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Warrior Cats. Staffel 01/6. Stunde der Finsternis

Originaltitel: Warrior Cats. The darkest hour.
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»Aus vieren werden zwei. Löwe und Tiger begegnen sich im Kampf und Blut wird den Wald regieren.«

Mit diesen Worten gibt der SternenClan Feuerherz ein dunkles Rätsel auf. Was bedeutet die Prophezeiung? Feuerherz befürchtet, dass Tigerstern dahinterstec … weiterlesen
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Warrior Cats. Staffel 01/6. Stunde der Finsternis als eBook

Produktdetails

Titel: Warrior Cats. Staffel 01/6. Stunde der Finsternis
Autor/en: Erin Hunter

EAN: 9783407742780
Format:  EPUB
Originaltitel: Warrior Cats. The darkest hour.
Übersetzt von Friederike Levin
Beltz GmbH, Julius

23. September 2011 - epub eBook - 344 Seiten

Beschreibung

»Aus vieren werden zwei. Löwe und Tiger begegnen sich im Kampf und Blut wird den Wald regieren.«

Mit diesen Worten gibt der SternenClan Feuerherz ein dunkles Rätsel auf. Was bedeutet die Prophezeiung? Feuerherz befürchtet, dass Tigerstern dahintersteckt. Steht nun der finale Kampf gegen seinen größten Feind bevor? Zu spät merkt er, dass sich das Verhängnis von ganz anderer Seite eingeschlichen hat: Teuflische Gäste haben den Wald für sich entdeckt. Und die Weissagung scheint sich auf schreckliche Weise zu erfüllen ...

Portrait

Hinter dem Namen Erin Hunter verbirgt sich ein ganzes Team von Autorinnen. Gemeinsam konzipieren und schreiben sie die erfolgreichen Tierfantasy-Reihen WARRIOR CATS, SEEKERS, SURVIVOR DOGS und BRAVELANDS.

