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Schnelles Denken, langsames Denken

Originaltitel: Thinking, Fast and Slow.
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Intuition oder Vernunft? - Menschliches Verhalten und das Verständnis von Wirtschaft

Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können.
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Schnelles Denken, langsames Denken als eBook

Produktdetails

Titel: Schnelles Denken, langsames Denken
Autor/en: Daniel Kahneman

EAN: 9783641093747
Format:  EPUB
Originaltitel: Thinking, Fast and Slow.
Übersetzt von Thorsten Schmidt
Random House ebook

27. Juni 2012 - epub eBook - 624 Seiten

Beschreibung

Intuition oder Vernunft? - Menschliches Verhalten und das Verständnis von Wirtschaft

Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können.

Inhaltsverzeichnis

1;Widmung;2 2;Inhaltsverzeichnis;3 3;Einleitung;8 3.1;Wo wir heute stehen;8 3.2;Was als Nächstes kommt;8 4;TEIL I - Zwei Systeme;17 4.1;1. Die Figuren der Geschichte;18 4.1.1;Zwei Systeme;18 4.1.2;Der Gang der Handlung ein kurzer Überblick;18 4.1.3;Konflikt;18 4.1.4;Illusionen;18 4.1.5;Nützliche Fiktionen;18 4.2;2. Aufmerksamkeit und Anstrengung;27 4.2.1;Mentale Anstrengung;27 4.3;3. Der faule Kontrolleur;33 4.3.1;Das ausgelastete und erschöpfte System 2;33 4.3.2;Das faule System 2;33 4.3.3;Intelligenz, Kontrolle und Rationalität;33 4.4;4. Die Assoziationsmaschine;41 4.4.1;Die Wunder des Priming;41 4.4.2;Primes, die uns anleiten;41 4.5;5. Kognitive Leichtigkeit;48 4.5.1;Illusionen des Gedächtnisses;48 4.5.2;Illusionen der Wahrheit;48 4.5.3;Wie man eine überzeugende Mitteilung schreibt;48 4.5.4;Beanspruchung und Anstrengung;48 4.5.5;Die Freuden mühelosen Denkens;48 4.5.6;Leichtigkeit, Stimmung und Intuition;48 4.6;6. Normen, Überraschungen und Ursachen;57 4.6.1;Normalität beurteilen;57 4.6.2;Ursachen und Intentionen;57 4.7;7. Eine Maschine für voreilige Schlussfolgerungen;63 4.7.1;Vernachlässigung von Ambiguität und Unterdrückung von Zweifeln;63 4.7.2;Die Vorliebe, Aussagen zu glauben und eigene Erwartungen zu bestätigen;63 4.7.3;Überzogene emotionale Kohärenz der Halo-Effekt;63 4.7.4;What you see is all there is;63 4.8;8. Wie wir Urteile bilden;70 4.8.1;Elementare Bewertungen;70 4.8.2;Mengen und Prototypen;70 4.8.3;Intensitäten und wie man sie vergleichen kann;70 4.8.4;Die mentale Schrotflinte;70 4.9;9. Eine leichtere Frage beantworten;76 4.9.1;Fragen ersetzen;76 4.9.2;Die 3-D-Heuristik;76 4.9.3;Die Stimmungsheuristik für Glück;76 4.9.4;Die Affektheuristik;76 5;TEIL II - Heuristiken und kognitive Verzerrungen;83 5.1;10. Das Gesetz der kleinen Zahlen;84 5.1.1;Das Gesetz der kleinen Zahlen;84 5.1.2;Die Tendenz, eher zu glauben als zu zweifeln;84 5.1.3;Ursache und Zufall;84 5.2;11. Anker;92 5.2.1;Ankerung als Anpassung;92 5.2.2;Ankerung als ein Priming-Effekt;92 5.2.3;
Der Ankerungsindex;92 5.2.4;Gebrauch und Missbrauch von Ankern;92 5.2.5;Ankerung und die beiden Systeme;92 5.3;12. Die Wissenschaft der Verfügbarkeit;100 5.3.1;Die Psychologie der Verfügbarkeit;100 5.4;13. Verfügbarkeit, Emotion und Risiko;106 5.4.1;Verfügbarkeit und Affekt;106 5.4.2;Die Öffentlichkeit und die Experten;106 5.5;14. Was studiert Tom W.?;112 5.5.1;Vorhersage durch Repräsentativität;112 5.5.2;Die Sünden der Repräsentativität;112 5.5.3;Wie man die Intuition diszipliniert;112 5.6;15. Linda: Weniger ist mehr;119 5.6.1;Weniger ist mehr, manchmal sogar bei gemeinsamer Bewertung;119 5.7;16. Ursachen vs. Statistik;127 5.7.1;Kausale Stereotype;127 5.7.2;Kausale