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MEGA

Thriller.
eBook ePub

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Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und DRM

Da ist etwas in der Tiefe - groß, hungrig, uralt ... Das Team von Grendel soll es finden, es bekämpfen, es töten!

Kinsey Thorne, die erste weibliche Navy Seal, ist am Ende. Nachdem sie die Navy verlassen hatte, wendete sie sich jeder Flasche und jeder … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: MEGA
Autor/en: Jake Bible

EAN: 9783943408478
Format:  EPUB
Thriller.
Übersetzt von Andreas Schiffmann
Luzifer-Verlag

11. Mai 2017 - epub eBook - 320 Seiten

Beschreibung

Da ist etwas in der Tiefe - groß, hungrig, uralt ... Das Team von Grendel soll es finden, es bekämpfen, es töten!

Kinsey Thorne, die erste weibliche Navy Seal, ist am Ende. Nachdem sie die Navy verlassen hatte, wendete sie sich jeder Flasche und jeder Droge zu, die sie in die Finger bekommen konnte; bis zu jenem Tag, an dem ihr Vater und ihre Cousins ihr eine neue Perspektive boten: als Mitglied einer privaten Elite-Kampftruppe, die den Auftrag hat, ein unbekanntes Monster im Indischen Ozean aufzuspüren und zur Strecke zu bringen.
Eine zweite Chance für Kinsey - doch wird sie diese überleben?

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"Saugeil. So viel Action und "dreckiger Humor" in einem Buch" [Lesermeinung]

"Rasant und spannend vom Anfang bis zum Ende. Ich habs verschlungen." [Lesermeinung]

"Für alle, die wie ich auf Unterwasserhorror und good ol' Monster-Terror stehen hat der Luzifer Verlag einen netten Happen für zwischendurch auf Lager." [Lesermeinung]

Portrait

Jake Bible schreibt seit 2009 hauptberuflich und hat sich als innovativer und kreativer Romancier erwiesen. Außerdem verfasst er Kurzgeschichten, Independent-Drehbücher, pflegt einen eigenen Podcast und hat den Drabble-Roman erfunden, wobei er sich ausgesprochen wandelbar zeigt und mit Leichtigkeit Genres kombiniert, um neue, aufregende Handlungskulissen zu entwerfen, die bislang Tausende in ihren Bann schlugen. Auf Jake geht die Apex-Trilogie zurück, eine Mischung aus Horror, Militärroman und Science Fiction, außerdem die Bestseller-Reihe Z-Burbia, ein apokalyptisches Epos über eine Zombie-Epidemie im urbanen Umfeld, und weitere Horrorromane. Er lebt mit seiner Familie in North Carolina.

Leseprobe

Ein Angebot

Der Mann betrachtete das Video auf dem Tablet. Er starrte wie gebannt darauf. Die Geräuschkulisse der Kneipe, in der er saß, nahm er gar nicht wahr, obwohl an diesem Freitagabend Hochbetrieb herrschte und scharenweise Stammgäste zugegen waren. Als die Aufzeichnung abbrach, ruhte sein Blick noch kurz auf dem Bildschirm, ehe er zu dem Mann aufsah, der ihm am Tisch gegenübersaß. Er legte das Gerät beiseite und nahm einen kräftigen Schluck aus dem Glas in seiner Hand.

»Eine ganz schöne Schau, was?«, bemerkte er im gepflegten Akzent eines Südafrikaners. Die Ausdrucksweise der ringsum Sitzenden klang beileibe nicht so kultiviert. Er zuckte zusammen, als eine dicke Frau torkelnd vorbeikam und Bier aus ihrem Krug vergoss. Er war noch nie sonderlich scharf darauf gewesen, mit den niederen Elementen unter seinen Landsleuten anzubandeln. Nachdem er seine Krawatte zurechtgerückt, sich geräuspert und die Brust seines Anzugjacketts glattgestrichen hatte, spielte er es noch einmal ab. »Was ich damit sagen will: ein beeindruckendes Video, wirklich.«

»Beeindruckend?« Sein Gegenüber musste lachen. Ende 20, dunkelblond und mit hellblauen Augen sah der Mann aus wie ein Model von Abercrombie & Fitch im Ruhestand, allerdings in erheblich besserer Form. Sein schwarzes T-Shirt betonte die ohnehin ausgeprägte Muskulatur an Armen und Oberkörper. Er beugte sich nach vorne. Seine strahlenden Augen blickten eisig kalt.

