Provenzalischer Stolz als Buch (kartoniert)
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Provenzalischer Stolz

Ein Fall für Pierre Durand. Originalausgabe.
Buch (kartoniert)
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Einsame Lagunen, alte Fischerdörfer und eine finstere Prophezeiung ... Pierre Durand ermittelt in der malerischen Camargue.

Die Angst geht um in der Camargue. Während Pierre Durand in einem Hausboot durch das Rhônedelta fährt, um über seine berufliche … weiterlesen
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Provenzalischer Stolz als Buch (kartoniert)

Produktdetails

Titel: Provenzalischer Stolz
Autor/en: Sophie Bonnet

ISBN: 3764507217
EAN: 9783764507213
Ein Fall für Pierre Durand.
Originalausgabe.
Blanvalet Verlag

18. Mai 2020 - kartoniert - 362 Seiten

Beschreibung

Einsame Lagunen, alte Fischerdörfer und eine finstere Prophezeiung ... Pierre Durand ermittelt in der malerischen Camargue.

Die Angst geht um in der Camargue. Während Pierre Durand in einem Hausboot durch das Rhônedelta fährt, um über seine berufliche Zukunft nachzudenken, verbreitet sich ein Kettenbrief mit einer Weissagung, die den Tod dreier Sünder ankündigt. Tatsächlich wird kurz darauf ein Toter mit geschwärztem Gesicht aufgefunden. Es handelt sich um einen Kriminalbeamten, der verdeckt im Milieu der "gens du voyage" ermittelt hatte. Doch es gibt einen Zeugen, der sich an Bord von Pierres Hausboot versteckt und behauptet, sein Gedächtnis verloren zu haben. Der Präfekt bittet den ehemaligen Dorfpolizisten um Unterstützung. Mit Hilfe einer "gitane" versucht Pierre, dem Geheimnis der Kettenbriefe auf die Spur zu kommen. Alles deutet auf einen Konflikt zwischen den Kulturen hin, doch ein weiterer Mord rückt die Verbrechen in ein neues Licht. Pierre erkennt, dass er auf seine Intuition vertrauen muss, um zu verhindern, dass sich auch noch der letzte Teil der Prophezeiung erfüllt ...

Die "Pierre Durand"-Reihe:
Band 1: Provenzalische Verwicklungen
Band 2: Provenzalische Geheimnisse
Band 3: Provenzalische Intrige
Band 4: Provenzalisches Feuer
Band 5: Provenzalische Schuld
Band 6: Provenzalischer Rosenkrieg
Band 7: Provenzalischer Stolz

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Portrait

Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihrem Frankreich-Krimi »Provenzalische Verwicklungen« begann sie eine Reihe, in die sie sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Mit Erfolg: Der Roman begeisterte Leser wie Presse auf Anhieb und stand monatelang auf der Bestsellerliste, ebenso wie die darauffolgenden Romane um den liebenswerten provenzalischen Ermittler Pierre Durand. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Am Ende von 'Provenzalischer Stolz' ist man nicht nur gut unterhalten, sondern auch hungrig." NDR 90,3

