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Dry

Originaltitel: Dry.
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Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr.
Niemand glaubte, dass es soweit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In de … weiterlesen
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Dry als eBook

Produktdetails

Titel: Dry
Autor/en: Jarrod Shusterman

EAN: 9783733651534
Format:  EPUB
Originaltitel: Dry.
Übersetzt von Kristian Lutze, Pauline Kurbasik
FISCHER E-Books

22. Mai 2019 - epub eBook - 448 Seiten

Beschreibung

Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr.
Niemand glaubte, dass es soweit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben.

Neal und Jarrod Shusterman zeigen auf beängstigende Weise, wie schnell jegliche Form von Zivilisation auf der Strecke bleibt, wenn Menschen wie du und ich von heute auf morgen gezwungen werden, um den nächsten Schluck Wasser zu kämpfen.

Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet. In Deutschland liegen bisher seine Serien »Vollendet« und »Scythe« vor.

Die »Vollendet-Serie« umfasst folgende Bände:
Vollendet - Die Flucht
Vollendet - Der Aufstand
Vollendet - Die Rache
Vollendet - Die Wahrheit (erscheint voraussichtlich März 2019)

Die »Scythe«-Serie umfasst folgende Bände:
Scythe - Die Hüter des Todes
Scythe - Die Rache der Gerechten
Band 3 erscheint voraussichtlich im Herbst 2019

Portrait

Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, ist in den USA ein Superstar unter den Jugendbuchautoren. Er studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem National Book Award.

