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Mord im Cottage

Ein Krimi mit Katze.
eBook ePub

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Ein Irisches Dorf auf der Suche nach einem Bücher-Mörder

Eigentlich ist Aoife eine typische Großstadtfrau und kann mit dem Landleben wenig anfangen. Doch nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund hat die erfolgreiche Schriftstellerin eine Schrei

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Produktdetails

Titel: Mord im Cottage
Autor/en: Anna Bednorz

EAN: 9783958191198
Format:  EPUB
Ein Krimi mit Katze.
Midnight

7. August 2017 - epub eBook - 286 Seiten

Beschreibung

Ein Irisches Dorf auf der Suche nach einem Bücher-Mörder

Eigentlich ist Aoife eine typische Großstadtfrau und kann mit dem Landleben wenig anfangen. Doch nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund hat die erfolgreiche Schriftstellerin eine Schreibblockade. Auf Anraten ihres Verlegers zieht sie sich mit ihrem Kater Dr. Jingles in ein Cottage in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurück. Doch die erhoffte Ruhe bleibt aus, denn schon am nächsten Tag findet Aoife ein zerstörtes Exemplar eines ihrer Romane im Garten. Als weitere Bücher folgen, ist klar, dass jemand die Schriftstellerin bedroht. Doch wer könnte das sein? Zum Glück findet die Autorin bei den Dorfbewohnern unerwartete Unterstützung. Gemeinsam mit dem örtlichen Pubbesitzer Tom versucht sie, dem Täter auf die Spur zu kommen.

Portrait

Anna Bednorz, geboren 1982, ist eigentlich Paläontologin, arbeitet heute aber in der Software-Branche. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Katzen im Schwarzwald, hat aber schon früh ihr Herz an Irland verloren. Land und Leute haben es ihr auf zahlreichen Wandertouren v.a. im Südwesten angetan, und so spielt ihr erster Roman vor diesem Hintergrund. Neben dem Schreiben gehören Reenactment, Trekking sowie altmodische Handarbeiten zu ihren Hobbys.

Technik

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Bewertungen unserer Kunden
Ein Büchermörder geht umher
von Bücher in meiner Hand - 19.08.2019
Ein Büchermörder geht um - betroffen ist ausschliesslich der fünfte Band einer Serie, die Aoife geschrieben hat. Allerdings nicht unter ihrem Namen, sondern unter Pseudonym. Kein Mensch weiss, wer die Autorin dieser Serie ist, nur eben sie selbst und ein paar Verlagsmenschen. Da eigentlich auch niemand weiss, dass Aoife vorübergehend nach Ard Carraig in ein kleines Cottage zieht, um hier in Ruhe zu schreiben, ist das alles sehr mysteriös. Hat jemand herausgefunden, wer sie ist? Oder ist ihre Stalkerin etwa wieder auf freiem Fuss? Sehr unterhaltend erzählt Anna Bednorz die Geschichte um Aoifes Einleben im kleinen irischen Dorf und all die Anschläge auf Lady Huffington von Baddonhall . Aoifes Nachbarin Petula Murphy ist pedantisch und will keine neue Nachbarin, sie legt ihr einige Steine in den Weg. Ihr Mann Ian dagegen ist sehr nett und hilft, wo er kann. Ebenso tut dies Pubbesitzer Tom Harold, und bald schon bahnt sich eine kleine Romanze an, die aber immer im Hintergrund bleibt. Auch andere Dorfbewohner wie Druide Ed oder die ehemalige Lehrerin Mary und weitere mehr werten die Geschichte auf. Mord im Cottage ist sehr liebevoll und witzig geschrieben; und auch wenn man ahnt, wer die Bücher auf dem Gewissen hat, absolut kurzweilig. Wer bei dem auf dem Cover angekündigten Satz Ein Krimi mit Katze in der Hauptrolle erwartet, wird enttäuscht sein, denn Aoife besitzt zwar eine Katze, die ist für die Handlung des Romans nicht wichtig. Dr. Jingles taucht höchstens mal auf, wenn sie Hunger hat. Von dem her hätte man diesen Zusatz besser weggelassen. Fazit: Ein etwas anderer Krimi, in dem die Opfer Bücher sind - super unterhaltend und humorvoll. 4 Punkte.
Titel passt nicht so ganz
von Melanie - 09.10.2017
Nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund und mit einer Schreibblockade im Gepäck zieht die erfolgreiche Schriftstellerin Aoife auf Anraten ihres Verlegers mit ihrem Kater Dr. Jingles in ein Cottage in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurück. Doch die erhoffte Ruhe bleibt aus, denn schon am nächsten Tag findet Aoife ein zerstörtes Exemplar eines ihrer Romane im Garten. Als weitere Bücher folgen, ist klar, dass jemand die Schriftstellerin bedroht. Doch wer könnte das sein? Zum Glück findet die Autorin bei den Dorfbewohnern unerwartete Unterstützung. Gemeinsam mit dem örtlichen Pubbesitzer Tom versucht sie, dem Täter auf die Spur zu kommen. Der Autorin ist es gelungen, den Charme des kleinen irischen Dorfes mit seinen skurrilen Bewohnern perfekt einzufangen. Mit Ed, einem esoterisch angehauchten Scharmanen und der neugierigen Petula, die ein strenges Regiment über das ganze Dorf führt, kommt Schwung in die Geschichte. Aoife lebt eher bescheiden und möchte nicht in der Öffentlichkeit stehen. Deswegen schreibt sie sehr erfolgreich unter einem Pseudonym. Tom, alleinerziehender Vater, ist ein warmherziger und hilfsbereiter Kerl Der Kater Dr. Jingles kam mir viel zu kurz, er spielt eine Nebenrolle, obwohl er im Untertitel genannt wird. Das Buch ist ein Cosy-Krimi. Ermordet werden nur Bücher. Leider war das Ende sehr vorhersehbar. Krimi mit Katze passt für mich leider nicht so gut, denn an Spannung fehlte es mir und von der Katze hätte ich sehr gerne auch viel mehr gehabt. Negativ anmerken möchte ich auch die vielen Fehler, über die ich gestolpert bin. FAZIT: Eine nette Geschichte mit authentischen und sympathischen Protagonisten. Ich hätte mir aber etwas anderes erwartet!