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Provenzalischer Rosenkrieg
Buch (kartoniert)
von Sophie Bonnet
vor
Bewertungen unserer Kunden
Spannend, köstlich und dieses Mal geht es mit Pierre Durand in die Camargue
von Lilis Lesemomente - 27.06.2020
Provenzalischer Stolz ist der siebte Fall für Pierre Durand und spielt im Rhônetal, in der Camargue. Diesen siebten Band kann man problemlos unabhängig von den Vorgängerromanen lesen. Die Entwicklung der Charaktere und der Rückblick auf die Dorfbewohner von Sainte-Valérie erlebt man hautnah, wenn man von Anfang an dabei ist. Und dabei entdecke ich als Leser auch, wie vielfältig die Provence ist. Mit diesem siebten Fall für Pierre Durand entführt mich die Autorin Sophie Bonnet in die Camargue und ich erfahre einiges über die Hintergründe im Rhônetal. Über die Geschichte des Landes, über die Geschichte des Glaubens, über die Tierwelt - insbesondere der Wasservögel im Étang de Vaccarès - einem Teil des Naturschutzgebietes. Es sind in sich schon sehr spannende Themen, die Sophie Bonnet mit in diese Geschichte eingewoben hat. Dazu kommt der spannende Kriminalfall, mit dem Pierre Durand konfrontiert wird. Und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, in dem Pierre mit sich und seiner beruflichen Zukunft hadert und erst einmal Abstand gewinnen möchte. Ein ungebetener Gast auf dem Hausboot, das er für seine Mußestunden auserkoren hat, macht die Sache nicht einfacher. Es stellt sich heraus, dass dieser ungebetene Gast Zeuge eines Mordes gewesen war - nur leider mit einigen Gedächtnislücken. Auch privat scheint Pierre sich gerade von seiner Lebensgefährtin Charlotte eher zu entfernen, als mit ihr weitere Zukunftspläne zu schmieden. Noch dazu ist ein Kettenbrief im Umlauf. Die Dorfbewohner sind sehr abergläubisch, daher verbreitet sich dieser Brief in Windeseile. Die wenigsten reagieren mit Gelassenheit darauf. Dabei war dieser Nostradamus ein Hochstapler und Schaumschläger sondergleichen. Ich wette, er lacht sich krumm und schief, weil er sich mit seinen Prophezeiungen den größten Witz des Jahrtausends ausgedacht hat. - Seite 128 Wie ernst muss man die in den Kettenbriefen enthaltenen Prophezeiungen nehmen? Nach dem ersten Mord stellt sich die Frage nach dem wie ernst nicht mehr, sondern nur: wer ist der nächste arme Sünder und wie kann man den Mord verhindern? Da ist es kein Wunder, dass Pierre - auch wenn er als ehemaliger Dorfpolizist gerade vom Dienst suspendiert ist - sich die Frage stellt, ob er nicht zu nahe am Geschehen ist. Nähe macht blind, so lautete eine der ersten Lektionen auf der Polizeihochschule. Je näher man dem Bösen kam, desto weniger nahm man es wahr. - Seite 150 In den Ermittlungspausen der Kriminalgeschichte entführt Sophie Bonnet mich mit kulinarischen Köstlichkeiten und Landschaftsbeschreibungen. Beinahe kann ich die Hitze spüren an diesen heißen Tagen in der Camargue und angesichts der Köstlichkeiten läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Als besonderes Highlight sind in den kulinarischen Krimis auch immer die Rezepte am Ende des Romans abgedruckt. Eine kurze Beschreibung über die Herkunft des Gerichts und anschließend folgen Zutatenliste und Zubereitungshinweise. Wer möchte, kann sich also durchaus über die Kriminalgeschichte hinaus mit dem Buch befassen. Sei es, um die tollen Rezepte auszuprobieren oder um die im Buch beschriebene Gegend besser kennenzulernen. Ich sage Ihnen, was gottgewollt ist: dass die Natur sich dieser schrecklichen, kopulierenden gierigen Kreatur entledigt, die sich Mensch nennt und glaubt, Gottes größtes Wunderwerk zu beherrschen. - Seite 203 Ich hatte viel Vergnügen und Spannung pur beim Lesen von Provenzalischer Stolz. Die Informationen zur Religion und den unterschiedlichen Glaubensansichten, der wundervollen und dem natürlichen Lauf unterlegenen Region im Rhônetal, die vielschichtigen, spannenden Charaktere und der ausgeklügelte Kriminalfall sorgten für ein ausgewogenes Leseerlebnis. Nur ungern lasse ich Pierre Durand vorläufig ziehen und freue mich bereits heute auf den Folgeband. Der flüssige Schreibstil und die bildhaften Beschreibungen tun ihr übriges, dass ich mich rundherum wohl fühle beim Verfolgen der umfassend recherchierten Geschehnisse in der Geschichte. Fazit Wer die Provence und seine Köstlichkeiten mag und gern spannend und informativ unterhalten wird, ist mit Provenzalischer Stolz sehr gut beraten.
Pierre Durant ermittelt wieder
