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Johannes Brahms. Die Sinfonien

Einführung, Kommentar, Analyse. Zahlreiche Abbildungen und Notenbeisp.
Buch (kartoniert)
Eine verständliche Einführung in vier Hauptwerke der sinfonischen Literatur anhand historischer und wissenschaftlich begründeter Informationen u.a. zu Werkentstehung, Quellenlage, Rezeption und Formanalyse. Mit Literaturhinweisen sowie zahlreichen No … weiterlesen
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Johannes Brahms. Die Sinfonien als Buch (kartoniert)

Produktdetails

Titel: Johannes Brahms. Die Sinfonien
Autor/en: Giselher Schubert, Constantin Floros, Christian Martin Schmidt

ISBN: 3795787114
EAN: 9783795787110
Einführung, Kommentar, Analyse.
Zahlreiche Abbildungen und Notenbeisp.
Schott Music

1. Oktober 1998 - kartoniert - 276 Seiten

Beschreibung

Eine verständliche Einführung in vier Hauptwerke der sinfonischen Literatur anhand historischer und wissenschaftlich begründeter Informationen:

- Werkentstehung (mit Dokumentationsmaterial),
- formanalytische und die Interpretation betreffende Betrachtungen,
- Stellung der Sinfonien im Gesamtwerk des Komponisten und der Gattungsgeschichte,
- Beschreibung der Quellenlage sowie unterschiedlicher Lesarten der verschiedenen Quellen,
- Erste Aufführungen und Drucklegung der Sinfonien,
- Reaktion der Öffentlichkeit und Dokumente zur Rezeption.

Mit Literaturhinweisen sowie zahlreichen Notenbeispielen und Illustrationen.

Inhaltsverzeichnis

G. Schubert: Sinfonie Nr. 1 c-Moll, op. 68 - Zur Überlieferung des Notentextes - Zur Entstehung des Werkes - Zur Rezeption - Analyse und Interpretation - C. Floros: Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 73 Zur Überlieferung des Notentextes - Entstehung, Uraufführung und Drucklegung - Zur Rezeption - Stellung in der Gattungsgeschichte - Analyse und Interpretation - C.M. Schmidt: Sinfonie Nr. 3 F-Dur, op. 90 - Zur Überlieferung des Notentextes - Zur Werkentstehung - Zur Rezeption des Werkes - Historische und analytische Interpretation - C.M. Schmidt: Sinfonie Nr. 4 e-Moll, op. 98 - Zur Überlieferung des Notentextes - Zur Werkentstehung - Zur Rezeption des Werkes - Dokumente zur Rezeption des Werkes - Historische und analytische Interpretation - Anhang: Literaturhinweise - Bildquellennachweis - Die Autoren

Portrait

Constantin Floros, geb. 1930 in Saloniki. Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie in Wien. 1955 Promotion, 1961 Habilitation. 1967-1995 Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg mit Schwerpunkt Musik des Mittelalters und des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Erfurt. Präsident der Mahler-Vereinigung Hamburg. Vortragstätigkeit auf internationalen Musiksymposien. Zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem über Mozart, Brückner, Mahler, Brahms, Berg und Ligeti.

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 07.05.1997

Der letzte Vertreter
Die Akte ist noch nicht geschlossen: Neues zum Brahms-Jahr

Mitten in die Festvorbereitung platzte das Gerücht, der Name Brahms sei nur eine Eindeutschung des jüdischen Namens Abrahamson. "Das von der nationalsozialistischen Regierung bereits in Riesenplakaten angekündigte große Brahmsfest mußte bald darauf abgesagt werden, weil sich herausstellte, daß Brahms Judenstämmling, also kein deutscher Meister war", berichtet Leo Motzkin später in dem Schwarzbuch über die "Lage der Juden in Deutschland 1933", herausgegeben vom Comité des Délégations Juives (Paris, 1934). Es handelt sich dabei um eine faustdicke Falschmeldung. Das deutsche "Reichs-Brahmsfest" zum hundertsten Geburtstag des Komponisten hatte sehr wohl stattgefunden, und zwar in seiner Vaterstadt Hamburg, mit Glanz, Gloria und allen dazugehörigen Gemütserweichungen.