ein hübscher Krimi
von jr - 03.09.2017
Das hübsche Cover paßt zu dem hübschen Roman. Die spießige Landschaftsdarstellung des sauberen Dorfes, wo sich alle um jeden kümmern, läßt einen teilhaben und die Sonnenstrahlen spüren. Die Spannung des Buches wird fein aufgebaut und gut gehalten. Die Protagonistin, Schriftstellerin Aoife Sullivan, die sich undercover erholen will und ihre Bestseller in anderer Umgebung als Dublin schreiben will, ist sympathisch und die dörflichen Mitfiguren sind klar erkennbar. Eine leise Liebesgeschichte ist auch noch enthalten. Umso besser ist das unerwartet gute Ende. Den Täter hat man erst gegen Ende der Geschichte auf dem Plan. Es ist ein spannender Kriminalroman ohne Tote. Der ist Schreibstil gut lesbar.
Unblutig
von Lesehörnchen99 - 26.08.2017
Die Bestellerautorin Mirinda Towney leidet unter einer Schreibblockade. Außerdem hat sie sich nach vielen Jahren von ihrem Freund getrennt. Um sich wieder zu erholen und an ihrem neuen Roman zu schreiben vermittelt ihr Verleger ihr ein Cottage in einem kleinen Dorf. Um ihre Anonymität zu wahren lebt sie hier unter ihrem richtigen Namen, Aoife Sultan zusammen mir ihrem Kater Dr. Jingles. Langsam gewöhnt sie, ein Stadtmensch durch und durch, sich ein. Da geschehen merkwürdige Buchmorde und Tom, ein Pubbesitzer, hilft ihr bei der Aufklärung. Ein Debütroman ganz ohne Blut und eigentlichen Mord, aber trotzdem spannend und gerade für zartbesaitete Leser genau richtig. Eine lockere, nette Geschichte mit großem Unterhaltungsfaktor. Der Schreibstil ist seht angenehm zu lesen. Die Beschreibung von Ort, Zeit und Protagonisten ist gut. Trotzdem fehlt dem Buch für einen Krimi das gewisse Etwas. Ein netter Zeitvertreib für Fans von Geschichten rund um irische Cottages.
Wohlfühlkrimi mit spannender Handlung und einem Schuss Liebe
von coala - 23.08.2017
Ein tolles von Pflanzen umranktes Reethaus, für viele die Ausgeburt von Romantik und Gemütlichkeit, ist für Aoife Kitsch pur und zieht viel zu viel Ungeziefer an. Als typisches Stadtpflänzchen sieht sie natürlich all ihre Vorurteile vom Landleben bestätigt, als sie von Dublin in ein verschlafenes Dörfchen in Irland zieht. Langeweile und Anonymität? Nicht wirklich! Das merkt sie schnell, wenn die Einwohner viel offener, zugänglicher und neugieriger sind, als angenommen. Als jedoch unerklärliche "Morde" an ihren Büchern passieren, wird Aoife nervös, denn eigentlich weiß niemand, dass sie die Autorin dieser Werke ist. Wurde sie entdeckt und was bezweckt der "Mörder"? "Mord im Cottage" ist mal ein etwas anderer Krimi, der nicht durch blutige Details und Schockermomente zu überzeugen versucht. Die Handlung ist durchaus spannend, wenn es den geliebten Büchern an den Kragen geht. Dazu bietet das Buch eine wirklich schöne dezente Liebesgeschichte, welche die Krimihandlung schön ergänzt, ihr aber nicht die Show stiehlt. Der Fall ist von Anfang an nicht wirklich klar und Erkenntnisse und Wendungen halten die Spannung aufrecht. Die Charaktere sind durchweg sympathisch und einzigartig und können während der Geschichte begeistern und auch zum Schmunzeln bewegen. Leider kommt Mr. Jingles, die Katze von Aoife etwas kurz in diesem "Krimi mit Katze", hier hatte ich mir etwas anderes vorgestellt mit diesem Untertitel. Im Ganzen besticht der Krimi durch eine wirklich schöne Wohlfühlatmosphäre, und sollte vor allem für Literaturfans ein Genuss sein. Fans etwas raubeiniger Krimis kommen hier wahrscheinlich nicht auf ihre Kosten, alle anderen werden einfach gut unterhalten und hoffentlich von der schönen Atmosphäre des Buches gefangen genommen.