Technik

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Bewertungen unserer Kunden
Aufrüttelnde Dystopie
von bookloving - 23.06.2019
Mit dem Jugendroman "Dry" ist dem bekannten US-amerikanischen Autoren Neal Shusterman und seinem Sohn Jarrod eine sehr eindringlich und packend erzählte Dystopie gelungen, die man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Im Mittelpunkt ihrer fiktiven, aber sehr realistisch anmutenden Geschichte beschreiben die beiden Autoren sehr anschaulich und aufrüttelnd, wie erschreckend schnell unsere zivilisierte Gesellschaft durch eine Wasserknappheit in eine existentielle Krise gerät und ein gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt. Der lebendige, jugendliche und mitreißende Schreibstil der beiden Autoren sorgt dafür, dass man sich schnell in das schockierende, authentisch wirkende Katastrophenszenario und in die verzweifelte Lage der Menschen hineinversetzen kann, sogar ständig ihren Durst verspürt. Dass der Roman aus der Feder von zwei verschiedenen Autoren stammt, merkt man diesem äußerst beeindruckenden Buch nicht an. Erzählt wird die Geschichte aus wechselnden Perspektiven jeweils in der ersten Person, wobei wir die sich bald überschlagenden Geschehnisse aber hauptsächlich aus Alyssas Sicht miterleben. Kurze, eingeschobene Textpassagen geben uns Lesern darüber hinaus einen nachdrücklichen und umfassenderen Einblick in die bedrohliche Lage im gesamten Bundesstaat Florida. Die Autoren haben ihre Dystopie äußerst realistisch, abwechslungsreich und packend gestaltet. Dabei schrecken sie auch nicht vor einigen sehr grausamen Passagen zurück, um die Verrohung der Menschen im Überlebenskampf zu verdeutlichen. Am Beispiel von Alyssa und ihrer Familie erleben wir hautnah die Auswirkungen der Wasserkrise mit. Sehr glaubwürdig sind ihre persönliche Entwicklung und charakterlicher Wandel angesichts der Ereignisse zu verfolgen - vom ganz gewöhnlichen, sorgenfreien Teenager von nebenan, den dieser Notstand völlig unvorbereitet trifft bis hin zu einem taffen, kämpferischen Mädchen, das über sich hinauswachsen muss und schließlich überlebensnotwendige, manchmal auch fragwürdige Entscheidungen treffen muss. Ein weiterer zentraler Charakter ist Kelton, der etwas seltsame Nachbarsjunge von Alyssa, der sich mit seiner Familie als Prepper auf einen Ernstfall jeglicher Art bereits akribisch vorbereitet hat und nun auf ausgearbeitete Strategien für den eingetretenen Notfall zurückgreifen kann. Im Verlauf der Geschichte treten noch zahlreiche weitere Charaktere wie beispielsweise Alyssas kleiner Bruder Garrett, die Aussteigerin Jacqui oder der undurchsichtige Henry auf, die je nach ihrer Rolle von den Autoren sehr authentisch und vielschichtig ausgearbeitet sind und für so manche Überraschung und herbe Enttäuschung gut sind. Insgesamt erleben wir im Laufe der Handlung eine ganze Bandbreite an möglichen Verhaltensweisen, die eine derartige Katastrophe in jedem von uns heraufbeschwören kann. Von Solidarität und rührender Aufopferungsbereitschaft blicken wir auch in die Abgründe der Menschen wie Verrat, Egoismus, Gewaltbereitschaft und Skrupellosigkeit. Sehr glaubhaft zeigen sie die sich verschiebenden Grenzen zwischen Gut und Böse und den zunehmenden Verlust des Moralinstinkts bei den Betroffenen auf. Mit einigen überraschenden Wendungen zieht der Spannungsbogen immer weiter an. Geschickt lassen die Autoren die Ausnahmesituation für die verschiedenen Figuren immer mehr eskalieren und die sich überschlagende Handlung auf ein sehr mitreißendes, dramatisches Finale zulaufen. Der insgesamt sehr nachdenklich stimmende Roman klingt mit einem für meinen Geschmack leider etwas unrealistischen, überraschenden Ende aus, das aber recht stimmig und für ein Jugendbuch durchaus passend gewählt ist. FAZIT Eine lesenswerte, aufrüttelnde Dystopie - fesselnd und sehr realitätsnah geschrieben.
Was wäre wenn!?
