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Spreeblut

Thriller.
eBook ePub

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***** Nervenkitzel pur! Karsten Krepinsky hat mit 'Spreeblut' einen Roman geschaffen, der sich genremäßig zwischen klassischem Krimi, Psychothriller und einer Horror-Story mit Mystery-Elementen wiederfindet. Das Buch bietet neben einer gut aus … weiterlesen
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Spreeblut als eBook

Produktdetails

Titel: Spreeblut
Autor/en: Karsten Krepinsky

EAN: 9783739401119
Format:  EPUB ohne DRM
Thriller.
via tolino media

16. Januar 2018 - epub eBook - 203 Seiten

Beschreibung

Das Grauen ist eingekehrt in Berlin, doch es mordet unerkannt ... An den Ufern der Spree macht ein heimtückischer Serienmörder Jagd auf Frauen. Die Entführungen werden nicht beobachtet, die Leichen seiner Opfer nie gefunden.
Als die Enddreißigerin Ana am Alexanderplatz auf eine der Vermisstenanzeigen stößt, die überall in der Stadt zu finden sind, wird sie von einem geheimnisvollen Mann angesprochen. Jan scheint mehr über das Mysterium der verschwundenen Frauen zu wissen, als er zugeben will ...

Da ist etwas ... und es lässt sich ungern stören!

Portrait

Karsten Krepinsky lebt in Berlin und arbeitet dort als promovierter Biologe in einem Start-Up-Unternehmen. Aus der Vielfalt und den Gegensätzen in der Hauptstadt holt er sich die Ideen für seine Thriller, in die er Motive aus den Genres Science-Fiction, Mystery und Horror einfließen lässt.

Der Autor tritt gerne mit seinen Leserinnen und Lesern in Kontakt: info@nichtdiewelt.de
www.nichtdiewelt.de.

Pressestimmen

»Ein Thriller der anderen Art. Meine Überlegungen und Ideen fuhren Achterbahn.« nellsche auf Lovelybooks

»Spannender Mystery-Thriller, der auf ganzer Linie überzeugt.« Annie

»Nichts für schwache Nerven ... die Geschichte entwickelte einen solchen Sog, dem ich mich kaum entziehen konnte.« Langew.

»... eine ganz außergewöhnliche Mischung aus Thriller und Mystery.« hopeandlive auf Lovelybooks

»Man sieht sich schon beim ersten Kapitel um, obwohl man am helllichten Tag im Garten liest!« Sylvie

»... ein intensiver Thriller ... mit dem Touch des Besonderen ...« Mike76

»Durch die atemberaubende und packende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hineingezogen ...« Vampir989

»Ich habe selten ein so spannendes und gruseliges Buch gelesen.« rewareni auf Lovelybooks

»Man fühlt, fiebert und leidet mit den Protagonisten.« Stups

»Du wirst die Welt danach mit anderen Augen sehen.« voeglein auf Lovelybooks

»Spannend, überraschend und schaurig.« kabalida

»Gruselig, schaurig und einfühlsam geschrieben.« Amazon-Kunde

»Perfekte Grusel-Lektüre.« Bookstar

»Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine Geschichte mit hohem Tempo und ohne große Schnörkel voran und steuert zielsicher auf die überzeugende Auflösung zu.« ech

»... eine wilde Jagd durch Berlin und dessen dunkle Ecken ...« Bettina H.

»Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.« Gartenfee007 auf Lovelybooks

»... die Seiten sind nur so dahingeflogen ...« Angie

»Hier und da habe ich beim Lesen sogar den Atem angehalten. Eine spannende, gut durchdachte Geschichte mit einem kleinen Hauch Fantasy.« SchuSchu

»Nichts ist vorhersehbar. Und in dem Stil, in dem der Autor Karsten Krepinsky schreibt, hält beim Lesen ganz langsam - immer mehr und mehr - das Geheimnisvolle und das Grauen den Einzug in den Köpfen der Leser.« Wagner

»Ein Thriller wie ein Horrorfilm.« classique auf Lovelybooks (Lesermeinungen)