Der unbekannte Büchermörder in Ard Carraig
von claudi-1963 - 22.08.2017
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen. (Heinrich Heine) Verleger und langjähriger Freund Laurie hat für die unter einer Schreibblockade leidende Mirinda Towney ein Cottage in Ard Carraig besorgt. Bestsellerautorin Miranda, hat sich nach einigen Jahren Beziehung von ihrem Freund Andrew getrennt. Nun nimmt sie sich eine Auszeit und verlässt Dublin um einige Wochen in dem kleinen Cottage ihren nächsten Roman zuschreiben. Damit ihre Anonymität nicht auffällt, lebt sie hier unter ihrem eigentlichen Namen Aoife Sullivan. Zusammen mit Kater Dr. Jingles gewöhnt sie sich so langsam an das einsame Dorfleben, doch da geschehen in ihrem Garten ungewöhnliche Buchmorde und jedes Mal ist es ihr letzter Band der Lady Huntington Reihe. Pubbesitzer Tom, mit dem sich Aoife angefreundet hat, will ihr helfen den Täter zu finden. Auch Nachbarin Petula, die sie am Anfang gar nicht ausstehen konnte, wird immer mehr zur Hilfe bei der Tätersuche. Aber wer sollte es den in dem kleinen Ort ausgerechnet auf Aoife und ihre Bücher abgesehen haben? Tom kommt dem Rätsel immer mehr auf die Spur, nach dem er in Aoifes Büchern liest. --- Meine Meinung: Anna Bednorz hat hier in ihrem Debütroman einen Krimi ganz ohne Mord geschrieben, lediglich Bücher werden in dieser Geschichte zerstört. Trotzdem ist es eine lockere, nette und gut geschriebene Geschichte, der vielleicht noch eine Note mehr Spannung gutgetan hätte. Das Cover mit dem Cottage und der Katze auf dem Dach gelungen und passt zum Inhalt. Der Schreibstil ist sehr gut, allerdings kam mir der Kater Dr. Jingles ein wenig zu kurz vor, dafür das man ihn extra im Untertitel erwähnte. Ich hätte gedacht das der Kater mehr in das Buch und die Jagd nach dem Täter miteinbezogen wird. Richtige Krimifans allerdings, ist dieses Buch an Spannung sicher zu harmlos, da diese Geschichte ohne Mord und Blutvergießen auskommt. Für guten Unterhaltungswert sorgte es trotzdem, da die Suche nach dem Buchmörder bis zum Schluss spannend bleibt. Für mich hat die Autorin durchaus Potenzial um weitere Bücher zu schreiben. Allerdings würde ich ihr raten für den nächsten Krimi, einen höheren Spannungsbogen zu verwenden, damit die Krimileser nicht wieder enttäuscht sind. Von mir 4 von 5 Sterne für diese Geschichte.
Irischer Krimi
von Yolanda - 21.08.2017
Cover: Das Cover zeigt eine bezaubernde Landschaft mit Cottage - genau so wie ich es mir vorstelle, alles schön bunt. Der Buchtitel ist rot gestaltet & passt gut zu "Mord". Insgesamt harmonieren Cover, Titel & Inhalt schön miteinander. außer das mit der Katze - siehe unten. Inhalt und eigene Meinung: Das Cover trifft den Inhalt sehr gut und die Geschichte ist genauso, wie ich sie mir vorgestellt habe - nämlich gemütlich, passende Wetterverhältnisse und Landschaft und schön geschrieben. In diesem Krimi wird gemordet - allerdings keine Menschen sondern Bücher! Diese Idee finde ich mal abwechslungsreich und mal was anderes. Ein kleiner Dorf, ein Cottage, ein Täter - die Geschichte war angenehm zu lesen, mit etwas Spannung geschrieben und toll beschriebene Charakteren. Ebooks lese ich eher seltener, aber wenn mir die Beschreibung schon so gut gefällt - lese ich auch mal am Bildschirm :-) "Ein Krimi mit Katze" - so lautet der Untertitel der mehr Katze/Kater erwarten lässt, als im Inhalt wiedergegeben wird. Sonst sehr gelungen - hat mir sehr gefallen!
Mord im Cottage
von josefine Radke - 21.08.2017
Mord im Cottage beschreibt die seltsamen Ereignisse in einem kleinen englischen Dorf. Die Zusammenhaltende Dorfgemeinschaft ist schon einschüchternd, vor allem, wenn die Autorin Aoife aus der Großstadt für eine Auszeit aufs Land zieht. Augenscheinlich wird sie freundlich aufgenommen, doch was dann hinter den Kulissen passiert wird immer unheimlicher. Der Schreibstil lässt sich sehr leicht lesen und ist mir Witz und Finesse unterlegt. Dazu kommen noch die wirklich originellen Characktere, die dem Dorfidyll den letzten Schliff geben. Letzten Endes war das Buch sehr unterhaltsam und ist für den Sommerurlaub durch den Umfang und die Schwere der Handlung gut geeignet. Das Spiel mit den Erwartungen der Leser sollte besonders hervorgehoben werden.
