Ein Keim kommt selten allein

Wie Mikroben unser Leben bestimmen und wir uns vor ihnen schützen. 2. Auflage. Großformatiges Paperback.…
Buch (kartoniert)
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Stehen wir bereits mit einem Bein im Grab, wenn das Desinfektionsspray nicht stets griffbereit ist? Der Mikrobiologe Professor Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen (HFU) ist Deutschlands führender Forscher auf dem Gebiet der Haushaltshygien

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Produktdetails

Titel: Ein Keim kommt selten allein
Autor/en: Markus Egert, Frank Thadeusz

ISBN: 3864930685
EAN: 9783864930683
Wie Mikroben unser Leben bestimmen und wir uns vor ihnen schützen.
2. Auflage.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Ullstein Extra

10. August 2018 - kartoniert - 256 Seiten

Beschreibung

Stehen wir bereits mit einem Bein im Grab, wenn das Desinfektionsspray nicht stets griffbereit ist? Der Mikrobiologe Professor Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen (HFU) ist Deutschlands führender Forscher auf dem Gebiet der Haushaltshygiene. Er wirft mit uns gemeinsam einen Blick durchs Mikroskop und erklärt anschaulich und mit viel Witz, warum wir manche Mikroben unbedingt umbringen müssen während etliche andere dieser unsichtbaren Lebensbegleiter sogar sehr wichtig für unser Wohlbefinden sind. Er zeigt, warum im Waschbecken viel mehr Keime lauern als auf dem Toilettensitz. Und er schildert, wo im Haushalt und im Alltag uns welche mikrobiologischen Phänomene erwarten - und was wir gegen sie tun können.  

Portrait

Markus Egert, Jahrgang 1972, hat Biologie studiert und in molekularer mikrobieller Ökologie promoviert. Nach einem mehrjährigen Abstecher in die Hygiene- und Kosmetik-Industrie ist er seit 2011 Professor für Mikrobiologie und Hygiene an der Hochschule Furtwangen. Hier lehrt und forscht er zu Mikroflora des Menschen und seiner häuslichen Umgebung.
Frank Thadeusz, Jahrgang 1971, hat in Bochum und Berlin Geschichte, Politik und Nordamerikawissenschaften studiert. Seit 2007 ist er Redakteur des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL im Ressort Wissenschaft und Technik.

Leseprobe

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Pressestimmen

Keime, Keime und kein Ende! In seinem Buch lädt der Mikrobiologe Prof. Markus Egert ins unsichtbare Reich der Mikroorganismen. ( ) Markus Egert benennt die größten Keimschleudern des Alltags und verrät, warum die kleinen Lebewesen für uns so wichtig sind. BILD

"Markus Egert und Frank Thadeusz haben sich für eine einfache und humorvolle Sprache entschieden, sodass Ein Keim kommt selten allein auch für Jugendliche und Erwachsene ohne Medizin- oder Biologie-Studium geeignet ist. (...) Besonders interessant sind die unterschiedlichen Forschungsergebnisse rund um das Thema Mikroben, welche die Autoren gekonnt in den Text einweben. Das gibt Egert die Möglichkeit, aus seinem eigenen Forschungs-Nähkästchen zu plaudern." Juliet Merz, Laborjournal

"Auf witzige und äußerst unterhaltsame Art und Weise stellen die Autoren die Welt der Mikroben vor. Dabei werden auch Themen wie die Entstehung von Multiresistenzen, die Bedeutung der Händehygiene oder Mikroben auf Brillen, Handys oder im Weihwasser aufgegriffen. (...) Es handelt sich um ein sehr lesenswertes Buch mit viel Humor, das viele Studien und Fakten aufgreift, ohne dabei langatmig zu werden." MTA Dialog

"Das Buch ist eine lockere, unterhaltsame und zugleich fesselnde und lehrreiche Lektüre. Dies gilt sowohl Mikrobiologen als auch für Leser ohne allzu tiefe naturwissenschaftliche Kenntnisse." BioSpektrum

"Leicht verständlich, fundiertes Wissen mit Humor geschrieben. Wenn doch jeder Fachmensch sein Wissen so der Allgemeinheit beibringen könnte!" kulturbuchtipps.de

"Viele launige Anekdoten und praktische Tipps." Spektrum der Wissenschaft

"Amüsant und unterhaltsam wird erklärt, wo gefährliche Erreger im Alltag lauern, wie man sich vor ihnen schützt und warum einige dem Menschen guttun. Eine kurzweilige Lektüre, die zum entspannten Umgang mit dem Thema auffordert, ohne jedoch Risiken zu verharmlosen." PTA - Das Magazin

