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fünf vor zwölf

Thriller. Originaltitel: The Sixth Man. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 1. Aufl. 2014.
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Kings und Maxwells schockierendster Fall Der Ex-Nachrichtendienstmitarbeiter Edgar Roy ist des Mordes angeklagt - zu Unrecht, wie er beteuert. Roys Anwalt bittet das Duo King und Maxwell um Hilfe. Doch dann wird er ermordet. Wer hat den Anwalt get&#... weiterlesen
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fünf vor zwölf als eBook
Produktdetails
Titel: fünf vor zwölf
Autor/en: David Baldacci, David Baldacci

EAN: 9783838754031
Format:  EPUB ohne DRM
Thriller.
Originaltitel: The Sixth Man.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2014.
Übersetzt von Dr. Arno Hoven, David Baldacci
Bastei Entertainment

15. August 2014 - epub eBook - 558 Seiten

Beschreibung

Kings und Maxwells schockierendster Fall Der Ex-Nachrichtendienstmitarbeiter Edgar Roy ist des Mordes angeklagt - zu Unrecht, wie er beteuert. Roys Anwalt bittet das Duo King und Maxwell um Hilfe. Doch dann wird er ermordet. Wer hat den Anwalt getötet? Und ist Roy wirklich ein Mörder? Je tiefer King und Maxwell in Roys Vergangenheit graben, desto mehr Halbwahrheiten entdecken sie. Ihre Hartnäckigkeit bringt sie schließlich auf Kollisionskurs mit den finstersten Winkeln der Macht - und in einer furchterregenden Konfrontation könnte das Duo für alle Zeit getrennt werden. Packende Thriller-Unterhaltung von Bestsellerautor David Baldacci - Der fünfte Band um das Ermittler-Duo King und Maxwell.

Portrait

David Baldacci wurde 1960 in Virginia geboren, wo er heute lebt. Er wuchs in Richmond auf; sein Vater war Mechaniker und später Vorarbeiter bei einer Spedition, seine Mutter Sekretärin bei einer Telefongesellschaft. Baldacci studierte Politikwissenschaft an der Virginia Commonwealth University (B. A.) und Jura an der University of Virginia. Während des Studiums jobbte er u.a. als Staubsaugerverkäufer, Security-Guard, Konstrukteur und Dampfkesselreiniger. Er praktizierte neun Jahre lang als Anwalt in Washington, D.C., sowohl als Strafverteidiger als auch als Wirtschaftsjurist. Von David Baldacci wurden bislang 12 Romane in deutscher Sprache veröffentlicht. Seine Werke erschienen auch in Zeitungen und Zeitschriften wie USA Today Magazine und Washington Post (USA), Tatler Magazine und New Statesman (Großbritannien), Panorama (Italien) und Welt am Sonntag (Deutschland). Außerdem hat er verschiedene Drehbücher fürs Fernsehen geschrieben. David Baldaccis Bücher wurden in 40 Sprachen übersetzt und in mehr als 80 Länder verkauft. Alle Romane von David Baldacci waren nationale und internationale Bestseller. Die Gesamtauflage von David Baldaccis Romanen liegt bei über 55 Millionen Exemplaren.

Leseprobe

Prolog


Aufhören! Bitte, hört auf …«

Der Mann war über den kalten Metalltisch gebeugt. Sein Körper wand sich krampfhaft, die Augen waren fest zusammengepresst, seine Stimme überschlug sich, und er atmete abgehackt, als wäre jeder Atemzug sein letzter. Durch Kopfhörer wurden seine Gehörgänge von einer Druckwelle aus Wörtern angefüllt, die anschließend sein Hirn überschwemmte. In einer schweren Gurtkonstruktion, die man ihm um den Oberkörper geschnallt hatte, waren mehrere Sensoren befestigt. Außerdem trug er eine Kappe mit Elektroden, die seine Hirnströme maßen. Der Raum war hell erleuchtet.

Bei jedem Audio-Stich, jeder Video-Attacke krampfte der Körper des Mannes sich zusammen, als wäre er vom Schlag eines Schwergewichtlers getroffen worden.

Dann brach der Mann in Tränen aus.

In einem angrenzenden, abgedunkelten Raum beobachtete eine kleine Gruppe das Geschehen fasziniert durch einen Einwegspiegel.

In dem Raum mit dem gepeinigten Mann hing ein großer Monitor, zweieinhalb Meter breit und knapp zwei Meter hoch. Die digitalisierten Bilder zeigten streng geheime Daten und Aufnahmen, die nur sehr wenige Personen in der Regierungsspitze kannten und die geheime Aktivitäten rund um den Globus enthüllten. Es gab gestochen scharfe Bilder von verdächtigen Truppenbewegungen in Korea entlang des achtunddreißigsten Breitengrades und Satellitenbilder von Bauvorhaben im Iran, die unterirdische Raketensilos zeigten, zusammen mit aufwallenden thermischen Silhouetten eines Atomreaktors in vollem Betrieb.

Überwachungsfotos aus großer Höhe enthüllten die Nachwirkungen einer von Terroristen verursachten Explosion auf einem pakistanischen Markt, wo zerfetztes Gemüse und Körperteile den Boden bedeckten.

