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Die letzte Plage

Endzeit-Roman.
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Die letzte Plage (OT: A Necessary End) - 2. Platz beim renommierten Bram Stoker Award in 2014!
Ein Roman von New York Times Bestseller Autor F. Paul Wilson und British Fantasy Award Gewinnerin Sarah Pinborough.

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Produktdetails

Titel: Die letzte Plage
Autor/en: F. Paul Wilson, Sarah Pinborough

EAN: 9783958350168
Format:  EPUB ohne DRM
Endzeit-Roman.
Übersetzt von Kalle Max Hofmann
Luzifer-Verlag

2. Mai 2017 - epub eBook - 328 Seiten

Beschreibung

Die letzte Plage (OT: A Necessary End) - 2. Platz beim renommierten Bram Stoker Award in 2014!
Ein Roman von New York Times Bestseller Autor F. Paul Wilson und British Fantasy Award Gewinnerin Sarah Pinborough.

Das Leben kam einst aus Afrika... doch jetzt ist es der Tod.
Es verbreitet sich wie eine Seuche, doch es ist keine Krankheit. Medizin und Forschung sind hilflos gegen die tödliche Reaktion unseres Immunsystems auf den Biss einer afrikanischen Fliegenart. Milliarden Menschen sind bereits tot, und noch viele mehr werden sterben. Weltweit stürzen Regierungen, die Zivilisation bröckelt, und die Überlebenden haben panische Angst vor dem Tod aus der Luft.
Manche halten die neue Insektenart für eine zufällige Mutation, andere sagen, sie sei von Menschenhand erschaffen worden. Doch als die Hoffnung schwindet, rechtzeitig ein Gegenmittel zu finden, glauben die Meisten nur noch an Gottes Rache. Einst sandte er die Sintflut als Strafe für die Menschheit, nun verdunkelt er den Himmel mit tödlichen Fliegen. Und vielleicht ist an dieser Theorie sogar etwas dran, denn viele der Opfer berichten in ihren letzten Atemzügen von einer Vision Gottes.
Aber nicht jeder muss sterben. Einige Menschen scheinen immun zu sein. Sie nennen sich selbst die Mungus und predigen, die Plage als gottgegeben hinzunehmen. Sie ermutigen die Menschen, sich von den "Fliegen des Herrn" beißen zu lassen, um mit IHM im Jenseits vereint zu sein.
Nigel, ein Enthüllungsjournalist, sucht derweil im apokalyptischen Chaos des seuchenzerfressenen England nach Bandora, einem entführten afrikanischen Jungen. Die Suche nach der Wahrheit und seiner eigenen Erlösung treibt ihn fort von den unerträglichen Zuständen seines Privatlebens, direkt in die Arme des Hohepriesters der Mungu, eines Mannes, der seine Prophezeiungen in Rätsel verpackt und keinerlei Angst vor den tödlichen Fliegen hat.

Portrait

Sarah Pinborough ist eine preisgekrönte Autorin von Horror-, Krimi-, und Jugendliteratur. Sie hat für die BBC-Serie >New Tricks< geschrieben und entwickelt zur Zeit Stoffe für einen Horrorfilm und eine neue Fernsehserie. Sie lebt und arbeitet in London. Francis Paul Wilson ist Autor von über 50 Romanen verschiedener Genres, die in 24 Sprachen übersetzt wurden und unter anderem in den Bestsellerlisten der New York Times platziert waren.

Leseprobe

FREITAG

BBC:

Sie sehen hier eine Live-Übertragung aus Peking, einer Stadt, die für ihren Smog bekannt ist. Aber das ist keine Luftverschmutzung, die Sie hier über den Gebäuden hängen sehen. Es sind Fliegen. Offensichtlich war die Opferzahl in den ländlichen Gebieten schwindelerregend, und die Behörden waren nicht in der Lage, die Leichen zu begraben. Das führte zu einer explosiven Ausbreitung der Fliegen ¿

NIGEL

Er hatte fast gehofft, Abby würde noch schlafen, wenn er aus dem Haus ging, aber es hatte nicht sollen sein. Die Schlafzimmertür war noch geschlossen, als er aus dem Gästezimmer geschlichen war, um zu duschen. Aber nachdem er damit fertig war, konnte er unten den Kessel zischen hören.

Scheiße. Sein Magen verkrampfte sich. Der Nachhall von ihrem Streit während des Abendessens störte ihn nicht. Er war einfach absolut bedeutungslos verglichen mit der Erkenntnis, die ihn später in der Nacht überkommen hatte. Ihr war egal, ob sie gestochen wurde, weil sie dann bei Gott sein konnte? Was war nur aus der Frau geworden, die er geheiratet hatte?

