Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei

Die Nacht der Verzweiflung

eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und DRM

Die beiden Freundinnen Lea und Lisa fahren mit ihrer Klasse auf einen Wochenausflug nach Berlin. Als Lea eine MMS von einer unbekannten Nummer erhält, die ihren Freund in eindeutiger Pose mit einer anderen zeigt, verschwindet das Mädchen verstört aus … weiterlesen
Dieses eBook ist auch verfügbar als:
eBook

8,99*

inkl. MwSt.
Print-Ausgabe: € 14,50
Sofort lieferbar (Download)
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Die Nacht der Verzweiflung als eBook

Produktdetails

Titel: Die Nacht der Verzweiflung
Autor/en: Carolin Wolf

EAN: 9783990384190
Format:  EPUB
novum pro Verlag

14. April 2014 - epub eBook - 150 Seiten

Beschreibung

Die beiden Freundinnen Lea und Lisa fahren mit ihrer Klasse auf einen Wochenausflug nach Berlin. Als Lea eine MMS von einer unbekannten Nummer erhält, die ihren Freund in eindeutiger Pose mit einer anderen zeigt, verschwindet das Mädchen verstört aus dem Hotel. Ein schrecklicher Fehler, wie sich bald herausstellen wird; denn Lea beobachtet eine Gewalttat und wird entführt. Lisa versucht unterdessen fieberhaft ihre Freundin aufzuspüren. Doch Lea ist fest in der Gewalt ihres Peinigers.

Portrait

Carolin Wolf, geboren 1998 in Bad Windsheim, besucht die Christian-von-Bomhard Realschule in Uffenheim. Die Idee für "Die Nacht der Verzweiflung" entstand durch einen Traum, der ihr nicht mehr aus dem Kopf ging. Spontan beschloss sie eine kleine Geschichte daraus zu machen, die schließlich durch mehr und mehr Ideen zu einem Manuskript erweitert wurde.

Leseprobe

Kapitel 2

Erster Tag

Es ist Montagmorgen, 4:30 Uhr. Als Leas Wecker klingt, ist draußen noch alles dunkel. Sie muss aufstehen und in einer Stunde am Hauptbahnhof sein. Lea ist total aufgeregt, sodass ihre Mutter sie sogar daran erinnern muss, ihr Insulin zu spritzen und es einzupacken, da Lea Diabetes hat und zu stark aufgeregt ist. Sie spritzt schnell ihr Insulin und packt es hektisch ein. Danach isst sie ein Toastbrot mit Aufstrich, holt ihren Koffer aus ihrem Zimmer und ihr Vater lädt ihn ins Auto ein. Lea will keine Zeit verlieren. Sie möchte pünktlich dort sein, da Felix auch kommen will.

Am Bahnhof angekommen sieht Lea Lisa schon warten. Lisa ist schon seit ca. 10 Minuten am Bahnhof. Ihre Klassenlehrerin Frau Herbst ist auch schon da und hakt auf einer Liste die Namen der ankommenden Schüler ab. Kurz darauf trifft der männliche Begleiter, Herr Schlecht, ein, der die Klasse in Mathematik unterrichtet.

5:50 Uhr.

Alle Schüler sind anwesend und warten voller Freude auf den Zug. Die Teenager stehen noch bei ihren Familien. Felix ist inzwischen auch schon aufgetaucht. Lisa lässt sich aber heute nicht von ihm wegscheuchen. Schließlich ist sie ihn jetzt für eine ganze Woche los und hat Lea für sich alleine.

6:00 Uhr.

Der Zug fährt ein. Alle verabschieden sich von ihren Familien und Lea von Felix. 5 Minuten später fährt der Zug los.

Die zwei Freundinnen setzen sich nebeneinander und verkabeln sich mit Ohrenstöpseln, aus denen laute Musik dröhnt. Ausgerechnet Frau Herbst setzt sich auf den Doppelplatz hinter die beiden. Sie mögen Frau Herbst nicht besonders gerne. Sie unterrichtet die Klasse in Geschichte und Deutsch. Sie sind zwar von den Noten her gut bei ihr, aber ihre Art regt die beiden Schülerinnen in letzter Zeit ziemlic
h auf, denn Frau Herbst ist so besserwisserisch geworden. Die Lehrerin versteht keinen Spaß mehr. Früher sind die beiden immer mit ihren Problemen zu ihr, da sie Vertrauenslehrerin für die Oberstufe ist. Doch im Moment denken sie nicht einmal daran. Lea und Lisa wäre es lieber gewesen, wenn eine andere Lehrerin mitgefahren wäre. Aber die beiden konnten es sich ja leider nicht aussuchen. Der Rest der Klasse ist im ganzen Zug verteilt. Alle hören Musik und die meisten schlafen dabei auch noch. Lea und Lisa sind viel zu aufgeregt, um jetzt noch mal zu schlafen.