von Ullas Bücherseite - 11.06.2020
Meine Meinung: Als Serienjunkie war für mich klar, dass ich auch das siebte Buch lesen wollte, in dem Pierre Durand ermittelt. Wobei diesmal einiges anders ist. Denn Pierre wollte in Ruhe über seinen beruflichen Werdegang nachdenken. Ohne sein Dazutun steckt er selber mittendrin in einem neuen Fall. Sophie Bonnet hat es ein weiteres Mal geschafft und mich an ihr Buch gefesselt. Sie wählt immer wieder neue und interessante Themen, die sie in ihrem Krimi unterbringt. Diesmal war es ein ominöser Kettenbrief und das Verhalten der Leute, wenn sie solch einen Brief erhalten. Außerdem habe ich viel über das fahrende Volk und verschiedener religiöser Machenschaften gelesen. Natürlich wurde auch das Privatleben von Pierre und Charlotte behandelt, ebenso fragwürdige Hintergründe, die zur Suspendierung von Pierre geführt haben. Alles in allem war es für mich mal wieder sehr spannend und vor allem auch informativ. Fazit: Es wird mir immer noch nicht langweilig, deshalb freue ich mich schon auf eine weitere Folge. Die Bewohner des Ortes sind mir an mein Leserherz gewachsen und natürlich will ich wissen, wie alles weitergeht. Jedes Buch ist zwar abgeschlossen, aber es macht mehr Spaß, wenn alle Folgen in der entsprechenden Reihenfolge gelesen werden, wobei es nicht zwingend erforderlich ist, alle zu kennen. Aber was ein richtiger Serienjunkie ist..... So oder so gebe ich gerne eine Leseempfehlung.
Spannender Ausflug in die Camargue
von sommerlese - 05.06.2020
Pierre Durand ist Dorfpolizist von Sainte Valérie und wurde gerade vom Dienst suspendiert. Seine Freundin Charlotte möchte ihre Beziehung mit einem Kind fortsetzen. Diese Lebensänderungen sind für Pierre etwas zuviel, er verfällt in eine lethargische Phase. Um allem zu entkommen, überführt er ein Hausboot und trifft zufällig den Zeugen eines Mordes. Schon ist Pierre wieder in seinem Metier und steckt seine Kraft in die Ermittlung. Bei dieser Reihe sind alle Fälle für sich abgeschlossen, allerdings lernt man die Figuren besser kennen, wenn man die Reihenfolge einhält. Denn Pierre Durands Leben zeigt eine persönliche Entwicklung, die als roter Faden die gesamte Reihe verbindet. In diesem Buch bekommt Pierre eine Arbeitschance, die ihn nach seiner Suspendierung vom Dienst aus einer lethargischen Phase heraus reißt. Außerdem muss er sich darüber klar werden, ob er, wie es sich Charlotte wünscht, eine Familie gründen will. Pierre überführt ein Hausboot von Saint Giles nach Bézièrs, das klingt nach entspannender Tätigkeit, doch es wird zu einem neuen Fall, denn in der Kajüte versteckt sich ein junger Mann mit Gedächtnisverlust, der als Zeuge in einen Mordfall verwickelt ist. Vergessen sind die persönlichen Sorgen und Pierre beginnt zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen ihn zu merkwürdigen und bedrohlichen Kettenbriefen, außerdem trifft er eine alte Freundin wieder, die zu den Gitanes gehört. Sie versorgt ihn mit Informationen über die verschiedenen Gitanos und ihre religiösen Ausprägungen, erklärt die Kettenbriefe und man erfährt einiges über die religiöse Pfingstgemeinde, die mit dem Mord in Verbindung zu stehen scheint. Die Auslegung von Bibelstellen und die Verbindung zu diesem Konflikt zwischen den Kulturen war für mich nicht immer eindeutig einzuschätzen. Neben diesen Glaubensfragen, Sündenfall und mystisch anmutenden Themen wird aber auch der regionale Charakter der Camargue bildhaft gezeigt und deutlich spürbar, nicht nur landschaftlich, sondern auch kulinarisch versorgt uns die Autorin mit Köstlichkeiten, für die sie im Anhang die passenden Rezepte beisteuert. Der Glaube spielt in diesem Buch eine entscheidende Rolle. Man fragt sich beim Lesen, wo der Grat zwischen Glaubensgemeinschaft und Sekte verläuft. Dieser Gedanke bewegt auch Pierre Durand, denn Glauben bietet Halt, kann aber auch gefährlich ausufern. Insgesamt fand ich den Fall interessant, doch die Verstrickungen der Pfingstgemeinden und die Verbindung zu den mysteriösen Kettenbriefen empfand ich etwas verwirrend. Ich konnte keinen Zugang zu den Sagen und Mythen finden und habe die Verknüpfungen mir etwas schwer gemacht. Dieser Südfrankreich-Krimi macht Fernweh, konnte für mich aber nicht ganz mit den Vorgängerbänden mithalten.
Mord in der Camargue
von buecherwurm1310 - 02.06.2020