Es ging los am 7. Mai 1933, Punkt zehn, mit einer rührenden Kinderchorszene vor dem Geburtshaus im alten Gängeviertel. Folgte der offizielle Festakt mit Kranzniederlegung vor dem gewaltigen Klinger-Denkmal in der Musikhalle, musikalisch gerahmt von der Altrhapsodie op. 53 und dem Klagegesang "Nänie" op. 82, vorgetragen von der arischen Kammersängerin Emmi Leisner und dem Philharmonischen Chor und Orchester unter Leitung des Dirigenten und Hitlerprotegés Carl Muck. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Krogmann, der unmittelbar zuvor die Auflösung des Vorstandes der Philharmonischen Gesellschaft verfügt hatte, zwecks "Entfernung jüdischer und anderer mißliebiger Personen", trat Staatskommissar Hans Hinkel auf, aus Berlin entsandter Schirmherr der Veranstaltung. Hinkel legte "feierlichst Verwahrung ein gegen eine Propaganda, die gegen unser deutsches Volk auf kulturpolitischem Gebiete betrieben wird" und bekräftigte, Johannes Brahms sei "ein deutscher Meister, der auch für unsere Zukunft Mahner und Wegweiser sein muß . . . schlicht, treu, stark, deutsch".

Just diese zentrale, vom Rundfunk übertragene Rede Hinkels ist offenbar nur auszugsweise, wie sie in den Medien referiert wurde, überliefert. Dies und alle weiteren Begleitumstände der Brahmsfeier 1933 findet man akribisch dokumentiert im vierten Band der Reihe "Musik im III. Reich und im Exil", vorgelegt von einer studentischen Arbeitsgruppe der Hamburger Universität. Das Büchlein ist keine pittoreske "Hamburgiensie", vielmehr eine fesselnde Fallstudie darüber, wie Gleichschaltung funktioniert. Das Hamburger Brahmsfest, lange im voraus als städtisches Fest geplant, wurde nach der Machtergreifung binnen kürzester Frist aufgepumpt zum ersten "reichsweiten Musikfest".

Man staunt, wie reibungslos diese Umpolungsprozedur vonstatten ging. Im Handumdrehen wandelten sich stolze Hanseaten in willige Vollstrecker, die Ergebenheitsadressen an die Reichskanzlei verfaßten und eiligst die Verträge mit bereits engagierten jüdischen Musikern stornierten: Für die Altistin Sabine Kalter sprang Emmi Leisner ein, das Adolf-Busch-Quartett wurde ausgetauscht gegen das Havemann-Quartett und Rudolf Serkin ersetzt durch Elly Ney. Auch die Lokalpresse stand sofort mit den Händen an der Hosennaht.

Verwunderlich auch, daß es später dreiundsechzig Jahre dauerte, bis aus dem von den Nazis so benannten "Carl-Muck-Platz" vor der Musikhalle endlich der "Johannes-Brahms-Platz" wurde. Muck leitete nicht nur Hamburgs philharmonische Konzerte sowie jahrzehntelang Bayreuths "Parsifal"-Aufführungen, er profilierte sich außerdem als Gegner Neuer Musik und als Parteigänger der Nationalsozialisten. Hätten Hamburgs Senatoren sich beizeiten erkundigt bei den Musikstudenten ihrer Universität, wäre ihnen die Entscheidung zum Namenswechsel - vielleicht - leichter gefallen.