»Beeindruckend? Mehr haben Sie nicht dazu zu sagen? Es ist verdammt nochmal unglaublich!« Der Mann streckte eine Hand aus und klopfte auf den Bildschirm, um jedes Wort zu betonen, das er sprach. »Eine solche Entdeckung hat seit zwei Jahrhunderten niemand gemacht, Mr. – äh, wie war ihr Name noch gleich?«


»Konig«, erwiderte der andere. »Muss ich Sie jedes Mal daran erinnern, Mr. Chambers?«

»Bitte nennen Sie mich Darren.« Chambers lächelte. »Ich bitte im Verzeihung, aber mit Namen tue ich mich schwer – schon immer. Eine Fremdsprache lerne ich in 48 Stunden, aber wie der Mann heißt, der meine Zukunft in den Händen hält, kann ich mir nicht merken. Ziemlich daneben, nicht wahr?«

Darren lachte, Mr. Konig nicht.

»Wie dem auch sei, jetzt wissen Sie, was es mit dem Filmchen auf sich hat«, fuhr Chambers fort. »Danach habe ich gesucht. Nach jahrelanger Forschung bin ich nun an diesem Punkt angelangt: Die Bestätigung in Form eines schnöden YouTube-Videos, das irgendein unbekannter afrikanischer Teenager hochgeladen hat. Davon gehe ich zumindest aus. Ich ließ eine Laufbahn beim Sondereinsatzkommando der US-Navy sausen, um dieser Sache auf den Grund zu gehen. Und nun, da die Stanvelt-Bank von Kapstadt wegen meiner säumigen Zahlungen ungehalten ist, darf die Sache auch nicht scheitern.«

»Sechs Monate säumig, Mr. Chambers«, betonte Konig. »Das ist kein Pappenstiel, genauso wenig wie Ihre Schulden. Mit jedem weiteren Tag steigen Ihre Verzugsgebühren und Strafzinsen. Wissen Sie, wie viel es allein diese Woche ausmacht?«

»Will ich es wissen?«, erwiderte Darren lachend – und wieder blieb Konig unberührt.

»186.000 Rand, Mr. Chambers. Das sind ungefähr 18.000 US-Dollar. Und zwar, wie gesagt, in einer Woche. Insgesamt belaufen sich Ihre Schulden momentan auf annähernd 800.000.«

»Rand?«, hakte Darren hoffnungsfroh nach.

»US-Dollar«, versicherte Konig.

»Uah.« Darren strahlte ih
n weiter fröhlich an. Das Handy klingelte – zum wiederholten Male. Sein Chief Officer versuchte ihn bereits seit 20 Minuten zu erreichen. Er ließ den Anrufbeantworter übernehmen … nach 13 Nachrichten in Abwesenheit. Teufel auch, eine Unglückszahl.

»Mit dieser Entdeckung werde ich in der Lage sein, meine Schulden innerhalb kürzester Zeit zu begleichen«, beteuerte Darren. »Buchverträge, Lesereisen, Exklusivberichte, ein Special in National Geographic – mindestens. Alles was ich brauche, ist ein letzter Aufschub … und weitere 50 Riesen, mehr nicht.«

Jetzt musste auch Konig lachen. Es klang schrill, weshalb sich mehrere Bargäste umdrehten, um sich zu vergewissern, dass er keinen Anfall oder etwas in der Art erlitt. Wegen der ungewollten Aufmerksamkeit, die er auf sich zog, wurde er rot. Noch einmal räusperte er sich, rückte seine Krawatte zurecht, die im Übrigen perfekt saß, und glättete die Anzugjacke.

»Mr. Chambers …«

»Darren.« Und wieder lächelte Chambers. Es wirkte charmant und hatte ihn in der Regel noch nie im Stich gelassen. »Wir kennen uns doch mittlerweile so gut, dass wir uns beim Vornamen ansprechen sollten, nicht wahr?«

»Sie können sich nicht einmal meinen Nachnamen merken, Mr. Chambers«, echauffierte sich Konig, dessen kalter Tonfall alles ausdrückte. »Eigentlich wollte ich darauf hinweisen, dass ein weiterer Aufschub nicht notwendig ist.« Er zog sein Handy heraus und lächelte, als er aufs Display blickte. »Vor genau fünf Minuten wurde Ihr Darlehenskonto geschlossen. Sie schulden uns nichts mehr.«

»Was? Moment mal, wovon reden Sie überhaupt?« Er hatte die Frage noch nicht zu Ende gestellt, da erhob sich Konig u
nd knöpfte sein Jackett zu. »Geschlossen? Wie kann das sein?«

»Ein Investor hat die Summe beglichen«, erklärte der Bankangestellte und sah sich in der Kneipe nach dem besten Weg durch die Menge um. Keiner schien ihm zu gefallen, denn so oder so würde er sich an mehreren größeren Gruppen von Saffern – eine Bezeichnung, die Mr. Konig diskriminierend fand, die meisten seiner südafrikanischen Bekannten jedoch nicht – vorbeizwängen müssen.