Nach ca. 5 Stunden Fahrt mit einem weißen ICE sind sie endlich in Berlin am Bahnhof angekommen. Kaum aus dem Zug ausgestiegen, fängt das Chaos schon an. Die Klasse soll sich bei dem Bäcker am Hauptausgang treffen. Jonas und Kevin fehlen. Herr Schlecht läuft noch mal in die Richtung des Bahnsteigs, an dem die Klasse ausstiegen ist. Er sieht Kevin und Jonas bei dem Bäcker am Nebenausgang stehen, geht auf die beiden zu und nimmt sie mit. Die Jungs entschuldigen sich freundlich. Sie hatten die anderen nicht mehr gesehen und nur verstanden, dass sie sich bei einem Bäcker an einem Ausgang treffen, aber nicht, bei welchem Ausgang. Noch mal alles gut gelaufen, denkt sich Frau Herbst, als Herr Schlecht mit den 2 Jungs auf sie zukommt. Erster Schock gut überwunden. Nun schnell Richtung U-Bahn. Mit der U-Bahn kommt die Klasse in ca. 1 Stunde in der Nähe des Hotels an. Jetzt müssen sie noch 10 Minuten zu Fuß gehen, dann sind sie endlich im Hotel. Es liegt fast am Rand von Berlin. Dort angekommen werden die Zimmerschlüssel verteilt und ihnen wird gesagt, dass das Frühstück von 7 bis 9 Uhr und Abendessen ab 19 Uhr ist. Eine Hotelangestellte zeigt der Klasse den Speisesaal. Er ist sehr groß und man hat viel Platz zwischen den einzelnen Tischen. Nun geht es wieder in den Eingangsbereich zur Rezeption. Der
Eingangsbereich ist riesig. Er ist hellgelb gestrichen und mit vielen Stühlen und Tischen vollgestellt, neben denen viele große Blumentöpfe stehen. Lisa und Lea sind begeistert. In einem Zwei-Sterne-Hotel waren sie schon lange nicht mehr. Sie sind gespannt auf ihr Zimmer. Frau Herbst teilt die Schlüssel aus. Lea und Lisa schnappen sich ihre Koffer, laufen die Treppe bis in den ersten Stock hoch und suchen Zimmer 20. Endlich gefunden. Am Ende des Flurs noch einmal rechts um die Ecke und schon haben sie ihr Zimmer erreicht. Lea sperrt die Tür auf und geht mit Lisa im Schlepptau hinein. Sie sind erstaunt: Ein riesig großes, blau gestrichenes Zimmer mit einem Doppelbett, zwei Schränken und einem Balkon kommt zum Vorschein. Beide betreten das Zimmer sprachlos, stellen ihre Koffer gleich neben der Tür ab, schließen die Tür und schauen sich interessiert um. Lisa läuft zu einer Tür neben dem Bett und öffnet sie gespannt. Dahinter befindet sich ein großes Bad mit Dusche, Badewanne, WC, Spiegel und einem Fenster. Das Badezimmer übertrifft die Erwartungen der Teenager. Staunend betreten sie es und finden auf einer Ablage über dem Waschbecken zwei Zahnputzbecher, zwei Seifen, zwei Zahnbürsten und zwei kleine Päckchen, in denen Lea Duschhauben findet. Neben dem großen Spiegel ist an der Wand ein Metallhalter festgemacht, in dem ein Föhn steckt. Den beiden fehlen die Worte. So ein schönes Zimmer und Bad hatten sie noch nie, wenn sie in einem Hotel im Urlaub waren.

Die Lehrerin hat ihnen eine Stunde gegeben, um sich auszuruhen und ihre Sachen auszupacken. Lisa und Lea packen den größten Teil ihrer Sachen aus. Lea schreibt Felix eine SMS, wie toll das Hotel und ihr Zimmer sind. Die Zeit vergeht schnell. Ehe sie sich versehen, ist die eine Stunde zum Ausruhen schon wieder vergangen. Die beiden richten ihre Handtaschen her, ziehen eine Jacke an,
Lisa schließt das Zimmer ab und steckt den Schlüssel in ihre Tasche und beide gehen hinunter in die Eingangshalle. Sie sind die letzten. Nachdem sie unten angekommen sind, erklärt Frau Herbst den restlichen Tagesablauf. Erst werden sie sich die Umgebung des Hotels anschauen und danach noch in das Deutsche Historische Museum gehen. Lea meint zu Lisa, dass klar war, dass sie als erstes in ein historisches Museum gehen würden, da Frau Herbst ihre Geschichtslehrerin ist.