Warum man kein Flüssigwaschmittel benutzen sollte? Beim Spülen besser den Toilettensitz schließt? Das weiß Mikrobiologe Prof. Dr. Markus Egert. In Ein Keim kommt selten allein` nimmt er uns mit auf eine spannende Reise in die Welt der Keime. BUNTE
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Stefan G.
von Stefan G. - Hugendubel Buchhandlung Frankfurt am Main Steinweg - 25.03.2019
für mich als Hypochonder war dieses Buch natürlich Pflichtlektüre. Und zu meiner großen Überraschung hatte die Lektüre etwas Beruhigendes ... Sehr kenntnisreich und für den Laien wunderbar aufbereitet!
Ihrem Buchhändler
von Ihrem Buchhändler - Hugendubel Buchhandlung Konstanz Bodanstraße - 22.10.2018
Dieses Buch sollte in keinem Haushalt fehlen. Wo ist Hygiene und Putzen superwichtig und wo übertreiben wir es? Spannend und informativ.
Bewertungen unserer Kunden
Informativ
von Meike Küster - 03.02.2019
Schon lange bevor es uns auf dieser Welt gab, haben es sich die Mikroben überall bequem gemacht. Diese können auch in für uns lebensfeindlichen Regionen leben und sind bestens an ein Lebens im Extremen angepasst. Doch was machen diese Mikroben eigentlich den ganzen Tag, wo finden wir am meisten und welche sind wirklich schädlich für uns und welche brauchen wir zum überleben? Diese und noch mehr Fragen beantwortet Prof. Dr. Markus Egert in seinem Buch. Informativ aber auch lustig schildert er von dem täglichen Wirken der Mikroben. Ist es wirklich nötig ein Desinfektionsmittel überall mit hinzuschleppen? Prof. Dr. Egert erklärt, wie man sich gegen die wirklichen bösen Mikroben dieser Welt am besten schützen kann. Der Schreibstil lässt sich angenehm und schnell lesen und witzig ist er auch. Mir waren manche Fakten schon bekannt, aber das Thema interessiert mich auch und es war okay für mich. Wenn ich das Wissen auf einem anderen Niveau haben möchte oder wirklich was neues, dann greife ich zu einem richtigen Fachbuch. Ich hätte mir, neben den Illustrationen, auch richtige Aufnahmen der Mikroben gewünscht. Ein unterhaltsames und lehrreiches Buch über unsere Mitbewohner. Leseempfehlung. Ich habe das Buch von NetGalley bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.
Ein Keim kommt selten allein
von Lesezwerg - 09.01.2019
Das Buch beginnt mit einem Einstieg in die mikrobiologische Wissenschaft, so dass auch ich als Leser direkt mit an die Hand genommen und in die Thematik eingeführt werde. Was mir außerdem sehr positiv aufgefallen ist, sind die vielen Tipps zum besten Schutz vor Keimen und dem Aufzeigen von Gefahren, die doch überall auf uns lauern können. Gerade in der heutigen Zeit versuchen wir doch alles vor allem zu schützen! Und dabei ist das doch gar nicht notwenig, da wir nicht nur von schlechten Keimen umgeben sind, sondern auch von nützlichen und überlebenswichtigen Keime ohne denen wir gar nicht lebensfähig wären. Ein wirklich kurzweiliger und unterhaltsamer Ratgeber, der ganz nebenbei noch ein interessantes Wissen über Mikroben vermittelt, was mir sehr gut gefallen hat!
Lohnenswertes Sachbuch
von Gisel - 04.11.2018
Keime umgeben uns immerzu, und sie treten in großer Zahl auf. Manche davon sollten wir tunlichst meiden, andere wiederum brauchen wir für unser Wohlbefinden. Der Mikrobiologe Professor Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen erklärt, wie wir im Haushalt mit den Mikroben umgehen sollten, die uns tagtäglich umgeben. Im Plauderton erzählt der Autor über sein Fachgebiet, greift Fragen auf, die jeden von uns betreffen. So liest sich das Buch auch sehr flott und ist dabei äußerst informativ. Dabei wird unter anderem klar, wie wichtig es ist, sich die Hände zu waschen. Aber auch, den Spülschwamm regelmäßig zu ersetzen Fakten untermauern die vielen Informationen, die der Autor im Buch verarbeitet, comic-hafte Illustrationen lockern den Text auf angenehme Weise auf. Ein lohnenswertes Sachbuch, das ich sehr gerne weiter empfehle.
Lohnenswertes Sachbuch
