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Meteor

von Dan Brown
1. Aufl. 2010.
eBook ePub

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Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerird... weiterlesen
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Meteor als eBook
Produktdetails
Titel: Meteor
Autor/en: Dan Brown

EAN: 9783838705934
Format:  EPUB ohne DRM
1. Aufl. 2010.
Übersetzt von Peter A. Schmidt, Dan Brown
Bastei Entertainment

29. Oktober 2010 - epub eBook - 634 Seiten

Kurzbeschreibung

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint.

Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten .

Portrait

Dan Brown, Sohn eines Mathematikprofessors und einer Musikerin, arbeitete als Englischlehrer, bevor er mit dem Roman "Illuminati" weltweit für Aufsehen sorgte. Mit seinen Romanen, die durch ihre Mischung aus Action, Wissenschaft und Geschichte bestechen, beherrscht er seither die internationalen Bestsellerlisten. Im Jahr 2004 wurden seine beiden Titel "Sakrileg" und "Illuminati" die Jahresbestseller in der Kategorie Hardcover und Taschenbuch!

Mit seinem in 35 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch "Sakrileg" wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, in Neuengland.

Leseprobe

PROLOG

An diesem gottverlassenen Ort gab es viele Möglichkeiten, zu Tode zu kommen. Der Geologe Charles Brophy hatte den Gefahren dieser grandiosen Gegend jahrelang getrotzt, doch das barbarische, widernatürliche Schicksal, das ihm nun bevorstand, traf ihn völlig unvorbereitet.
Die vier Hunde, die Brophys schwer beladenen Schlitten mit den seismischen Messgeräten über die Tundra zogen, hielten plötzlich inne und schauten zum Himmel.
Was ist, Jungs? Brophy stieg vom Schlitten.
Aus den aufziehenden Sturmwolken löste sich in einem lang gezogenen Bogen ein tief fliegender Transporthubschrauber mit Doppelrotor und flog mit militärischer Unbeirrbarkeit über die eiszeitliche Hügelkette heran. Seltsam, dachte Brophy. So weit nördlich hatte er noch nie einen Hubschrauber gesehen. Die Maschine landete fünfzig Meter entfernt. Die Rotoren wirbelten eine stechende Wolke aus kristallinem Eisschnee auf. Die Hunde winselten ängstlich.
Die Schiebetür des Hubschraubers tat sich auf. Zwei mit Gewehren bewaffnete Männer in weißer Allwetteruniform sprangen heraus und kamen zielstrebig näher.
Dr. Brophy?, rief einer der beiden.
Woher kennen Sie meinen Namen?, fragte der Geologe verblüfft. Wer sind Sie?
Holen Sie bitte Ihr Funkgerät heraus.
Wie bitte?
Machen Sie schon!
Verwirrt zog Brophy das Gerät aus seinem Parka.
Sie müssen einen Notruf für uns absetzen. Bitte stellen Sie das Gerät auf einhundert Kilohertz ein.
Hundert Kilohertz? Brophy verstand gar nichts mehr. Auf einer so niedrigen Frequenz kann kein Mensch etwas empfangen! Hatten Sie einen Unfall?
Der zweite Mann hob das Gewehr. Die Mündung war auf Brophys Kopf gerichtet. Für Erklärungen ist jetzt keine Zeit. Tun Sie, was wir Ihnen sagen.
Brophy stellte die Sendefrequenz ein. Seine Finger zitterten.
Der erste Mann hielt ihm einen Merkzettel hin. Ein paar Zeilen standen darauf. Und jetzt übermitteln Sie diese Nachricht! Los, Beeilung!
Brophy schaute auf den Zett
el. Aber ich verstehe nicht. Was hier steht, stimmt doch gar nicht! Ich habe nicht ...
Der Mann drückte Brophy die Gewehrmündung an die Schläfe.
Mit bebender Stimme übermittelte Brophy die eigenartige Nachricht.
Gut, sagte der erste Mann. Und jetzt steigen Sie in den Hubschrauber. Die Hunde ebenfalls.

