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Endstation A4

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Im Mai 2000 verschwand die fünfzigjährige Hausfrau MARIA ZIMMERMANN spurlos. Angeblich wurde sie von polnischen Autobahn-Piraten auf dem Weg in die Flitterwochen entführt. Zehn Jahre später wird nahe dem damaligen Entführungsort ein komplettes Skelet … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Endstation A4
Autor/en: Eva-Maria Silber

EAN: 9783827198600
Format:  EPUB
Niemeyer C.W. Buchverlage

20. Februar 2014 - epub eBook - 272 Seiten

Beschreibung

Im Mai 2000 verschwand die fünfzigjährige Hausfrau MARIA ZIMMERMANN spurlos. Angeblich wurde sie von polnischen Autobahn-Piraten auf dem Weg in die Flitterwochen entführt. Zehn Jahre später wird nahe dem damaligen Entführungsort ein komplettes Skelett mit zu vielen Knochen gefunden. Sind Knochen von Maria dabei? Alleine durch DNA-Analysen lässt sich die Frage nicht klären. Zusammen mit seiner Anwältin CATHARINA MARX beschließt der Neffe Marias, Prof. Dr. Oliver Sturm, neue Wege zu gehen, um das Rätsel zu lösen: Mit Hilfe der Logik, der deduktiven Methode und dem Internet. Dass sich die Beiden verlieben, war weder geplant noch gewünscht und stürzt beide in eine Achterbahn der Gefühle, der sie abgeschworen zu haben glaubten ...

Portrait

Eva-Maria Silber, geboren am 04.02.1959 in Friedlos, lebt heute mit ihrem Mann als freie Autorin bei Frankfurt am Main und an der Nordseeküste bei Wittmund. Sie studierte in Gießen Jura, arbeitete als Rechtsanwältin und Hauptgeschäftsführerin in Frankfurt und Wiesbaden, bevor sie wegen Schwerhörigkeit ihren Beruf vor drei Jahren aufgeben musste. Die Autorin ist Mitglied der Mörderischen Schwestern.

Leseprobe

1


Obwohl Prof. Dr. Oliver Sturm nie von Berlin wegziehen wollte, war er nun erleichtert, als er sein kleines möbliertes Apartment in Frankfurt bezog. Nicht nur, dass er als Professor für theoretische Physik an die Goethe-Universität berufen worden war, er konnte so auch räumlichen Abstand zu seiner Verlobten Petra Lüscher schaffen. Sicher, er hatte der Verlobung zugestimmt, hauptsächlich aber nur deshalb, um endlich seine Ruhe zu haben.

Inzwischen neunundvierzig Jahre alt, hatte er vor einem Jahr eine stürmische und leidenschaftliche Beziehung beendet, die ihm über den Kopf gewachsen war. Er, der Besonnene, hatte sich Hals über Kopf in Christina verliebt. Mit ihr hatte er alle Höhen und Tiefen großer Leidenschaft und vor allem großen Leidens durchlebt, bevor er erkannt hatte, dass er für so etwas nicht geschaffen war. Er wollte seine Ruhe und nichts als seine Ruhe. Er wollte denken, schreiben und rechnen, nicht leiden. Natürlich war das Ende ein Schock gewesen und Christina hatte alles daran gesetzt, ihn zurückzuerobern. Nächtelang hatte das Telefon nicht stillgestanden. Christina hatte abwechselnd gefleht, geweint oder geflucht, je nach Stimmung, aber er war hart geblieben, obwohl es ihm schwergefallen war.

Danach hatte ihn seine beste Freundin Petra gerettet, die er schon seit undenklichen Zeiten kannte. Sie hatte sich um alles gekümmert und ihn bemuttert. Er wusste nicht mehr, wieso daraus schließlich mehr geworden war. Doch wenn er länger darüber nachdachte, kam er zu dem Schluss, dass es an Kurt lag, einem guten Freund von Petra, bei dem sie beide nach einem rauschenden Fest in getrennten Zimmern übernachtet hatten. Kurz vor vier Uhr morgens war Petra in Olivers Bett gekrochen, zitternd wie Espenlaub. Kurt, dieses Schwein, hatte versucht, sie zu vergewaltigen. Oliver wollte sofort losziehen und ihn zur Rede stell
en, aber Petra kuschelte sich flehend an ihn und weinte in seinen Armen. Er wurde immer weich, wenn Frauen weinten, da war er einfach hilflos. Und als sie anfing, ihn zu küssen, war er machtlos.

Am nächsten Morgen grinste ihn Kurt anzüglich an. Petra hinderte Oliver daran, ihm eine saftige Ohrfeige zu verpassen.

Von da an schlief Petra bei ihm, einen Schlüssel hatte sie schon vorher besessen, zum Blumengießen. Sie suchte seine Kleidung aus und schleppte ihn zu Festen, auf denen er sich langweilte. Sie führte ihn in ihre Familie ein, und als Krönung entlockte sie ihm schließlich das Versprechen, sie zu heiraten.

