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Kafka - Gesammelte Werke

Die Verwandlung, Das Urteil, Amerika, der Prozeß, das Schloß undv. m.
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Das Umfangreichste digitale Werk zu Leben und Schaffen des bedeutendsten deutschsprachigen Autors der Moderne

Nirgends klaffen Selbsteinschätzung und künstlerische Bedeutung soweit auseinander wie bei Franz Kafka. Zeitlebens zweifelnd, sein Werk für u … weiterlesen
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Kafka - Gesammelte Werke als eBook

Produktdetails

Titel: Kafka - Gesammelte Werke
Autor/en: Franz Kafka

EAN: 9783943466607
Format:  EPUB ohne DRM
Die Verwandlung, Das Urteil, Amerika, der Prozeß, das Schloß undv. m.
Herausgegeben von Jürgen Schulze
Null Papier Verlag

7. Oktober 2015 - epub eBook - 1664 Seiten

Beschreibung

Das Umfangreichste digitale Werk zu Leben und Schaffen des bedeutendsten deutschsprachigen Autors der Moderne

Nirgends klaffen Selbsteinschätzung und künstlerische Bedeutung soweit auseinander wie bei Franz Kafka. Zeitlebens zweifelnd, sein Werk für unvollständig, unreif haltend, ist Kafka posthum zum vielleicht wichtigsten Vertreter der deutschen Sprache geworden. Ein Werk, das unter höchster Leidenschaft den Irrungen und Wirrungen des beginnenden 20. Jahrhunderts abgetrotzt wurde.

Dieses E-Book beinhaltet die Romane ''Der Prozess'', ''Das Schloß'' und ''Amerika oder Der Verschollene'', zahlreiche Novellen und Kurzgeschichten - ''Das Urteil'', ''Die Verwandlung'' und ''In der Strafkolonie'' dürfen natürlich nicht fehlen: ebenso wenig ''Der Gruftwächter'', Kafkas einziges Drama, sein niemals abgeschickter ''Brief an den Vater'' und mehrere unvollendete Schriftstücke, die erahnen lassen, dass dieser Autor viel zu jung gestorben ist.

Umfang: 1727 Normseiten bzw. 1612 Buchseiten - Mit einführendem Aufsatz zu Leben und Werk

Inhaltsverzeichnis

Leben und Werk

Amerika oder Der Verschollene
Der Prozeß
Das Schloß

Blumfeld, ein älterer Junggeselle
Beschreibung eines Kampfes
Gespräch mit dem Beter
Gespräch mit dem Betrunkenen
Betrachtung
Kinder auf der Landstraße
Entlarvung eines Bauernfängers
Der plötzliche Spaziergang
Entschlüsse
Der Ausflug ins Gebirge
Das Unglück des Junggesellen
Der Kaufmann
Zerstreutes Hinausschaun
Der Nachhauseweg
Die Vorüberlaufenden
Der Fahrgast
Kleider
Die Abweisung
Zum Nachdenken für Herrenreiter
Das Gassenfenster
Wunsch, Indianer zu werden
Die Bäume
Unglücklichsein
Das Urteil
Die Verwandlung
Kleinere Erzählungen
Der neue Advokat
Ein Landarzt
Auf der Galerie
Ein altes Blatt
Vor dem Gesetz
Schakale und Araber
Ein Besuch im Bergwerk
Das nächste Dorf
Eine kaiserliche Botschaft
Die Sorge des Hausvaters
Elf Söhne
Ein Brudermord
Ein Traum
Ein Bericht für eine Akademie
In der Strafkolonie
Der Kübelreiter
Ein Hungerkünstler
Erstes Leid
Eine kleine Frau
Josefine, die Sängerin
Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande
Beim Bau der Chinesischen Mauer
Der Jäger Grachhus
Die Brücke
Der Schlag ans Hoftor
Eine Kreuzung
Der Nachbar
Die Zürauer Aphorismen
Brief an den Vater
Zur Frage der Gesetze
Das Stadtwappen
Poseidon
Kleine Fabel
Von den Gleichnissen
Der Bau
Der Gruftwächter
Briefe an Max Brod (Testament)

Fragmente aus Heften und losen Blättern
Ruhelos
Bilder von der Verteidigung eines Hofes
Fragment des ¿Unterstaatsanwalts¿

Portrait

Franz Kafka (1883 - 1924) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, der aus einer bürgerlichen jüdischen Kaufmannsfamilie stammte. Sein Hauptwerk bilden neben drei Romanen bzw. Romanfragmenten (>'Der Prozess, Das Schloß und Amerika oder der Verschollene<') zahlreiche Erzählungen.