von Gisel - 04.11.2018
Keime umgeben uns immerzu, und sie treten in großer Zahl auf. Manche davon sollten wir tunlichst meiden, andere wiederum brauchen wir für unser Wohlbefinden. Der Mikrobiologe Professor Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen erklärt, wie wir im Haushalt mit den Mikroben umgehen sollten, die uns tagtäglich umgeben. Im Plauderton erzählt der Autor über sein Fachgebiet, greift Fragen auf, die jeden von uns betreffen. So liest sich das Buch auch sehr flott und ist dabei äußerst informativ. Dabei wird unter anderem klar, wie wichtig es ist, sich die Hände zu waschen. Aber auch, den Spülschwamm regelmäßig zu ersetzen Fakten untermauern die vielen Informationen, die der Autor im Buch verarbeitet, comic-hafte Illustrationen lockern den Text auf angenehme Weise auf. Ein lohnenswertes Sachbuch, das ich sehr gerne weiter empfehle.
Ein Keim
von v_im_wunderland - 30.10.2018
Dieses Buch entführt uns in die ungesehene Welt der verborgenen Lebewesen um uns herum. Millionen von Bakterien und Pilzen besiedeln unsere Haut und sorgen zum Beispiel dafür, dass unser Schweiß beginnt unangenehm zu riechen. Auch in unserem Körper sorgen sie dafür, dass unser zugeführte Essen richtig verdaut werden kann. Doch auch ungeahnte Gefahren lauern auf uns, zum Beispiel wenn wir importierte Superfrüchte zu uns nehmen. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und geht das Thema mit spannenden Anekdoten an. Wir bei den meisten Sachbüchern kommt es hin und wieder zu unnötigen Wiederholungen, aber die halten sich hier in Grenzen. Mein Fazit, dieses Buch gibt eine gute Einfinden die Mikrobiologie und ist lesenswert.
Viel Wissenswertes und sehr amüsant
von Nil_liest - 02.10.2018
Nach Darm mit Charme, Hautnah, Viva la Vagina und vielen anderen Körperteilen die den Buchmarkt erobert haben, kommt nun auch Ein Keim kommt selten allein (nicht zu verwechseln mit Keim daheim)! Als Nicht-Mediziner lass ich mich gerne mal von Fachpersonal mit kuriosen Fakten versorgen für gute Small Talk Gespräche und vor allem mein Wissen über das jeweilige Gebiet erweitern. Und bei unseren (für das Auge) unsichtbaren Mitbewohnern war ich besonders überrascht was ich alles nicht wußte....na ja, ob ich wirklich wissen wollte wieviel Männer ihre Hände nicht waschen nach einem Toilettengang...nun gut. Das Buch ist erfrischend locker geschrieben, auch wenn bei längerer Lektüre am Stück einige Wiederholungen erkennbar sind. Daher gut als Ubahn-Lektüre geeignet, Unterbrechung bringen einen nicht sonderlich aus dem Lesefluss. Sicherlich eine gute Idee, dass Markus Egert sich von einem Journalisten Frank Thadeusz hat unterstützen lassen. Zu Beginn hätte ich mir mehr Zeichnungen gewünscht, gerne auch Comichaft, dem Stil des Textes entsprechend. Das war in der Einführung schon recht trocken. Und ich hatte LK Chemie und Bio Grundkurs, ja lange her, aber mein Grundverständnis der Materie ist noch vorhanden. Wer sich mit Grundbegrifflichkeiten schwer tut, könnte auch Visualisierung gut finden. Aber um die Kritik abzumildern, dass Buch ist selbst schon für höhere Mittelstufenklasse geeignet...bei Interesse. Viel Wissenswertes was sich auch umsetzen lässt für die Haushaltshygiene und Mythenaufklärung a la nicht jeder Keim ist schlimm. Und ja, ein wenig Angst bekam auch ich als ich von Staphylococcus aureus hörte. Aber das gehört dazu. Fazit: Jetzt weiß ich wieder warum ich meine Kinder ständig nerve die Hände zu waschen!
Keime die mit uns leben
von Kattel82 - 19.09.2018