»Investor? Was zum Henker soll das heißen? Es ist mein Schiff, hören Sie? Mein Schiff! Sie haben kein Recht, mir …«

»Wenn ich Sie hier unterbrechen darf, Mr. Chambers«, beschwichtigte Konig. »Ich habe damit nichts zu tun. Die Stanvelt-Bank von Kapstadt schickt Ihnen schon seit Wochen Schreiben, um Sie darüber zu informieren, dass Ihr Boot heute um genau 19 Uhr zwangsversteigert wird. Sie haben auf keinen dieser Briefe geantwortet.«

»Briefe? Zwangsversteigert?«, wiederholte Darren. »Ich hielt es für eine Drohung von Finanzgebern. Sie wissen schon … leeres Geschwätz, um mich unter Druck zu setzen.«

»Finanzgeber machen keine leeren Drohungen, Mr. Chambers«, unterstrich Konig. »Das haben Sie nicht nötig.«

»Und was zur Hölle sollte das dann alles?« Darren stand auf und zeigte auf sein Tablet. »Warum wollten Sie sich mit mir treffen, wenn es Ihnen fern lag, mein Darlehen zu verlängern? Und wieso baten Sie darum, sich dieses Video wieder und wieder … Ach, drauf geschissen!«

»Wir haben Streichhölzer gezogen«, gestand Konig. »Seltsam, sicher, aber niemand wollte derjenige sein, der Sie ablenkt, solange die Auktion läuft. Ihnen eilt ein g
ewisser Ruf voraus … Ich bin froh, dass sich der Jähzorn, für den Sie bekannt sind, heute Abend in Grenzen hielt. Wenn Sie mich nun entschuldigen, ich habe einen Termin mit einer jungen Dame wegen einer Immobilie, die ich nur ungern warten ließe.«

»Mich ablenken …«, sann Darren mit hochrotem Kopf. Seine Schläfen pochten. Er warf einen Blick auf sein Handy, das ihn darauf hinwies, dass die Zahl der Nachrichten auf 15 gestiegen war. Sein Chief Officer ließ nicht locker.

»Also gut dann.« Mr. Konig bot ihm seine Hand an. »Tut mir leid wegen der Umstände, aber das Video hat mir gefallen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen rätselhaften Wal fangen, Mr. Chambers. Mancher im Büro lachte darüber, aber mich sprach dieser abenteuerliche Zeitvertreib schon immer an. Wenn ich mich einmal zur Ruhe setze, möchte ich auch in See stechen.«

Der Schlipsträger wartete vergeblich darauf, dass Darren seine Hand schüttelte. So nickte er bloß und machte sich auf den Weg.

»He, Konig«, rief Darren hinter ihm. »Ihnen gefiel das Video? Hier, nehmen Sie es mit, Sie Wichser!«

Konig drehte sich um und machte große Augen, bevor ihn das Tablet genau an der Stirn traf. Er taumelte rückwärts und streckte eine Hand nach hinten aus, um Halt zu finden. Zu greifen bekam er nur ein Bierglas, das ihm aus den Fingern glitt, auf den Boden fiel und zerbrach, nachdem er den Besitzer von oben bis unten mit dem Inhalt besudelt hatte. Konig fand wieder Halt, doch als der begossene Mann aufstand, war der fast einen Kopf größer als er. Konigs Knie wurden weich.

»Oh«, brachte er noch hervor, ehe eine dicke Faust auf seiner Nase niederging. Sein Blut mischte sich unter die Schweinerei aus Bier und Scherben auf d
em Bretterboden des Etablissements.

»Du zahlst mir ein Bier«, brummte der Mann und hob Konig am Anzugkragen hoch. »Sofort.«

»Schon gut, schon gut«, beschwichtigte der Angestellte mit belegter und wegen seiner Verletzung näselnder Stimme. »Gerne auch einen ganzen Krug.«

»He«, rief Darren und packte den Mann am Arm. »Das ist mein Banker. Wäre nett, wenn Sie ihn in Ruhe ließen.«

»Als würde mich interessieren, was du nett findest, Yankee«, höhnte der Kerl. »Geh zurück an deinen Tisch und lass das hier von ein paar Saffern regeln.«

»Wissen Sie was?«, sagte Darren, der den Anschein gab, der Aufforderung Genüge zu tun. »Ich lebe...


Technik

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