Nicht, dass sie ihm nicht gefiel. Sie war hübsch mit ihren kurzen blonden Haaren und der weiblichen Figur, auch wenn sie für seinen Geschmack zu klein war. Aus reichem Hause stammend, hatte sie ein anderes Leben hinter sich als er und ihr Lebensstil gefiel ihm nur auf Abstand.

Einerseits war er froh gewesen, sich um nichts mehr kümmern zu müssen. Sie sorgte für alles. Andererseits bekam er bei der Vorstellung, sein restliches Leben an Petras Seite zu verbringen, ein flaues Gefühl im Magen. Da war ihm der Ruf nach Frankfurt gerade recht gekommen und er war ihm mit Freuden gefolgt.

Trotzdem behagte ihm diese neue Stadt nicht. Er vermisste seine alten Kollegen, mit denen er stundenlang Fragen der Quantenphysik, aber auch alle anderen wichtigen Dinge des Lebens diskutieren konnte. In dieser Runde hatte er sich wohlgefühlt. In Frankfurt kannte er noch niemanden näher und das Klima an der Universität erschien ihm rau und kalt. Seine Kollegen waren von Egoismus und Ehrgeiz getrieben.

So zog sich das erste halbe Jahr hin, ohne Höhen und Tiefen und ohne Besuch von Petra. Bis ihn eines Tages der Anruf der Polizei erreichte. Oliver fiel aus allen Wolken, als man ihn mit der alten Geschichte konfrontierte und nach einer DNA-Probe fragte. p>

Petra verwies ihn an ihren Vater, der derzeit in Frankfurt weilte, um seine zahlreichen Immobilien zu inspizieren, die er unter anderem auch in Offenbach besaß. Er kenne einen Spitzenanwalt, der könne helfen.

Erst nach mehrmaligem Nachfragen bei Passanten fand Oliver die in einer vornehmen Seitenstraße versteckte alte Gründerzeitvilla in Offenbach, vor der er sich mit seinem zukünftigen Schwiegervater verabredet hatte. Lieber hätte er den Termin alleine wahrgenommen. Doch es erschien ihm unhöflich, das freundliche Angebot von Hans Lüscher abzulehnen, ihn zu begleiten. Nun saßen sie gemeinsam im Wartezimmer des Kanzleichefs Dr. Reuter. Der sei ein brillanter alter Fuchs, versicherte ihm Hans immer wieder. Lange mussten sie nicht warten.

Eine pralle Frau in mittleren Jahren holte sie ab und brachte sie in das mit antiken Möbeln ausgestattete Zimmer der grauen Eminenz der Kanzlei. Der Anwalt thronte hinter einem gewaltigen Eichenschreibtisch. Braun gebrannt mit schlohweißem Haar, drahtig und groß, wirkte er wie ein Aristokrat, obwohl er von einem Gefängnisdirektor abstammte, wie Hans Oliver im Wartezimmer verraten hatte.

Auf einem Büßerstühlchen neben ihm saß eine attraktive junge Frau, die als Rechtsanwältin Catharina Marx vorgestellt wurde.

„Zunächst muss ich Ihnen meine Hintergründe erläutern“, begann Oliver. „Ich stamme ursprünglich aus Kassel. Vielleicht erinnern Sie sich noch an den berühmten Autobahn-Piraten-Fall auf der Autobahn 4? Die Opfer waren meine Tante und ihr Ehemann.“

Verdutzt sah die junge Anwältin Dr. Reuter an. „Meinen Sie den Fall der gekidnappten Ehefrau?“, konnte sie sich offenbar nicht verkneifen zu fragen, was ihr sogleich einen bösen Blick von Dr. Reuter einbrachte.

„Richtig!“ Zum ersten Mal nahm Professor Sturm sie wir
klich wahr. Apart sah sie aus mit ihrem langen braunen Haar, das sie zu einem frechen Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, und dem schicken anthrazitfarbenen Kostüm. „Da Doktor Reuter den Fall nicht kennt, erzähle ich lieber ausführlicher, was damals geschah.“

Er begann seine Erzählung mit dem frühen Tod seiner Eltern, der dazu geführt hatte, dass er bei seinen Großeltern in Kassel aufgewachsen war. Seine Tante Maria, die ebenfalls noch bei ihren Eltern wohnte, kümmerte sich um ihn wie um einen eigenen Sohn. Abends kam sie spät nach Hause, da sie in Schichtarbeit bei VW in Baunatal arbeitete. Sie wollte so viel Geld wie möglich verdienen, um Oliver einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Nach einer schlechten Erfahrung mit einem Verlobten in jungen Jahren ging sie den Männern aus dem Weg. Ihr reichten ihre Eltern und Oliver. Als Oliver zwanzig war, begann er sein Studium in Berlin.

Anfang der Neunzigerjahre starben seine Großeltern in kurzem Abstand nacheinander. Plötzlich stand seine Tante alleine da, und es wurde furchtbar einsam um sie. Oliver arbeitete zu jener Zeit an seiner Dissertation, die ihn vollständig beanspruchte.