von Wuschel - 13.06.2019
Beschreibung: Als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht bleibt dieser trocken. In Kalifornien bestand schon seit geraumer Zeit das Problem, dass es kaum mehr Wasser gab. Doch auch am nächsten Tag scheint keine Besserung in Sicht. Selbst die Supermärkte sind in kürzester Zeit leer gekauft. Die Medien berichten, dass das Problem alsbald behoben werden soll und man daran arbeite, aber die Situation spitzt sich immer weiter zu. Es kommt zu Ausschreitungen, Plündereien und die Welt scheint Kopf zu stehen. Meinung: Das Buch wurde mir bereits vor Monaten von Erin Lenaris empfohlen, da die Wassernot auch in ihrer Trilogie - Die Ring-Chroniken - eine wichtige Rolle spielt. Aufgrund dessen stand für mich fest, dass ich es definitiv lesen muss sobald es auf Deutsch erscheint. Schon beim Lesen ihres Buches war ich sehr erschüttert, aber dennoch bei weitem nicht so ergriffen wie bei dem Buch Dry , denn in den Ring Chroniken erschien alles so weit weg - und ich will hier sicher keinen Vergleich anstellen, denn beide Bücher fand ich ausgesprochen gut! In Dry begleiten wir Alyssa, ihren Bruder und den Nachbars-Jungen durch die Zeit des sog. Tap Out - ein Name, den die Regierung und die Medien für diese Katastrophe auserkoren hatten. Da der Klappentext nicht all zu viel verrät, möchte ich auch gar nicht so sehr auf die Geschichte eingehen. Fakt ist, dass sie mir gewaltig unter die Haut ging. Als ich das Buch las befand ich mich gerade auf Korsika im Urlaub. So war ich quasi permanent von Wasser umgeben. Zudem merkte ich, wie mich das Buch noch wachsamer machte. Ob dieser Zustand anhält weiß ich nicht, aber ich hoffe es. Denn man überlegt sich immer zwei Mal ob man einen Schluck aus seiner Wasserflasche nimmt. Man fragt sich ob nicht auch ein feuchtes Tuch reicht um mal schnell die Hände vom Staub zu befreien, statt direkt den Wasserhahn voll aufzudrehen. Ich fing an Geschirr nur noch einmal am Tag zu spülen, denn so sparte ich mir einmal Spülwasser. Mein liebstes Beispiel ist wohl der eine Tag unter der Dusche. Wer schon campen war, der weiß, dass die Intervalle in den Duschen oft eine mittlere Katastrophe sind. An einem Tag erwischten wir einen Platz, der einfach genial war; optimal. Als Frau mit mittellangen Haaren reichten tatsächlich zwei Intervalle um komplett geduscht zu sein. Scheinbar duschte neben mir ein Tier, denn er/ sie/ es betätigte die Dusche mindestens 4-5 Mal, wenn nicht sogar öfter. Die Dusche lief als ich rein ging und lief als ich mich schon wieder fertig machte. Ich will gar kein Moralapostel sein und dieses Buch hat mich sicher noch sensibler werden lassen, aber da hätte ich doch wirklich gern was gesagt - nur leider war die Wahrscheinlichkeit der selben Sprache gering. Doch ich schweife ab! Die Geschichte wurde immer wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was ich recht interessant fand, da man so immer die jeweilige Gefühlslage der Personen mit bekam. Wie jeder Einzelne mit der Situation umging, sich wünschte oder hoffte. Zwischendurch hatte ich sogar das Gefühl Unterschiede im Stil zu bemerken, was ich auf der Autorenduo von Vater und Sohn zurückführte. Es waren keine gravierenden Unterschiede. Einfach kleine Auffälligkeiten. Das machte das Leseerlebnis für mich noch unterhaltsamer, da man noch mehr in der Situation war und die Personen auch mehr als eigenständige Individuen sehen konnte. Ich habe oftmals mit gelitten..... Froh war ich ja tatsächlich darum, dass es ein Jugendbuch ist. Warum? Wie schon gesagt, ich habe mit gelitten. Und jetzt sind wir mal ehrlich: Was wäre ein Jugendbuch ohne Happy End? Das war oftmals mein einziger Trost. Ich hatte solche Horror-Szenarien im Kopf. Vor allem als sich alles immer mehr zuspitze. Aber bitte nicht falsch verstehen, denn solch einen Schaden kann man nicht einfach beheben - außer man heißt vielleicht Noah und ist mit der Arche