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Grob

Ein Hannover-KRIMI.
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Nachdem Tarek Neumann in seinem Ermittler-Debüt "Abnorm" kraftvoll aufgetreten war und den Fall um einen skrupellosen Massenmörder schnell geklärt hatte, trifft er in "Grob" auf Gegner ganz anderen Kalibers. Parallel zur Auffindung grausam entstellte … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Grob
Autor/en: Björn Brocks

EAN: 9783827198211
Format:  EPUB
Ein Hannover-KRIMI.
Niemeyer C.W. Buchverlage

1. September 2012 - epub eBook - 520 Seiten

Beschreibung

Nachdem Tarek Neumann in seinem Ermittler-Debüt "Abnorm" kraftvoll aufgetreten war und den Fall um einen skrupellosen Massenmörder schnell geklärt hatte, trifft er in "Grob" auf Gegner ganz anderen Kalibers. Parallel zur Auffindung grausam entstellter Leichen kämpfen zwei verfeindete Motorradclubs um die Vorherrschaft der Organisierten Kriminalität Hannovers. Ihr Einfluss reicht bis weit in die Behördenspitzen hinein und Tarek Neumann kann nicht jedem seiner Kollegen über den Weg trauen. Von der Leitung der Zentralen Polizeidirektion bis hinunter zum Angestellten verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Und als letzte Herausforderung gesellt sich zu den schon vorhandenen Problemen die neue Liebesbeziehung seiner Exfrau Andrea, die ihm nicht nur beruflich, sondern auch emotional schwer zusetzt. Dieses hochkomplexe Handlungsgeflecht gerät zu einem lebensgefährlichen Ermittlungsjob für Tarek Neumann, dessen Lösung all seine Talente und Fähigkeiten bis aufs Äußerste fordert.

Portrait

Björn Brocks wurde 1967 geboren und lebt mit seiner Familie in einer niedersächsischen Kleinstadt. Nach dem Abitur begann er seine berufliche Laufbahn als gebürtiger Niedersachse bei der Polizei des Nachbarlandes Nordrhein-Westfalen. In 27 Dienstjahren lernte er den Polizeiberuf in all seinen Facetten kennen. Nach verschiedenen Einsätzen bei der Bereitschaftspolizei sowie den Polizeibehörden in Köln, Detmold und Minden absolvierte er das Masterstudium für den höheren Dienst an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup. Nach unterschiedlichen Anschlussverwendungen leitet er aktuell die Direktion Verkehr bei der Kreispolizeibehörde Herford. Seine umfangreichen Detailkenntnisse und die erlebte Innenansicht unterschiedlichster Polizei-Einheiten, ergänzt mit den Erfahrungen aus dem Engagement in verschiedenen Gremien, ermöglichen ihm einen tiefen Einblick in die Abläufe komplexer Verfahren. Diesen Erfahrungsschatz nutzt Björn Brocks als Hintergrund für seine spannenden Kriminalromane. Sein Haupt-Protagonist Tarek Neumann erscheint daher trotz seiner bewegten Vergangenheit als ein engagierter und zuverlässiger Ermittler. Die Leidenschaft für das Schreiben entdeckte er bereits in seiner Jugend. Nach mehreren Kurzgeschichten und einer Veröffentlichung im Rahmen der Anthologie "Bückeburg mordet" stellte der Autor mit dem Roman "Abnorm" 2011 sein erstes Buch vor. Nach den positiven Rückmeldungen zum ersten Tarek Neumann-Fall folgte mit "Grob" schon im September 2012 der zweite Krimi des LKA-Ermittlers. Derzeit schreibt Björn Brocks am dritten Fall der Serie.

Leseprobe

Kapitel 1


Schöner Mann, komm zu mir … es ist kalt. Ich seh Dich, lauf nicht vorbei. Ich bin so müde, kann nicht sprechen. Wenn Du da bist, wird alles gut. Möchte in Deine starken Arme, heb mich aus meinem Elend, nimm mich in Deinen Schutz. Deine Kraft soll mich behüten, bin so verletzt, hilf mir, hilf mir aus meiner Not, hilf …

Endlich wieder laufen! Nach beinahe einem halben Jahr hatte ihm sein Arzt das Okay gegeben. Tarek kam fast um vor Langeweile. Nachdem der Fall um den mordenden Kürschner Lambertz im Oktober des vergangenen Jahres mit einer spektakulären Festnahmeaktion schwer verletzt überstanden war, hatten ihn die Chirurgen kunstvoll wieder zusammengeflickt. Fast vier Wochen Krankenhaus, drei Wochen Reha, regelmäßige Krankengymnastik und ein anschließend wie Kaugummi klebrig dahinschleichender Arbeitsversuch mit täglich vier Stunden spannender Büroarbeit lagen hinter ihm.

Tapfer hatte Tarek den Heilungsprozess ertragen, jede Anweisung zur Schonung seines verletzten Körpers beachtet und jede noch so absurde Einschränkung akzeptiert, bis ihm der Polizeiarzt vor knapp einer Woche wieder grünes Licht gab.

