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Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (mit Bonusgeschichten)

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Seit Daemon Katy geheilt hat, sind sie für immer miteinander verbunden. Doch heißt das, dass sie auch füreinander bestimmt sind? Auf keinen Fall, findet Katy und versucht sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, den

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Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (mit Bonusgeschichten) als eBook

Produktdetails

Titel: Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (mit Bonusgeschichten)
Autor/en: Jennifer L. Armentrout

EAN: 9783646926392
Format:  EPUB
Übersetzt von Anja Malich
Carlsen Verlag GmbH

21. November 2014 - epub eBook - 464 Seiten

Beschreibung

Seit Daemon Katy geheilt hat, sind sie für immer miteinander verbunden. Doch heißt das, dass sie auch füreinander bestimmt sind? Auf keinen Fall, findet Katy und versucht sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Daemon ist nun fest entschlossen, sie für sich zu gewinnen. Dann taucht ein neuer Mitschüler auf - und mit ihm eine dunkle Gefahr. Katy weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Was geschah mit Daemons Bruder? Welche Rolle spielt das zwielichtige Verteidigungsministerium? Und wie lange wird sie Daemons enormer Anziehungskraft noch widerstehen können?

Dies ist der zweite Band der Obsidian-Serie von Jennifer L. Armentrout.

Alle Bände der unwiderstehlichen Bestsellerserie:

Obsidian. Schattendunkel
Onyx. Schattenschimmer
Opal. Schattenglanz
Origin. Schattenfunke
Opposition. Schattenblitz

Die Obsidian-Serie ist abgeschlossen.

Alle Bände der dazugehörigen Oblivion-Serie:

Oblivion 1: Lichtflüstern (Obsidian aus Daemons Sicht erzählt)
Oblivion 2: Lichtflimmern (Onyx aus Daemons Sicht erzählt)
Oblivion 3: Lichtflackern (Opal aus Daemons Sicht erzählt)

Gerade erschienen: »Revenge. Sternensturm«, der erste Band einer neuen Spin-off-Serie!

Portrait

Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren Hunden in West Virginia. Schon im Matheunterricht schrieb sie Kurzgeschichten, was ihre miserablen Zensuren erklärt. Wenn sie heute nicht gerade mit Schreiben beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Mit ihren romantischen Geschichten stürmt sie in den USA - und in Deutschland - immer wieder die Bestsellerlisten.

Leseprobe

Kapitel 1


Zehn Sekunden saß Daemon Black auf seinem Platz, als er mir auch schon zuverlässig den Stift in den Rücken bohrte. Gerade einmal zehn Sekunden hatte es gedauert. Ich drehte mich um und sofort stieg mir der frische, herbe Naturgeruch in die Nase, der so typisch für ihn war.

Daemon zog die Hand zurück und klopfte sich mit der blauen Kappe des Stifts an die Lippen. Lippen, die mir ziemlich vertraut waren. Guten Morgen, Kätzchen.

Ich zwang mich ihm in die Augen zu sehen. Augen, die so grün leuchteten wie der Stiel einer frisch geschnittenen Rose. Guten Morgen, Daemon.

Er neigte den Kopf und das zerzauste dunkle Haar fiel ihm ins Gesicht. Vergiss nicht, dass wir heute Abend noch was vorhaben.

Ja, ich weiß. Ich kann es kaum erwarten, erwiderte ich trocken.

Sein dunkler Pullover spannte über breiten Schultern, als er den Tisch wieder einmal nach vorne kippte, um sich zu mir vorzubeugen. Meine Freundinnen Carissa und Lesa holten hörbar Luft und ich spürte die Blicke der anderen in der Klasse. Einer von Daemons Mundwinkeln wanderte nach oben, als würde er insgeheim lachen.

Sein Schweigen wurde unerträglich. Was ist?

Wir müssen deine Lichtspur abarbeiten, antwortete er so leise, dass nur ich es hören konnte. Zum Glück, denn ich war nicht unbedingt scharf darauf, der Allgemeinheit zu erläutern, was eine Lichtspur war. Ach, das ist nur überschüssige Energie von Außerirdischen, die sich auf Menschen überträgt und sie zum Leuchten bringt wie einen Weihnachtsbaum, was wiederum eine andere, bösartige außerirdische Rasse anlockt. Wollt ihr was abhaben?

Sicher.

Ich griff nach meinem Stift und war kurz davor, zum Gegenangriff überzugehen. Das habe ich mir schon gedacht.

Und ich habe die perfekte Idee, wie wir es anstellen können.