»Ich mache dir Eier und Schinken«, sagte sie, als sie ihm eine Tasse milchigen Kaffees hinstellte. »Ich schätze mal, du fährst direkt in die Redaktion?«

Nigel nickte. Das war nicht ganz der Empfang, den er erwartet hatte. Sie sah ihm zwar nicht in die Augen, aber sie schmollte oder weinte auch nicht. Der Knoten in seinem Magen lockerte sich ein wenig. Die Probleme zwischen ihnen waren zwar nicht gelöst, aber es schien so, als wäre keinem der beiden gerade nach Streit zumute.

Sie schob die Schinkenstreifen in der Pfanne herum, damit sie schön knusprig wurden, während die Eier in einer zweiten brutze
lten. Es roch lecker.

»Tolles Frühstück!«

»Das wird es nicht mehr lange geben, also sollten wir es genießen, solange es noch geht. Die Vorräte in den Läden gehen schon zur Neige.«

»Das wird schon wieder. Die werden ein Gegenmittel finden. Ist doch immer so.« Er glaubte das wirklich. »Aber vielleicht sollten wir trotzdem Vorräte anlegen.«

Sie machte ein undefinierbares Geräusch.

Er nippte an seinem Kaffee und war froh, dass der kleine Küchenfernseher eingeschaltet war, um die betretene Stille zu überbrücken. Damals war er nicht begeistert gewesen, dass sie einen anschaffen wollte ¿ er fand Fernseher in mehr als einem Zimmer immer als Beleg dafür, dass sich ein Paar nichts mehr zu sagen hatte ¿ aber an diesem Morgen war er regelrecht dankbar dafür. Und verdammt noch mal ¿ wahrscheinlich waren sie inzwischen so ein Paar.

»Tut mir leid, dass wir uns gestritten haben«, sagte er und wählte die Worte mit Bedacht. Das hier war schließlich nur ein Waffenstillstand, nicht das Ende des Kampfes. »Ich war von dem Flug und der Arbeit total gestresst. Aber das wollte ich nicht.«

»Ich auch nicht.« Sie griff nach zwei Scheiben Weißbrot und steckte sie in den Toaster. »Und was ich da letzte Nacht gesagt habe ¿« Sie schaute endlich zu ihm herüber. »Ich meinte das gar nicht so, dass ich sterben will. Ich bin kein Selbstmordkandidat. Ich will nur einfach keine Angst mehr haben. Que sera, sera.«

Es ging wieder los.

»Weißt du, Abby ¿« Er bemühte sich um einen ruhigen Tonfall. Er hätte sich lieber bemühen sollen, die Klappe zu halten. Aber genau wie sie konnte er nicht anders, als seine Meinung zu sagen. Das war eine Gemeinsamkeit, die sie immer noch teilten.

»Ich kann schon verstehen, dass es für jemand Gläubigen gut denkbar ist, dass die Seuche das Werk eines höheren Wesens ist. Aber das ist es nicht. Es ist einfach ein Zufallsprodukt. Ein Flügelschlag des Schmetterlings.«

Er wartete auf das typische Zucken ihrer Schultern, aber es kam nicht. Stattdessen nahm sie einen Teller aus dem Schrank und fischte seine Eier aus der Pfanne.

»Chaostheorie«, sagte er. Das müsste doch eine Reaktion provozieren. Hörte sie ihm überhaupt zu? Immerhin kamen keine Gegenargumente. »Die falsche Fliege wurde im falschen Netz des falschen gut gemeinten Projekts gefangen und etwas vollkommen Unvorhersehbares ist passiert. Wenn dann irgendeine Eidechse die Fliege gefressen hätte, wäre das alles nicht passiert. Das Ergebnis hat nichts mit göttlicher Fügung zu tun ¿ es ist nur eine unglückliche Verkettung von Zufällen. Es hat nicht mal jemand versucht ¿«

Seine Mundwinkel verzogen sich, sein Blick blieb an dem kleinen Bildschirm kleben. Er erkannte das Foto, das dort gezeigt wurde. Rajiv Singh. Was zur Hölle ¿?

»Kannst du laut machen?«

»Was?«

»Den Fernseher.« Das Frühstück war vergessen, er schob sie beiseite, um näher an die Mattscheibe zu kommen. »Wo ist die verdammte Fernbedienung?«

»Hier. Was hast du denn?«

Der Ärger in ihrer Stimme prallte komplett an ihm ab, als er ihr die Fernbedienung aus der Hand riss und lauter drehte.

Das rote Banner für Eilmeldungen der BBC zeigte einen durchlaufenden Text: Der
britische Forscher Rajiv Singh potenzieller Verursacher der Fliegenpest.

»Oh, nein, bitte nicht ¿«, murmelte Nigel.

Woher konnten sie diese Story haben? Das war sein Werk, und abgesehen von dem Treffen gestern beim Licht hatte kein Mensch einen Blick darauf werfen können. Was zur Hölle war da los?

