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Warrior Cats. Staffel 01/5 Gefährliche Spuren

Originaltitel: Warrior Cats. A dangerous path.
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Eine rätselhafte Meute wildert durch das Gebiet der vier Katzen-Clans. Doch keiner hat sie jemals gesehen ...

Beutespuren, fremde Gerüche und bedrohliche Träume - Feuerherz spürt, dass eine neue Gefahr im Wald lauert, doch er kann sie nicht fassen. Ha … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Warrior Cats. Staffel 01/5 Gefährliche Spuren
Autor/en: Erin Hunter

EAN: 9783407742773
Format:  EPUB
Originaltitel: Warrior Cats. A dangerous path.
Übersetzt von Friederike Levin
Beltz GmbH, Julius

23. September 2011 - epub eBook - 344 Seiten

Beschreibung

Eine rätselhafte Meute wildert durch das Gebiet der vier Katzen-Clans. Doch keiner hat sie jemals gesehen ...

Beutespuren, fremde Gerüche und bedrohliche Träume - Feuerherz spürt, dass eine neue Gefahr im Wald lauert, doch er kann sie nicht fassen. Hat etwa sein alter Feind Tigerstern die Pfoten im Spiel? Erst in letzter Sekunde erkennt Feuerherz, dass hinter all den seltsamen Ereignissen ein teuflischer Plan steckt.

Portrait

Hinter dem Namen Erin Hunter verbirgt sich ein ganzes Team von Autorinnen. Gemeinsam konzipieren und schreiben sie die erfolgreichen Tierfantasy-Reihen WARRIOR CATS, SEEKERS, SURVIVOR DOGS und BRAVELANDS.

