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Der Weg in die Schatten

Roman. Originaltitel: Night Angel 01. The Way of Shadows.
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In den Schatten wirst du deine Seele verlieren!

Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben - … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der Weg in die Schatten
Autor/en: Brent Weeks

EAN: 9783641038342
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: Night Angel 01. The Way of Shadows.
Übersetzt von Hans Link, Brent Weeks
Blanvalet Taschenbuch Verlag

11. März 2010 - epub eBook - 704 Seiten

Kurzbeschreibung

In den Schatten wirst du deine Seele verlieren!

Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben - denn der allgegenwärtige Hunger und die Schrecken der Straße würden für Azoth über kurz oder lang den sicheren Tod bedeuten. Doch Durzo Blint ist in der Auswahl seiner Lehrlinge äußerst wählerisch ¿ und es ist gut möglich, dass der Weg in die Schatten einen weit höheren Preis fordert, als Azoth es sich je vorstellen konnte ...

Der Auftakt zu einer atemberaubend spannenden Trilogie, die kein Leser je vergessen wird.

Portrait

Brent Weeks betrachtete das Schreiben fantastischer Geschichten schon immer als seine Berufung, inzwischen ist es auch sein Beruf geworden. Brent Weeks lebt mit seiner Frau in Oregon.

Leseprobe

16 (S. 115-116)

Durzo blickte in das schaumige braune Bier, als werde es antworten. Das tat es nicht, und er musste eine Entscheidung treffen. Um ihn herum wogte die gewohnte, erzwungene Fröhlichkeit des Bordells, aber weder Mann noch Frau störten ihn. Vielleicht hatte das seinen Grund darin, dass Vergeltung nackt vor ihm auf dem Tisch lag. Vielleicht war es lediglich der Ausdruck auf seinem Gesicht.

Tut ihr nicht weh!, hatte Azoth geschrien. Als würde Durzo ein sieben Jahre altes Mädchen ermorden. Für was für eine Art Ungeheuer hielt der Junge ihn? Dann fiel ihm wieder ein, dass er den Jungen windelweich geschlagen hatte; er hatte wild auf dieses nachgiebige, kindliche Fleisch eingedroschen und ihn bewusstlos geschlagen, bevor Graf Drake die Tür eintrat und ihn packte. Dafür hätte er den Grafen um ein Haar getötet, so außer sich war er gewesen. Der Graf hatte Durzo mit einem bestimmten Blick angesehen - verdammt sollten Graf Drake und seine verdammten heiligen Augen sein.

Das gleißende Blau. Verdammt sollte er sein. Verdammt sollte alle Magie sein. In diesem Auf blitzen von Blau hatte er seine Hoffnung sterben sehen. Die Hoffnung war gestorben, seit Vonda tot war, aber dieses Blau war eine Tür, die ihm für immer vor der Nase zugeschlagen worden war. Es bedeutete, dass Azoth würdig war, während Durzo es nicht war, als seien all die Jahre des Dienstes nichts wert. Der Junge nahm ihm alles, was ihn zu etwas Besonderem machte. Was blieb jetzt noch für Durzo Blint? Asche. Asche und Blut und mehr nicht. Plötzlich erschien ihm das Schwert Vergeltung vor ihm wie ein Hohn. Vergeltung? Menschen zu geben, was sie verdienen? Wenn ich das wirklich täte, würde ich mir diese verdammte Klinge in meine eigene Kehle rammen.

Der letzte Tag, da er dem Wahnsinn so nahe gewesen war,
war der Tag, an dem Vonda gestorben war, vor vier Monaten und sechs Tagen. Seufzend ließ er das Bier im Glas kreisen, aber er trank nicht davon. Dafür war später noch genug Zeit. Später, nachdem er seine Entscheidung getroffen hatte, würde er ein Glas brauchen. Er würde zwölf brauchen, ganz gleich, was er entschied.

Er hatte mit Vonda eine Menge getrunken. Es hatte ihre Schwester maßlos geärgert. Natürlich hatte die ganze Beziehung Momma K maßlos geärgert. Sie hatte Durzo verboten, sich mit ihrer unschuldigen kleinen Schwester zu treffen. Sie hatte Vonda verboten, sich mit dem Blutjungen zu treffen. Momma K, so klug in anderen Dingen, hatte damit wahrscheinlich nur erreicht, dass ihre Beziehung sich noch schneller entwickelte. Umgeben von willigem Fleisch, ob er nun dafür bezahlte oder nicht, war Gwinveres kleine Schwester plötzlich faszinierend gewesen. Er hatte wissen wollen, ob die Sache mit der Jungfräulichkeit nur Getue war.

Sie war es gewesen. Er war enttäuscht gewesen, hatte sich jedoch nichts anmerken lassen. Es war ohnehin Scheinheiligkeit, und sie hatte jede Menge anderer Rätsel in sich getragen. Vonda hatte ihn nicht immer gut behandelt, aber zumindest hatte sie ihn nicht gefürchtet. Er glaubte nicht, dass sie ihn gut genug verstanden hatte, um ihn zu fürchten. Sie schien einfach auf der Oberfläche des Lebens dahinzugleiten, während andere sich ins Abwasser stürzen mussten. Durzo hatte sie nicht verstanden, und es hatte ihn gefesselt. Nachdem ihre Affäre begonnen hatte, hätte er sie vielleicht geheim halten können.


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