Zeitlebens hielt Kafka sein Werk, ja seine eigene Existenz für unbedeutend.

Kafkas Werke wurden zum größeren Teil erst nach seinem Tod und gegen seinen erklärten Willen von seinem besten Freund Max Brod veröffentlicht. Seither zählen sie zum unbestrittenen Kanon der Weltliteratur mit vielfältigen, anhaltenden Wirkungen und unzähligen Interpretationsversuchen.

Die Literaturwelt ist sich einig, dass Max Brod richtig gehandelt hat, auch wenn es gegen den Willen seines Freundes geschah.es

Leseprobe

Unmöglichkeit, selbst zu sein – Franz Kafkas Leben


Die Ungeborgenheit des Einzelnen zu versinnbildlichen, innerhalb einer Welt der Vielen sowie gegenüber dem ungreifbaren Übermächtigen, ist kennzeichnend für das literarische Werk Franz Kafkas. Das Gefühl, angesichts undurchschaubarer Vorgänge verloren und bedeutungslos zu sein, ist mit dem Begriff »kafkaesk« maßstäblich geworden, nachdem Kafkas Romanfragmente und Erzählungen einem größeren Publikum zugänglich wurden. Seit den 50er-Jahren wird Kafkas Œuvre international rezipiert. Heute gilt es als Bestandteil des Kanons der Weltliteratur und widerspricht somit der skeptischen Selbsteinschätzung des Urhebers.

»Mein Schreiben handelte von Dir, ich klagte dort ja nur, was ich an Deiner Brust nicht klagen konnte.« (1)

Ohne psychologisieren zu wollen, ist es doch undenkbar, Kafkas Schriften losgelöst vom Vater-Sohn-Verhältnis zu verstehen. Das Kind erlebt den Vater als allmächtig, und dieses Empfinden prägt sowohl Vita als auch Werk. Einzig das Schreiben gibt ihm ein Selbstgefühl, das innerer Freiheit zumindest nahekommt.

Geboren wird Franz Kafka am 3. Juli 1883 in Prag.

Er ist der dritte Sohn von Hermann und Julie Kafka, deren erste Söhne bereits im Kleinkindalter verstarben. Somit fällt Franz die Rolle des einzigen Sohnes zu, nachdem in späteren Jahren drei Mädchen geboren werden. Die Familie gehört der deutschsprachigen, jüdischen Minderheit Prags an.

Der Autor wird sich später mit dem jüdischen Teil seiner Identität auseinandersetzen, weil sein Vater einerseits der Religion lediglich formell genügt, andererseits gegen »die Juden« ausfallend wird und somit jüdischen Selbsthass offenbart. Geformt wird die Religionsauffassung des Sohnes au&s
zlig;erdem von Verwandten der mütterlichen Löwy-Linie, die ihre kulturelle und religiöse Identität ganz selbstverständlich leben, womit sie dem väterlichen Beispiel widersprechen. Einige dieser Angehörigen wird Kafka zum Vorbild für Protagonisten seiner Werke nehmen, wie etwa seinen Onkel Siegfried Löwy in der Erzählung »Ein Landarzt«.

Franz Kafka besucht, den Wünschen des Vaters gemäß, ausschließlich deutschsprachige Schulen. Von 1901 bis 1906 studiert er, weiterhin in Prag, zunächst Chemie, um kurz darauf ins juristische Fach zu wechseln. Einen Abstecher in die Fächer Germanistik und Kunstgeschichte beendet er nach einem Semester, um sein Jura-Studium fortzusetzen und 1906 zu promovieren. Es ist wohl davon auszugehen, dass ihm sowohl Germanistik als auch Kunstgeschichte näher sind als die Rechte. Dass er letztendlich dennoch an die juristische Fakultät zurückkehrt, erklärt er im niemals abgeschickten »Brief an den Vater« folgendermaßen:

»[…] Freiheit der Berufswahl gab es für mich nicht, ich wusste: alles wird mir gegenüber der Hauptsache genau so gleichgültig sein, wie alle Lehrgegenstände im Gymnasium, es handelt sich also darum einen Beruf zu finden, der mir […] diese Gleichgültigkeit am ehesten erlaubt. Also war Jus das Selbstverständliche. Kleine gegenteilige Versuche […], wie 14tägiges Chemiestudium, halbjähriges Deutschstudium verstärkten nur jene Grundüberzeugung. Ich studierte also Jus.« (2)

Sein 1907 begonnenes Berufsleben als Versicherungsangestellter sieht Kafka als bloßen Broterwerb. Zwar wird er mehrfach befördert und engagiert sich für verbesserte Arbeitsbedingungen in Industriebetrieben. Dennoch leidet er unter der Sinnlosigkeit seines Tuns für sich selbst. Die Arbeit, so erfolgreich er si
e auch meistert, bedeutet ihm vor allem bedrückende Bürostunden. Darin das Muster des Verlorenseins in äußeren Zwängen zu erkennen, eröffnet einen weiteren Zugang zum Verständnis seiner Schriften.

Ein anderer Aspekt ist Kafkas menschliches Interesse an »einfachen Leuten«. Bereits mit 16 Jahren begreift er sich als Sozialisten und entwickelt, in den nächsten Jahrzehnten, echte Anteilnahme für die Menschen. Gelegenheit dazu erhält er in zwei Betrieben seiner Familie sowie durch seine Tätigkeit für eine Arbeiterunfallversicherung. Mit eigenen Augen sieht er in verschiedenen Fabriken katastrophale Arbeitsbedingungen, was ihn dazu veranlasst, bessere Sicherheitsvorschriften durchzusetzen. Während des Ersten Weltkriegs kümmert er sich um ostjüdische Flüchtlinge sowie um die Umschulung und Vermittlung Kriegsversehrter.

Aufschlüsse über Kafkas innere Bewegung geben seine, zu jener Zeit verfassten, Briefe und Tagebücher. Sie zeigen einen feinfühligen Mann, der das Individuum als prinzipiell hilflos gegenüber dem eigenen Schicksal wahrnimmt, welches als Fremdbestimmung erlebt wird.

»Wenn ich in dem besonderen Unglücksverhältnis, in welchem ich zu Dir stehe, selbständig werden will, muss ich etwas tun, was möglichst gar keine Beziehung zu Dir hat; das Heiraten ist zwar das Grösste […], aber es ist auch gleichzeitig in engster Beziehung zu Dir.« (3)

Kafkas Versuche, sich von seinem Vater zu lösen, gipfeln in Heiratsversuchen, die er im Grunde von vornherein als zum Scheitern verurteilt sieht. Seine Annäherung an die jeweilige Frau folgt einem immer gleichen Muster: Wenige echte Begegnungen und umfangreiche Korrespondenz führen entweder zum Verlöbnis sowie einer baldigen Entlobung oder, ohne vorherige Verlobung, direkt zur Trennung. Kafka begründet dieses Verha
lten gegenüber den Frauen und sich selbst mit der Angst davor, in der Ehe die Freiheit zum Schreiben einzubüßen.

»[…] es ist doch nicht notwendig mitten in die Sonne hineinzufliegen, aber doch bis zu einem reinen Plätzchen auf der Erde hinzukriechen, wo manchmal die Sonne hinscheint und man sich ein wenig wärmen kann.« (4)

Nachdem Kafka, im Jahr 1917, an Lungentuberkulose erkrankt, versucht er vergeblich, sich von der Versicherungsanstalt freistellen zu lassen. Erst 1922 wird er entlassen, woraufhin er mehrere Kurorte und Sanatorien besucht. Nachdem die Tuberkulose auf den Kehlkopf übergreift, kann der Autor sich nur noch unter Schmerzen ernähren und kaum noch sprechen. Ein spätes Glück wird ihm zuteil, als er 1923 Dora Diamant kennenlernt. Die Partnerschaft ist geprägt davon, dass Dora ihn bis zu seinem Tode pflegt. Dennoch (oder vielleicht auch deswegen) ist dies Kafkas vertrauteste Liebesbeziehung.