Unter den vorgehaltenen Gewehren der Fremden bugsierte Brophy die widerstrebenden Hunde und den Schlitten eine Rutsche hinauf in den Frachtraum des Helikopters. Kaum dass er an Bord war, hob der Hubschrauber ab und flog nach Westen.
Wer sind Sie?, rief Brophy den Männern über den Motorenlärm hinweg zu. Ihm brach der Schweiß aus. Und was hat diese Nachricht zu bedeuten? Die Männer blieben stumm.
Der Hubschrauber gewann an Höhe. Ein eisiger Wind pfiff durch die offene Ladeluke. Brophys Schlittenhunde vier Huskies waren immer noch in ihrem Geschirr und winselten.
Sie könnten wenigstens die Luke zumachen! Sehen Sie denn nicht, dass meine Hunde Angst haben?
Die Männer gaben keine Antwort.
Der Hubschrauber war nun auf zwölfhundert Meter gestiegen. Über einem zerklüfteten Eisfeld legte er sich steil in die Kurve. Die beiden Männer standen unvermittelt auf, packten den schwer beladenen Hundeschlitten und schoben ihn zur Ladeluke hinaus. Entsetzt beobachtete Brophy, wie seine Hunde sich gegen das tödliche Gewicht stemmten. Sekundenbruchteile darauf verschwanden die jaulenden Tiere in der Tiefe.
Mit einem wütenden Schrei sprang Brophy auf. Die Männer packten ihn und schoben ihn zur offenen Luke. Halb wahnsinnig vor Angst, wehrte Brophy sich gegen die muskulösen Arme, die ihn aus der Maschine drängten. Gegenwehr war zwecklos. Einen Moment später trudelte auch er dem eisigen Abgrund entgegen.

1

Toulos Restaurant liegt direkt am Capitol Hill. Es bietet ein politisch völlig unkorrektes Menü von Jungkalb und Pferdecarpaccio, womit es sich als die Adresse für das unverzichtbare späte Arbeitsfrühstück im Washingtoner Mach
tpoker empfiehlt. Heute Vormittag herrschte im Toulos reger Betrieb klappernde Bestecke, fauchende Espressomaschinen und trillernde Handys bildeten die Geräuschkulisse. Der Oberkellner nahm gerade unauffällig einen Schluck von seiner allmorgendlichen Bloody Mary, als eine junge Dame das Lokal betrat. Er drehte sich um und setzte sein professionelles Lächeln auf. Guten Morgen. Was kann ich für Sie tun?

Die Frau war attraktiv, Mitte dreißig, trug graue Flanellhosen mit scharfer Bügelfalte und eine elfenbeinfarbene Laura-Ashley-Bluse. Sie hielt sich sehr gerade, mit leicht erhobenem Kinn, nicht arrogant, doch überaus selbstbewusst. Das hellbraune Haar war in die derzeit beliebteste Washingtoner Damenfrisur gelegt Typ Fernsehmoderatorin: stumpf geschnitten und über den Schultern weich nach innen geföhnt. Lang genug, um noch sexy zu wirken, aber kurz genug, um dem männlichen Gegenüber zu vermitteln, dass die Trägerin möglicherweise mehr auf dem Kasten hatte als er.

Ich bin ein bisschen spät dran, sagte die junge Frau. Ihre Stimme klang zurückhaltend. Ich bin mit Senator Sexton zum Frühstück verabredet.

Der Oberkellner war sichtlich beeindruckt. Senator Sedgewick Sexton. Der Senator war ein Stammgast des Hauses und derzeit einer der bedeutendsten Männer des Landes. Als Sieger sämtlicher Vorwahlen der Republikaner am Super-Dienstag der vergangenen Woche hatte er praktisch die Garantie seiner Partei in der Tasche, als republikanischer Kandidat für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten anzutreten. Viele gaben ihm gute Chancen, den angeschlagenen derzeitigen Amtsinhaber aus dem Weißen Haus zu verdrängen. In jüngster Zeit hatte man den Eindruck, dass Sextons Gesicht sämtliche Titelblätter zierte und Plakate mit seinem Wahlslogan Weniger ausgeben, mehr ausrichten an jeder Ecke prangten.