Situationen;127 5.7.3;Kann man Psychologie unterrichten?;127 5.8;17. Regression zum Mittelwert;134 5.8.1;Talent und Glück;134 5.8.2;Regression verstehen;134 5.9;18. Intuitive Vorhersagen bändigen;142 5.9.1;Nicht regressive Intuitionen;142 5.9.2;Eine Korrektur für intuitive Vorhersagen;142 5.9.3;Eine Verteidigung extremer Vorhersagen?;142 5.9.4;Die Regression im Zwei-Systeme-Modell;142 6;TEIL III - Selbstüberschätzung;150 6.1;19. Die Illusion des Verstehens;151 6.1.1;Die sozialen Kosten der Rückschau;151 6.1.2;Erfolgsrezepte;151 6.2;20. Die Illusion der Gültigkeit;158 6.2.1;Die Illusion der Gültigkeit;158 6.2.2;Der Irrglaube, einen guten Riecher für Aktien zu haben;158 6.2.3;Kompetenz und Gültigkeit warum wir diesen Illusionen unterliegen;158 6.2.4;Die Illusionen von Experten;158 6.2.5;Die Experten können nichts dafür die Welt ist eben kompliziert;158 6.3;21. Intuitionen und Formeln;167 6.3.1;Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs minus Streithäufigkeit;167 6.3.2;Die Feindseligkeit gegen Algorithmen;167 6.3.3;Von Paul Meehl lernen;167 6.3.4;Probieren Sie es selbst aus;167 6.4;22. Die Intuition von Experten: Wann können wir ihr vertrauen?;175 6.4.1;Glanzleistungen und Mängel;175 6.4.2;Intuition als Wiedererkennen;175 6.4.3;Erwerb von Fertigkeiten;175 6.4.4;Die geeignete Umgebung für Expertise;175 6.4.5;Feedbac
k und Übung;175 6.4.6;Die Gültigkeit von Intuitionen beurteilen;175 6.5;23. Die Außensicht;183 6.5.1;Die Verlockung der Innensicht;183 6.5.2;Der Planungsfehlschluss;183 6.5.3;Wie man Planungsfehlschlüsse in den Griff bekommt;183 6.5.4;Entscheidungen und Irrtümer;183 6.5.5;Einen Test nicht bestehen;183 6.6;24. Die Maschine des Kapitalismus;190 6.6.1;Optimisten;190 6.6.2;Illusionen von Unternehmern;190 6.6.3;Vernachlässigung der Konkurrenz;190 6.6.4;Selbstüberschätzung;190 6.6.5;Wie die Prä-mortem-Methode helfen kann;190 7;TEIL IV - Entscheidungen;198 7.1;25. Irrtümer;199 7.1.1;Bernoullis Irrtum;199 7.2;26. Die Neue Erwartungstheorie;206 7.2.1;Verlustaversion;206 7.2.2;Blinde Flecken der Neuen Erwartungstheorie;206 7.3;27. Der Endowment-Effekt;214 7.3.1;Der Endowment-Effekt;214 7.3.2;Wie ein Wertpapierhändler denken;214 7.4;28. Negative Ereignisse;222 7.4.1;Ziele sind Referenzpunkte;222 7.4.2;Den Status quo verteidigen;222 7.4.3;Das Rechtswesen und die Verlustaversion;222 7.5;29. Das viergeteilte Muster;229 7.5.1;Wahrscheinlichkeiten verändern;229 7.5.2;Das Allais-Paradoxon;229 7.5.3;Entscheidungsgewichte;229 7.5.4;Das viergeteilte Muster;229 7.5.5;Glücksspiele im Schatten des Gesetzes;229 7.6;30. Seltene Ereignisse;238 7.6.1;Überschätzen und Übergewichten;238 7.6.2;Anschauliche Ergebnisse;238 7.6.3;Anschauliche Wahrscheinlichkeiten;238 7.6.4;Entscheidungen auf der Basis globaler Eindrücke;238 7.7;31. Risikostrategien;247 7.7.1;Weit oder eng?;247 7.7.2;Samuelsons Problem;247 7.7.3;Risikostrategien;247 7.8;32. Buch führen;254 7.8.1;Mentale Buchführung;254 7.8.2;Reue;254 7.8.3;Verantwortung;254 7.9;33. Umkehrungen;262 7.9.1;Eine Herausforderung für die Ökonomik;262 7.9.2;Kategorien;262 7.9.3;Ungerechte Umkehrungen;262 7.10;34. Frames und Wirklichkeit;270 7.10.1;Emotionales Framing;270 7.10.2;Leere Intuitionen;270 7.10.3;Gute Frames;270 8;TEIL V - Zwei Selbste;279 8.1;35. Zwei Selbste;280 8.1.1;Erfahrungsnutzen;280 8.1.2;Erfahrung und Gedächtnis;280 8.1.3;Welches Selbst