Leseprobe

1. Kapitel


Wässrige Lichtstrahlen brachen durch die Zweige, als Feuerherz seine Anführerin zu ihrer letzten Ruhestatt trug. Mit den Zähnen hatte er sie fest am Genick gepackt, während er die Fährte der Hundemeute zurückverfolgte, auf der sie von seinen tapferen Kriegern zur Schlucht und in ihr Verderben gelockt worden war. Sein Körper fühlte sich ganz taub an und ihm schwindelte. Voller Entsetzen wurde ihm bewusst, dass Blaustern tot war.
Ohne seine Anführerin kam ihm der Wald verändert vor, noch fremder als an jenem Tag, an dem er ihn als Hauskätzchen zum ersten Mal betreten hatte. Alles schien unwirklich. Er hatte ein Gefühl, als ob sich die Bäume und Felsen jeden Moment wie Nebel auflösen könnten. Eine unnatürliche Stille lag über allem. Der klar denkende Teil seines Verstandes sagte Feuerherz, dass die wütende Hundemeute sämtliche Beute verjagt hatte, aber seine tiefe Trauer machte ihn glauben, dass auch der Wald vor Kummer über Blausterns Tod verstummt war.
Wieder und wieder spielte sich die Szene an der Schlucht in seinem Kopf ab. Der Anblick der todbringenden Kiefer des Leithundes ließ ihn nicht los und im Genick spürte er immer noch die scharfen Zähne. Er erinnerte sich, wie Blaustern aus dem Nichts aufgetaucht war, sich auf den Hund gestürzt und ihn – und sich selbst – über die Klippe in den Fluss gedrängt hatte. Noch einmal zuckte er unter dem Schock des eisigen Wassers zusammen, als er hineingesprungen war, um seine ertrinkende Anführerin zu retten, und er durchlebte ihre verzweifelten Schwimmversuche, bis Nebelfuß und Steinfell eingetroffen waren, um ihnen zu helfen.
Vor allem erinnerte sich Feuerherz, wie fassungslos und betrübt er neben seiner Anführerin am Ufer gekauert hatte, als ihm klar geworden war, dass
sie ihr letztes Leben geopfert hatte, um ihn und den ganzen Clan vor der Hundemeute zu retten.
Mit der Hilfe von Nebelfuß und Steinfell brachte er Blausterns Leiche nun heim und hielt immer wieder inne, um die Luft auf frische Spuren von Hunden zu überprüfen. Graustreif hatte er zum anderen Ende ihrer Spur geschickt, wo er sich umsehen sollte, ob die Hunde bei ihrer erbitterten Hatz zur Schlucht Katzen des DonnerClans erwischt hatten.
Jetzt, einem Brombeerdickicht ausweichend, legte Feuerherz seine leblose Anführerin ein weiteres Mal ab und hob den Kopf, um die Luft zu schmecken. Nebelfuß und Steinfell warteten schweigend. Er stellte dankbar fest, dass er nur frische Walddüfte roch. Wenig später tauchte Graustreif hinter einem vertrockneten Farnbüschel auf.
»Alles bestens, Feuerherz«, berichtete er. »Reichlich zertrampeltes Unterholz, aber sonst nichts.«
»Gut«, miaute Feuerherz. Seine Hoffnung wuchs, dass alle Hunde, die nicht in die Schlucht gestürzt waren, voller Entsetzen geflohen waren und der Wald nun wieder den Katzen der vier Clans gehörte. Sein Clan hatte drei entsetzliche Monde durchgemacht, in denen er im eigenen Territorium zur Beute geworden war. Aber sie hatten überlebt. »Wir müssen weiter. Ich muss wissen, ob wir im Lager sicher sind, bevor der Clan zurückkehrt.«
Gemeinsam mit den beiden FlussClan-Kriegern nahm er Blausterns Leiche wieder auf und trug sie zwischen den Bäumen hindurch. Oben am Eingang zur Schlucht angekommen, blieb Feuerherz stehen. Er erinnerte sich kurz an den frühen Morgen, als er mit seinen Kriegern der Spur aus toten Kaninchen gefolgt war, mit der Tigerstern die Hunde zum Lager des DonnerClans locken wollte. Am Ende der Spur hatten sie die Leiche der sanften Königin Buntgesicht gefunden, die getötet worden war, um die blutrünstigen Hunde a
uf den Geschmack von Katzenfleisch zu bringen. Aber jetzt sah alles friedlich aus, und als Feuerherz wieder die Luft prüfte, entdeckte er nur Katzengeruch, der ihm aus dem Lager entgegenströmte.
»Wartet hier«, miaute er. »Ich will mich erst umsehen.«
»Ich komme mit dir«, bot sich Graustreif sofort an.
»Nein«, widersprach Steinfell und versperrte dem grauen Krieger mit dem Schwanz den Weg. »Ich glaube, das sollte Feuerherz allein tun.«
Mit einem dankbaren Seitenblick zum Zweiten Anführer des FlussClans machte sich Feuerherz auf den Weg hinab ins Lager, die Ohren wachsam gespitzt, um jedes verdächtige Geräusch rechtzeitig zu hören. Die seltsame Stille lag jedoch noch immer unverändert über dem Wald.
Als er aus dem Ginstertunnel auf die Lichtung hinausgetreten war, hielt Feuerherz inne, um sich vorsichtig umzusehen. Es konnte sein, dass einer oder mehrere Hunde nie bis zur Schlucht gekommen waren oder Tigerstern Krieger des SchattenClans geschickt hatte, um das Lager einzunehmen. Doch alles blieb still. Beim Anblick des verlassenen Lagers spürte Feuerherz ein seltsames Kribbeln im Pelz, entdeckte aber keine Anzeichen von Gefahr und nach wie vor keinen Geruch nach Hund oder SchattenClan.
Um sicherzugehen, dass im Lager alles in Ordnung war, überprüfte er schnell die Baue und die Kinderstube. Ungewollte Erinnerungen tauchten auf: Die Bestürzung des Clans über seinen Bericht von der Hundemeute, sein Herzrasen während der entsetzlichen Jagd durch den Wald mit dem heißen Atem des Leithundes im Genick. Am Fuß des Hochsteins, wo er auf das Wispern des Windes in den Bäumen lauschte, dachte Feuerherz an Tigerstern und wie ungerührt er damals die Entdeckung seines Verrats entgegengenommen hatte. Er hatte gnadenlose Rache geschworen, als er von Blaustern verbannt wo