Nachdem sein Astralkörper trotz der Übungen zum Muskelaufbau gehörig aus der Form geraten war, hieß es für Tarek sportlich reinzuklotzen, um die Fitness vergangener Tage wieder zurückzuholen.

Tarek Neumann, der 44-jährige Zielfahnder des LKA mit irakischen Wurzeln und einer bewegten Vergangenheit, hatte einen der spektakulärsten Fälle Hannovers der vergangenen Jahre in kürzester Zeit geklärt und den vor nichts zurückschreckenden Täter festgenommen.

Nachdem Tarek aufgrund privater Krisen, anschließender Alkohol- und Drogenexzesse sowie dienstlicher Verfehlungen zum Zentralen Verkehrsdienst der Polizeidirektion
Hannover versetzt worden war, verhalf ihm dieser Fall zu einem grandiosen Comeback in die Ermittlerreihen des Landeskriminalamts.

Doch nach Abschluss des Falles musste er erst einmal seine Schulterverletzungen auskurieren. Außer dem Ordnen von Akten, der Eingabe von Ermittlungsergebnissen in die Falldateien und dem einen oder anderen Termin mit der Staatsanwaltschaft hatte sich in der Zwischenzeit nicht viel ereignet.

Tarek war ungeduldig. Seinen Dienst beim LKA hatte er sich anders vorgestellt. Die Erinnerung an die Zeit vor seinem Absturz in die krisengeschüttelte Trennungsexistenz schmerzte. Damals wurde er als Zielfahnder beim LKA auf erkannte, aber flüchtige Schwerverbrecher angesetzt und jeder Tag verging wie im Laufschritt. Diese Aktion gehörte seit seiner Verletzung der Vergangenheit an.

Doch jetzt genoss er seinen ersten Lauf; das erste Mal seit langer Zeit konnte er wieder durch das morgendlich erwachende Hannover joggen.

Es war Ende März. Dr. Max Jargmann, der für die körperliche und seelische Fitness der LKA-Beamten zuständige Polizeiarzt, hatte Tarek fast seine gesamte polizeiliche Karriere begleitet. Er kannte jedes Zipperlein, jedes Gebrechen, aber auch jeden Exzess seines ihm anvertrauten Schützlings und wachte wie eine Mutter über Tareks Dienstfähigkeit.

Der Leitende Regierungs-Medizinaldirektor ließ sich gerne mit seiner korrekten Amtsbezeichnung ansprechen, wenn ihm rechthaberische oder großmäulige Polizeibeamte als Antwort auf kritische Fragen zu ihrem Lebenswandel liebenswürdige Komplimente entgegenschmetterten. Einige uneinsichtige Ordnungshüter versuchten permanent, sich einem anstrengenden Sportprogramm oder einem Gesundheitstest zu entziehen. Jargmann selbst war nicht gerade ein Vorbild, was die Beflissenheit in Gesundheitsfragen anging. Als passionierter Jäger residierte er lieber auf einem Hochsitz in seinem Revier am
Deister. Das Erlegen des Wildes, die fachgerechte Zubereitung des Wildbrets und natürlich der Genuss desselbigen in gebratener Form, mit Begleitung eines süffigen Rotweins, faszinierten eher seine Sinne als dieser anstrengende Sportkram. Entsprechend dieser mangelhaften Motivationslage formte sich sein Körper zu einem kulinarischen Gesamtkunstwerk. In ihm hätte der dicke Faxe von Wickies starken Männern ein ebenbürtiges Abbild entdeckt.

Tarek war da das diametrale Gegenteil. Sport war seine Leidenschaft, und zwar in jedweder Form. Ob als Jogger oder Radfahrer in der Eilenriede, Eisenbieger im Fitnessstudio, agiler Kampfsportler oder Gelegenheitsschwimmer – Sport war für ihn nicht nur Bewegung. Es war Philosophie, Lebenseinstellung und Heilmittel gegen Frust und Enttäuschung.

Und mit dem heutigen Tage sollte er seinen eingerosteten Körper das erste Mal am Maschsee im leichten Trab ausführen. Aber übertreiben sollte er nicht. Jargmann warnte Tarek ausdrücklich vor seiner ausgeprägten Fähigkeit, Erfolge mit der Brechstange zu suchen.

„Neumann, Sie sind jetzt 44 Jahre alt. Sie haben sich in den letzten Jahren nach Ihren Eskapaden ganz prächtig entwickelt. Aber mit den Schulterverletzungen, die Ihnen dieser abnorme Straftäter bei der Festnahme vor einem halben Jahr beigebracht hat, bereichert mit dem selbst zugeführten Trümmerbruch ihres Schlüsselbeins, ist nicht zu spaßen. Möglicherweise werden Sie noch ein paar Jahre lang Schmerzen verspüren und die eine oder andere Bewegungseinschränkung haben. Da ich Sie aber nicht festketten kann und ihr körperlicher Zustand normale Belastungen zulässt, erlaube ich Ihnen das Betreiben von Laufsport in einem mäßigen Tempo. Genießen sie die ersten Runden an der frischen Luft und – übertreiben Sie es nicht!“

Tarek hatte die klar
e Ansage verstanden und wollte sich zwei kleine Runden um den Maschsee gönnen. Vor seiner Wohnung in der Wiesenstraße war dieses künstliche feuchte Kleinod direkt in Hannovers Mitte ein willkommener Ort, an dem sich Spaziergänger, Jogger, Inlineskater, spielende Kinder, verliebte Paare und Erholung suchende Senioren ein Stelldichein gaben.