Es gab ein Echtzeitvideo von einem
Konvoi schwerer Militärfahrzeuge in Russland, die sich auf einer Mission befanden, durch die ein dritter Weltkrieg ausgelöst werden konnte.

Aus Indien gingen Daten über eine Terroristenzelle ein, die in dem Bemühen, regionale Unruhen auszulösen, zeitgleiche Angriffe auf sensible Ziele plante.

In New York City waren verfängliche Fotos von einem bedeutenden Politiker entstanden, die ihn zusammen mit einer Frau zeigten, die nicht seine Ehefrau war.

Aus Paris ging eine Flut von Zahlen und Namen ein, die Geheimdienstinformationen über die Finanzen krimineller Unternehmungen enthüllten. Die Daten bewegten sich so schnell, dass sie wie eine Million Sudoku-Spalten erschienen, die mit Hyperspeed übermittelt wurden.

Aus China schließlich kamen geheime Informationen über einen möglichen Staatsstreich gegen die Führung des Landes.

Von Tausenden Geheimdienstverbindungszentren, über die gesamten Vereinigten Staaten verteilt, strömten Informationen über verdächtige Aktivitäten, die entweder von Amerikanern durchgeführt wurden oder von Ausländern, die im Inland operierten. Von den Five-Eyes-Verbündeten – den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland – kam eine Zusammenstellung streng geheimer Meldungen von immenser Wichtigkeit.

Unablässig strömten aus aller Welt die Daten ein, übermittelt in High-Definition-Qualität. Wäre es ein Spiel für Xbox- oder PS3-Konsolen gewesen, wäre es das aufregendste und schwierigste Spiel aller Zeiten gewesen. Doch was auf dem Bildschirm gezeigt wurde, war kein Spiel. Es ging um Menschen, die wirklich lebten, wirklich starben – in jeder Sekunde, an jedem Tag. In den höchsten Rängen der Spionagewelt war diese Übung als die »Mauer« bekannt.

Der über den Metalltisch gebeugte, schluchz
ende Mann war klein und schlank. Seine Haut war hellbraun, sein Haar kurz und schwarz, seine Augen groß und rot von Tränen. Er war einunddreißig Jahre alt, sah aber aus, als wäre er in den vergangenen vier Stunden um zehn Jahre gealtert.

»Bitte, hören Sie auf«, jammerte er. »Ich stehe das nicht durch … Ich kann das nicht …«

Bei dieser Bemerkung rührte sich der größte Mann hinter dem Spiegel. Peter Bunting war siebenundvierzig Jahre alt. Und dies hier war sein Betätigungsfeld. Er lebte es, atmete es. Zumindest ein Teil seines Gehirns dachte nie an etwas anderes. Sein Haar war im Verlauf der letzten sechs Monate ergraut – aus Gründen, die unmittelbar mit der »Mauer« zusammenhingen.

Buntings Jackett, sein Hemd und die Hose waren maßgeschneidert. Obwohl er den Körperbau eines Athleten besaß, hatte er niemals Leistungssport betrieben. Doch er war ehrgeizig und hochintelligent. Mit neunzehn Jahren hatte er das College abgeschlossen, besaß ein Stanford-Diplom und war Rhodes-Stipendiat gewesen. Sein Markenzeichen war eine perfekte Mischung aus strategischem Weitblick und Cleverness. Obendrein war er vermögend und hatte gute Beziehungen, obgleich die Öffentlichkeit ihn nicht kannte. Er hatte allen Grund, zufrieden mit sich zu sein, wäre nicht dieser Mann hinter der Scheibe gewesen.

Bunting schaute auf den Tablet-Computer, den er in der Hand hielt. Er hatte dem Mann zahlreiche Fragen gestellt; die Antworten mussten irgendwo in dem Datenfluss verborgen sein. Doch er hatte keine einzige Antwort erhalten.

Ein älterer Mann in einem zerknitterten Anzughemd breitete in einer Geste der Hilflosigkeit die Arme aus. »Das Problem ist, dass er als ein E-Fünfer eingestuft ist, Mr. Bunting.«

»Offensichtlich bringt dieser Fünfer es nicht«, blaffte Bunting zurück
.

Sie drehten sich um und schauten ein weiteres Mal durch den Spiegel, als der Mann im angrenzenden Raum sich die Kopfhörer herunterriss und schrie: »Ich will raus, verdammt noch mal! Sofort! Niemand hat mir gesagt, dass es so ist!«

Bunting legte seinen Tablet auf einen Tisch und lehnte sich gegen die Wand. Der Mann im Nachbarraum hieß Sohan Sharma. Er war ihre letzte und größte Hoffnung gewesen, die Stelle des Analysten auszufüllen – eine einzigartige, herausragende Position.

»Sir?«, fragte der jüngste Mann in der Gruppe. Er war knapp dreißig, doch sein langes, widerspenstiges Haar und seine Gesichtszüge ließen ihn viel jünger erscheinen. Sein Adamsapfel hüpfte nervös auf und ab.