Eion seltsamer Mord
von Lerchie - 17.08.2017
Aoife Sullivan ist Autorin von Frauenromanen. Sie hatte gerade einen Umzug bewältigt, den sie aus ganz bestimmten Gründen vorgenommen hatte. Ihre Romane schrieb sie unter einem Pseudonym und nur einige wenige Vertraute wussten davon. Aber so hatte sie sich ihr Domizil auf dem Land auch nicht vorgestellt Doch ihr blieb nichts anderes übrig und es war ja auch nur für kurze Zeit so geplant. So machte sie sich auf, um im Dorf einzukaufen. Dort lernte sie auch gleich ein paar Menschen kennen Im Dorf gab es auch einen Pub, wo sie einen Tee trank und nach einer Einkaufsmöglichkeit fragte. Mr. Murphy, der Geschäftsinhaber, war schon von seiner Frau über Aoife informiert worden Als Aoife am nächsten Morgen ihren Kater hinaus ließ. Musste sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass ihr letztes Werk angekokelt und nass unter einem Strauch lag. Und es blieb nicht bei diesem einen Büchermord jeder anders.. Sie war entsetzt, doch als Tom, der Besitzer des Pubs im Dorf, involviert wurde, wurde sie wütend und schwor sich, herauszufinden wer diese Untaten begangen hatte. Warum war Aoife umgezogen? Brauchte sie eine Luftveränderung um schreiben zu können? Weshalb schrieb sie unter einem Pseudonym? Wer wusste alles davon? Wie hatte sie sich das Cottage, das ihr Verleger ihr ausgesucht hatte, vorgestellt? Wen lernte sie ihm Dorf alles kennen? Wurde sie freundlich aufgenommen? Wie war es in dem Pub? War er anders als ein Pub in London? Wieso war wusste Mr. Murphy wer Aoife war? Woher wusste es seine Frau? Wie konnte es passieren, dass das angekokelte Buch bei ihr im Garten lag? Wie oft musste sie ähnliches noch erleben? Warum war sie so entsetzt, als Tom beteiligt wurde? Würde sie herausfinden, wer diese Untaten begangen hatte? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es war unkompliziert geschrieben, das heißt ich musste mich nicht fragen, was die Autorin mit diesem oder jenem Wort/Satz gerade meint. Auf dem Cover steht, es sei ein Krimi mit Katze. Die Katze kam eigentlich nur sporadisch drinnen vor. Was den Krimi betrifft, so hatte ich eigentlich schon etwas anderes unter Mord` erwartet. Aber auf gewisse Weise stimmt es schon. Und wenn man sich darauf einlässt, ist das Buch auch richtig spannend. Angefangen mit dem ersten Büchermord bis hin zur Aufdeckung des Falles ist die Spannung durchweg gegeben. Denn immer wieder fragte ich mich, wer so etwas tut und vor allem, was er/sie davon hat, warum er/sie es tut. Dass dann auch noch eine kleine Liebesgeschichte eingebaut ist, war mir dann auch bald klar und gefiel mir ganz gut. Irgendwann geschah dann etwas, das einen gewissen Verdacht bei mir aufkommen ließ, aber ich sah keinen Grund und ließ ihn deshalb wieder fallen. Aber deswegen war ich am Ende nicht ganz sooooo überrascht über den Drahtzieher der Büchermorde. Trotzdem würde ich sagen, ist das Ende überraschend und vor allem auch die Begründung. Auf jeden Fall hat es mir großen Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, auch wenn es anders war, als ich eben ursprünglich dachte. Ein Krimi war es für mich trotzdem, denn auch Sachbeschädigung ist kriminell! Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und das Lesen dieses Buches genossen. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.
Wohlig unterhaltsam
von heinoko - 13.08.2017
Vorweg: Ärgerlich waren die sehr, sehr vielen Rechtschreib-, Satzzeichen- und Typographiefehler. Sind E-Books das Korrekturlesen nicht wert? Zum Buch selbst: Beim Lesen hatte ich irgendwie immer das unbestimmte Gefühl, ich würde in einem großen, weichen Lehnsessel (natürlich mit Blumendessin) versinken und einfach nur genießen. Die Hauptperson, eine sehr erfolgreiche Schriftstellerin von Herz-Schmerz-Romanen, lässt nach einer schmerzhaften Trennung die Großstadt Dublin hinter sich und versucht, in einem altmodischen Cottage in einem kleinen Dorf in Irland mit viel Natur und Ruhe wieder zu ihrer alten Schaffenskraft zurückzukehren. Mit dabei ist ihr Kater Dr. Jingles. Aoife (wer hat nur diesen unaussprechlichen Namen für die Hauptperson gewählt?) ist überrascht von der Freundlichkeit und Unterstützung der Dorfbewohner, umso mehr, als plötzlich ein Mord geschieht, ein Büchermord So einladend wie das Cover ist auch der Erzählstil der Autorin. Man kann sich das Cottage in seiner leicht altmodischen Eigenheit ebenso bildhaft vorstellen wie den etwas verwilderten Garten oder die neugierig-freundlichen Nachbarn. Ich fühlte mich streckenweise in die Filme rund um Inspector Barnaby versetzt, in denen es auch von schrulligen und liebenswerten Dorfbewohnern, merkwürdigen Dorfbräuchen und Dorftreffen nur so wimmelt. Perfekt gepflegte Blumengärten, neugierige Blicke hinter Gardinen, viel Blümchenmuster und ein Pub als zweites Zuhause, dazu eine beunruhigende Buch-Mord-Serie - für mich die ideale Mischung, wie gemacht für einen regnerischen Sonntag. Kein Buch für höhere Ansprüche, kein Krimi, vielleicht nicht einmal ein Cosy-Krimi, aber von einer intensiv-wohligen, unterhaltsamen Wirkung.