Technik

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Die mordende Kreatur
von rewa - 08.11.2017
»Ich bin 163 Jahre alt. Zumindest ist das die Anzahl der Morde, an die ich mich erinnere. Für jedes Jahr ein Menschenleben.« So beginnt der Prolog des geheimnisvollen Romans "Spreeblut" von Karsten Krepinsky. Der Autor führt den Leser in eine mystische Welt, in der nichts so ist, wie es scheinen mag. Seit Jahren verschwinden stets im Frühling in Berlin Frauen. Ein Serienmörder, der keine Spuren hinterlässt. Als Ana auf eine Vermisstenanzeige stößt und von einem geheimnisvollen jungen Mann angesprochen wird, ahnen beide noch nicht, dass sich ihre Wege auf dramatische Weise noch öfters kreuzen werden. Jan bringt Ana immer mehr dazu, dass auch sie sich für die verschwundenen Frauen interessiert. Sein Fanatismus verwirrt sie auch und als sie den Grund dafür erfährt, wird ihr einiges klar. Dass beide dem Wesen immer näher kommen und es letztendlich um Leben und Tod geht, muss vor allem Ana schmerzhaft erfahren. Dem Autor ist mit seinem Roman etwas gelungen, was nicht sehr oft vor kommt. Spannung zu halten vom Anfang bis zum Ende. Seine Leser in der Geschichte gefangen zu nehmen und sie nicht mehr los lassen. Dank der kurzen Kapitel springt man förmlich von einer Spannung in die nächste. Wenn man denkt, man hat ein Schockerlebnis verdaut, kommt schon wieder das nächste. Geheimnisvolle und gruselige Szenen erinnern mich an Geschichten von Roald Dahl, dem es ebenfalls gelungen ist mit der Fantasie seiner Leser zu spielen. Einfach etwas beschreiben und andeuten und man stellt sich grauenhafte Szenen vor die sich vor dem inneren Auge abspielen. Auch wenn das Wesen eine mordende Kreatur war, habe ich trotzdem immer wieder Mitleid empfunden, weil der Autor es so dargestellt hat, dass es ein Suchender ist, dem stets etwas verwehrt geblieben ist, nämlich zu spüren was Gefühle und besonders Liebe bedeutet. Der Schreibstil ist flüssig und ermöglicht ein zügiges lesen. Seine Protagonisten decken eine große Bandbreite von Gefühlen, Eigenschaften und Emotionen ab. Ana, die zu Beginn noch desillusioniert, oberflächlich und einsam war, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer Kämpferin. Jan, der anfangs noch ein falsches Spiel mit Ana spielt, wird immer mehr zu einem Beschützer. "Spreeblut", ein Roman, der nichts für schwache Nerven ist.
Mysteriöse Vermisstenfälle
von badwoman - 06.11.2017
In Berlin geht ein mysteriöser Krimineller um: In jedem Frühjahr verschwindet eine junge Frau ohne jegliche Spur, es werden auch keine Leichen gefunden. Wo sind diese Frauen? Die Polizei scheint wenig Interesse an der Aufklärung der Vermisstenfälle zu haben, sie sieht auch keine wirklichen Zusammenhänge zwischen den Fällen. Ana, Ende dreißig und unglücklich verheiratet, interessiert sich für die verschwundenen Frauen. Und nicht nur sie: Als sie sich ein Plakat mit einem Suchaufruf anschaut, wird sie von Jan angesprochen, einem sympathischen jungen Mann, und der weiß Einiges über die vermissten Frauen. Doch woher hat er dieses Wissen? "Spreeblut" von Karsten Krepinsky ist ein besonderes Buch, das ich als Mysterythriller bezeichnen würde. Wenn der Leser sich auf ein übernatürliches Szenario einlassen kann, erwartet ihn eine spannende, etwas gruselige Geschichte. Der Autor schreibt flüssig, manchmal ist der Schreibstil ungewöhnlich, aber angenehm. Mit 200 Seiten ist das Buch recht schnell gelesen, auch weil es Karsten Krepinsky gelingt, einen Spannungsbogen aufzubauen und recht gut zu halten. Besonders zum turbulenten Ende hin wird die Spannung nochmals gesteigert. Die Protagonisten sind recht sympathisch, auch wenn man Jan lange nicht so wirklich einordnen kann: Ist er nun der Gute, als der er sich darstellt oder ist er vielleicht doch in die Kriminalfälle verwickelt? Das macht die Figur besonders interessant. Ana wünscht man das nötige Selbstbewusstsein, sich gegen ihren Mann zu wehren. Das Cover ist relativ schlicht, aber ansprechend. Der Titel Spreeblut macht neugierig und passt sehr gut zum Buch.
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