Der Tag war noch jung. Kurz nach sechs Uhr morgens ließ Tarek die Wohnungstür hinter sich zufallen, eilte die Treppe hinunter, durchschritt die Eingangstür und dehnte ein wenig seine eingerosteten Gliedmaßen, bevor er im leichten Trab die Wiesenstraße in Richtung Rudolf-von-Bennigsen-Ufer hinunterlief. Tarek lief immer mit leichtem Gepäck. In seinem Hüftgurt führte er stets ein paar kleine, aber nützliche Utensilien mit, die er in einem Fall der Fälle gut gebrauchen konnte: einen halben Liter Wasser gegen den Durst, einen Block Traubenzucker gegen Erschöpfung, einen Müsliriegel gegen den kleinen Hunger zwischendurch, ein Pfefferspray gegen unfreundliche Angreifer, Kabelbinder zur Fesselung von Festgenommenen, Knallfrösche gegen bissige Hunde, seinen Dienstausweis, 10 Euro Bargeld und sein Handy, das natürlich mit mobilem Internet, Kamera, Videofunktion und einem zusätzlichen Datenspeicher ausgestattet war.

Die Strecke um den Maschsee war die ideale Einsteigerdistanz. Selbst in relativ untrainiertem Zustand sollte Tarek die sechs Kilometer in einer Dreiviertelstunde schaffen.

Wie ein übergroßer Spiegel lag das von Menschenhand geschaffene Feuchtbiotop im Dunst des sich langsam auflösenden Nebels vor ihm.

Das Blau des Tages erwachte und ganz allmählich bahnte sich die aufgehende Sonne ihren Weg durch den gräulich verwehenden Schleier einer kühlen Nacht.

Lustvoll sog Tarek den frischen Duft des beginnenden Morgens in sich auf. Atmete er schon die ersten Aromen des nahen F
rühlings ein?

Andächtig lauschte er dem mit gedämpftem Straßenlärm untermalten Gesang der Enten, Kormorane und Möwen, deren kratzige Laute wie eine Ouvertüre den bevorstehenden Sonnenaufgang ankündigten.

Tarek verweilte und ließ seinen Blick über die glitzernde Fläche in Richtung Stadion wandern. Ob Hannover 96 dieses Jahr wohl Meister wird?

Die erste Morgenstimmung dieser Art nach all der Zeit des Wartens fühlte Tarek ganz intensiv. Seine Sinne waren hellwach und entspannt zugleich, ein überwältigendes Gefühl tiefster Zufriedenheit wärmte seine Seele und streichelte seinen von Aktivität entwöhnten Körper.

Eine kurze Morgengymnastik, Muskeln und Sehnen ein wenig gedehnt, dann joggte er am Seeufer mit mäßigem Tempo in Richtung Maschseebad.

Noch war diese einzigartige Freiluft-Badeanstalt mitten im Herzen Hannovers geschlossen. Bei geschätzten acht Grad Wassertemperatur würden selbst die hartgesottensten Schwimmer nur wenige Minuten in dem kühlen Nass verbringen wollen.

Tarek lief langsam, aber beschwingt den geschotterten Weg entlang. Seine vom Büromief geschundene Lunge freute sich über jede Gabe kühlen Sauerstoffs, die den Weg durch die Bronchien in die Lungenbläschen wehte.

Am Strand des Maschseebades konnte er im Halbdunkel des Morgendunstes ein Knäuel Kleidungsstücke erkennen, die offenbar aus dem See an den Badesaum gespült worden waren.

Immer wieder diese illegale Müllentsorgung – wofür gibt es eigentlich Altkleider-Container, wenn sich ein paar Ferkel einfach nicht an die Regeln halten, schoss es Tarek in den Sinn. Wie oft hatte er sich schon über die unnötigen Müllhalden in der Stadt geärgert. Es schien Leute zu geben, die immer noch nicht im Zeitalter der Mülltrennung angekommen waren.


Schöner Mann, komm zu mir!

Was war denn das? Hatte ihn jemand gerufen? Kaum hörbar spukte eine Aufforderung durch Tareks Kopf, die er überhaupt nicht deuten konnte.

Klar, er war nicht ganz alleine unterwegs. Ein paar Frühjogger taten es ihm gleich und nutzten die Zeit vor Arbeitsbeginn, um ihre Körper zu ertüchtigen.

Tarek schaute sich um – hm, da war zwar eine Joggerin, nicht einmal unattraktiv, aber die war noch gut und gerne zwanzig Meter entfernt. Außerdem trug sie einen überdimensionalen Plüsch-Kopfhörer und lief selbstvergessen mit...


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