Cosy-Crime in Irland
von Jennifer Hempel - 11.08.2017
INHALT Die Londoner Autorin Aoife verfasst unter dem Pseudonym Miranda Towney Herz-Schmerz-Romane, die sich bestens verkaufen. Doch seit der Trennung von ihrem Lebenspartner kämpft sie mit einer Schreibblockade, die sie mithilfe einer Auszeit im kleinen Örtchen Ard Carraig zu überwinden sucht. Aber statt der erhofften Ruhe findet sie in der irischen Kleinstadt nicht viel Zeit zum Schreiben, da ein Unbekannter immerfort Büchermorde in ihrem Ferienhaus oder im Umfeld ihrer neuen Freunde und Nachbarn begeht. Die malträtierten Ausgaben ihrer Romane zu sehen, lässt sie bald nicht mehr ruhig schlafen... MEINUNG Das Romandebüt von Anna Bednorz ist kein typischer Krimi. Das liegt zum einen daran, dass kein Mensch zu Schaden kommt und zum anderen am idyllisch-ländlichen Setting. Die Geschichte lebt von Langsamkeit und Gleichförmigkeit statt von unzähligen, nervenaufreibenden Szenenwechseln. In Ard Carraig ticken die Uhren einfach anders, entspannter. Auch die Hauptfigur Aoife hofft von dieser ruhigen Atmosphäre profitieren zu können. Doch da hat sie eindeutig falsch gedacht, denn kaum angekommen, muss sie zusehen, wie Tag für Tag ihre Bücher auf verschiedene Weise malträtiert werden, ja, um die Ecke gebracht gebracht werden. Kurzum, in diesem Buch geht es um Büchermorde, die für jeden bibliophilen Menschen ein Unding sind. Dass die sympathisch-authentische Protagonistin Aoife bei diesen ominösen Buchverbrechen nicht durchdreht, liegt u.a. an Kater Dr. Jingles und an der Herzlichkeit der Iren. Besonders der Pubbesitzer Tom unterstützt sie wo er nur kann. Er ist eine gute und heitere Seele. Alles in allem, störte es mich nicht, dass Bednorz Story auf Cosy-Crime ausgerichtet gewesen ist. Der Ursprünglichkeit und Schönheit Irlands konnte man auf jeder Buchseite nachspüren. Auch die Wahl der handelnden Charaktere ist recht harmonisch ausgefallen. Zudem befeuerte der flüssige, leicht bekömmliche Schreibstil die Lektüre. Einzig mit dem zweiten Drittel der Handlung hatte ich etwas meine Schwierigkeiten, weil sich die Büchermorde mit der Zeit abnutzten und der Plot dadurch auf der Stelle trat. FAZIT Gute Cosy-Crime-Unterhaltung, die den Leser in irische Gefilde entführt und einfach Lust auf einen Trip auf die grüne Insel macht.
Ein irisches Dorf
von Steffi1186 - 11.08.2017
Das kleine irische Dörfchen Ard Carraig bekommt Zuwachs. Aoife ist aus Dublin angereist und möchte hier ein paar ruhige Wochen verbringen. Sie arbeitet als Schriftstellerin und veröffentlicht eine erfolgreiche Buchreihe unter einem Pseudonym. Die ganze Aufmerksamkeit, welche ihr zuteilwerden würde, wenn die Leute hinter hier ihr Geheimnis kommen, möchte sie umgehen. Sie ist glücklich mit ihrer Anonymität. Nach einer langen Beziehung und einer schmerzhaften Trennung hofft Aoife in Ard Carraig ein wenig Abstand zu bekommen. Aber es kommt anders als gehofft. Kaum angekommen beginnen seltsame Morde, nur dass es keine Menschen betrifft, sondern Aoifes Bücher. Gemeinsam mit dem Pubbesitzer Tom und ihrer Nachbarin Petula versuchen sie herauszufinden, wer hinter diesen Morden steckt. Die Geschichte ist interessant aber ohne Spannung. Leider etwas ganz anderes als ich erwartet habe. Kein Krimi und ebenso wenig mit Katze. Aoife besitzt zwar einen Kater, aber dieser spielt so gut wie keine Rolle in der Story. Den Zusatz zum Titel hätte man lieber weggelassen, da er irreführend ist. Unter einem Krimi verstehe ich etwas anderes. Vom Genre her passt das Buch eher zu den Romanen. Für Zwischendurch eine schöne Lektüre, welche mich unterhalten hat und sich nach der Schreibfehlerkorrektur leicht und zügig lesen lässt. Positiv fand ich die Darstellung von der Dorfgemeinschaft und die unterschiedlichen Charaktere. Es war von jedem etwas dabei. Neugierige Nachbarin, verrückter alter Mann, sympathischer Single und Pubbesitzer. Aus Aoifes Sicht wird die Geschichte erzählt. So ist sie der Hauptcharakter und sollte einem beim Lesen näher kommen. Dies hat bei mir nicht funktioniert. Ich kann gar nicht sagen, ob ich sie mag oder nicht, mir ist sie einfach egal. Die Tiefe ihres Charakters habe ich vermisst. Wer mal ein paar Stunden Regenwetter im Urlaub überbrücken möchte, kann dieses Buch gern zur Hand nehmen. Sollte die Sonne zwischendurch wieder erscheinen, einfach das Buch zur Seite legen und später weiterlesen. Ein Wiedereinstieg in die Geschichte gelingt leicht und unproblematisch.