unterwegs, wobei das auch kein so richtiges Happy End ist, außer eben für Noah. Es ist ein passendes Ende, welches mit unter aufzeigt, dass man zwar mit einem Flicken noch irgendwo hinkommt, aber auf lange Sicht braucht man eben doch einen neuen Reifen. Ich weiß gar nicht groß was ich zu dem Buch noch sagen soll, außer das man es unbedingt lesen sollte, wenn man sich für die Thematik und etwaige Folgen interessiert. Die Autoren zeigen auf gelungene Art auf wie sich verzweifelte Menschen verhalten können; der Drang nach Überleben aus einem macht. Was ich mir vielleicht sogar wünschen würde, wäre eine Art Vorgeschichte zu dem Buch, denn man erfährt, dass es wohl schon zuvor diverse Probleme gab, aber die wirkliche Erklärung sowie warum es nur in dieser bestimmten Region zu diesem extremen Notstand kam fehlte mir. Man kann das wohl so hinnehmen wie es ist, aber hier würden mir wirklich die Gedanken der Autoren interessieren; die Hintergründe. Fazit: Ein packendes Buch über eine Thematik, die man nicht einfach unter den Teppich kehren sollte.
Die letzten Tage
von Tauriel - 09.06.2019
Das Autorenduo ,Vater und Sohn ,lassen mit ihrem eindringlichen ,flüssigen Schreibstil vor meinem inneren Auge ein düsteres ,gut durchdachtes Szenario entstehen. Bei diesem fiktiven Roman handelt es sich um eine Dystopie mit realistischem Bezug. Es geht um die Verknappung von dem lebenswichtigen Rohstoff Wasser. In Kalifornien gibt es von jetzt auf gleich kein Wasser. Der Ideenreichtum der Bevölkerung um an Wasser zu gelangen, ist enorm. Die Protagonisten Allyssa, Jacqui, Kelton, Garrett und Henry finde ich gut beschrieben. Jeder hat seine eigene Philosophie ,die Sie zu einem Zweckbündnis zusammen bringt. Durch die verschiedene Erzählperspektive ist es für mich gut nachvollziehbar, was in den Köpfen der Erwachsenen und Protagonisten vor sich geht . Das Szenario fängt schon heftig an und es ist im Verlauf immer noch eine Steigerung möglich. Es ist sehr beklemmend, wie ursprünglich friedliche Zeitgenossen sich durch den Wassermangel verändern können. Es kommt zu bizarren Begegnungen, die leider nicht immer friedlich gelöst werden können. Trotz des düsteren Inhalts habe ich diesen Roman gerne gelesen . Die Autoren zeigen in diesem Roman auf,das man sorgfältiger mit der Erde und seinen Ressourcen umgehen sollte. Insbesondere der Tatsache ,das schon jetzt ein großer Teil der Weltbevölkerung keinen Zugang zum frischen Trinkwasser hat. Eigentlich ein Jugendroman, den aber Erwachsene auch sehr gut lesen können. Eine klare Leseempfehlung von mir.
Von der Thematik her spannend, aber handlungsmäßig eher ein Flop.
von Blubb0butterfly - 06.06.2019
Teil eins Tap-Out Tag Eins Samstag, 4. Juni 1 Alyssa Der Wasserhahn in der Küche gibt sehr bizarre Geräusche von sich. Er keucht und hustet, als hätte er einen Asthmaanfall. Er gurgelt wie ein Ertrinkender, spuckt einmal und verstummt dann ganz. Unser Hund Kingston stellt die Ohren auf, hält jedoch weiter Abstand zum Spülbecken, als ob der Hahn unerwartet wieder zum Leben erwachen könnte, aber so viel Glück haben wir nicht. Mom hält mit fragendem Blick die Wasserschale unter den Hahn. Dann dreht sie ihn wieder zu und sagt: "Alyssa, hol deinen Vater." Seit mein Vater eigenhändig unsere komplette Küche renoviert hat, bildet er sich ein, er wäre ein Meisterinstallateur. Und ein Meisterelektriker. Warum Wucherpreise für Handwerker bezahlen, wenn man es auch selbst machen kann?, sagt er immer. Dann lässt er seinen Worten Taten folgen. Seither haben wir Dauerproblem mit den Wasser- und Stromleitungen. Eckdaten eBook 304 Seiten Untertitel: Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. 