Mir war klar, was er unter einer perfekten Idee verstand: knutschen. Er und ich. Ich lächelte und das Grün seiner Auge
n leuchtete noch intensiver als zuvor.

Gefällt dir die Idee?, murmelte er und senkte den Blick auf meine Lippen.

Eine vermutlich gesundheitsschädliche Dosis an Erregung durchströmte meinen Körper und ich musste mich daran erinnern, dass seine plötzliche Kehrtwende hauptsächlich auf diesen verfluchten Alien-Zauber zurückzuführen war und weniger mit mir als Person zu tun hatte. Seit mich Daemon nach dem Kampf mit dem Arum geheilt hatte, waren wir miteinander verbunden, was für ihn Grund genug zu sein schien, sich in eine Beziehung zu stürzen. Ich hingegen sah das anders.

Es war nicht echt.

Ich wollte eine Beziehung, wie meine Eltern sie gehabt hatten. Unsterbliche Liebe. Gewaltige, wahre Liebe. Eine vollkommen durchgeknallte Verbindung mit einem Alien erfüllte diese Kriterien sicher nicht.

Nur über meine Leiche, antwortete ich deshalb schließlich.

Widerstand ist zwecklos, Kätzchen.

Genau wie dein Charme.

Das werden wir ja sehen.

Ich verdrehte die Augen und wandte den Blick wieder nach vorn. Daemon war echt umwerfend, manchmal wurde das Umwerfende allerdings von meinem Bedürfnis übertroffen, ihn abzustechen. Manchmal aber auch nicht.

Unser steinalter Mathelehrer schlurfte mit einem dicken Papierstapel in den Raum und wartete darauf, dass es klingelte.

Erneut stach mich Daemon mit dem Stift.

Ich ballte die Hände zu Fäusten und überlegte, ob ich ihn einfach nicht beachten sollte. Doch ich wusste, dass er mich immer weiter piesacken würde. Deshalb fuhr ich herum und funkelte ihn wütend an.

Was ist, Daemon?

Er bewegte sich schnell wie eine Kobra. Mit einem Grinsen, das ein unkontrollierbares Flattern in meinem Magen verursachte, strich er mir mit den Fingern über die Wange und zog mir einen winzigen Fussel aus dem Haar.

Ich starrte ihn an.

Nach der Schule 

Ich kam auf die verrücktesten Gedanken, als sein Grinsen einen teuflis
chen Zug bekam, doch ich war nicht mehr bereit auf dieses Spiel einzugehen. Ruckartig drehte ich mich zurück. Ich musste lernen meinen Hormonen  und dieser einzigartigen Art, mit der er immer wieder einen Nerv traf, zu widerstehen.

Den Rest des Morgens spürte ich ein leichtes Pochen auf der Rückseite meines linken Auges, wofür ich natürlich Daemon verantwortlich machte.

Bis zum Mittag waren die Kopfschmerzen so schlimm geworden, dass ich das Gefühl hatte, mir wäre mit voller Wucht auf den Kopf eingeschlagen worden. Am liebsten wäre ich aus der Kantine gerannt, weil ich den Lärm und die Mischung der Gerüche aus Desinfektionsmittel und angebranntem Essen kaum ertragen konnte.

Willst du den noch? Dee Black deutete auf die unberührte Portion Hüttenkäse mit Ananas vor mir.

Kopfschüttelnd schob ich ihr das Tablett hin und mir drehte sich fast der Magen um, als sie mit Appetit darüber herfiel.

Du kannst echt ein Footballteam unter den Tisch essen. Mit unverhülltem Neid sah Lesa Dee aus ihren dunklen Augen an, was ihr nicht zu verdenken war. Einmal hatte ich Dee eine ganze Packung Oreo-Kekse auf einmal essen sehen. Wie machst du das nur?

Dee zuckte mit den zierlichen Schultern. Ich habe anscheinend einen guten Stoffwechsel.

Was habt ihr am Wochenende gemacht?, erkundigte sich Carissa stirnrunzelnd, während sie mit dem Ärmel ihre Brillengläser sauber machte. Ich habe College-Bewerbungen geschrieben.

Ich habe die ganze Zeit mit Chad rumgeknutscht, sagte Lesa grinsend.

Dann sahen die beiden Dee und mich erwartungsvoll an. Zu verkünden, dass ich einen wahnsinnig gewordenen Alien getötet und dabei fast selbst draufgegangen wäre, war wohl nicht unbedingt angebracht.

