Die Chroniken von Usha - Der Drachenkönig als Buch (kartoniert)
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Die Chroniken von Usha - Der Drachenkönig

Erstauflage.
Buch (kartoniert)
Sein Blut und seine Unversehrtheit garantieren ihr Überleben



Einst herrschte der Drache Doron als König über Usha, bis die Magier ihn stürzten, sein Volk versklavten und bis an den Rand der Ausrottung trieben.

Um seinen Leuten ein besseres Leben zu erm … weiterlesen
Buch (kartoniert)

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Die Chroniken von Usha - Der Drachenkönig als Buch (kartoniert)

Produktdetails

Titel: Die Chroniken von Usha - Der Drachenkönig
Autor/en: Melissa David

ISBN: 3964434787
EAN: 9783964434784
Erstauflage.
NOVA MD

22. November 2019 - kartoniert - 362 Seiten

Beschreibung

Sein Blut und seine Unversehrtheit garantieren ihr Überleben



Einst herrschte der Drache Doron als König über Usha, bis die Magier ihn stürzten, sein Volk versklavten und bis an den Rand der Ausrottung trieben.

Um seinen Leuten ein besseres Leben zu ermöglichen, willigt er in einen schicksalhaften Pakt mit dem Magierkönig ein: Mit seinem unsterblichen Blut soll er die Königstochter, die unter einem Gendefekt leidet, am Leben erhalten.

Womit jedoch niemand - am wenigsten Doron - gerechnet hat, ist, dass Ellenie mit den Jahren immer mehr der Frau gleicht, die er einst über alles geliebt, doch die ihn schändlich verraten hatte.

Als Ellenie ihn um Hilfe bittet, um einer erzwungen Ehe zu entgehen, ist er hin- und hergerissen. Doch dann kommt sie hinter sein großes Geheimnis.

Wie weit kann Doron einer Frau vertrauen, die eine Magierin ist und damit für alles steht, was er hasst? Schafft es Ellenie, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und sich gegen ihren Vater und die mächtigen Magier zu stellen?

Portrait

Ich schreibe Bücher, die dein Herz berühren und dich in fantastische Welten abtauchen lassen.

Melissa David wurde 1984 in einem historischen Städtchen in Bayern geboren. Lange bevor sie schrieb, hatte sie den Kopf schon voller Geschichten. Seit 2015 ist sie als Selfpublisherin unterwegs.
Der enge Kontakt zu ihren Lesern ist ihr eine Herzensangelegenheit, die sie über Facebook, ihren Blog und den zweiwöchentlichen Newsletter pflegt.

Leseprobe

Leseprobe aus dem Prolog:
Doron konnte das Gewitter förmlich schmecken. Es musste in den großen Bergen hängen geblieben sein und entlud sich nun über der Festung Sodaar.
Er schloss die Augen und stellte sich vor, wie er den Regen auf seiner Haut spürte. Es fiel ihm zunehmend schwerer, sich zu erinnern, denn es war viel zu lange her, dass er in einer Regennacht geflogen war. Schmerzlich vermisste er dieses Gefühl, das nur noch einer vagen Erinnerung glich. An den dumpfen Schmerz, dass er nicht mehr vollständig war, hatte er sich inzwischen gewöhnt. Er hasste es, doch es war sein stetiger Begleiter.
In der Zelle nebenan regte sich etwas. Er ahnte, dass auch seine Brüder wach lagen und nicht schlafen konnten. Dabei hätten sie in dieser Nacht ungestörte Ruhe gefunden. Kein Gefängniswärter, der sie in die Abflughalle zerren würde, keine Störung. Bei Regen flogen die Harpyien nicht. Sie mochten keinen Regen, der ihr Gefieder durchnässte.
Doron lag mit dem Rücken auf der kargen Pritsche, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und starrte an die kahle Decke. So trostlos wie die Umgebung, so erbärmlich fühlte sich auch sein Leben an wenn man das noch als solches bezeichnen konnte. Am meisten schmerzte ihn, dass seine Brüder dieses Leben mit ihm teilen mussten. Er selbst mochte es verdient haben, die anderen konnten für seine Dummheit nichts. Dennoch hatte sich keiner von ihm abgewandt. Er hätte es gespürt, war er doch mit jedem verbunden. Sie waren nicht mehr viele. Dass so viele seines Volkes das Leben lassen mussten, schmerzte ihn zutiefst und er hätte es verstanden, wenn seine Brüder ihn dafür verabscheuten. Doch sie hielten treu zu ihm. Zu ihm, dem gefallenen Drachenkönig.
Er schloss die Augen und versuchte seinem Dasein zu entfliehen, flüchtete sich an den Ort, den er nur im Geiste bereisen konnte. Eingesperrt in einer anderen Ebene, von der es kein Entkommen gab. Dort, wo sein anderes Ich gefangen war. Die Augen des Drachens waren geschlossen, öffneten sich jedoch, als er Dorons Anwesenheit spürte. Einst waren sie eins gewesen, doch das lag lange zurück.
Es hatte eine Zeit gegeben, da hatte er es nicht über sich gebracht, herzukommen. Es hatte zu sehr geschmerzt. Und auch heute noch tat es weh. Er setzte sich neben den riesigen, schwarzen Drachen. Stumm. Sie mussten nicht sprechen, um zu wissen, was der andere fühlte. Auch wenn sie getrennt waren, waren sie doch eins geblieben.
Eine Tür quietschte, ein verhasstes und allzu vertrautes Geräusch. Unwillig kehrte Doron in die Gegenwart zurück. Noch immer konnte er den Regen schmecken. Die Harpyien konnten nicht der Grund für die herbeieilenden Wärter sein. Sie waren zu sechst. Er hörte ihre Schritte und roch den menschlichen Schweiß und ihre Ausdünstungen schon von Weitem. Die schwere Eisentür am Ende des Gangs wurde geöffnet. Sie betraten den Kerker.
Doron spürte die Verwunderung seiner Männer. Was wollten sie?
Wo ist euer Anführer? , verlangte einer der Wächter zu wissen.
Doron mochte ihn nicht. Er war ein Begnadeter, hatte den Rang eines Magiers knapp verfehlt, und das, was er durch Ansehen dadurch einbüßte, machte er durch Brutalität wett.
Stille breitete sich aus. Keiner seiner Brüder würde reden. Was auch immer sie tun würden, sie würden nichts als Schweigen erhalten. Keiner von ihnen würde ihn verraten.
Ich frage dich, wo ist euer Anführer? , brüllte der Wächter. Er war näher gekommen, eine, maximal zwei Zellen entfernt.
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