12,99 € ISBN: 978-3-7336-5153-4 Sauerländer Verlag (Fischer Verlage) 2019 Cover Wow, es gibt den Titel super wieder und zeigt die Dringlichkeit des Problems. Inhalt Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. Niemand glaubte, dass es soweit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben. Autoren Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Seine Serien "Vollendet" und "Scythe" sind vielfach ausgezeichnet worden und sind internationale Bestseller. "Dry" schrieb er gemeinsam mit seinem Sohn Jarrod. Meinung Die beiden Autoren kannte ich vorher nicht, aber mich hat vor allem das Thema interessiert. Klingt doch wie ein mögliches Zukunftsszenario oder nicht? Naja, eins, dass wir uns nicht vorstellen wollen, weil es beängstigend ist. Aber wenn wir weiter so mit der Umwelt und generell der Erde umgehen, könnte das durchaus im Rahmen des Möglichen liegen. Hoffen wollen wir das natürlich nicht! In Alyssas Heimatstadt funktionieren plötzlich die Wasserleitungen nicht mehr. Ihre Familie denkt sich anfangs nicht viel dabei, da der Vater mit seinen Renovierungsarbeiten mehr Schaden angerichtet hat als er repariert hat. XD Doch vorsichtshalber gehen sie mit dem Wasser sparsamer um und suchen das nächste Geschäft auf, um ihre Wasservorräte aufzustocken. Dumm nur, dass auch andere auf diese Idee gekommen sind und die Geschäfte auf diesen Ansturm einfach nicht vorbereitet waren. Nun zeigt sich auch das wahre Gesicht der Menschen. Immerhin ist es eine Katastrophensituation und da gibt es keine Nächstenliebe mehr. Nur noch das eigene Überleben zählt! Klingt doch wirklich sehr spannend, nicht wahr? Tja, das habe ich auch gedacht. Trotzdem habe ich das Buch vorzeitig abgebrochen. Der Grund? Die Handlung spiegelte nicht das wider, was ich mir vom Klappentext erhofft hatte. Echt enttäuschend! Aber gut, es gibt sicherlich andere Leser und Leserinnen, die daran Gefallen gefunden haben. Ich gehöre leider nicht dazu.
Eine Horrorvorstellung
von Lerchie - 04.06.2019
Es gibt kein Wasser. Vielleicht nie mehr? Auf jeden Fall nicht in nächster Zeit. Alyssa hat es festgestellt al s sie den Hahn aufdrehte - und es kam nichts. Kein Tropfen. Die Nachrichten sagen, dass sich die Leute gedulden sollen. Doch da das Problem viel länger besteht, geduldet sich niemand. Überall ist das Wasser ausverkauft. Selbst Eis bekommt man nicht mehr. Es geht jetzt ums Überleben. In ganz Südkalifornien. Meine Meinung Das Buch ist einigermaßen gut zu lesen, auch wenn mir der Schreibstil nicht zusagte. Es ist im Ich-Format aus der Sicht von mehreren Personen geschrieben, und auch noch in der Gegenwartsform. Vielleicht liegt es an dieser, auf jeden Fall kamen mir die Sätze so aneinandergereiht vor, was dann irgendwie langweilig wirkte. Trotzdem kam ich in die Geschichte noch ganz gut hinein, denn die Horrorvorstellung, dass es irgendwann kein Wasser mehr gibt hatte mich doch gepackt. Und die Lektüre dann letztendlich auch. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Alyssa, die mit Garrett nach ihren Eltern suchte, die zu der Wasserverteilungsstelle gegangen waren. Auch in Kelton, der Alyssa und ihren Bruder mit zu ihrem Fluchtbunker nehmen wollte, denn dort gab es Wasser. Und als sie nach langer Irrfahrt dort ankamen¿ Nein, was dann passierte, soll der geneigte Leser selbst lesen. Insgesamt hatte das Buch durchaus einen Tick Spannung, denn ich fragte mich immer wieder, ob die kleine Gruppe - denn zu Kelton, Alyssa und ihrem Bruder kamen noch zwei Personen dazu - es wohl schaffen würde bis zu dem Fluchtbunker, oder ob sie das Schicksal vieler ereilen und sie verdursten würden. Ich habe gelesen, was Menschen so alles machen wenn sie den Tod vor Augen haben. Aber in diesem Buch gab es definitiv noch sehr viel Luft nach oben. Auch wenn es objektiv gesehen nicht so ganz meins war, - ganz schlecht war es ja nicht - vergebe ich noch drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.
Packt euch genug zu Trinken ein! Beeindruckendes Dystopie-Szenario und ...
von Sandra8811 - 26.05.2019