„Während einer Kur lernte Maria einen Mann kennen, ein ebenso einfacher Mensch wie sie und ihre Eltern es waren. Gustav Zimmermann stammte ebenfalls aus Kassel und war nach seiner Scheidung vor vielen Jahren allein geblieben“, fuhr er fort.

Nach einigen Jahren zog seine Tante zu Gustav und kurz darauf, im Frühjahr 2000, heirateten die beiden in aller Stille. Nur Oliver und Gustavs erwachsene Kinder aus erster Ehe nahmen an der standesamtlichen Trauung teil. Er freute sich für seine Tante, dass sie einen lieben und freundlichen Mann gefunden habe, erzählte Oliver. Für Ende Mai hatten die beiden eine verspätete Hochzeitsreise in den Thüringer Wald geplant, die sie in ihrem Wohnmo
bil – der ganze Stolz des sonst so sparsamen Gustavs – verbringen wollten.

„Es war Frühsommer – um genau zu sein, der letzte Freitag im Mai –, und abends blieb es lange hell. Sie wollten gleich an Gustavs letztem Arbeitstag in den Urlaub starten. Gekommen sind sie allerdings nur bis kurz vor die Abfahrt Gerstungen auf der A4.“

Plötzlich sei neben dem Wohnmobil ein dunkler großer BMW aufgetaucht, der Gustav abdrängte und zum Anhalten auf dem Standstreifen zwang. Mit Waffengewalt hätten die Männer in gebrochenem Deutsch mit osteuropäischem Akzent Gustav und Maria gezwungen, ihr gesamtes Geld herauszugeben.

„Kaum hatten sie es, packten sie Maria am Arm und zerrten sie zu ihrem Wagen.“ Gustav habe noch versucht, Maria festzuhalten, sei aber von den Männern in den Graben gestoßen worden. Von dort aus habe er hilflos mit ansehen müssen, wie die Männer die sich wehrende Maria in den Wagen zogen und abfuhren.

Oliver wurde durch eine Sekretärin unterbrochen, die Kaffee und Wasser servierte.

Nach einem Schluck Wasser fuhr Oliver mit der Geschichte fort. Gustav sei wie versteinert gewesen und habe sich im Graben nicht rühren können. Kurze Zeit später habe ein besorgtes Ehepaar angehalten und ihm auf die Beine geholfen. Die beiden hätten auch die Polizei verständigt, die nur wenige Minuten bis zu derÜberfallstelle gebraucht habe.

Sofort sei über Funk eine Meldung herausgegebenworden. Streifenwagen hätten die Überwachung der Fahrzeuge auf der A4 Richtung Osten übernommen. Ein dunkler BMW sei nicht vorbeigekommen. Außerdem habe ein Polizeiwagen die Autobahn langsamvon der Überfallstelle bis zur nächsten Abfahrt nach Maria abgesucht, jedoch erfolglos. „Weitere Details erspare ich Ihnen. Zur Information habe ich Ihnen einen Zeitungsartikel von damals mitgebracht
, den Sie in Ruhe lesen können.“ Oliver gab Dr. Reuter den kopierten Artikel, den dieser gleich an die junge Rechtsanwältin weiterreichte.

Gustav sei schnell in Verdacht geraten, fuhr Oliver fort, da sich zunächst keine Zeugen für die Tat finden ließen. „Sie sind sogar dem Verdacht nachgegangen, dass Maria bereits zu Hause von Gustav umgebracht und beseitigt worden sei“, erzählte er. „Dabei war die Idee einfach nur absurd, wie ihnen jeder bestätigte, den sie aus Gustavs...


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Bewertungen unserer Kunden
Konnte mich nicht überzeugen
von Miss Norge - 21.07.2018
Nachdem mir Forgotten Girl sehr gut gefallen hat, wollte ich gerne das Krimi-Debüt der Autorin lesen, doch diesmal konnte sie mich nicht überzeugen. Das Grundgerüst des Plots beruht auf einem wahren Kriminalfall und spielt an einigen Ecken in Hessen, die ich auch live kenne und deswegen war ich sehr daran interessiert. Neben dem Kriminalfall, der ab und an Spannung zulässt, wurde mir zu viel Liebe in der Geschichte verstrickt. Die Anwältin Catharina und der Neffe der verschwundenen Maria ermitteln auf eigene Faust und lösen den Fall, was der Polizei damals nicht gelungen ist. Zudem störten mich die vielen Wiederholungen, wie und wo die ganze Entführung abgelaufen sein soll und was in den dramatischen Minuten passiert ist. Alles wurde immer wieder durchgekaut und hat mich irgendwann dazu getrieben, einige Seiten nur noch zu überfliegen. Die Charaktere sind mir auch zu oberflächlich, zu kühl und unnahbar erschienen. Die vielen Probleme die dann noch hinzu kamen haben diesen Zustand nicht besser gemacht. Vielleicht sollte man beachten, das dies das Debüt von Eva-Maria Silber ist und ich kann aber bestätigen, das ihr neuer Thriller Forgotten Girl , der auch wieder auf einem wahren Fall beruht, aber um einiges spannender geschrieben wurde.
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