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Act of Passion

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***** Eine gefährliche Affäre - atemberaubend spannend und unglaublich heiß! Lassen Sie sich von Jane Christo zu einem sinnlichen Abenteuer verleiten und tauchen Sie in eine Geschichte voller vielschichtiger Charaktere und überraschender Wendu … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Act of Passion
Autor/en: Jane Christo

EAN: 9783864434488
Format:  EPUB
Sieben Verlag

1. Oktober 2014 - epub eBook - 330 Seiten

Beschreibung

Als Maya nach Boston zog, hatte sie andere Pläne, als in einer Bar zu kellnern und gelegentlich als Aktmodel zu jobben. Ursprünglich wollte sie Kunst studieren und ihren Traum leben, anstatt ihn zu begraben.Dass sich der Hotshot-Anwalt Avery in sie verliebt, stand ebenfalls nicht auf ihrer Agenda. Durch die leidenschaftliche Affäre mit dem Staranwalt gerät jedoch nicht nur ihr Gefühlsleben in Aufruhr. Als Avery einen neuen Fall übernimmt, droht die Vergangenheit sie einzuholen und ihr den Rest zu geben. Averys Mandant ist jemand, der Maya regelmäßig in Albträumen heimsucht. Jemand, den sie lieber vergessen hätte ...

Leseprobe

1

 

Normalerweise sind Mittwochabende in der Bar lau, doch heute ist eine Ausnahme, war ja klar. Ursprünglich hatte ich vor, früher Schluss zu machen, damit ich morgen fit für meinen Tagesjob bin, aber das kann ich vergessen. Eine Gruppe Verbindungsstudenten hat ihre Feier vom Campus hierher verlegt und die Nacht ist noch jung. Ich kann nicht mal auf üppige Trinkgelder hoffen, denn Studenten sind nicht gerade für ihre Großzügigkeit bekannt.

In diesem Punkt sollte ich mich allerdings irren. Nach der dritten Runde Zombies drückt mir einer der Jungs einen Fünfzigdollarschein in die Hand und hält sie länger als nötig fest. An der Kleidung hätte mir auffallen müssen, dass es sich um verwöhnte Söhnchen der Bostoner Oberschicht handelt. Die Hemden zu gut gebügelt, die Zähne zu weiß, das Lachen zu laut. Hab ich ein Glück.

Nicht, dass ich mich über die Extrakohle beschweren würde. Doch für gewöhnlich ist der Preis bei diesem verhätschelten Pack, dass es sich zu viel rausnimmt. Und tatsächlich werde ich bei Runde vier zwischen zwei Hünen eingeklemmt. Eine Hand landet auf meinem Po, während der Typ hinter mir einen Arm um meine Taille schlingt und mich gegen seine Brust drückt. Eine ziemlich muskulöse Brust. Er muss Sportler sein, vermutlich Basketball oder Football.

„Lass mich
los, ich muss die nächste Bestellung abli
efern“, sage ich ruhiger als ich mich fühle und versuche, mich aus seinem Griff zu befreien. Als er mich dichter an sich zieht, werfe ich einen Blick zur Bar. Gary Parker, mein Boss, steht hinterm Tresen und wirft mir einen fragenden Blick zu. Er toleriert es nicht, wenn jemand seine Angestellten belästigt, und schreitet normalerweise schnell ein.

Versteht mich nicht falsch, ich bin kein hilfloses Frauchen und ich hab auch nichts gegen einen Flirt. Aber eine Horde trinkender Jungs kann schnell aus dem Ruder laufen. Noch sind sie gutmütig, aber wenn sie sich weiterhin dieses Gift in diesem Tempo reinpfeifen, wird das nicht so bleiben.

Ein Zombie ist ein Klassiker und besteht im Kern aus weißem und braunem Rum auf Eis. Der Rest ist Verzierung, ein bisschen O- und A-Saft plus einem Spritzer Zitrone. In jedem Fall nichts für Anfänger.

Der Kerl vor mir folgt meinem Blick. Die Botschaft in Parkers Augen scheint anzukommen, denn er tritt einen Schritt zurück, und hält die Hände defensiv in die Höhe. Keine Überraschung, mein Boss ist nicht gerade subtil. Er sieht aus, als würde er jeden Moment über den Tresen springen und dem Typen den Kopf abreißen. Mr Schraubstock hinter mir dagegen kriegt nichts davon mit und denkt nicht daran, mich loszulassen.

Sein Kumpel hilft ihm auf die Sprünge. „He, Mann, lass
die Kleine gehen, wir sind nicht die einzigen Gä
ste.“ Er nickt zur Bar, doch der Bursche hinter mir lässt sich nicht irritieren.