Ein Randgruppenthema mit Keimen wurde hier auf locker flockige und unterhaltsame Weise für die Allgemeinheit aufbereitet. Es gab eine kurze Einführung ins Thema, eine Übersicht über die wichtigsten Keime im Alltag und dann ging es los mit den Keimen im Alltag und was sie tun, wie man sich effektiv schützen kann und was man besser auch sein lassen sollte. Wie hat mir das Buch ingesamt gefallen? Es war gut gegliedert, zumindest für mich. Ich fühlte mich kurzweilig unterhalten und für die Cracks gibt es zu jedem Kapitel eine Literaturliste. Man merkt der Autor kommt aus der Wissenschaft. Abwechslungsreich fand ich die kleinen Seitenhiebe auf den alten Arbeitgeber (Henkel) und seine aktuelle Tätigkeit. Weniger gut haben mir allerdings andere Dinge gefallen. Das Layout, hätte für mich einheitlicher sein können. Ja wie sehen denn die kleinen Scheißerle unter dem Mikroskop aus? Und nicht nur ein paar mit solchen Handskizzen. Warum wiederholen sich manche Themen gefühlt dauern (Küchenschwamm). Und die Zusammenfassungen waren auch nicht ganz meins immer. In Summe allerdings ein unterhaltsames Buch, das ich guten Gewissens weiter empfehlen würde, aber nicht an Fachmenschen.
Baktereinfamilie
von brownd - 19.09.2018
In beide Richtungen, ob zu viel oder zu wenig geputzt wird, es gibt immer Bakterien, Keime oder Viren in unserem Leben, und manchmal sind sie für unser Überleben enorm wichtig, können jedoch auch akut lebensbedrohlich sein. Die Autoren beschreiben unterschiedliche Lebenssituationen ob in der Liebe, im Haushalt oder auf der Straße, überall sind sie, die kleinen unsichtbaren Wesen, die uns unser gesamtes Leben und danach begleiten oder schlimmsten Falles belagern. In der Natur gibt es nicht Unnützes, jedes Lebewesen hat in diesem Kreislauf seine Berechtigung, dies wird klar, es kommt eben darauf an, wie wir Menschen mit diesen Situationen umgehen. Dieses Buch ist für die ganze Familie lesenswert. Gut und verständlich geschrieben, harte Fakten werden humorvoll geschildert, was den Leser klug verführt, den eigenen Lebens- bzw. Putzwandel nochmals zu überdenken. Mein Fazit: Fünf Sterne!
Rezension zu Ein Keim kommt selten allein
von Zsadista - 03.09.2018
"Ein Keim kommt selten allein" ist ein Sachbuch aus der Feder der Autoren Prof. Dr. Markus Egert und Frank Thadeusz. Das Cover des Buches ist sehr humorvoll gehalten. Der Titel machte fing meine Aufmerksamkeit ein und die Inhaltsangabe gab dann den Rest dazu. Ich muss gleich zu Anfang sagen, ich habe bisher noch kein Buch gelesen, dass mich gleich zeitig so ekelte, interessierte, gruselte, zum Lachen brachte und so informativ war. Ich würde behaupten, dass Phobiker und Hygiene Fanatiker die Finger von diesem Buch lassen sollten. Das Lesen dürfte eine schwere Kost für sie sein. Es ist natürlich alles normal, aber wer will schon wirklich wissen, dass er seinen Körper mit Milliarden von anderen Lebewesen teilt? Zumindest weiß ich jetzt, dass mein "Hände waschen Spleen" eigentlich nützlich und gut ist, anstatt ins lächerliche abzurutschen. Natürlich ist das Buch nicht das Lehrbuch für Mikrobiologen schlechthin. Für den normalen Leser, der sich mit der Materie noch nicht ganz so tief befasst hat, ist der Inhalt aber mehr als interessant. Herr Egert hat viele Seiten der Mikrobiologie angeschnitten, die für mich neu waren. So war für mich ganz neu, dass durch die normale Geburt wichtige Mikroben von der Mutter an das Baby weiter gegeben werden, was bei einem Kaiserschnitt zum Beispiel fehlt. Beruhigend fand ich, dass Herr Egert Kochsendungen genauso unhygienisch findet, wie ich. Der Schreibstil ist locker und humorvoll ohne ins lächerliche abzudriften. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Kleine lustige Mikroben zwischen den Texten heitern das Buch noch etwas auf. Natürlich ist der Stiel nicht jedermanns Sache, mir hat das Gesamtwerk richtig gut gefallen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich traut, es zu lesen. Ich war vor dem Lesen kein Hygienefanatiker und danach auch nicht. Ich weiß jetzt nur mehr über die Welt der Mikroben und sehe meinen Küchenschwamm aus einem anderen Winkel heraus.
interessant und unterhaltsam
von MarTina - 29.08.2018
