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Yasemins Kiosk

Zwei Kaffee und eine Leiche.
eBook ePub

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Yasemins Kiosk als eBook

Produktdetails

Titel: Yasemins Kiosk
Autor/en: Christiane Antons

EAN: 9783894257408
Format:  EPUB
Zwei Kaffee und eine Leiche.
Grafit Verlag

16. März 2018 - epub eBook - 192 Seiten

Beschreibung

Das Leben muss man nehmen, wie es kommt - das haben alle drei gelernt: Dorothee Klasbrummel, Besitzerin eines Bielefelder Mehrfamilienhauses, hat seit fünfzehn Jahren ihre Wohnung nicht verlassen. Polizistin Nina Gruber wurde suspendiert und die junge lebensfrohe Kioskbesitzerin Yasemin Nowak sieht sich den zunehmend unheimlich werdenden Liebesbeweisen eines Stalkers ausgesetzt. Als im Altpapiercontainer des Kiosks eine Leiche gefunden wird, tun sich die ungleichen Frauen zusammen und ermitteln auf eigene Faust. Primär, um sich von den eigenen Problemen abzulenken. Doch diese Rechnung geht nicht auf ... Ein warmherziger Krimi mit Charme und Raffinesse!

Technik

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Bewertungen unserer Kunden
Ausflug nach Bielefeld
von Wuschel - 29.05.2018
Beschreibung: Die suspendierte Polizistin Nina Gruber kehrt in ihren Heimatort Bielefeld zurück. Mitunter um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern. Mit dieser zusammen zuleben funktioniert jedoch überhaupt nicht. So macht sie sich auf Wohnungssuche, wodurch Nina die Hausbesitzerin Dorothee Klasbrummel kennen lernt, die ihre Wohnung seit 15 Jahren nicht mehr verlassen hat, sowie die lebensfrohe Kioskbesitzerin Yasemin Nowak. Nachdem sich die Drei miteinander bekannt gemacht haben, setzt Doro die Polizistin direkt auf Yasemins Stalker an, der ihr immer wieder seltsame Nachrichten im Kiosk hinterlässt. Als Nina und Yasemin dann auch noch eine Leiche im Altpapiercontainer finden, schließen sich die drei Frauen zusammen und versuchen auf eigene Faust zu ermitteln. Meinung: Die Geschichte als Krimi zu bezeichnen liegt mir fern. In meinen Augen geht es eher in Richtung Unterhaltungsroman. Natürlich spielt die Leiche, der Stalker und das alles eine Rolle, doch der Schwerpunkt liegt eher auf der Freundschaft der drei Frauen sowie der sich anbahnenden Beziehung von Nina und ihrem Bielefelder Kollegen Tim. Auch das Verhältnis zwischen Nina und ihrer Mutter nimmt einen gewissen Raum ein. Das Buch steckt voller Humor. Da hätten wir die Deutschtürkin, deren Aussprache einem gerne mal die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Die zudem einfach nur "Verkäuferin" sowie Friseurin ist. Außerdem lässt sie nichts anbrennen, oder sollte man sagen niemanden?! Doch bald stellt sich heraus, dass sie mehr Grips hat als es der erste Eindruck vermuten lässt. Wobei ich sagen muss, dass die Dialoge zwar einen netten Unterhaltungsfaktor hatten, aber stellenweise auch sehr anstrengend waren. Mit Dialekten kann ich etwas anfangen, auch beim Lesen, nur sobald es in eine Art "Slang" geht, bin ich doch etwas sensibler. Sehr gut gefiel mir, als Nina über einen SUV in der Großstadt sinnierte. Hier sprach mir die Autorin mit ihren Ausführungen absolut aus der Seele. Auch die Handlungsstränge zwischen dem Stalker und dem Mordfall sind sehr schön verknüpft. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Geschichte plätschert so vor sich hin. Da ich bereits vorher einige Rezensionen gelesen hatte, wusste ich, dass es eigentlich weniger Richtung Krimi geht und konnte mich auch entsprechend darauf einstellen. Die Figuren sind, in meinen Augen, gut gezeichnet. Vor allem lebhaft und authentisch. Schön fand ich auch, dass das Wort Agoraphobie einen Platz gefunden hat, denn dies ist ein Thema, das wohl den wenigsten bekannt sein dürfte. Durch den Verlauf und das Kennenlernen von Doro, wird auch gut aufgezeigt was es mit dieser Phobie auf sich hat, ohne das es in einen langweiligen Vortrag oder ähnliches ausartet. Fazit: Eine nette und unterhaltsame Geschichte für zwischendurch mit Witz, Charme und ganz viel Bielefeld. Wieder mal ein Debüt, das es sich zu lesen lohnt!
Rezension zu Yasemins Kiosk
von Zsadista - 22.05.2018
Über Nina Gruber bricht alles zusammen. Zum einen ist sie suspendierte Polizistin, zum anderen macht sie ihre kranke Mutter wahnsinnig. Die egoistische Frau lässt an Nina kein gutes Haar. Ihr bleibt nichts anderes übrig, wie sich eine eigene Wohnung zu suchen. Diese findet Nina in einem Mehrfamilienhaus in Bielefeld. Im ersten Stock befindet sich sogar ein kleiner Kiosk, der von Yasemin geführt wird. Eine wirklich lebenslustige und nette Person. Auch die Vermieterin hat ihren Scharm auf Nina. Obwohl die alte Dame seit gut 15 Jahren ihre Wohnung nicht mehr verlassen hat. Alles läuft super, bis Nina und Yasmin im Papiercontainer im Hof eine Leiche finden. Und ausgerechnet diese Leiche ist auch noch ein Bekannter von Yasemin. Da die Polizei von einem Unfall ausgeht, müssen die drei Damen auf eigene Faust ermitteln. Denn eines ist für Yasemin klar, der Unfall war kein Unfall, sondern Mord! "Yasemins Kiosk" ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Christiane Antons. Das Cover hat mich auf diesen Krimi aufmerksam gemacht. Irgendwie hat es genau das, was mir gefallen hat. Nicht unbedingt groß reißerisch, aber dennoch mit dem gewissen Touch, der mir gefallen hat. Der Schreibstil der Autorin ist flott und lässt sich super lesen. Mir hat die Darstellung der drei Damen wirklich gut gefallen. Jede hat ihren eigenen Charakter und trotzdem passen sie gut zusammen. Alle Drei waren wirklich sympathisch. Die Story selbst fand ich auch sehr gelungen. Selbst die kleine Liebesgeschichte fand ich harmonisch und nicht übertrieben. Wobei ich sonst bei Liebesgeschichten in Krimis immer nur mit den Augen rollen kann. Den Fall selbst fand ich auch sehr rund und gut ausgedacht. Ich fand, die Autorin hat eine gute Balance gefunden, damit die Polizei nicht, wie in manch anderen Krimis, ziemlich doof da steht. Oftmals passiert das ja ganz schnell, das die ermittelnden Privatpersonen in allem überschlau sind und die Polizei nicht bis drei zählen kann. Das mag ich überhaupt nicht. Ich kann den Krimi wirklich weiter empfehlen. Es ist trotz der Leiche ein locker leichter und teilweise humorvoller Fall, ohne dadurch dämlich zu wirken.
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