... mitreißende Story! Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Neal Shusterman gehört zu meinen Lieblingsautoren und ich musste das neue Buch unbedingt lesen. Cover: Das Cover ist mir gleich ins Auge gesprungen. Es ist recht simpel, nur mit dem Streichholz und dem Titel, wirkt aber trotzdem unheilvoll und bedrohlich. Inhalt: Ein heißer Tag im Juni mitten in Kalifornien. Alyssa muss verzweifelt feststellen, dass kein Wasser aus der Leitung kommt. In ganz Kalifornien gibt es scheinbar kein fließendes Wasser mehr. Wasserverschwendung ist schon seit langem verboten und trotzdem gibt es nichts mehr. Wie lange wird es dauern, bis es wieder läuft? Auch die Getränkevorräte in den Supermärkten und Tankstellen sind aufgebraucht. Kommt bald Nachschub? Alyssas Nachbarn, die McCrackens scheinen bereits darauf vorbereitet zu sein. Kommen sie besser durch die Krise? Handlung und Thematik: Die Handlung beginnt gleich super interessant. Es ist gar nicht so abwegig, dass irgendwann in bestimmten Gebieten Wasserknappheit herrscht und diese sich ausdehnt. Das dystopische Szenario ist erschreckend und wirkt real. Die Situationen und Reaktionen der Menschen und der Regierung wirken logisch und realistisch. Es war bis zum Schluss spannend, auch wenn man das "Ende" etwas schnell kam. Hier fehlten mir mindestens noch 1-2 Seiten für die zwei Wochen, die übersprungen wurden. Trotzdem hat mich das Buch nicht losgelassen und ich bin froh es gelesen zu haben. Charaktere: Alyssas Leben war bis zur Dürre sehr behütet. Man merkt es ihr an, denn sie ließ sich das ganze Buch über sehr von den anderen mitreißen. Ich fand sie trotzdem sympathisch und sie passte gut in die Gruppe. Garett bleibt während des ganzen Buches Alyssas kleiner Bruder und man merkt es sehr stark. Er wirkte manchmal eher wie ein Fünfjähriger, aber auch manchmal wie ein 15-jähriger. Kelton war mir gleich zu Beginn sympathisch und einer meiner Lieblingscharaktere. Er ist gutmütig und hilfsbereit. Ein wahrer Held :-) Es gab noch viele weitere tolle Charaktere, die ich gar nicht alle aufzählen kann. Schreibstil: Auch in diesem Buch gefiel mir der Schreibstil von Neal Shusterman wieder sehr gut. Man merkte eigentlich nicht, dass sein Sohn am Buch beteiligt war. Die Seiten flogen nur so dahin, weil das Buch einfach und schnell zu lesen war. Die Szenen waren super realistisch geschrieben und alles was passierte ist durchaus vorstellbar. Man konnte sich alles gut vorstellen und fühlte sich, als ob man mittendrin wäre. Ich hatte übrigens während des Lesens ständig Durst! Die Story wurde immer wieder aus einer anderen Perspektive geschildert, das fand ich super gut. Die relativ kurzen Kapitel sorgten dafür, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Zwischen den Kapiteln befanden sich immer wieder Snapshots von anderen Orten und Personen, dadurch konnte man noch besser erkennen, wie ernst die Lage war. Persönliche Gesamtbewertung: Wieder ein tolles Werk von Neal Shusterman! Einzig und allein der Schluss wirkte ein bisschen "angestückelt", aber ansonsten war alles perfekt. Leseempfehlung für Dystopie- und Jugendbuch-Fans.
Was tun, wenn es auf einmal kein Wasser mehr gibt?
von schafswolke - 22.05.2019
Auf einmal ist der Tag da. Es kommt kein Wasser mehr aus dem Hahn. Was ganz harmlos klingt, entwickelt sich in kurzer Zeit zu einer landesweiten Katastrophe, denn in weiten Teilen der USA wurde für alle das Wasser abgestellt. Und schnell zeigen die Menschen ganz andere Seiten an sich. Die Geschichte wird aus der Sicht von 4 Jugendlichen erzählt, wobei Alyssa die größte Rolle einnimmt. Zwischendurch kommen auch immer mal andere Nebencharaktere zu Wort, die noch einen Extrablick auf die Ereignisse werfen. Als Leser wird man gleich in das Geschehen reingeworfen und ich war schnell von der Geschichte fasziniert. Teilweise ist aber dann soviel passiert, dass ich mich erstmal ein wenig sortieren musste. Ich hatte den Eindruck, dass es kurz vor dem Mittelteil ein paar kleine Längen gab, bevor die