Doch Namen sind nur Worte. Überhaupt haben die Hamburger in Brahmsdingen kein glückliches Händchen, damals wie heute nicht. Das Hamburger "Reichs-Brahms-Fest" fiel (trotz Muck und Hinkel) der Bedeutung nach weit zurück hinter die Wiener Brahms-Feier (mit Hindenburg und Furtwängler, Casals und Hindemith). Und das 1933 in Hamburg proklamierte starktreudeutsche Brahms-Bild der Nazis hinterließ in der Rezeptionsgeschichte weit schwächere Spuren als jener vielanalysierte Vortrag, den Arnold Schönberg im gleichen Jahr im Frankfurter Rundfunk verlas über "Brahms, den Fortschrittlichen".

Schönberg rettete Brahms vor dem Zugriff der Konservativen, indem er sich selber zu schützen suchte vor dem Stigma des Revoluzzertums. Sein "großer Neuerer" Brahms, exemplifiziert vor allem am Begriff der entwickelnden Variation und vorgeführt im langsamen Satz des a-Moll-Quartetts sowie im dritten der Max Klinger zugeeigneten Vier Ernsten Gesänge, war im Kern nichts als die Legitimation des eigenen kompositorischen Verfahrens: Motivbildung aus einer gesetzten Intervallkonstellation. Zur gleichen Zeit sprach Wilhelm Furtwängler in seiner Wiener Brahmsrede vom Ende der bürgerlichen Musik. Er rühmte an Brahms, sich abgrenzend von den Nazis, vor allem den Zigeunerton sowie, bezogen auf die Konzert-und Kammermusik, das "Pathos der Sachlichkeit". Was wiederum Alban Berg mißfiel: "Ich war den ganzen Tag verstimmt", schrieb er am 17. Mai an seine Frau, "es war eine Naziangehauchte Rede für die deutsche Musik, die - so ließ er (Furtwängler) durchblicken - mit Brahms ihren letzten Vertreter fand."

Beim Hamburger "Reichs-Brahmsfest" stand Brahms allerdings nicht für letzte Dinge, sondern für die metallisch glänzende Zukunft, wozu man, anders als Schönberg, die "elitäre" Instrumentalmusik beiseite ließ und fast ausschließlich das populär-pompöse Chorwerk heranzog. Jeder pries just das an Brahms, was er gerade brauchte. Und ganz ähnlich geht es heute in der Brahmsrezeption immer noch zu, wie Constantin Floros im letzten Kapitel seiner neuen Brahmsbiographie pfiffig bemerkt hat: "Brahms ist auch deshalb so beliebt, weil sehr viele Musiker und Musikfreunde, gleichviel, ob sie progressiv oder konservativ eingestellt sind, in seiner Musik das zu finden vermeinen, was sie suchen."

Im Jahr seines hundertsten Todestages scheint jeglicher Streit befriedet und die Akte Brahms so gut wie geschlossen. Alle Fronten sind ermattet, Balsam ward zu Gift, wie es in der Alt-Rhapsodie dreifach wiederholt heißt, ein ums andere Mal ins bitter dissonante Lamento fallend - umgekehrt wurde manch Dissonanzengift längst zu mildem Balsam. Fort- oder Rückschritt? Das ist längst eine Frage der individuellen Befindlichkeit geworden. Der "deutscheste Komponist" und der "Neuerer" Brahms sind inzwischen so rundum kompatibel, daß selbst kompositorischer Eklektizismus und chauvinistische Entgleisung nur noch als allzu menschlich verbucht werden.