Unterhaltsame Geschichte für Zwischendurch
von Bibliomarie - 08.08.2017
Ganz so aufregend hätte sich Aiofe das erzwungene Landleben nicht vorgestellt. Da eine Schreibblockade ihre Schaffenskraft lähmt, hat ihr Freund und Verleger Laurie, dieses idyllische Exil ausgesucht. Schließlich soll pünktlich im Herbst ein neuer Kitschroman erscheinen. Genau das ist das Geheimnis von Aiofe, unter einem Pseudonym ist sie höchst erfolgreiche Autorin von Herz - Schmerz-Schmonzetten. Doch kaum angekommen, häufen sich unerklärliche Vorfälle, sie findet ihre Bücher "ermordet", mal als Feuerchen im Garten, mal zerschnipselt oder gar unter Wasser gesetzt. Das kann kein Zufall sein, aber es kann doch niemand wissen wer sie ist? Gut dass es die eifrige Nachbarin Petula und den überaus sympathischen Pubbesitzer Tom Harold gibt, mit dem Aoife und Spurensuche geht. Das ist wirklich lockere und völlig unbeschwerte Unterhaltung, die Autorin schreibt mit leichter Hand und einem Augenzwinkern. Der "Krimi" kommt ganz ohne Tote aus, dafür darf man miträtseln. Allerdings sollte der Leser nicht allzu viel Spannung erwarten, die man normalerweise an das Genre Krimi stellt. Es ist eher eine unterhaltsame Urlaubs- und Wartezeitlektüre. Die Landschaft ist herrlich, die Beschreibung animiert zur Urlaubsplanung und einen solchen Pub, wie Tom ihn betreibt mit seinem berühmten, selbstgebrauten Bier, würde auch kein Leser aus dem Weg gehen. Exzentrische, aber meist liebenswerte Typen bevölkern das Dörfchen, genau wie man es in Irland erwartet. Lediglich die Katze, im Untertitel angeführt, durfte leider kaum in Erscheinung treten.
Auf der Suche nach Spannung
von Oztrail - 07.08.2017
Das Cover und der Titel sind top. Hier greift man schon mal ins Regal und ist interessiert. Zum Inhalt: Die Schriftstellerin Aoife Sullivan ist ausgepowert, hat eine Schreibblockade und eine Trennung in der letzten Zeit durchgemacht und will in dem Dorf Ard Carraig ihre Ruhe finden. Aber das klappt natürlich nicht so recht. Eines ihrer Bücher wird "ermordet". Aoife findet es vor ihrer Haustür. Das Landleben fängt ja schon gut an. Aber in der weiteren Szenerie ist das ganze Dorf in die Geschichte verwickelt. Es beginnt die Suche nach dem Täter, wirklich alle aus der dem Dorf helfen mit. Kann der "Büchermörder" gefunden werden? Mein Fazit: Der Titel und auch das Cover erwecken den Eindruck hier ist ein absolut toller Krimi zu erwarten. Auch die ersten Seiten des Buches tragen noch dazu bei. Und Krimi mit Katze? Ja, die Katze wurde ab und an erwähnt. Aber je länger die Geschichte dauert, desto langweiliger wurde es. Wo aber trotzdem noch etwas Spannung aufkam, war dann die Überführung des Täters, hier hat sich die Autorin doch noch ins Zeug gelegt. Auch war, für mich persönlich, der Drahtzieher des "Büchermordens" schnell identifiziert. Leider. Der Schreibstil der Autorin Anna Bednorz, war aber trotz aller Missstände angenehm und flüssig zu lesen. Meiner Meinung gehört das Buch aber nochmals in die Hände des Lektorats. Ich bin über Sätze gestolpert, die keinen Zusammenhang mit dem Inhalt hatten, das tut zwar dem Inhalt nicht weh, aber sollte doch korrigiert werden. Ein Krimi der doch kein Krimi ist, für zwischendurch, ja. Kann aber nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen.