Los geht’s.

Sie schauen sich die Umgebung des Hotels an. Sie laufen durch eine breite Straße, eine Fußgängerzone. Am Anfang der Straße befinden sich ein Bäcker und ein Metzger, ein paar Meter weiter ist ein Einkaufszentrum. Die Klasse geht aber nicht hinein, erst mal läuft sie die restliche Straße entlang. Im Lauf der Straße können die Schüler noch einen Uhrenladen, einen Bücherladen, ein Elektronik-Geschäft, einen Taschenladen, einen Schulwarenladen, ein Schuhgeschäft und eine Apotheke entdecken. Frau Herbst erklärt, wenn man die Straße noch weiter entlanglaufe, komme man zu einer Kreuzung. Wenn man diese überquere, komme man zu einer großen Eishalle. Lisa und Lea langweilen sich. Sie dürfen nirgendwo hinein. Sie drehen um und laufen Richtung Einkaufszentrum. Die Klasse ist gespannt, was für Läden es dort gibt. Von außen schaut es ziemlich klein aus, aber als sie hinein gehen, sehen sie, wie groß es in Wirklichkeit ist, und sind erstaunt. Es geht über drei Etagen. Nun dürfen die Schüler eine Stunde lang das Einkaufszentrum erkunden. Sie müssen mindestens zu zweit bleiben. Lisa und Lea laufen voller Freude durch die unterste Etage. Sie ist riesig. Dort befinden sich H&M, C&A, New Yorker, ein Café, eine Eisdiele und ein Schmuckgeschäft. Natürlich gehen sie in den H&M. Lea
und Lisa kaufen sich beide dieselbe Jacke und ein Top. Strahlend wie Honigkuchenpferde fahren sie mit der Rolltreppe eine Etage höher. Dort entdecken sie ein Zoogeschäft. Lea ist begeistert, da sie Tiere über alles liebt; vor allem Hunde, da sie selber zwei Hunde zu Hause hat. Am liebsten würde sie sich einen von den süßen kleinen Hunden kaufen, aber das geht ja jetzt leider nicht. Lisa zerrt sie genervt in das nächste Geschäft. Danach gehen die beiden noch in die oberste Etage und schauen sich dort ein bisschen um. Sie gehen in den Media Markt und schauen sich aktuelle Handys an. Nach einer Weile bewegen sie sich Richtung Rolltreppe und fahren wieder nach ganz unten, da sie sich in 10 Minuten wieder mit Klasse treffen.

10 Minuten später sind alle aus der Klasse am vereinbarten Treffpunkt und es geht weiter. Vom Einkaufszentrum aus laufen sie direkt zur U-Bahn. Auf dem Weg dorthin befindet sich auf der rechten Straßenseite ein kleiner Italiener. Lisa liebt italienisches Essen. An der U-Bahn-Station angekommen, müssen sie noch 10 Minuten auf die nächste Bahn warten. In der Zwischenzeit kaufen sich alle mit knurrendem Magen beim Bäcker und Metzger etwas zu essen. Frau Herbst geht hinüber zu Lea und erinnert sie daran, dass sie nach dem Essen ihr Insulin spritzen muss. Lea regt es jetzt schon auf, dass ihre Klassenlehrerin sie damit nervt. Sie weiß ganz genau, dass sie ihr Insulin braucht. Naja, sie spritzt es schnell, damit die Lehrerin zufrieden ist.

Inzwischen ist es 14:15 Uhr.

Mit der U-Bahn fahren die Schüler 10 Minuten. Danach müssen sie noch 5 Minuten zu Fuß gehen. Sie haben das Deutsche Historische Museum erreicht. Frau Herbst und Herr Schlecht bemühen sich um einen Führer, während sich die Schüler jetzt schon langweilen, bevor sie überhaupt in der Ausstellung sind. Lea sc
hreibt die ganze Zeit Felix, während Lisa Musik hört. Frau Herbst ruft die Schüler herein und besteht darauf, dass Lisa die Musik sofort ausmacht. Natürlich gehorcht Lisa, aber nur, bis sie weit genug von Frau Herbst und Herrn Schlecht entfernt ist. Lisa und Lea interessiert Geschichte nicht wirklich. Sie sind zwar gut in dem Unterrichtsfach, aber auch nur, weil sie sich jeweils auf die nächste Stunde vorbereiten....


Technik

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

  • Andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App
         

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Entdecken Sie mehr
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.