Diese sympathisch-versöhnliche Sicht prägt auch das neue Brahmsbuch von Floros, der mit dem alten Werkzeug der Widerspiegelungstheorie hantiert und aus jedem Opus ein Stückchen Lebenswirklichkeit herausmeißelt. Die aufgebotene Materialfülle ist beachtlich: vielerlei unbekannte Bilder, Briefe und Tagebucheintragungen werden befragt, um genau nachzumalen, was der gute Mensch Brahms möglicherweise gedacht und gefühlt haben mag, wen er wann heimlich liebte: Clara, Agathe, Julie, Elisabet, Hermine - und wie er anschließend die Entsagung in Töne goß. Der musikinteressierte Laie, für den das Buch wohl bestimmt ist, kann das als schönen Lesespaß genießen. Die Brahmsforschung hat davon wenig Nutzen. Denn erstens sind die Chiffren und Anagramme, die Motivwanderungen und geheimen Botschaften, die sich in vielen Brahmsschen Werken verbergen, nichts Neues und nur eine stumpfe Waffe gegen das Dogma der "absoluten Musik". Zweitens birgt die Methode hermeneutischer Werkauslegung bekannte Tücken. Die musikalischen Analysen bleiben punktuell, ja, sogar der biographische Hintergrund wird zuweilen reichlich unscharf. Brahms tritt auf als ein poetischer Unpolitischer, seine Musik "gleicht einem tiefen Brunnen". Doch Bismarck kommt in diesem Brahmsbuch nicht vor und das 1871 auf den "Sieg der deutschen Waffen" komponierte Triumphlied op. 55 - eine "Konzert-Maskerade mit der Halleluja-Perücke Händels", wie der Fortschrittler Wagner höhnte - bloß im Nebensatz.

Auch Floros findet bei Brahms also nur, was er sucht. Ulkig allerdings, daß er mit seinem Reanimationsversuch der Widerspiegelungstheorie nicht allein dasteht. Auch Hanns-Werner Heister hat ein Bändchen mit teils älteren Brahms-Texten herausgegeben, darunter ein holzschnittartiger Essay von Georg Knepler aus seligen DDR-Zeiten und der zehn Jahre alte, gleichwohl immer noch lesenswerte Aufsatz von Albrecht Dümling über Chiffren in Brahmsens Keller-Liedern. Alle Beiträge dieses Bändchens wenden sich, mehr oder weniger aggressiv, gegen die "bürgerliche" Autonomieästhetik, als deren vorzüglicher Vertreter Brahms vereinnahmt worden sei.

Heister selbst vergleicht Brahms, um ihn vor ideologischem Mißbrauch zu retten, mit Hans Werner Henze und bemüht dazu dessen Begriff der "musica impura". Jedes Kunstwerk sei letzten Endes gezeichnet von "gelebtem Leben", schreibt Heister, und als solches analysierbar; der Zufall aber "eine Analysekategorie der Denkfaulheit . . . Es nimmt wenig Wunder, daß sich ein Adept des Zufalls, J. Cage, derzeit so breiter Beliebtheit erfreut." Er geht also doch anderswo weiter, der Kampf um die bürgerliche Musikkultur. Kein Zufall, daß Brahms, zwischen den Fronten, beide Seiten bedient. ELEONORE BÜNING

Arbeitsgruppe Exilmusik Hamburg (Hrsg.): "Das ,Reichs-Brahmsfest' 1933 in Hamburg". Rekonstruktion und Dokumentation. Von Bockel Verlag, Hamburg 1997. 145 S., geb., 39,80 DM.

Constantin Floros: "Johannes Brahms. ,Frei, aber einsam'". Ein Leben für eine poetische Musik. Arche Verlag, Zürich und Hamburg 1997. 320 Seiten, geb.,

48,-DM.

Hanns-Werner Heister (Hrsg.): "Johannes Brahms oder Die Relativierung der ,absoluten' Musik". Von Bockel Verlag, Hamburg 1997. 224 S., geb.

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.

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11 Ihr Gutschein PUZZLE20 gilt bis einschließlich 03.04.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung in der Buchhandlung möglich. Der Gutschein ist nur gültig für die auf der Aktionsseite abgebildeten Puzzle der Marke Eurographics. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

12 Ihr Gutschein RABATT40 gilt bis einschließlich 11.04.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung in der Buchhandlung möglich. Der Gutschein gilt nur auf das Gravitrax Starterset (EAN: 4005556275908) und "Create Verrückte Weltreise" (EAN: 4005556008056) und nur solange der Vorrat reicht. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

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