Geschichte dann Richtung Finale wieder richtig Fahrt aufgenommen hat. Ich fand die Geschichte erschreckend realistisch, denn eins sollte ja jedem klar sein, ohne Trinkwasser geht gar nichts. So freut man sich oft über sonnige Tage, aber eine lange Dürre führt dann schnell zur Katastrophe. Und wenn es dann wenig Wasser gibt, wer hat da das meiste Anrecht drauf? Das Buch gibt darauf natürlich keine Antworten drauf, aber ich finde, dass dieses Thema hier gut verpackt wurde. Es gibt hier auch keinen moralischen Zeigefinger. Das Buch ist für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen geeignet und bekommt von mir 4 Sterne.
Sehr gute und spannende Unterhaltung!
von Lukas Freistedt - Buchhändler aus Erfurt - 21.05.2019
Geschickt gelingt es den Autoren, uns eine plötzliche Wasserknappheit in Kalifornien nahe zu bringen. Durch Vertuschung der Politik und der Behörden wird in einem reichen Teil der Welt plötzlich das Wasser abgedreht. Gerade dadurch konnte ich mich umso mehr in diese packende Geschichte hineinversetzen und hatte jedes Mal ein schlechtes Gewissen, sobald ich den Wasserhahn aufgedreht habe. Aus der Sicht von 5 Jugendlichen bekommen wir sehr gut und sehr spannend vorgeführt, wie schnell unser gewohntes Leben aus den Fugen geraten kann und die öffentliche Ordnung zusammen brechen kann.
Gar keine trockene Lektüre!
von LaberLili - 13.05.2019
Eigentlich fallen sämtliche Erzählungen, die im mehr oder minder dystopische(re)n Bereich angesiedelt sind, nicht so sehr in mein Beuteschema als Leser; im Falle von "Dry" fand ich die Kurzbeschreibung aber sehr ansprechend, zumal ich zwar im "Wasserschloss Europas" lebe, sich der Grundwasserspiegel nach dem Hitzesommer 2018 auch in unserer Region aber weiterhin noch nicht erholt hat, während bereits das Schreckgespenst einer potentiell folgenden Trockenperiode seine Runden zu ziehen begonnen hat. "Kein Wasser mehr" klang nun also nach keinem völlig an den Haaren herbeigezogenem Szenario oder nach etwas, was allenfalls in ferner, ferner Zukunft einmal eintreffen könnte, sondern durchaus nach einer realen Bedrohung - und obschon die Thematik sicherlich alles andere als schön ist: Dieser Jugendroman hat mir nun ausgesprochen gut gefallen, und ich gehe durchaus auch davon aus, dass dieses Buch künftig auch als Schullektüre eingesetzt werden wird. Die Handlung ist in Kalifornien angesiedelt, was insofern spannungsverstärkend wirkt als dass die dortige Region ohnehin auch häufig von riesigen Waldbränden geplagt ist und somit definitiv auf Wasser, und sei es auch zum Löschen der Feuersbrünste, angewiesen ist: In "Dry" spielen Brände zunächst keine wesentlichen Rolle; dem Leser dürfte aber von Anfang an klar sein, dass diese wie ein zusätzliches Damoklesschwert über der ohnehin schon immer unerträglicher werdenden Lage schweben; zunächst konzentriert sich die Geschichte vielmehr auf die unterschiedlichen, menschlichen Verhaltensweisen, die sich im Katastrophenfall zeigen. Die Geschichte ist auch nicht einfach "von außen" erzählt, sondern neben Alyssa berichten letztlich vor Allem noch drei weitere Jugendliche, mit denen sie und ihr kleiner Bruder Garrett sich unerwartet zu einer Art "zufälliger Zweckgemeinschaft" zusammengefunden haben, abwechselnd von ihrer Odyssee, die sie von der größten Katastrophe weg und zum Wasser bzw. zum gesicherten Leben hinführen sollte. Dabei sind die Charaktere sehr unterschiedlich: Alyssa ist auf den ersten Blick eher das nette Mädchen von nebenan, Kelton ist der Sohn der als durchgeknallt geltenden Familie von nebenan, Jacqui ist die unberechenbare Rebellin und Henry der undurchsichtige Typ, der auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Kelton, ein Mitschüler Alyssas und zugleich eben der Nachbarssohn, entstammt dabei der typischen Prepper-Familie: Seine Familie ist theoretisch auf den Ernstfall vorbereitet, doch "Dry" zeigt deutlich auf, dass es