rden war. Zum Glück war er mit seinem blutrünstigen Versuch, die Hundemeute auf die Katzen des DonnerClans zu hetzen, gescheitert. Trotzdem war sich Feuerherz sicher, dass er seinen Rachefeldzug nicht aufgeben würde.
Zu guter Letzt tappte Feuerherz vorsichtig in den Farntunnel vor Rußpelz’ Höhle. Mit einem Blick durch den Eingang überzeugte er sich, dass die Kräuter der Heilerin ordentlich sortiert an der einen Wand aufgereiht lagen. Er musste an Tüpfelblatt und Gelbzahn denken, die vor Rußpelz Heilerinnen des DonnerClans gewesen waren. Feuerherz hatte beide geliebt und unwillkürlich vermischten sich diese Gefühle mit seiner Trauer um die tote Anführerin.
Blaustern ist gestorben, berichtete er ihnen still. Ist sie jetzt bei euch, beim SternenClan?
Nachdem er die Höhle durch den Farntunnel wieder verlassen hatte, kehrte er zum Eingang der Schlucht zurück. Graustreif stand Wache, während Nebelfuß und Steinfell behutsam den Körper der toten Anführerin wuschen.
»Alles in Ordnung«, verkündete Feuerherz. »Graustreif, geh jetzt zu den Sonnenfelsen. Berichte dem Clan, dass Blaustern tot ist, aber mehr noch nicht. Ich werde alles erklären, wenn sie wieder hier sind. Sag ihnen nur, dass sie jetzt unbesorgt zurückkehren können.«
Graustreifs gelbe Augen leuchteten. »Bin schon unterwegs, Feuerherz.«
Er machte kehrt und preschte durch den Wald in Richtung Sonnenfelsen, wo sich der Clan versteckt hatte, während die Hunde Tigersterns Spur aus Kaninchenblut zum Lager verfolgt hatten.
Steinfell, der neben Blausterns Leiche hockte, schnurrte belustigt. »Kaum zu übersehen, wem Graustreif treu ergeben ist«, bemerkte er.
»Ja«, bestätigte Nebelfuß. »Keine Katze hat jemals geglaubt, dass
er beim FlussClan bleiben würde.«
Eine FlussClan-Königin hatte Graustreifs Junge geboren, und er war vorübergehend zum FlussClan gezogen, um bei ihnen zu sein. Im Herzen hatte er den DonnerClan jedoch nie verlassen. Zum Kampf gegen den Clan seiner Geburt gezwungen, hatte er Feuerherz das Leben gerettet und war daraufhin von Leopardenstern, der Anführerin des FlussClans, verbannt worden. Feuerherz erkannte, dass sie den grauen Krieger mit dieser Entscheidung befreit hatte, der nun zu seinen Wurzeln zurückkehren konnte.
Feuerherz nickte den beiden FlussClan-Kriegern bestätigend zu und die drei Katzen trugen Blausterns Leiche den Abhang hinunter bis ins Lager. Endlich konnten sie sie in ihrem Bau unter dem Hochstein auf ihr Lager betten, wo sie bleiben würde, bis der Clan von ihr Abschied genommen hatte und sie mit allen Ehren, die so einer edlen und weisen Anführerin zustanden, zu Grabe trug.
»Vielen Dank für eure Hilfe«, miaute Feuerherz den beiden Kriegern zu. Nach kurzem Zögern, da er sich der Bedeutung seiner Worte bewusst war, fuhr er fort: »Würdet ihr gern bis zu Blausterns Begräbniszeremonie bleiben?«
»Das ist ein großzügiges Angebot«, antwortete Steinfell, und ganz kurz flackerten seine Augen überrascht auf, weil Feuerherz Mitglieder eines fremden Clans zu so einer intimen Zeremonie einlud. »Aber wir haben für unseren eigenen Clan Pflichten zu erfüllen. Wir müssen zurück.«
»Vielen Dank, Feuerherz«, miaute Nebelfuß. »Wir wissen das sehr zu schätzen. Aber dein Clan wird es seltsam finden, wenn wir bleiben. Schließlich wissen sie doch nicht, dass Blaustern unsere Mutter war, oder?«
»Nein«, antwortete Feuerherz. »Nur Graustreif weiß Bescheid. Aber Tigerstern hat gehört, was ihr mit
Blaustern gesprochen habt, unten ... unten am Ufer. Das solltet ihr bedenken, falls ihm einfällt, auf der nächsten Versammlung davon zu sprechen.«
Steinfell und Nebelfuß sahen sich an. Dann richtete sich Steinfell auf und seine blauen Augen funkelten herausfordernd. »Tigerstern mag reden, was er will«, miaute er. »Ich werde es dem FlussClan heute selbst erzählen. Wir schämen uns nicht für unsere Mutter. Sie war eine noble Anführerin – und unser Vater war ein großartiger Stellvertreter.«
»Ja«, stimmte Nebelfuß zu. »Keine Katze kann uns da widersprechen, selbst wenn die beiden verschiedenen Clans angehörten.«
Mit ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit...

Pressestimmen

»Packendes Epos aus einer Welt, in der die netten Vierbeiner noch richtige Raubtiere sind.« Mostviertel-Magazin

»"Stunde der Finsternis" ist für Katzenfans ein Muss.« LiteraTopia.de

»Tierfantasy mit Spannung, Gefühl und Action - die Warrior Cats präsentieren sich mit diesem abschließenden Band der ersten Staffel als gute Unterhaltung für Klein und Groß.« Schreiblust-Verlag.de

»Unerwartete Wendungen sorgen für Spannung bis zum Schluss.« Oberhessische Presse

»Ein Buch mit Gänsehaut-Garantie.« MainEcho

»Atmosphärisch sehr dicht, lässt der sechste Band um die Waldkatzen dem Leser kaum Zeit zum Luftholen.« Fränkische Nachrichten

»Und immer fragt man sich am Ende, wie geht es jetzt wohl weiter.« Südkurier

»Mit faszinierender Präzision entwickeln die drei Autorinnen Victoria Holmes, Cherith Baldry und Kate Cary, für die das Pseudonym Erin Hunter steht, eine Welt voller Abenteuer.« Darmstädter Echo

Technik

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