sollte zählen?;280 8.1.4;Biologie kontra Rationalität;280 8.2;36. Das Leben als eine Geschichte;287 8.2.1;Amnestischer Urlaub;287 8.3;37. Erlebtes Wohlbefinden;291 8.3.1;Erlebtes Wohlbefinden;291 8.4;38. Lebenszufriedenheit;296 8.4.1;Die Fokussierungs-Illusion;296 8.4.2;Immer wieder der Faktor Zeit;296 9;Schlusswort;304 9.1;Zwei Selbste;304 9.2;Econs und Humans;304 9.3;Zwei Systeme;304 10;ANHANG;312 10.1;Urteile unter Unsicherheit: Heuristiken und kognitive Verzerrungen;312 10.1.1;Repräsentativität;312 10.1.2;Verfügbarkeit;312 10.1.3;Anpassung und Verankerung;312 10.1.4;Diskussion;312 10.1.5;Zusammenfassung;312 10.2;Entscheidungen, Werte und Frames;312 10.2.1;Risikobehaftete Entscheidungen;312 10.2.2;Framing der Ergebnisse;312 10.2.3;Die Psychophysik von Wahrscheinlichkeiten;312 10.2.4;Formulierungseffekte;312 10.2.5;Transaktionen und Tauschgeschäfte;312 10.2.6;Verluste und Kosten;312 10.2.7;Abschließende Bemerkungen;312 11;Dank;341 12;Anmerkungen;342 12.1;TEIL I;342 12.1.1;1. Die Figuren der Geschichte;342 12.1.2;2. Aufmerksamkeit und Anstrengung;342 12.1.3;3. Der faule Kontrolleur;342 12.1.4;4. Die Assoziationsmaschine;342 12.1.5;5. Kognitive Leichtigkeit;342 12.1.6;6. Normen, Überraschungen und Ursachen;342 12.1.7;7. Eine Maschine für voreilige Schlussfolgerungen;342 12.1.8;8. Wie wir Urteile bilden;342 12.1.9;9. Eine leichtere Frage beantworten;342 12.2;TEIL II;342 12.2.1;10. Das Gesetz der kleinen Zahlen;342 12.2.2;11. Anker;342 12.2.3;12. Die Wissenschaft der Verfügbarkeit;342 12.2.4;13. Verfügbarkeit, Emotion und Risiko;342 12.2.5;14. Was studiert Tom W.?;342 12.2.6;15. Linda: Weniger ist mehr;342 12.2.7;16. Ursachen vs. Statistik;342 12.2.8;17. Regression zum Mittelwert;342 12.2.9;18. Intuitive Vorhersagen bändigen;342 12.3;TEIL III;342 12.3.1;19. Die Illusion des Verstehens;342 12.3.2;20. Die Illusion der Gültigkeit;342 12.3.3;21. Intuitionen und Formeln;342 12.3.4;22. Die Intuition von Experten: Wann können wir ihr vertrauen?;342 12.3.5;23. Die Außensicht;
342 12.3.6;24. Die Maschine des Kapitalismus;342 12.4;TEIL IV;342 12.4.1;25. Irrtümer;342 12.4.2;26. Die Neue Erwartungstheorie;342 12.4.3;27. Der Endowment-Effekt;342 12.4.4;28. Negative Ereignisse;342 12.4.5;29. Das viergeteilte Muster;342 12.4.6;30. Seltene Ereignisse;342 12.4.7;31. Risikostrategien;342 12.4.8;32. Buch führen;342 12.4.9;33. Umkehrungen;342 12.4.10;34. Frames und Wirklichkeit;342 12.5;TEILV;342 12.5.1;35. Zwei Selbste;342 12.5.2;36. Das Leben als eine Geschichte;342 12.5.3;37. Erlebtes Wohlbefinden;342 12.5.4;38. Lebenszufriedenheit;342 12.5.5;Schlusswort;342 12.5.6;ANHANG Urteile unter Unsicherheit;342 12.5.7;Entscheidungen, Werte und Frames;342 13;Sachregister;383 14;Personenregister;391 15;Copyright;396


Portrait

Daniel Kahneman, geboren 1934 in Tel-Aviv, ist einer der weltweit einflussreichsten Kognitionspsychologen. Nach Stationen an der Hebrew University in Jerusalem und der University of British Columbia war er bis 1994 Professor an der University of California in Berkeley und hält seither die Eugene-Higgins-Professur für Psychologie an der Woodrow Wilson School der Princeton University.

Kahnemann revolutionierte die Wissenschaft vom menschlichen Verhalten, indem er die Erkenntnisse der Hirnforschung und der Verhaltensbiologie zusammenführt und auf die Wirtschaftswissenschaften anwendet. Für seine Arbeit erhielt Kahneman zahlreiche Ehrenpreise namhafter Universitäten und wurde 2002 als erster Nicht-Ökonom mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet.

Pressestimmen

»Es ist ein großartiges Buch, das man wahrscheinlich einmal als eines der wichtigsten Werke der Ökonomie würdigen wird.«

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