mit der Theorie längst nicht so weit her ist, sofern man das tatsächliche Verhalten des direkten Umfelds, in diesem Fall vor Allem jenes der Nachbarschaft, die völlig unvorbereitet von der Wassernot getroffen wurde, nicht genau kalkulieren kann. Theoretische Pläne sind eben vor Allem theoretisch - und hier zeigt sich dann auch prompt das moralische Dilemma sehr gut: Versucht man, nur sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen, oder schließt man sich zusammen und riskiert dabei, dass alle elendig verdursten¿? Dieses Dilemma wird nur noch klarer, wenn unterwegs Gruppen angetroffen werden, die sich ebenso lediglich aus der Not heraus gebildet haben und die klar machen: Diese Fremden wären ohneeinander absolut verloren¿ Selten wird noch zu einer Mitschülerin Alyssas geschwenkt, die sich im Prinzip plötzlich mit ihrer Mutter hingegen inmitten einer "verlorenen" Menge wiedergefunden hat, in der es nur noch um das nackte Überleben des Einzelnen geht und wo man letztlich auch bereit ist, selbst für den kleinsten Schluck Wassers alles zu tun. Die betroffene Region wird weithin abgeriegelt; es entstehen "Auffanglager", die jedoch im Grunde genommen häufig nichts anderes als Todescamps sind; viele der Menschen, die nicht zeitig genug geflohen sind, gehen längst auf dem Zahnfleisch oder sind bereits verstorben; Seuchen breiten sich aus - und die Infrastruktur kommt nahezu zum kompletten Stillstand, weil einfach die Menschen fehlen, die sie aufrechterhalten (könnten). "Kein Wasser" ist eben sehr viel mehr als "muss man halt mal durstig bleiben", wobei das grad im kalifornischen Sommer noch weiter dadurch erschwert wird, dass entsprechend geschwitzt wird, was wiederum die Dehydration verstärkt. Und nach zwei, drei Tagen ohne Wasser, wenn auch die letzten Wasservorräte geplündert sind, ist der Wassermangel auch deutlich mehr als "bloß" ein Durstgefühl. "Dry" zeigt da sehr drastisch auf, welch weitreichende Kreise ein im ersten Moment vielleicht simpel erscheinender Wassermangel ziehen kann; in der Geschichte wird das abgestellte Wasser zunächst häufig auch kaum ernstgenommen, sondern nur als temporäre Maßnahme gesehen, die einfach nervt und um die man sich nicht groß weiter scheren muss, weil das Wasser gleich bestimmt schon wieder fließen wird. "Dry" bildet das totale Chaos, den absoluten Ausnahmezustand ab - und jener ist dabei nichtmals ganz so absolut, denn immer wieder finden sich Hinweise, dass der Wassermangel kein nationales Problem ist: Aber andere US-Bundesstaaten können, obschon sie noch über ausreichend Wasser verfügen, hauptsächlich zu sehen, da auch trotz noch so intensiver Bemühungen das in den betroffenen Notstandsgebieten benötigte Wasser nicht mal "eben schnell" und erst recht nicht in der benötigten Menge quer durch das Land transportiert werden kann. "Dry" erzählt eine wirklich erschreckende Geschichte und man möchte sich gar nicht den Horror ausmalen, den es bedeuten würde, wäre "kein (Trink)Wasser" plötzlich ein globales Problem - und vielleicht erkennt man auch die Arbeit der Brunnenbauer in afrikanischen Ländern noch sehr viel mehr an, in denen das Gros der Bevölkerung daran gewöhnt ist, nicht mal eben nur den Hahn aufdrehen zu müssen, um an Wasser zu gelangen. Insgesamt ist "Dry" ein tolles Buch, um zu verdeutlichen, was wirklich lebensnotwendig ist und dass der Mensch ebenso unberechenbar ist wie auch die Natur immer stärker sein kann als er. Das ist ein Roman, der ganz fantastisch in die Gegenwart passt - und definitiv nicht nur etwas für Jugendliche! Stellenweise musste ich selbst übrigens auch ein wenig an Kings "Todesmarsch" denken, als die Protagonisten sich da so durch die Gegend bewegten, auch wenn die Plots beider Bücher sich ja grundlegend unterscheiden: Aber ich denke, wer "Todesmarsch" mochte, der wird bestimmt auch Gefallen an "Dry" finden!
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