In diesem Buch dreht sich alles um Keime, Viren, Pilze und Bakterien. Grundsätzlich hört sich dies nicht gerade spannend an. Doch hier gelingt es, das Thema auf eine lockere und humorvolle Art zu vermitteln. Das Buch lässt sich leicht lesen und ist sehr verständlich. Witzig fand ich beispielsweise das Kapitel der meistgesuchten Schurken aus dem Reich der Mikroben, in dem einzelne, unschöne Keime, wie Salmonellen, kurz erklärt werden. Daneben haben mir auch die manchmal auftauchenden Kästchen, in denen das Wichtigste nochmals zusammengefasst wird, gefallen. Das Buch ist unterhaltsam, auch wenn man einige Dinge schon vorher wusste. Manches sieht man jetzt aber auch ein bisschen mit anderen Augen. Fazit: Hier wurde ein eher spezielles Thema auf eine humorvolle und leichte Art verpackt. Interessant und unterhaltsam.
Informell mit einem hohen Unterhaltungsfaktor
von rachaelcatherine_ - 28.08.2018
Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch den lustigen Titel . Und da ich mich privat, sowie beruflich mit dem Thema oft auseinander setze, wollte ich es unbedingt lesen. Professor Dr. Markus Egert erklärt mit viel Witz und Charm die Welt der Keime. Er nimmt einen in ganz unterschiedliche Alltagssituationen mit und räumt mit den Volksmythen auf. Das Buch ist für Jedermann verständlich geschrieben und an vielen Stellen musste ich auflachen. Der Autor weiß seinen Leser zu binden, sodass man immer noch ein Thema mehr lesen möchte. Mir hat es sehr gut gefallen, dass das Buch einmal in vier größeren Themenbereichen aufgeteilt wurde. Und jeder große Themenbereich aus ganz vielen kleinen besteht. Das macht das Lesen sehr angenehm, da es zwar sehr verständlich geschrieben ist, jedoch trotzdem Stoff ist, den man verarbeiten muss. Wichtige Hinweise für unser Leben werden durch Kasten noch einmal hervorgehoben. Ich werde das Buch auf jeden Fall Freunden ans Herz legen, denn es gab mir viele neue Einblicke. Und mir ist aufgefallen, dass man auch ein wenig bewusster die Umwelt hinsichtlich Keime wahrnimmt. Wie das man bewusster Hände wäscht. Eine Maßnahme, die man mehrfach täglich macht, jedoch habe ich bei den letzten Malen immer wieder an das Buch und sein Inhalt denken müssen.
sehr interessant
von inya - 27.08.2018
Das Cover des Buches gefällt mir besonders gut, da es die Keime nicht als fiese Monster, sondern als kleine Wesen darstellt, die nicht immer nur gemein sind. UnD genau das versucht auch der Autor zu vermitteln. Unser Körper ist voll von Mikroorganismen böse und gute und eigentlich geht es den meisten Menschen gut damit. Die Bakterien helfen uns unser Essen zu verdauen und schon in der Mutter kommen Säuglinge mit Keimen in Kontakt und bilden ihre eigene Mikroorganismen-Welt. Doch auch auf die verschiedenen Krankheitserreger geht das Buch sehr detailliert ein und schildert die Gefahren, die von diesen unsichtbaren Wesen ausgeht. Dies war mir teilweise etwas zu viel, da ich mich danach doch öfter gefragt habe, ob ich jetzt noch die Türklinke anfassen kann oder nicht.
Vertritt meine Meinung!
von Claudran - 26.08.2018
Ein Keim kommt selten allein von Prof. Dr. Markus Egert, ein Mikrobiologe mit viel Erfahrungen und belegten Studien zum Thema Mikroorganismen. Wussten Sie das in Ihrem Küchenschwamm mehr Keime leben, als je Menschen auf der Erde gelebt haben? Oder das Ihr Smartphone gar keine so große Keimschleuder ist, wie immer vermutet? Die und noch viel mehr alltägliche Fragen zu Thema Keimen beantwortet Prof. Egert in diesem Buch. Mich hat es gleich dazu gebracht meinen Küchenschwamm aus zu wechseln und dennoch laufe ich jetzt, nach dem Buch, nicht mit Desinfektionsmittel durchs Haus! Denn wichtig ist der Unterschied zwischen Panik verbreiten und wirklich Respekt vor einigen Situationen haben. Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung in die Welt der Mikroorganismen, die 10 bekanntesten Keime und was man zu ihnen wissen muss. Anschließend geht es um Keime und Bakterien in unsere Küche, im Badezimmer und bei alltäglichen Gegenständen. In Kapitel 3 geht es um die keimbelasteten Situationen der Menschen (Kirche, Fitnessstudio..). Und zum Schluss geht es um die eigenen Hygiene, was ist wichtig und was ist übertrieben. Als ich das Buch angefangen haben war ich sehr neugierig auf die verschiedensten, hygienischen Fakten gerade im Alltag. Gerade am Anfang aber auch zwischendrin gab es so einige Informationen oder Formulierungen zum schmunzeln. Leider gab es aber auch ebenso viele Wiederholungen. Nicht nur Fakten wiederholten sich, sondern regelrecht ganze Sätze die einfach anders formuliert worden. Das zog sich durch das ganze Buch. Genauso oft wie Sachen wiederholt wurden, wurde die Firma Henkel erwähnt. Klar hat man seine Pflichten gegenüber verschiedenen Sachen, aber auch dies war übertrieben. Anstelle von mein ehemaliger Kollege wurde eben auch mein ehemaliger Kollege bei Henkel geschrieben. Welchen Teil des Buches ich besonders gut finde, ist der in dem es um die multiresistenten Keime geht. Denn das ist wirklich ein Thema bei welchem die Menschen aufwachen sollten und und sehr interessant beschrieben wird, was schief geht und warum es zu solchen Resistenten überhaupt kommt. Fazit: Für mich war es ein sehr informatives Buch. Ich habe viel gelernt und gehe mit einigen Situationen jetzt respektvoller um. Dennoch hätte man an der Umsetzung und am Text des Buches noch ein wenig arbeiten können.
Mikroorganismus Freund oder Feind ?
von Anonym - 25.08.2018
Mikroorganismus Freund oder Feind ? Das Cover ist, ebenso wie die Zeichnung auf Seite 18, eher verspielt und lässt einen schmunzeln. Der Autor bespricht auf verständliche Weise dieses brisante Thema mit viel Witz und interessanten Beispielen. Der Schreibstil ist flüssig und nicht mit zu viel Fachsprache überhäuft. Wir erfahren, dass jeder Mensch ca. 10 Billionen Mikroorganismen beherbergt. Jedoch kann uns übertriebene Hygiene regelrecht krank machen. Vielmehr müssen wir lernen, welche Mikroben wir unbedingt töten müssen, während andere wichtig für uns Menschen sind. Außerdem erfahren wir, wo die gefährlichen Keime anzutreffen sind. Oft an Orten, wo man sie nicht vermutet. Anders als erwartet ist nicht etwa das WC mit Keimen belastet, sondern die Küchenspüle, denn dort können sich Biofilme besonders gut entwickeln. Besonders gefährlich ist aber der Küchenschwamm, denn nirgendwo sonst finden sich mehr Mikroben, darunter auch potenzielle Krankheitserreger. Erstaunt haben mich die Infos über Keimbelastung von Handy und Co. Ebenso der doch schlechte Ruf der flüssigen Waschmittel. Sorgen mache ich mir über die zunehmende Belastung mit Krankenhauskeimen in Krankenhäusern. Wir müssen aber auch bedenken, dass es ohne Mikroorganismen weder Käse, Bier noch Wein gäbe. Seine praxisnahen Tipps sind sehr wertvoll! Generell ein solides, informatives Taschenbuch.
Keim.Frei.
von StMoonlight - 23.08.2018
Das Cover ist witzig gestaltet und lässt den Betrachter erst denken, es handele sich um einen humorvollen Roman. Doch irgendwie ist sogar das Gegenteil der Fall: Dieses Buch behaltet ein ernstes Thema: Hygiene. - Allerdings habe es die Autoren geschafft geballtes Wissen so auseinander zu nehmen, dass appetitliche Wissenshappen entstanden sind - und das alles auf durchaus humorvolle Weise. Juhu, wieder ein Panikmachebuch! Zumindest war das mein erster Gedanke. Aber nein, die Autoren betrachten die Fakten und machen sie verständlich. Was ich wirklich gut finde: Es geht nicht nur um die fehlende Hygiene, sondern auch um übertriebene Hygiene. Da Markus Egert aus dem Bereich Biologie/ Ökologie kommt, glaubt man als Leser hier auch was man da eigentlich liest. Wirklich neue Erkenntnisse habe ich zwar nicht gewonnen, für Neulinge (oder Hygienefanatiker, die ohne Desinfektionsmittel nicht leben können), gibt es hier aber sicher einiges zu lernen! Doch offenbar möchte der Autor den Lesern hier wesentlich mehr bieten, nämlich einen gesunden Umgang mit der Materie. Nicht alle Bakterien sind schlecht, viele sogar lebensnotwendig. Hoffentlich lesen die Richtigen dieses Buch und lassen ihre Kinder endlich im Dreck spielen. ;-)