Der neue Bürgermeister von Sainte Valérie hat dafür gesorgt, dass Pierre Durand suspendiert ist. Weil er sich von seinen Freunden im Stich gelassen fühlt, leckt er seine Wunden und will auch nichts dafür tun, dass die ungerechtfertigte Suspendierung aufgehoben wird. Selbst seine Lebensgefährtin Charlotte dringt nicht zu ihm durch, er fühlt sich bedrängt. Da kommt ihm das Angebot, ein Hausboot von Saint Giles nach Bézièrs zu überführen, gerade recht. Ein sehr kryptischer Kettenbrief verängstigt die Menschen in der Camargue und dann gibt es einen Toten mit einem geschwärzten Gesicht. Es handelt sich um Mateo Espinas, der als verdeckter Ermittler unterwegs war. Auf dem Hausboot taucht ein verstörter junger Mann namens Louis auf, der offensichtlich Angst hat. Er behauptet sein Gedächtnis verloren zu haben. Als Pierre dann vom Präfekten offiziell wiedereingesetzt wird und an dem Fall mitarbeiten kann, kommt schnell der fähige Ermittler wieder zum Vorschein. Dies war mein erster Fall mit Pierre Durant und ich bedauere es, dass ich ihn zuvor noch nicht kennengelernt habe. Auch wenn der Kettenbrief und der Mord eine bedrohliche Atmosphäre schaffen, so verläuft der Kriminalfall doch eher beschaulich. Dazu mag die malerische Camargue beitragen, die aber auch mit Umweltproblemen zu kämpfen hat. Pierre wird in ein Ermittlungsteam aufgenommen, welches ihn ein wenig skeptisch betrachtet, denn er ist ja nur ein Dorfpolizist. Doch er ist fähiger Ermittler und er hat gute Kontakte. Kalia führt ihn bei den Gitanes ein, von denen viele sehr gläubig sind und einer Freikirche anhängen. Als ein weiterer Mord geschieht, lässt das die Prophezeiung aus dem Kettenbrief in einem neuen Licht erscheinen und Pierre muss Schlimmeres verhindern. In Sainte Valérie wird Gisèle, die Sekretärin des Bürgermeisters, misstrauisch und versucht einige Ungereimtheiten aufzuklären. Warum will Bürgermeister Marechal Pierre nicht als Polizist haben? Auch wenn mein Bauchgefühl mich manchmal auf die richtige Spur brachte, so gab es doch immer wieder Wendungen, die dafür sorgten, dass es spannend blieb und das Ende konnte mich dann doch noch überraschen. Mir hat dieser Krimi mit viel Provence-Atmosphäre gut gefallen.
Spannender Ausflug in die Camargue
von Bücher in meiner Hand - 28.05.2020
Den unsympathischen neuen Bürgermeister Marechal haben wir ja schon im sechsten Band kennengelernt. Dieser hat Pierre Durand nun suspendiert - ungerechtfertigt wie alle wissen. Pierre denkt, es sei allen seinen Freunden egal. Das zieht ihn ziemlich runter. Ein Streit mit Charlotte verbessert seine Laune nicht, der Krach der Rodungsarbeiten erst recht nicht. Ein Kettenbrief mit religiösen Verschwörungstheorien , der in Sainte Valérie herum geht, nervt ihn auch. Deshalb ist Pierre froh, ein Hausboot von Saint Giles nach Bézières überführen zu können. Es wäre recht idyllisch auf dem Boot, wenn nur der blinde Passagier nicht wäre, der sich auf dem Boot versteckt. Pierre merkt schnell, dass der Gast etwas von dem Mord, der am Vorabend in der Gegend verübt wurde, mitbekommen hat. Statt Ruhe auf dem Hausboot zu haben, ist Pierre Durand mitten in einem Fall angekommen und offiziell im Polizeiteam dabei. Der Mord könnte sogar mit dem Kettenbrief zu tun haben, einiges weist darauf hin. Bei seinen Ermittlungen taucht Pierre ein in das Leben von tiefgläubigen, freikirchlichen Gitanos. Ein spannendes Thema, das mir von meinen Flamenco-Zeiten bekannt ist, über das man aber kaum etwas lesen kann. Daher finde ich es toll, dass sich Sophie Bonnet an das Thema herangewagt und es in einen fesselnden Krimi gepackt hat. Bewundernswert wie die Autorin immer wieder regionale Themen aufspürt und sie für ihre Krimis verwendet. Das gibt der Serie einen noch grösseren regionalen Bezug, mehr Lokalkolorit, als nur mit gutem französischem Essen oder die Beschreibungen der jeweils typischen Landschaft. Diese gibt es natürlich auch in Provenzalischer Stolz . Durch den Ortswechsel erlebt man die Schönheit der Camargue hautnah mit und man bekommt Lust, dort selbst ein Hausboot zu steuern. Nur auf den blinden Passagier könnte man verzichten! Während Pierre sich auf seinen neuen Fall, weit ab von Sainte Valérie, einlässt, geht Gisèle, die Sekretärin des Bürgermeisters, einigen Ungereimtheiten, die ihr mit der Suspendierung von Pierre aufgefallen sind, nach. Der Krimi erweist sich somit doppelt spannend! Fazit: Ein fesselnde siebter Band für Pierre Durand, der durch ein besonderes Thema hervorsticht und ein tolles Lesevergnügen bietet. 5 Punkte.
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