematik, die zu Wien passt, wie kaum eine zweite. Sie bildet die perfekte Basis für diesen ungewöhnlichen Plot. Auch wenn ich anfangs etwas schwer in die Geschichte hinein gefunden habe, was wohl daran lag, dass ich die ersten Bände nicht kenne, bin ich dann doch recht schnell mit den Charakteren warm geworden. Das liegt auch an dem genau richtigem Maß an Lokalkolorit, Spannung und Humor. An der gezielten Verwendung von Dialekt, den man auch als Nicht-Wiener gut verstehen kann. Und nicht zuletzt an der direkten, detaillierten Sprache, mit der mich Edith Kneifl schnell gepackt hatte.
Wien und Tod geht immer
von Siglinde Haas - 03.04.2018
Magdalena lernt durch ihre beiden Freundinnen die ehemalige Kunsthändlerin Adle Artner kennen. Elvira, die ihre Wohnung verloren hat und Sofia, die eine Auszeit von ihrem Ehemann nimmt, kümmern sich um die alte Dame. Adle fasst Vertrauen zu Magdalena und bittet sie die verschollene Tochter ihrer ehemaligen Lebensgefährtin und verstorbenen Künstlerin Larissa Lepinska auf zu spüren. Larissa hat während eines Aufenthalts in der psychiatrischen Klinik eine Tochter bekommen, die sofort zur Adoption frei gegeben wurde. Adle möchte diese Tochter zur Alleinerbin einsetzen. Magdalena gelingt es tatsächlich die Tochter ausfindig zu machen. Diese wohnt sogar in Wien. Die geplante Änderung des Testaments ruft Adeles Verwandtschaft auf den Plan, die von dem Vorhaben nicht begeistert ist. Kurz darauf liegt Adele mit gebrochenen Genick in ihrem Haus. Plötzlich sind alle verdächtig, sogar Magdalenas Freundinnen. Rache, Geldgier oder sogar die Angst der Tod Larissas in der Psychiatrie könnte als Mord entlarvt werden scheinen als Motive möglich. Interessant fand ich die Einblicke in die Verhältnisse der Psychiatrie, die das Buch in erschreckenden Bildern malt. Die Handlung insgesamt fand ich sehr unterhaltsam, aber für mich war die Geschichte kein Krimi im eigentlichen Sinne. Magdalena stolpert mehr oder weniger durch die Geschehnisse. Richtige Ermittlungsarbeit, wie ich sie verstehe, leistet sie nicht. Sehr überzeugend fand ich die Darstellung der buckligen Verwandtschaft und die beschriebene Testamentseröffnung. Die Geschichte selbst erzählt von Verlust und Schuld und dem Versuch damit zu leben. Der Mord war für mich eher eine Randnotiz. Wer sich von der Vorstellung eines klassischen Krimis löst und sich einlässt auf die gut erzählte Geschichte mit ein wenig morbiden Charme, hat eine gute Wahl getroffen.
Schatten der Vergangenheit
von bellis-perennis - 23.03.2018
Der Tod ist ein Wiener/Edith Kneifl/4 Sterne Die angehende Privatdetektivin Magdalena erhält von Adele Artner den Auftrag, Tanja, die Tochter ihrer verstorbenen Freundin Larissa Lapinksa, zu finden. Larissa war eine Malerin, die auf Grund psychischer Probleme in die Psychiatrie Am Steinhof eingeliefert worden ist und dort dem sadistischen Primararzt, Adeles Cousin Heinrich, ausgeliefert war. Ihr Tod wurde rasch als Selbstmord zu den Akten gelegt. Adele ist bis heute nicht davon überzeugt. Adele, die ehemalige Kunsthändlerin mit Jugendstilvilla am Rande des Wienerwaldes, will ihren Reichtum Tanja vermachen, weil sie sich am Tod von Larissa eine Mitschuld gibt. Dieses Vorhaben ruft natürlich die "liebe" Familie auf den Plan, die ihre Felle davonschwimmen sieht. Immerhin gibt es neben der Villa mit gepflegtem Garten noch eine umfangreiche Bibliothek und zahlreiche Bilder zu vererben. Gemälde, Zeichnungen von Oskar Kokoschka und Egon Schiele - heute ein kleines Vermögen wert. Dieser Besitz, so wird angedeutet, ist knapp vor und während des Zweiten Weltkriegs entstanden. Adeles Vater hat vieles recht günstig erwerben können. Unversehens findet sich Magdalena in einem bizarren Familienkonflikt wieder, in den sich auch ihre Freundinnen und Gehilfinnen Elvira und Sofia verwickeln lassen. Adele, durch eine Lungenentzündung stark geschwächt, verlangt einen Priester und überrascht mit ihrer Beichte, in der sie ein lang gehütetes Geheimnis preisgibt. Kurz darauf wird sie ermordet. Schmuck und einige Bilder darunter die Zeichnungen von Kokoschka und Schiele sind verschwunden. Ist schnöder Mammon das Motiv? Meine Meinung: Wenn man um die Zusammenhänge und Vorgänge der psychiatrischen Klinik "Am Steinhof" Bescheid weiß, ist die Auflösung der komplexen Geschichte von Schuld und Sühne schlüssig zusammengeführt. Für Leser, die hier nicht ganz so gut Bescheid wissen, ist der Krimi vielleicht nicht ganz so leicht zu lesen. Mir persönlich gefällt die Geschichte, die sehr stark von den Geschehnissen in der Vergangenheit geprägt und getragen ist, sehr gut. Ein bisschen schade finde ich es, dass das Trio diesmal nicht gemeinsam ermittelt. Die Hauptlast liegt bei Magdalena, während Elvira und Sofia ihren Privatangelegenheiten nachgehen. Auf Grund des schwierigen Themas kommt diesmal der schwarze Humor ein wenig zu kurz. Trotzdem halte ich den Krimi für gelungen, bezieht er doch Historisches wie den Jugendstil, die Judenverfolgung, die Nazi-Zeit und vor allem den Umgang damit danach gekonnt ein. Ein Krimi, der auch zum Nachdenken und/oder Nachlesen anregt. Vieles wird nur angedeutet, so wie die Herkunft des Vermögens, das Adele nun an Tanja weitergeben will. Inwieweit ist der Reichtum ehrlich erworben oder hat Adeles Vater die Kunstschätze verfolgten Juden abgepresst? Interessant und subtil wird auch die latente Fremdenfeindlichkeit thematisiert. So gibt es Vorbehalte gegen den schwarzafrikanischen Priester, der Adele die Beichte abnimmt. Auch Elvira, als Slowakin selbst Ausländerin, gibt sich fremdenfeindlich. Fazit: Diese Art von Krimi gefällt mir sehr gut. Ursache und Wirkung, Rache und Vergeltung - das ist der Stoff aus dem tiefgründige Geschichten entstehen, die abseits des Mainstreams ihren Platz finden. Gerne gebe ich 4 Sterne.
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