Leseprobe

2. Kapitel


Das erste Licht der Dämmerung zeigte sich am blassen Himmel, als Feuerherz und seine Krieger ins Lager des DonnerClans zurückkehrten. Obwohl Feuerherz wusste, wie er es vorfinden würde, erschrak er noch immer, wenn er oben auf dem Kamm angekommen war und auf die Verwüstungen hinabblickte. Ginster und Farne waren vollständig heruntergebrannt. Der nackte Erdboden des Lagers lag ungeschützt da, umringt von den Überresten des Schutzwalls aus Dornengestrüpp, den an verschiedenen Stellen Zweige verstärkten, wo die Clan-Katzen mit der Reparatur begonnen hatten.
»Wird es je wieder so sein wie früher?«, miaute Sandsturm, als sie an seiner Seite stehen blieb.
Eine Woge der Erschöpfung überkam Feuerherz, als er daran dachte, wie viel Zeit und Mühe es kosten würde, bis das Lager wieder vollständig aufgebaut war. »Eines Tages bestimmt«, versprach er. »Wir haben schon andere harte Zeiten überstanden. Wir werden überleben.« Er presste seine Schnauze gegen Sandsturms Flanke und ließ sich von ihrem zuversichtlichen Schnurren trösten, bevor er als Erster die Schlucht hinabstieg.
Der Busch, unter dem die Krieger schliefen, existierte noch, aber sein dichtes Dach aus Zweigen war verkohlt. Nur wenige dürre Äste hatten überlebt, die mit kleinen Zweigen verstärkt worden waren. Borkenpelz schritt vor dem Lager der Ältesten auf und ab.
Farnpelz sprang auf die Pfoten, als Feuerherz mit den anderen auftauchte, entspannte sich aber sofort wieder. »Du bist es«, miaute er erleichtert. »Wir hatten die ganze Nacht mit Tigerkralle gerechnet.«
»Nun, ihr braucht euch keine Sorgen mehr zu machen«, miaute Feuerherz. »Er hat zu viel zu tun, um sich mit uns zu befassen. Tigerstern ist de
r neue Anführer des SchattenClans.«
Farnpelz starrte ihn entsetzt an. »Heiliger SternenClan!«, stieß er ungläubig hervor. »Das kann doch nicht wahr sein!«
»Was hast du gesagt?« Feuerherz wandte sich um und sah Langschweif über die Lichtung springen. »Habe ich richtig gehört?«
»Es stimmt.« Feuerherz sah das blanke Entsetzen im Gesicht des getigerten Kriegers. »Tigerstern hat die Führung des SchattenClans übernommen.«
»Und das haben sie zugelassen?«, miaute Langschweif. »Sind die verrückt?«
»Kein bisschen verrückt«, antwortete Weißpelz, der jetzt Seite an Seite neben Feuerherz stand. Der betagte Krieger kratzte die blanke Erde auf und ließ sich mit einem erschöpften Seufzer nieder. Sein dichtes Fell war nach der weiten Wanderung durch den Wald rußverklebt. »Die Krankheit hat die Katzen des SchattenClans fast ausgerottet. Sie sehnen sich nach einem starken Anführer. Tigerstern muss ihnen wie ein Geschenk des SternenClans vorgekommen sein.«
»Es sieht sogar so aus, als ob sich genau das zugetragen hat«, bestätigte Feuerherz schwermütig. »Offensichtlich hat der SternenClan Triefnase eine Botschaft gesandt, dass ein großer Anführer erscheinen werde.«
»Aber Tigerstern ist ein Verräter!«, protestierte Farnpelz.
»Der SchattenClan weiß davon nichts«, gab Feuerherz zu bedenken.
Inzwischen gesellten sich weitere Katzen zu ihnen. Maispfote und Wieselpfote kamen aus dem Lager der Schüler angerannt; Borkenpelz kam mit Dunkelstreifs Schülerin, Rauchpfote, angetrabt; Fleckenschweif spähte neugierig aus dem Eingang der Kinderstube. Sie bestürmten Feuerherz so sehr mit ihren Fragen, dass
er seine Stimme erheben musste, um sich Gehör zu verschaffen.
»Hört mir alle zu«, miaute er. »Es gibt etwas, das ihr wissen solltet.« Außerdem muss ich Blaustern informieren, fügte er im Stillen hinzu und wappnete sich für die Begegnung. »Weißpelz wird es euch erzählen«, fuhr er fort, »und dann will ich eine Morgenpatrouille.« Er zögerte, während er sich in der Katzenversammlung umsah. Die Krieger waren alle erschöpft: Wer nicht an der Versammlung teilgenommen hatte, war zur Bewachung des Lagers wach geblieben.
Bevor Feuerherz eine Entscheidung treffen konnte, meldete sich Borkenpelz zu Wort: »Aschenpfote und ich werden das übernehmen.«
Feuerherz senkte dankbar den Kopf. Der dunkelbraune Krieger war ihm nie wohlgesonnen gewesen, aber er war eine loyale Katze des DonnerClans und schien Feuerherz’ Autorität als Zweiter Anführer zu akzeptieren.
»Ich komme auch mit«, bot sich Mausefell an.
»Und ich«, miaute Wolkenpfote.
Feuerherz schnurrte wohlwollend bei den Worten seines Schülers. Er freute sich, dass sich der Sohn seiner Schwester seit seiner Befreiung aus dem Zweibeinernest mehr engagierte und besser an das Leben im Clan anpasste. Zweibeiner hatten den weißen Kater entführt und eingesperrt und nur durch einen glücklichen Zufall hatte Feuerherz seinen Neffen wiedergefunden und befreien können. »Borkenpelz, Mausefell, Wolkenpfote und Aschenpfote also«, miaute er. »Die Übrigen legen sich schlafen. Später brauchen wir Jagdpatrouillen.«
»Was ist mit dir?«, fragte Dunkelstreif.
Feuerherz holte tief Luft. »Ich werde mit Blaustern reden.«