Ungewöhnlicher Krimi
von jiskett - 07.08.2017
In Mord im Cottage geht es um die Schriftstellerin Aoife, die sich, um in Ruhe zu arbeiten, in ein kleines, eigentlich ruhiges Dorf zurückgezogen hat. Schon kurz nach ihrer Ankunft beginnt allerdings jemand, ihre Bücher zu zerstören und an Orten abzulegen, an denen Aoife sie finden wird. Es war so eine ungewöhnliche Tat, dass es der Autorin schnell gelungen ist, mich zu fesseln; ich habe mich gefragt, wer so etwas tun sollte, welche Motivation er haben könnte und vor allem, wie er die Protagonistin - die unter einem Pseudonym schreibt - als die Urheberin der Werke identifizieren konnte. Das Rätsel war gut aufgebaut und Bednorz hat durchgehend eine gewisse Spannung gehalten, sodass ich wirklich gespannt auf die Auflösung war. Zwischendurch hatte ich so gut wie alle Personen im Verdacht, obwohl es mir schließlich gelungen ist, die Puzzle-Teile richtig zusammenzusetzen, bevor die Charaktere es geschafft haben. Die Vorhersehbarkeit hat mich aber nicht gestört. Aoife war mir sympathisch und die Ermittlungsarbeit war realistisch dargestellt; es gibt sowohl scheinbare Fortschritte als auch falsche Verdächtige und alles bleibt im Rahmen der Möglichkeiten, die sie als Laien haben, was mir gefallen hat. Die Romanze mit Tom, dem Besitzer des Pubs, die parallel läuft, jedoch die Krimi-Handlung nie verdrängt, fand ich ebenfalls schön. Was ich dagegen schade fand ist, dass es definitiv kein, wie der Untertitel Ein Krimi mit Katze suggeriert, Tierkrimi ist. Die Protagonistin besitzt zwar eine Katze, sie spielt aber nicht wirklich eine entscheidende Rolle und ist schon gar nicht an der Detektivarbeit beteiligt. Deshalb finde ich den Hinweis auf dem Cover etwas irreführend und obwohl ich das Buch mochte und es mich packen konnte, war ich doch ein bisschen enttäuscht. Davon abgesehen hat mir Mord im Cottage einige angenehme Lesestunden beschert. Es ist eine kurzweilige Lektüre, die sich trotz einiger Rechtschreibfehler gut lesen lässt, der Fall mit den ermordeten Büchern war sehr interessant und es hat Spaß gemacht, zusammen mit den Hauptpersonen die Hintergründe der Taten herauszufinden. 3,5/5 Sternen
Wohlfühlschmökerkrimi
von Gartenkobold - 07.08.2017
Schon das Cover sticht ins Auge, eine knallrote Tür in einem Cottage, das sehr malerisch und verwunschen wirkt. Aoife, die Protagonistin des Romans, ein typisches Großstadtkind und erfolgreiche Autorin hat nah der Trennung von ihrem Freund eine Schreibblockade. Ihr Verleger, mit dem sie befreundet ist, organisiert eine Veränderung in ein kleines Cottage in Ard Carraig. Zusammen mit ihrem Kater Dr. Jingles zieht Aoife in dem kleinen Cottage ein und findet am nächsten Morgen eines der von ihr verfassten Bestsellerbücher zerstört im Garten, kurz darauf folgen weitere. Aiofe fühlt sich bedroht. Als die Dorfbewohner eingeweiht werden, sind sie sofort hilfsbereit und wollen ihr helfen, den Täter zu entlarven und dingfest zu machen. Der Roman Mord im Cottage ist der Debütroman von Anna Bednorz, der zwar laut Verlag dem Genre Krimi zugeordnet wird, doch knisternde Spannung und Gänsehautgefühl stellt sich nicht ein. Dennoch hat das Buch einen sehr eigenen Charme, die Autorin beschreibt sehr detailliert und emotional die manchmal ein wenig skurrilen Dorfbewohner. Ihr Schreibstil ist flüssig und leicht, gepaart mit einer Portion Witz und Humor. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise in dieses kleine irische Dorf, lässt den Leser teilhaben an den schrulligen Eigenarten der Einen und den verschrobenen Ideen der Anderen. Man spürt die Leidenschaft der Autorin beim Schreiben und das spürt der Leser. Der Roman ist eine wunderschöne Lektüre zum Entspannen und Wegtauchen. Wer allerdings ein eiskaltes und knallhartes Krimivergnügen mit Schaudern und Gänsehaut erwartet, der ist sicherlich enttäuscht, doch wer sich von der Schreibleidenschaft der Autorin einfangen lässt, wird es nicht bereuen.
Eine tolle Unterhaltungslektüre
von z - 07.08.2017
In ihrem Roman Mord im Cottage entführt uns die Autorin Anna Bednorz in den Südwesen Irlands, ins County Kerry. Hier dürfen wir in dem fiktiven kleinen Dorf Ard Carraig auf eine Mörderjagd der besonderen Art gehen. Die Geschichte: Die erfolgreiche Autorin Aoife, eine typischer Stadtmensch, braucht eine Auszeit. Nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund hat sie eine Schreibblockade. Ihr Verleger besorgt ihr und ihrem Kater Dr. Jingles in einem kleinen irischen Dorf ein Cottage. Hier soll sie zur Ruhe kommen und neue Kraft tanken. Doch schon am nächsten Tag findet sie vor ihrer Tür ein zerstörtes Exemplar eines ihrer Romane im Garten. Und weitere Buchmorde folgen. Von wem wird die Schriftstellerin bedroht. Aber die befindet sich ja Gott sei Dank in Ard Carraig. Hier helfen die Bewohner sich gegenseitig. Und sie ist Aoife auf der Suche nach dem Mörder nicht allein ..... Eine wunderbare Geschichte für zwischendurch. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Ich habe mich in dem zauberhaften Cottage mit dem Traumgarten sofort wohlgefühlt. Dr. Jingles war ja vom Garten und der neuen Freiheit auch total begeistert. Etwas abgeschreckt hat mich Aoifes Nachbarin. Aber sie hat sich ja dann als große Hilfe herausgestellt. Und dann ist da Tom, der Pubbesitzer. Auch er hat sich rürhrend um Aoife gekümmert und dann war ja dieses Knistern zwischen den beiden. Es war schon interessant zu beobachten, was allen eingefallen ist um dem Büchermörder das Handwerk zu legen. Eine wunderbare Unterhaltungslektüre für vergnügliche Lesestunden. In das Cover habe ich mich sofort verguckt. Es ist einfach traumhaft schön. Gerne vergebe ich für diese tolle Unterhaltungslektüre 4 Sterne.
