Vorlesungen über die Philosophie der Religion

Einleitung in die Philosophie der Religion. Der Begriff der Religion. Dateigröße in MByte: 30.
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Die Vorlesungen über die Philosophie der Religion bilden die letzte, die abschließende Disziplin des Hegelschen Systems.
Die Konzeption der Vorlesungen in den Jahren 1821, 1824, 1827 und 1831 hat Hegel in großen Teilen immer wieder neu formuliert - A … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Vorlesungen über die Philosophie der Religion
Autor/en: Georg W F Hegel

EAN: 9783787326228
Format:  PDF
Einleitung in die Philosophie der Religion. Der Begriff der Religion.
Dateigröße in MByte: 30.
Herausgegeben von Walter Jaeschke
Felix Meiner Verlag

1. Januar 1993 - pdf eBook - 364 Seiten

Beschreibung

Die Vorlesungen über die Philosophie der Religion bilden die letzte, die abschließende Disziplin des Hegelschen Systems.
Die Konzeption der Vorlesungen in den Jahren 1821, 1824, 1827 und 1831 hat Hegel in großen Teilen immer wieder neu formuliert - Ausdruck seiner Reflexion der philosophisch-theologischen Auseinandersetzung in jenen Jahren. Die dreibändige Studienausgabe folgt dem Text der kritischen Ausgabe "G. W. F. Hegel, Vorlesungen. Ausgewählte Nachschriften und Manuskripte". Sie ermöglicht mit der getrennten Wiedergabe der vier selbständigen Kollegien eine entwicklungsgeschichtliche Analyse.

Inhaltsverzeichnis

1;Inhaltsverzeichnis ;9 2;Einleitung. Von Walter Jaeschke ;13 2.1;I. Zur frühen Entwicklungsgeschichte ;13 2.2;II. Zur systematischen Gestalt ;23 2.3;III. Zur vorliegenden Edition ;38 2.3.1;1. Zu den Quellen ;38 2.3.2;2. Zu den bisherigen Ausgaben ;43 2.3.3;3. Zur Konzeption ;46 2.3.4;4. Zur Konstitution des Textes ;47 2.3.5;5. Zeichen und Siglen ;49 3;Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Vorlesungen über die Philosophie der Religion. Teil 1 ;51 3.1;Einleitung [in die Philosophie der Religion] ;53 3.1.1;Einleitung - nach dem Manuskript ;55 3.1.2;Einleitung - nach der Vorlesung von 1824 ;83 3.1.2.1;A. Die Beziehung der Religionsphilosophie auf das Ganze der Philosophie ;83 3.1.2.2;B. Die Stellung der Religionsphilosophie zum Zeitbedürfnis ;90 3.1.2.3;C. Das Verhältnis der Religionsphilosophie zur positiven Religion ;97 3.1.2.4;D. Vorfragen ;100 3.1.2.5;E. Übersicht über den Gang unserer Abhandlung ;107 3.1.3;Einleitung - nach der Vorlesung von 1827 ;113 3.1.3.1;A. Die Beziehung der Religionsphilosophie auf die Philosophie überhaupt ;113 3.1.3.2;B. Das Verhältnis der Religionswissenschaft zu den Bedürfnissen unserer Zeit ;118 3.1.3.3;C. Konspekt der Betrachtung unseres Gegenstands ;135 3.2;Der Begriff der Religion;145 3.2.1;Der Begriff der Religion nach dem Manuskript ;147 3.2.1.1;a) Begriff der Religion überhaupt ;147 3.2.1.2;b) Wissenschaftlicher Begriff des religiösen Standpunkts ;160 3.2.1.3;c) Notwendigkeit dieses Standpunkts ;182 3.2.1.4;d) Verhältnis der Religion zu Kunst und Philosophie ;194 3.2.2;Der Begriff der Religion - nach der Vorlesung von 1824 ;217 3.2.2.1;A. Die empirische Beobachtung ;218 3.2.2.1.1;a) Das unmittelbare Wissen ;220 3.2.2.1.2;b) Das Gefühl ;227 3.2.2.1.3;c) Das weiter bestimmte Bewußtsein ;235 3.2.2.1.4;d) Das Verhältnis von Endlichkeit und Unendlichkeit ;245 3.2.2.1.5;e) Übergang zum spekulativen Begriff ;267 3.2.2.2;B. Der spekulative Begriff der Religion ;270 3.2.2.2.1;a) Definition des Begriffs der Religion ;270 3.2.2.2.2;b) Die Notwendig
keit des religiösen Standpunkts ;274 3.2.2.2.3;c) Die Realisierung des Begriffs der Religion ;279 3.2.2.2.3.1;a) Die Vorstellung Gottes ;282 3.2.2.2.3.2;ß) Der Kultus ;289 3.2.3;Der Begriff der Religion nach der Vorlesung von 1827 ;317 3.2.3.1;A. Der Begriff Gottes ;318 3.2.3.2;B. Das Wissen von Gott ;329 3.2.3.2.1;a) Das unmittelbare Wissen ;333 3.2.3.2.2;b) Das Gefühl ;337 3.2.3.2.3;c) Die Vorstellung ;343 3.2.3.2.4;d) Das Denken ;350 3.2.3.2.4.1;a) Das Verhältnis von Denken und Vorstellung ;351 3.2.3.2.4.2;ß) Das Verhältnis von unmittelbarem und vermitteltem Wissen ;353 3.2.3.2.4.3;.) Das religiöse Wissen als Erhebung zu Gott ;360 3.2.3.3;C. Der Kultus ;382 3.3;Das Verhältnis der Religion zum Staat nach der Vorlesung von 1831 (Sekundäre Überlieferung) ;391 3.4;Beilage: D. F. Strauß: Auszüge aus einer Nachschrift von Hegels Religionsphilosophie - Vorlesung von 1831 ;403 4;Personenverzeichnis ;416


Portrait

Georg Friedrich Wilhelm Hegel wird 1770 in Stuttgart geboren. Die Tübinger Studienzeit erlebt er mit Hölderlin und Schelling zusammen als Stipendiat im Evangelischen Stift. Nach kurzer Hauslehrerzeit habilitiert sich Hegel 1801 in Jena und erhält dort auf Vermittlung Goethes 1805 eine Professur. Es folgen Stationen in Nürnberg als Rektor des Aegidiengymnasiums und ein Ruf an die Universität Heidelberg. Ab 1818 wirkt er dann als Nachfolger Fichtes an der Universität Berlin. Die hegelsche Philosophie gilt in ihrer umfassenden und einheitlichen Systematik als Vollendung des deutschen Idealismus. Hegel stirbt 1831 in Berlin vermutlich an einer Magenkrankheit.

Technik

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