Ein Mikrobiologe erzählt
von Rabentochter - 23.08.2018
Wer leicht hypochondrisch veranlagt ist was Keime, Bakterien und Viren angeht, für den ist dieses Buch Pflicht. Übrigens auch für Putzmuffel und alle anderen. Schön übersichtlich gegliedert und mit angenehmer Kapitel- und Unterkapitellänge liest sich das Buch sehr leicht und führt durch die wichtigsten Bereiche der Haushaltskeime. Zudem ist der Schreibstil gut verständlich und durch die angenehme Sprache leicht nachzuvollziehen. Fachchinesisch findet man hier nur in Form der korrekten Bezeichnung der Mikroorganismen. Es wird aber immer erklärt, worum es sich da genau handelt. Sehr humorvoll geschrieben, lässt der Autor aber auch den nötigen Ernst nicht vermissen. Viele vermeintliche Keimherde werden entschärft und der Blick auf die eigentlichen Hygiene-Problemzonen gelenkt. Dabei - und jetzt kommt ein großes ABER - wird keinesfalls Panikmache betrieben, sondern vernünftig erklärt, wie es zu den Gefahrenstellen kommt und noch viel wichtiger, wie man sie bekämpft und vermeidet. Das Buch macht einen sensibler für krankmachende oder ungesunde Keime, lässt einen aber nicht Hysterie verfallen, da es auch die guten erwähnt und die Normalität, mit der sie auftreten. Ich fand die gewährten Einblicke in die Welt der Mikrobiologie sehr interessant und spannend und vergebe deshalb die volle Sternenanzahl. Fazit: Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen sollte!
Unterhaltsam, aber ohne klare Struktur
von MaggyGray - 21.08.2018
Nach dem Riesenerfolg von "Darm mit Charme" ploppen immer mal wieder wissenschaftliche Bücher auf, die für die breite Masse etwas aufgehübscht und allgemeinverständlich geschrieben wurden. Eines dieser Bücher ist "Ein Keim kommt selten allein", in dem der Mikrobiologe Markus Egert von seinem Fachgebiet schreibt. Dieses Buch zu bewerten fällt mir etwas schwer, denn im Großen und Ganzen beschreiben die beiden Autoren die Welt der Keime, Bakterien und Mikroben sehr unterhaltsam und kurzweilig. Allerdings hatte ich da Gefühl, dass sich die Themen immer wieder wiederholten: es gibt keinen Bereich, der wirklich zu 1000% keimfrei ist, viele Mikroben und Kleinstlebewesen braucht der Mensch und die Umwelt, um funktionieren zu können; viele Keime und Bakterien sind aber auch sehr schädlich bis tödlich. Überzogene Hygiene schadet dem Immunsystem, vor allem das von Kindern, weil die ja noch nicht fertig entwickelt sind, auf der anderen Seite ist die persönliche, normale (!) Hygiene - besonders Händewaschen! - unerlässlich, um von vielen übertragbaren Krankheiten verschont zu bleiben. Auch die Infokästen am Ende jedes Kapitels sind interessant. Unvergessen ist sicherlich auch der "Küchenschwamm-Gate", der monatelang durch die Medien geisterte, und der gerne und ausführlich in "Ein Keim kommt selten allein" beschrieben wird. Aber alles in allem kommen diese Aussagen in jedem Kapitel vor, es ändern sich nur die "Umstände": einmal wird auf das Reisen eingegangen, dann auf die Lebensumstände in der eigenen Wohnung, das Zusammenspiel von Mensch und (Haus-)Tier, die Problematik von eingeschleppten Krankheiten. Insgesamt also ein sehr unterhaltsames und interessantes Buch, das aber etwas wenig strukturiert erscheint und nicht genau weiß, ob es lieber Fisch oder Fleisch wäre.
Wissenswertes über Keime
von maulwurf123 - 19.08.2018