Lesespaß
von nane 2408 - 06.08.2017
Dem Leser wird eigentlich schnell klar, dass es sich hier nicht um gewöhnliche Morde handelt, sondern um Büchermorde. Schon wenn man den Klappentext liest wird es einem klar, also ist dies kein Krimi im eigentlichen Sinne. Aber das tut dem Lesespaß keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Es wurde nie langweilig und es war einfach nur schön zu lesen. Mit ihrer bildhaften Sprache entführt die Autorin den Leser in ein uriges Dorf in Irland. Sie beschreibt die teilweise sehr skurrilen Bewohner mit solch einer Leidenschaft, ich habe mich herrlich amüsiert. Auch ihre Beschreibung der Umgebung, als sie z.B. ihre Protagonistin an den Strand gehen lässt, waren so schön, ich hatte alles genau vor Augen. Dies ist wirklich ein lesenswertes Buch für gemütliche Lesestunden.
Mord in Cottage - ein etwas anderer Krimi
von kabru712 - 02.08.2017
Wie bereits im Klappentext angekündigt, werden in diesem Krimi keine Menschen ermordet sondern Bücher, was für die Autorin dieser Bücher genauso beängstigend und schrecklich ist. Ansonsten hat das Buch alles, was ein guter Unterhaltungskrimi haben sollte: Spannung, sympathische und skurrile Charaktere, einen Täter, auf den man nicht sofort kommt. Das alles eingebettet in eine wunderschöne Landschaft, und ein bisschen Liebe darf auch nicht fehlen. Der Untertitel "Ein Krimi mit Katze" ist vielleicht etwas irreführend. Es spielt zwar ein Kater mit, der hat aber nichts mit der Handlung zu tun. Das einzige, was mich genervt hat, waren die vielen Fehler. Auch wenn ich "nur" ein Vorabexemplar hatte, gehe ich davon aus, dass auch dieses Korrektur gelesen wird. Ich hoffe für die Endfassung, dass die vielen doppelten bzw. fehlenden Wörter und falsche Satzstellungen noch verbessert werden.
Kein Vergleich zu einem typischen Krimi
von Bambisusuu - 02.08.2017
Der Krimi Mord im Cottage wurde von der Autorin Anna Bednorz verfasst und ist im Midnight Verlag erschienen. Eine idyllische Kulisse und nette Charaktere werden dem Leser in diesem Roman näher gebracht. Aoife ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, die mitten in einer Schreibblockade sitzt und nicht mehr weiter weiß. Zu verdanken hat sie das der Trennung zu ihrem Freund Andrew. Ihr Verleger ordnet Aoife deshalb an, sich in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurückzuziehen. Mit dem Landleben kann sie zwar nicht viel anfangen, aber ein Versuch ist es wert. Ihre einzige Begleitung ist ihr Kater Dr. Jingles. Kurz nach ihrer Ankunft findet sie ein zerstörtes Exemplar ihres Romans im Garten. Doch dabei bleibt es nicht, Aoife wird eindeutig bedroht. Zum Glück hält das kleine Dorf zusammen, sodass sie tatkräftige Unterstützung bekommt. Pubbesitzer Tom möchte ebenfalls dem Täter auf die Spur kommen und weicht dabei kaum von Aoifes Seite. Dieser Roman bietet eine nette, angenehme und amüsante Unterhaltung. Die Atmosphäre jedoch gibt keinen Vergleich zu den typischen Kriminalromanen. Spannung kommt nur beschränkt auf und blutige Szenen sind außen vorgenommen. Schließlich wird kein Kriminalbeamter tätig, sondern eher die neugierigen Nachbarn und Hobbydetektive. Der Schreibstil der Autorin lässt sich immerhin entspannt lesen. Die Länge der Kapitel war einwandfrei und haben sich zügig lesen können. Innerhalb weniger Tage bekommt man diesen Roman durch, wodurch ich es als leichte Urlaubslektüre bezeichnen würde. Die Geschichte hatte einen verständlichen Ablauf, dabei hätte ich mir mehr Zeit mit allem gewünscht. Schnell werden die Zusammenhänge des Täters deutlich. Miträtseln ist dadurch kaum möglich. Nachdem zum Ende hin die Spannung sich plötzlich geballt hat, war es auch schnell wieder vorbei. Potenzial hat das Buch allemal, an manchen Stellen hätte man noch etwas feilen können. Mit Aoife und den Dorfbewohnern ist ,trotz der fehlenden Spannung, Humor und Unterhaltung vorhanden. Die Dorfbewohner werden schnell nach dem Anschlag auf Aoifes Buch hellhörig und neugierig. Die idyllische Kulisse in einem Cottage konnte ich mir detailliert vorstellen und habe mich im Geschehen gefühlt. Auch die Charaktere haben typische Klischees innerhalb eines Dorfes aufgegriffen, sodass ich schmunzelnde Momente hatte. Guter Ansatz, amüsante Charaktere und eine traumhafte Kulisse! Die Spannung hat leider gefehlt und das Ende kam mir dann doch zu abrupt.
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