Kafkas engster Freund ist Max Brod, der ihn bereits zu Lebzeiten dazu überredet, einige Schriften zu publizieren. Zahlreiche seiner Arbeiten verbrennt Kafka, für andere bestimmt er, sie dürften nicht posthum veröffentlicht werden. Nachdem der Autor, am 3. Juni 1924, an Herzversagen stirbt, übernimmt Brod die Nachlassverwaltung. Seinem Wirken ist es zu verdanken, dass Kafkas Schaffen heute überhaupt zugänglich ist.

Beigesetzt ist Franz Kafka auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Prag-Strašnice. Neben dem Grabstein befindet sich eine Gedenktafel für Max Brod.

Geschriebene Ohnmacht – Franz Kafkas Werk


»Aber zu dem Zweck [der Ebenbürtigkeit mit dem Vater – Anm. d. A.] müsste eben alles Geschehene ungeschehen gemacht, d. h. wir selbst ausgestrichen werden.« (5)

So wenig sich Kafkas Schaffen erschließt, wird die Beziehung des Verf
assers zu seinem Vater ignoriert, so verständlich ist sie doch in anderer Hinsicht: In der gesamten fiktiven Prosa ist der Einzelne etwas Übermächtigem ausgeliefert, das er nicht ändern kann, selbst wenn er es begreifen sollte: Ihm geschieht ein determiniertes Schicksal. Zwar mag er versuchen, dem entgegen zu wirken, doch sind diese Bestrebungen unweigerlich zum Scheitern verurteilt. Die, eigentlich sehr persönlich erlebte, Allmacht des Vaters wird zur Bestimmung. Als Ausgeliefertsein entspricht Bestimmung an sich einem allgemeinen Lebensgefühl, wofür erstmals Kafka den zeitgemäßen Ausdruck findet. Anders gesagt: Weil Kafka derjenige ist, der er nun einmal ist, trifft er den Nerv der Zeit.

Romanfragmente: »Das Schloß«, »Der Prozeß«, »Der Verschollene« (»Amerika«)

Die Protagonisten der Romane sind in undurchsichtigen räumlichen und zwischenmenschlichen Beziehungen gefangen, denen sie nicht entkommen. Mal befindet ein Sehnsuchtsziel unerreichbar in der Ferne, ein anderes Mal bewegt sich der Held durch labyrinthische Räume und unverbundene Orte oder beziehungslos zwischen Personen. Das, worum es eigentlich geht, bleibt dabei unzugänglich, wie etwa die Anklageschrift in »Der Prozess«.

Die Erzählungen sind zu zahlreich, um hier einzeln aufgeführt zu werden. In allen jedoch, beispielsweise in »Die Verwandlung«, »In der Strafkolonie« oder in »Zur Frage der Gesetze«, greift Kafka die Motive des vergeblichen Strebens, verborgener Gesetze oder eines vorbestimmten Schicksals auf. Stets geschieht mit der Hauptperson etwas, das sie nicht beeinflussen kann, auch dann nicht, wenn sie die Mechanismen durchschauen sollte.

Persönliche Einblicke in Kafkas Leben und in seine Selbsteinschätzung gewähren Briefe und Tagebücher. Sowohl aus der Korrespondenz als auch
aus den Aufzeichnungen erschließt sich, abseits voyeuristischer Neugier, ein weiterer Zugang zum Verständnis des Autors und seines Werks. Zahlreiche Briefe und fast alle Tagebücher der Jahre 1909 bis 1923 sind erhalten geblieben.

Von einer anderen Seite ist Kafka in seinen amtlichen Schriften kennenzulernen, die er während seiner Berufsjahre verfasste. Darüber hinaus hat Kafka Gedichte geschrieben und Zeichnungen angefertigt.

Franz Kafkas Œuvre beschäftigt bis in die Gegenwart Literaten und andere Rezipienten. Abgesehen von persönlicher Bewunderung, welche dem Menschen Kafka gilt, beziehen sich zeitgenössische Schriftsteller gerne auf den Autor, wie etwa Gabriel García Márquez in seiner Literaturauffassung. Wesentlich ist dabei die Erkenntnis, dass...


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