Der Senator sitzt an seinem Stammplatz, sagte der Oberkellner. Wen darf ich melden?
Rachel Sexton. Ich bin seine Tochter.
Der Oberkellner musterte die
Frau. Die Ähnlichkeit war nicht zu übersehen. Rachel hatte die durchdringenden Augen des Senators und das Charakteristische seiner Haltung jene perfekte Ausstrahlung selbstverständlicher Noblesse. Das gute Aussehen des Senators hatte sich eindeutig auf seine Tochter vererbt, wobei Rachel ihr attraktives Äußeres jedoch mit einer zurückhaltenden Anmut trug, die ihrem Vater fehlte.
Miss Sexton, es ist uns ein Vergnügen, Sie als unseren Gast begrüßen zu dürfen.
Der Weg durchs Restaurant grenzte an ein Spießrutenlaufen. Selbst dem Oberkellner war es peinlich, wie die Blicke der Männer mehr oder minder verstohlen der Tochter des Senators folgten. Von den wenigen Frauen, die bei Toulos speisten, sahen nur wenige so gut wie Rachel Sexton aus.
Tolles Weib, murmelte einer der Gäste. Da hat Sexton aber schnell eine Neue gefunden.
Das ist doch seine Tochter, du Trottel, sagte sein Gegenüber.
Der andere lachte in sich hinein. Wie ich Sexton kenne, bumst er sie trotzdem.
Als Rachel zum Tisch ihres Vaters kam, schwadronierte er am Handy lautstark über einen seiner unlängst errungenen Siege und schenkte Rachel nur einen kurzen Blick. Er tippte auf seine Cartier-Armbanduhr, um sie daran zu erinnern, dass sie sich verspätet hatte.
Auch ich habe es eilig, dachte Rachel.

Ihr Vater hieß mit Vornamen Thomas. Den zweiten Vornamen, Sedgewick, hatte er sich vor Jahren zugelegt. Rachel hatte den Verdacht, dass er es wegen der Alliteration getan hatte: Senator Sedgewick Sexton. Er war ein silberhaariger, glattzüngiger Politprofi, dem ein gnädiges Schicksal das Aussehen eines Fernsehserien-Arztes geschenkt hatte, was angesichts Sextons Talent, in Rollen zu schlüpfen, passend und zweckdienlich zugleich war. Rachel! Der Senator legte das Handy zur Seite, erhob sich und küsste seine Tochter auf die Wange.

Hi, Dad. Sie erwiderte seinen Kuss nicht.
Du siehst erschöpft aus.
Das fängt ja gut an. Ich habe deine Nachricht erhalten. Worum gehts?
Darf ich mein
e Tochter denn nicht mal zum Frühstück einladen?
Rachel hatte schon vor langer Zeit begriffen, dass ihr Vater sehr gut ohne sie auskam es sei denn, er wollte etwas von ihr.
Sexton nahm einen Schluck Kaffee. Wie geht es dir?
Hab viel zu tun. Deine Kampagne läuft gut, wie ich sehe.
Lass uns nicht vom Geschäft reden. Sexton lehnte sich über den Tisch zu Rachel und senkte die Stimme. Was ist mit dem Burschen vom State Department, mit dem ich dich bekannt gemacht habe?

Pressestimmen

"Sagen Sie alle Termine ab, und lesen Sie METEOR!" The Washington Post

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Spannende Story im ewigen Eis
von sommerlese - 14.10.2015
Dan Brown versteht es wie kaum ein anderer, aus einem wilden Mix von Geheimdiensten, höchsten Politikern und Behörden vor der unheimlichen Kulisse des ewigen Eises eine Story zu konstruieren, die total fesselnd geschrieben ist. Dabei gibt es Verschwörungen, wirtschaftliche Interessen und Intrigen, die auch vor Morden nicht zurückschrecken. Auch wenn mir Polit-Thriller nicht so sehr liegen, so haben mich die wissenschaftlichen Tatsachen des Fundobjektes und die Untersuchungen im Eis unglaublich interessiert und der Thriller hat mich sehr gefesselt. Hier erfährt man eine Menge über die Antarktis und das Meer, auch meine Sicht auf Meteoriten hat sich erweitert. Diese Mischung macht den besonderen Reiz dieses Buches aus. Geschickt eingebaute Wendungen führen den Leser auf die ein oder andere Spur, doch am Ende ist alles ganz anders als man glaubte. Der absolut spannende Ausgang der Story ist gespickt mit Fluchtversuchen, Verfolgungen, wilden Kämpfen und vielen dramatischen Situationen. Allerdings verliert sich der Autor in der ersten Hälfte des Buches in zu vielen Personenbeschreibungen und unwichtigen Handlungssträngen. Auch die Cliffhanger enden teilweise, ohne spätere genaue Fortsetzung. Dieser Thriller von Dan Brown verdient es, gelesen zu werden. Er vereint gekonnt mit viel Action, politische und wissenschaftliche Aspekte zu einem sagenhaften spannenden Buch.
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