»Den Informationen unserer Quelle zufolge ist der Entomologe Rajiv Singh von der Universität Oxford einer der führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Fliegen und Insekten.« Der Reporter stand mit Todesmiene vor einem dreigeschossigen, georgianischen Reihenhaus. Alle Vorhänge waren geschlossen. Wohnte Singh etwa dort? Jesus. »Dr. Singh leitete drei Jahre lang ein Projekt im Salonga Nationalpark, bei dem versucht wurde, männliche Tsetse-Fliegen mit Röntgenstrahlung zu sterilisieren.«

»Was ist los?«, fragte Abby.

Hinter ihr brutzelte der Speck immer noch in der Pfanne, während der Bildschirm sich teilte, um gleichzeitig den BBC-Nachrichtenchef im Studio zu zeigen.

»Das war also im Kongo, wo die ersten Fälle der Plage bekannt wurden?«

»Genau so ist es. Sechs Monate, nachdem Dr. Singhs Forschungszentrum geschlossen wurde, waren nicht einmal fünf Meilen entfernt die ersten Opfer zu beklagen. Natürlich können wir nicht mit Sicherheit von einem Zusammenhang sprechen, bevor sich Dr. Singh dazu geäußert hat, aber nach dem jetzigen Kenntnisstand wäre es die logische Schlussfolgerung.«

»Aber das ist falsch!« Nigels Magen wurde zu einem Stein. Er wandte sich Abby zu. »Wir wissen das nicht! Wir haben keinen Beweis! Es sind alles nur Hinweise! Und wie zur Hölle sind die an meine Story gekommen? Ich habe sie extra zurückgehalten, bis die Bestätigung da ist!«

»Das ist deine ¿«, setzte Abby an, aber Nigel drängte schon an ihr vorbei.

Sie konnte warten. Ihr Gott konnte warten. Er musste jetzt sofort in die Redaktion und dieser Vollkatastrophe auf den Grund gehen, bevor alles außer Kontrolle geriet.

Die Chaostheorie, dachte er wieder, als er aus dem Haus stürmte, war wirklich ein ziemlich fieses Biest.

ABBY

Nachdem die Tür hinter Nigel ins Schloss gefallen war, schlurfte Abby in Richtung des Fernseher, um ihn auszumachen, doch dann blieb sie mit der Fernbedienung in der Hand stehen. Der Moderator schaltete zu einem «wissenschaftlichen Experten«. Dieser Herr sah schon professionell aus, mit seiner rahmenlosen Brille und der ordentlich gebundenen Krawatte, sowie der eingeblendeten Liste seiner bisherigen Verdienste. Er schwadronierte über Mutationen und sagte, die Wahrscheinlichkeit, dass Dr. Singhs Bestrahlungen diese neue Fliegenart erzeugt haben, sei sehr gering. Aber auf beharrliche Nachfragen des Moderators gab er schließlich zögerlich zu, dass es bei allen bestehenden Zweifeln trotzdem möglich war.

Das war es wohl, was die Redaktion hören wollte, denn es wurde sofort wieder zu Dr. Singhs Haus geschnitten. Offensichtlich hatte sich dort in den wenigen Minuten, seit Nigel gegangen war, eine regelrechte Menschenmasse versammelt. Es war eine wütende Ansammlung von normalen Leuten, die sich neben den Reportern und Kameraleuten drängten. Ein rasender Reporter hatte einen wütenden Nigerianer aufgetrieben, der durch seinen starken Akzent kaum zu verstehen war, doch die Richtung seiner Tirade war klar: Der Plan des weißes Mannes, eine völkermordende Pest auf Afrika loszulassen, war nach hinten losgegangen und bedrohte nun den gesamten Planeten.

»Idiot«, murmelte Abby, als sie Stummschaltung drückte, »Doktor Singh ist Inder.«

Sie drehte sich weg und stellte fest, dass der Schinken in Flammen stand. Sie drehte den Herd aus. Komplett verbrannt. Aber es war egal, denn Nigel war fort, und sie hatte sowieso keinen Appetit.

Sie hatte die ganze Zeit gewusst, dass er böse war über den Lupus ¿ böse, dass sie diese Krankheit bekommen hatte. Aber als seine Wut kein spezifisches Ziel finden konnte, richtete sie sich auf ihr...


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Bewertungen unserer Kunden
Furchterregend!!
von IcaK - 21.12.2017
Die Menschheit geht zugrunde und eine mutierte Fliegenart aus Afrika ist Schuld. Eine tödlich verlaufende Reaktion des Immunsystems ist die Folge und es gibt noch kein Gegenmittel. Woher kommen diese Fliegen? Die Vermutungen gehen von einer zufälligen Mutation über von Menschenhand erschaffen bis hin zu Gottes Rache. Ein sehr spannender und furchterregender Endzeitthriller mit einer coolen und überzeugenden Geschichte. Sehr lesenswert.
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