Bunting rieb sich über die Schläfen. »Ich höre, Avery.« Er hielt inne, um geräuschvoll ein paar Tums-Pastillen zu zerkauen, um sein Magenbrennen zu unterbinden. »Erzählen Sie aber nur das Wesentliche. Ich bin ziemlich gestresst, wie Sie sehen können.«

»Sharma ist ein echter Fünfer, Sir. Erst als er an die ›Mauer‹ kam, ist er zusammengebrochen.« Er blickte auf die Reihe von Computermonitoren, die Sharmas Vital- und Gehirnfunktionen überwachten. »Seine Theta-Wellen haben die Grenze überschritten, die klassische Folge extremer Informationsüberflutung. Es begann ungefähr eine Minute, nachdem wir die Datenflussleistung der ›Mauer‹ auf das Maximum hochgefahren hatten.«

»Ja, so viel habe ich selbst schon herausgefunden.« Bunting zeigte mit der Hand auf Sharma, der nun weinend auf dem Boden lag. »Aber ein echter Fünfer – und das ist das Ergebnis? Wie ist das möglich?«

»Das Hauptproblem ist«, antwortete Avery, »dass es exponentiell mehr Daten gibt, mit denen der Analyst &u
uml;berschüttet wird. Zehntausend Stunden Videofilme. Einhunderttausend Meldungen. Vier Millionen Verzeichnisse für Zwischenfälle. Der tägliche Eingang von Satellitenbildern macht ein Vielfaches an Terabytes aus, und zwar nachdem sie gefiltert worden sind. Die erfasste Signalaufklärung beträgt Tausende von Stunden. Jeden Tag strömen in jeder Sekunde Meldungen aus einer Million unterschiedlicher Quellen herein. Verglichen mit den zur Verfügung stehenden Daten vor nur zwanzig Jahren ist es so, als würde man einen Fingerhut Wasser nehmen und ihn in eine Million Pazifische Ozeane verwandeln. Beim letzten Analysten hatten wir aus der Not heraus den Datenfluss in einem beträchtlichen Ausmaß heruntergefahren.«

»Und was wollen Sie mir damit sagen, Avery?«, fragte Bunting.

»Möglicherweise sind wir an die Grenzen des menschlichen Geistes gestoßen.«

Bunting schaute reihum auf die anderen. Keiner von ihnen konnte ihm in die Augen schauen. In der feuchten Luft, die vom Schweiß auf ihren Gesichtern hervorgerufen wurde, schienen elektrische Entladungen zu knistern.

»Es gibt nichts Machtvolleres als ein menschliches Hirn, dessen Leistungsfähigkeit ausgeschöpft wird«, erklärte Bunting mit ruhiger, bedächtiger Stimme. »Ich würde keine zehn Sekunden gegen die ›Mauer‹ bestehen, weil ich vielleicht zehn Prozent meiner grauen Zellen benutze. Doch ein E-Fünfer lässt sogar Einsteins Hirn wie das eines Fötus aussehen. Nicht einmal ein Cray-Supercomputer kommt dem nahe. Ein solches Gehirn ist ein Quantenrechner aus Fleisch und Blut. Es kann linear, räumlich und geometrisch arbeiten – in jeder Dimension, in der wir es benötigen. Es ist das perfekte analytische Instrument.«

»Ich verstehe, Sir, aber …«

»Das wurde durch s&a
uml;mtliche Untersuchungen bewiesen, die wir jemals gemacht haben.« Buntings Stimme wurde schneidender. »Das ist das Evangelium, auf dem alles beruht, was wir hier tun. Und was noch wichtiger ist: Es ist das, was wir gemäß unserem Zweieinhalb-Milliarden-Dollar-Vertrag zur Verfügung stellen müssen und wovon jeder Mistkerl in der Welt der Geheimdienste abhängt. Das habe ich auch dem Präsidenten der Vereinigten Staaten deutlich gemacht und jedem, der sich in der von ihm ausgehenden Befehlskette politischer Macht befindet. Und jetzt sagen Sie mir, das ist alles nicht wahr?«

Avery blieb standhaft. »Das Universum mag zwar ständig expandieren, aber allem anderen sind Grenzen gesetzt.« Er wies auf den Raum hinter dem Spiegel, wo Sharma immer noch weinte. »Und genau das ist es vielleicht, worauf wir im Augenblick...


Pressestimmen

"Baldacci weiß nicht nur rasante Thriller zu schreiben, sondern er spielt auch gekonnt mit den Emotionen der Leser." Frankfurter Stadtkurier

Technik

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von Karl Hermann Künneth - 13.12.2014
Dieser Baldacci ist ermüdend zu lesen. Man kann die Guten und die Bösen erst sehr spät erkennen. Die überzogene Figur der Edgar Roy grenzt mit seiner weit überdurchschnittlichen Intelligenz schon an einen Außerirdischen. Die ersten 300 Seiten habe ich nur durchgehalten, weil der Autor normalerweise sehr packend und spannend, sowie logisch schreibt. Bei diesem Buch nicht. Für mich der schwächste Baldacci den ich gelesen habe. Ich empfehle dieses Buch nicht. Verwenden Sie Ihr Geld für einen der vielen, weit besseren Baldacci.
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