Er streicht mein Haar zurück, dann beugt er sich vor und küsst die freigelegte Wölbung zwischen Hals und Schulter. Es wäre eine zärtliche Geste, doch ich bin nicht seine Freundin. Genau genommen kenne ich den Kerl nicht und ich befinde mich nicht freiwillig in seiner Umarmung. Und er weiß das.

Bevor er es zu weit treibt und Gary einschreitet, entscheide ich, selbst Hand anzulegen. Ich werfe den Kopf zurück und habe Glück, dass der er sich im selben Moment vorbeugt, um Küsse auf meine Schulter zu platzieren. Nur deswegen treffe ich bei seiner Körpergröße die Nase. Gleichzeitig stampfe ich mit dem Fuß auf seinen Vierhundertdollarslipper. Ich sage nur ein Wort: Pfennigabsätze! Hinter mir höre ich ihn aufjaulen und zögere keine Sekunde. Schnell winde ich mich aus der Umarmung und bahne mir auf wackligen Beinen einen Weg zur Bar.

Mein Boss sieht aus, als stünde er kurz davor, einen Mord zu begehen.

„Alles im grünen Bereich“, sage ich rasch und berühre ihn an der Schulter.

Du hättest mich das regeln lassen sollen“, knur
rt er.

„Wie du siehst, bin ich gut allein zurechtgekommen.“

Hey Maya, das war ein Volltreffer“, ruft Amy gut gelaunt und setzt ihr Tablett auf der Theke ab, damit Gary es wieder füllt.

Ich bin nicht stolz darauf, jemandem die Nase gebrochen zu haben. Ich mag es nur nicht bedrängt zu werden. An guten Tagen wehre ich mich, an schlechten verstecke ich mich schluchzend im Lager. Für gewöhnlich überwiegt Letzteres.

„Ich habe ihn freundlich gebeten, mich loszulassen“, sage ich leise und riskiere einen Blick über die Schulter. Der Mann, der mich festgehalten hat, wischt sich Blut von der Nase und hält meinen Blick gefangen. Endlich sehe ich ihn genauer und bin überrascht, wie gut er aussieht. Blondes Haar, grüne Augen, muskulöse Arme. Eher wie ein Westküsten-Surfer, nicht wie ein Ostküsten-Student.

Seltsamerweise wirkt er nicht sauer. Normalerweise nehmen Alphamännchen eine Abweisung nicht so locker, schon gar nicht, wenn sie im Rudel unterwegs sind. Fast macht es den Anschein, als würde er meinen Abgang als Herausforderung auffassen. Das muss mein Glückstag sein.

Amys Seufzen unterbricht mein Blickduell mit dem Surferboy. Sie starrt auf den TV-Monitor über der Bar, der die 7News Boston Nachrichten ausstrahlt. Ein Hottie im Designeranzug verlässt das Gerichtsgebäude. In seinem Kielwasser befindet sich eine kle
ine Entourage,
die wie eine Horde Anwälte aussieht. Auf den Stufen zum Vorplatz werden sie von Reportern gestoppt und ich beobachte gebannt, wie er sie allein mit seinem Lächeln dazu bringt, respektvoll Abstand zu halten. Danach sieht es so aus, als würde er eine spontane Pressekonferenz geben. Der Fernseher ist stumm, darum kann ich ihn nicht hören. Unten am Rand steht: Avery Cunningham, Verteidiger von Jason Bishop.

Weder der eine noch der andere sind Unbekannte. Man müsste blind und taub sein, um dem Namen des Bostoner Topanwalts zu entkommen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem er nicht in den Nachrichten erscheint. Avery Cunningham, der einzige Sohn des verstorbenen Kongressabgeordneten Astor Cunningham, Protegé von Senator Edwards, der Avery eine Zukunft als jüngster Gouverneur in der Geschichte von Massachusetts prophezeit hat.

Politik. Gibt es ein schmutzigeres Geschäft?

„Wie kann der Kerl nur so gut aussehen?“, schwärmt Amy. „Hast du seine Wimpern gesehen? Totale Verschwendung bei einem Mann!“

Wie auf ein Stichwort erscheint Averys Close-up, während er anscheinend gerade eine Frage beantwortet. Er hat grau-blaue Augen, die aussehen, als könnten sie durch Stahl schneiden. Das dunkle Haar trägt er militärisch kurz. Im Licht der Kameras schimmert es golden, genau wie die Bartstoppeln, die andeuten, dass er einen langen Arbei
tstag hinter sich hat.

Muss anstrengend sein, Verbrecher wie Jason Bishop aus dem Knast zu holen. Bishop hat wochenlang für Schlagzeilen gesorgt, nachdem er im Four Seasons von nicht weniger als vier Überwachungskameras bei der Übergabe von...


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