Wir haben abgehangen und alberne Filme geguckt, antwortete Dee schließlich und lächelte mich kaum merklich an, während sie sich eine glänzende schwarze Locke hinters Ohr klemmte. Nichts Besonderes.

Lesa schnaubte. Bei euch p
assiert nie etwas Besonderes.

Ich musste lächeln, doch als ich im nächsten Moment ein warmes Prickeln im Nacken wahrnahm, geriet das Gespräch in den Hintergrund. Wenige Sekunden später ließ sich Daemon schwungvoll auf dem Stuhl zu meiner Linken nieder und ein Erdbeer-Smoothie  meine Lieblingssorte  wurde vor mir abgestellt. Ich war mehr als nur ein bisschen überrascht, auch nur irgendetwas von Daemon geschenkt zu bekommen, von so einem Volltreffer ganz zu schweigen. Als ich nach dem Becher griff und meine Finger seine streiften, durchfuhr mich ein leichter Stromschlag.

Sofort zog ich die Hand zurück und trank einen kleinen Schluck. Köstlich. Vielleicht würde es meinem verstimmten Magen guttun. Und an einen großzügig schenkenden Daemon könnte ich mich wahrscheinlich auch gewöhnen. So gefiel er mir deutlich besser, als wenn er seine Idiotenseite raushängen ließ. Danke.

Darauf lächelte er.

Wo sind unsere?, witzelte Lesa.

Daemon lachte. Ich stehe nur im Dienst einer bestimmten Person.

Sofort errötete ich und rückte den Stuhl ab. Du bedienst mich rein gar nicht.

Er beugte sich zu mir herüber und schloss den neu gewonnenen Abstand wieder. Noch nicht.

Daemon, bitte. Ich bin direkt vor deiner Nase. Dee sah ihn verärgert an. Du verdirbst mir noch den Appetit.

Als ob das möglich wäre, kommentierte Lesa augenrollend.

Daemon zog ein belegtes Baguette aus der Tasche. Nur ihm gelang es, eher aus der vierten Stunde rauszukommen, ohne in Schwierigkeiten zu geraten. Er war einfach etwas  Besonderes. Alle Mädchen am Tisch, abgesehen von seiner Schwester, klebten mit den Augen an ihm. Einige Jungs ebenfalls.

Er bot seiner Schwester einen Haferkeks an.

Wollten wir nicht noch etwas besprechen?, fragte Carissa und auf ihren Wangen leuchteten rote Flecken.

Stimmt, pflichtete Dee ihr bei und grinste Lesa an. Etwas sehr Wichtiges.

Ich fuhr mir mit der Hand über die f
euchte Stirn. Was gibt es denn zu besprechen?

Dee und ich haben uns in Englisch überlegt übernächste Woche eine Party zu schmeißen, erklärte Carissa. Etwas 

Ganz Großes, ergänzte Lesa.

Kleines, verbesserte Carissa und warf ihrer Freundin einen warnenden Blick zu. Nur ein paar ausgewählte Leute.

Dee nickte und ihre grünen Augen funkelten aufgeregt. Unsere Eltern fahren Freitag weg, das würde also super passen.

Ich schaute Daemon an. Er zwinkerte mir zu und sofort schlug mein kleines dummes Herz schneller.

Ich finde es total cool, dass eure Eltern euch zu Hause eine Party feiern lassen, sagte Carissa. Meine würden sofort austicken, wenn ich damit ankäme.

Dee zuckte mit einer Schulter und wandte den Blick ab. Unsere Eltern sind da ziemlich locker.

Ich spürte einen Stich, zwang mich aber, mir nichts anmerken zu lassen. Wahrscheinlich wünschte Dee sich nichts so sehr, als dass ihre Eltern noch am Leben wären. Vielleicht ging es Daemon sogar genauso. Dann würde er nicht mehr die Last tragen müssen, für die Familie verantwortlich zu sein.

Immer mehr war ich zu dem Schluss gekommen, dass der Großteil seines unmöglichen Verhaltens auf Stress zurückzuführen war. Außerdem war da der Tod seines Zwillingsbruders 

Der Rest der Mittagspause war von Diskussionen über die Party beherrscht. Der Zeitpunkt war super, da ich an dem darauffolgenden Samstag Geburtstag haben würde. Doch die Nachricht von einer Party würde sich wie ein Lauffeuer verbreiten. In einer Kleinstadt, in der ein Trinkgelage auf einem Stoppelfeld die Attraktion an einem Freitagabend war, würde...


Technik

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