Der Vorhang aus Flechten vor dem Eingang zu Blausterns Lager am Fuß des Hochsteins war ni
edergebrannt. Als Feuerherz näher trat, tauchte Rußpelz, die Heilerin des DonnerClans, auf der Lichtung auf und hielt inne, um sich zu strecken. Ihr dunkelgraues Fell war zerzaust und sie sah erschöpft aus von der anstrengenden Pflege des Clans nach dem Feuer. Doch in ihren blauen Augen leuchtete noch immer ein wacher Geist. Feuerherz musste an die Zeit denken, als sie seine ehrgeizige Schülerin gewesen war. Bis sie am Donnerweg verunglückte, weil Tigerkralle Blaustern in eine Falle locken wollte. Die junge Kätzin hatte sich eine bleibende Verletzung an einem Bein zugezogen, weshalb sie nie Kriegerin werden konnte. Aber dem Clan hatte sie stets die Treue gehalten.
Feuerherz trat zu ihr. »Wie geht es Blaustern heute?«, fragte er leise.
Rußpelz warf einen besorgten Blick auf den Bau hinter ihr. »Sie hat letzte Nacht nicht geschlafen«, antwortete sie. »Ich habe ihr Wacholderbeeren zur Beruhigung gegeben, weiß aber nicht, ob sie überhaupt helfen.«
»Ich muss ihr berichten, was sich auf der Versammlung zugetragen hat«, miaute Feuerherz. »Und es wird ihr nicht gefallen.«
Rußpelz sah ihn fragend an. »Warum nicht?«
So knapp wie möglich setzte Feuerherz sie ins Bild.
Stumm vor Entsetzen und mit weit aufgerissenen Augen hörte Rußpelz zu. »Was wirst du tun?«, fragte sie, als Feuerherz geendet hatte.
»Viel kann ich nicht tun. Außerdem ist die Sache vielleicht gar nicht schlecht für den DonnerClan. Tigerstern hat jetzt, was er will, und mit ein bisschen Glück ist er viel zu sehr damit beschäftigt, seinen neuen Clan aufzubauen, um uns zu belästigen.« Als er Rußpelz’ ungläubigen Blick bemerkte, fügte er hastig hinzu: »Wen sie zu ihrem Anführer machen, ist Sache des SchattenClans. Wir w
erden unsere Grenzen im Auge behalten müssen, ich glaube aber nicht, dass Tigerstern eine große Bedrohung sein wird, wenigstens vorerst nicht. Größere Sorgen macht mir, wie Blaustern die Nachricht aufnehmen wird.«
»Sie wird einen Rückfall erleiden«, miaute Rußpelz ängstlich. »Ich kann nur hoffen, dass ich die richtigen Kräuter finde, um ihr zu helfen. Ich wünschte, Gelbzahn wäre hier.«
»Ich weiß.« Feuerherz presste sich tröstend an Rußpelz’ Flanke. »Aber du wirst es schaffen. Du bist eine hervorragende Heilerin.«
»Das ist es aber gar nicht.« Rußpelz senkte die Stimme zu einem bekümmerten Flüstern. »Sie fehlt mir so sehr, Feuerherz! Immer wieder höre ich sie, wie sie mir erklärt, dass ich nicht mehr Verstand habe als ein neugeborenes Junges – wenn sie mich mal gelobt hat, wusste ich wenigstens, dass sie es auch so meinte. Ich brauche sie, Feuerherz – um sie zu riechen und ihr Fell zu spüren und ihre Stimme zu hören.«
»Ich weiß«, murmelte Feuerherz. Er spürte die Leere in seinem Inneren, als ihn die Erinnerung an die alte Kätzin überwältigte. Er hatte Gelbzahn sehr nahegestanden, seit er sie gefunden hatte, damals, als sie im Gebiet des DonnerClans wie eine Einzelgängerin gelebt hatte. »Aber jetzt jagt sie mit dem SternenClan.«
Und vielleicht hat sie endlich ihren Frieden gefunden, dachte er und erinnerte sich an den Schmerz in Gelbzahns Stimme, als sie im Sterben lag und an ihren Sohn Braunschweif dachte, den mordlüsternen Kater, den sie nie aufgehört hatte zu lieben, obwohl er nicht einmal wusste, dass sie seine Mutter war. Am Ende hatte sie ihn getötet, um ihren Clan vor seinen blutrünstigen Taten zu schützen. Für G
elbzahn hatte die Pein nun ein Ende, aber Feuerherz konnte sich nicht vorstellen, dass er je aufhören würde, sie zu vermissen.
»Du gehst doch bald zu den Hochfelsen, nicht wahr?«, erinnerte er Rußpelz. »Um dich mit den anderen Heilerkatzen zu treffen? Ich glaube, dort wirst du dich Gelbzahn sehr nahe fühlen.«
»Vielleicht hast du recht.« Rußpelz stieß sich von ihm ab. »Willst du wissen, was Gelbzahn sagen würde, wenn sie jetzt hier wäre«, miaute sie. »›Warum stehst du hier herum und jammerst, statt deine Arbeit zu erledigen?‹ Geh du zu Blaustern und sprich mit ihr. Ich werde dann etwas später noch einmal nach ihr sehen.«
»Wenn du dir sicher bist, dass du zurechtkommst«, miaute Feuerherz.
»Mach dir keine Sorgen.« Rußpelz leckte ihm kurz über das Ohr. »Du musst für sie stark sein, Feuerherz«, sagte sie eindringlich. »Sie braucht dich mehr denn je.«
Feuerherz sah der Heilerin nach, als sie schnell davonhumpelte, dann wandte er...

Pressestimmen

»Lesern von All-Age-Fantasy-Abenteuern wird dringend empfohlen, in das Universum der Warrior Cats einzutauchen.« Multimania

»Was gibt es schöneres als sich an einem stürmischen Herbstabend in einen spannenden Schmöker zu vertiefen?« Lizzynet

»Man kann sich der spannenden Geschichten um die Clan-Katzen nicht entziehen: Jeder Roman fesselt und lässt den Leser nicht mehr los.« Abenteuer & Phantastik

Technik

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