Ein Keim kommt selten allein lautet der Titel eines Sachbuchs von Prof. Dr. Markus Egert sowie Frank Thadeusz. Auf humorvolle, einfach verständliche Art wird hier dem Leser viel Wissenswertes über die Welt der Mikrobiologie vermittelt. Im Mittelpunkt stehen unsere geliebten Mitbewohner: Die Keime. Egal ob auf dem Smartphone, auf dem Küchenschwamm oder auf der Klobrille, sie sind überall zu finden, jedoch - wie das Buch anschaulich vermittelt - nicht (nur) Fluch sondern auch Segen zugleich. Das Debüt des Mikrobiologen Prof. Dr. Markus Egert hat mich sofort angesprochen. Das Sachbuch hat mich stark an den Spiegel-Bestseller Darm mit Charme , welcher ebenso im Ullstein-Verlag erschienen ist, erinnert, ähnelt er diesem doch auch sehr in der Aufmachung. Gelungen klärt der Autor über Keime, ihre Gefahr sowie ihre Unterstützung/Hilfe im Alltag auf. Erklärt wird alles auf eine einfache, für den Laien verständlichen Sprache. Humorvoll aufbereitete Illustrationen sind zum Teil ebenso zu finden. Sehr gerne habe ich dieses Buch gelesen und viel für Wissenswertes gelernt. Deshalb vergebe ich hier fünf Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung aus.
Gute Keime, böse Keime
von KerstinT - 15.08.2018
Wer schon immer etwas über unsere unsichtbaren Mitbewohner wissen wollte ist hier richtig. Professor Dr. Markus Egert ist Mikrobiologe und beschäftigt sich mit dem Thema Haushaltshygiene. In diesem Buch erläutert er auf sehr verständliche, anschauliche und humorvolle Art und Weise, welchen Keimen wir wann und wo und in welcher Menge im Alltag ausgesetzt sind. Zum Beispiel enthält ein Küchenschwamm viel mehr Keime, als die Toilettenschüssel. Erschreckend mehr. Der Schreibstil ist super. Er ist angenehm und zügig zu lesen und durch eine gewisse Prise an Humor, wirkt das Thema auch nicht zu grausig. Denn jeder Mensch beherbergt ungefähr einen halben Kilo Bakterien. Für Keimneulinge und absolute Laien ist dieses Buch sicherlich aufregend. Für Jemanden, der sich schon mit den Themen Bakterien und Viren beschäftigt hat, fehlt es dann etwas an Tiefgang. Viel über den Aufbau und die Verhaltensweisen von Bakterien und Viren erfährt man nicht. Es ist eher ein Ratgeber, wie man sich vor ungewolltem Keimüberfall schützen kann. Gefallen hat mir, dass Keime nicht als ausschließlich schlecht dargestellt wurden, sondern das mehrmals darauf hingewiesen wurde, dass es durchaus auch nützliche und überlebenswichtige Keime in und an uns gibt. Was mir gefehlt hat waren echten Aufnahmen von Keimen. Es gab nur ein paar Comic-Zeichnungen. Zumindest ein, zwei mikroskopische Aufnahmen wären schön gewesen, so dass auch mal ein Laie, ein Bakterium zu Gesicht bekommt. Gestört hat mich, dass einige Passagen und Sätze immer wieder wiederholt wurden. Wenn man das Buch am Stück liest, ist das nicht nötig. Allerdings ist es so natürlich praktisch, falls man nur einzelne Kapitel liest. Hilfreich waren die Informationskästen, die es immer mal wieder am Ende eines Kapitels gab und in welchen die Kernaussagen des Kapitels widergegeben wurden. Zum Beispiel, wie man sich im ÖPNV vor Keimen schützen kann. Ich habe auch diesem Buch einige neue Informationen/Details mitgenommen, aber im Großen und Ganzen war mir das Geschriebene schon bekannt. Ich hatte mir mehr neue Informationen gewünscht, deshalb vergebe ich nur drei von fünf Sternen.
Sie sind unter uns
von Isis55 - 15.08.2018
Ein fundiertes, informatives und gleichzeitig unterhaltsames Buch über die Welt der Keime und Mikroben. Ohne Mikroorganismen gäbe es z.B. weder Käse, Wein noch Bier. Wir sind besiedelt von Bakterien und könnten ohne sie gar nicht überleben. Das Wissen über unsere Untermieter ist zum Teil noch lückenhaft. Welche Funktion z.B. unser Darmmikrobiom erfüllt, ist noch nicht vollständig geklärt. Aber auch krankmachende Mikroben werden berücksichtigt. Anschaulich wird erläutert, welche Hygienemaßnahmen sinnvoll sind und vor allem, wo tatsächlich gefährliche Erreger lauern können. Anders als erwartet ist nicht etwa die Toilette besonders verkeimt sondern die Küchenspüle. Dort können sich Biofilme besonders gut entwickeln. Getoppt wird das ganze jedoch vom Küchenschwamm. Nirgends finden sich mehr Mikroben und darunter auch potenzielle Krankheitserreger. Der Author will aber keine Panik vor Bakterien, Pilzen und Viren auslösen. Schon regelmäßiges Händewaschen reicht aus, um die häufigsten Krankheitserreger zu minimieren.
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