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Der Hypnotiseur

Kriminalroman. Originaltitel: Hypnotisören. 1. Aufl. 2010.
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Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn üb … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der Hypnotiseur
Autor/en: Lars Kepler

EAN: 9783838702209
Format:  EPUB ohne DRM
Kriminalroman.
Originaltitel: Hypnotisören.
1. Aufl. 2010.
Übersetzt von Paul Berf, Lars Kepler
Lübbe

17. Dezember 2010 - epub eBook - 656 Seiten

Kurzbeschreibung

Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt.

Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss.

Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ...

Portrait

Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra und Alexander Ahndoril. Der Hypnotiseur, ihr Krimidebüt, war in Schweden sensationell erfolgreich und das Buchereignis des Jahres. Der Roman erscheint in über dreißig Ländern. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Kindern in Stockholm.

Leseprobe

20. Freitagabend, der elfte Dezember (S. 140-141)

Als Joona die Intensivstation des Karolinska-Krankenhauses betritt, ist es ausnahmsweise nicht vollkommen still. Auf der ganzen Station riecht es nach Essen, und ein Wagen mit Kochtöpfen aus rostfreiem Stahl, Tellern, Gläsern und Besteck steht vor dem Aufenthaltsraum. Darin hat jemand den Fernseher eingeschaltet, und Joona hört das Klirren von Porzellan.Er denkt daran, dass Josef die alte Kaierschnittnarbe auf dem Bauch seiner Mutter aufgeschnitten und sich seine eigene Passage zum Leben geöffnet hat, die Passage, die ihn dazu verurteilte, mutterlos zu sein, die dazu führte, dass seine Mutter sich ihm niemals verbunden fühlte.Josef spürte früh, dass er anders war als die anderen Kinder, er war allein. Die Einzige, die ihm mit Liebe und Fürsorge begegnete, war Evelyn.

Er konnte es nicht akzeptieren, von ihr zurückgewiesen zu werden. Das kleinste Anzeichen von Distanz stürzte ihn in Verzweiflung und rasende Wut, und sein Zorn richtete sich immer häufiger gegen seine von allen so innig geliebte kleine Schwester.Joona nickt Sunesson zu, der vor Josef Eks Zimmer steht, und betrachtet durch das Türfenster das Gesicht des Jungen. Der Urinbehälter des Blasenkatheters ist halbvoll, und ein schwerer Infusionsständer, der direkt neben dem Bett steht, versorgt Josef mit einer Infusionslösung und Blutplasma. Die Füße des Jungen lugen unter der hellblauen Decke heraus, seine Fußsohlen sind schmutzig.

Der Fernseher läuft, aber Josef scheint nicht hinzusehen.Lisbet Carlén ist schon im Zimmer. Sie hat Joona noch nicht gesehen, sondern steht am Fenster und klemmt eine Spange in ihren Haaren fest.Eine von Josefs Wunden blutet wieder, und das Blut läuft den Arm hinunter und tropft auf den Fußboden. Eine ältere Krankenschwester zusammen, w&au
ml;scht das Blut ab und verlässt anschließend das Zimmer.»Entschuldigung«, sagt Joona und holt die Krankenschwester im Flur ein.

»Ja.«»Wie fühlt er sich, wie geht es Josef Ek?«»Sprechen Sie mit der behandelnden Ärztin«, antwortet die Frau und geht weiter.»Das werde ich tun«, sagt Joona lächelnd und eilt ihr hinterher. »Aber … ich würde ihm gerne etwas zeigen … kann ich ihn hinfahren, in einem Rollstuhl, meine ich …«Die Krankenschwester schüttelt den Kopf und bleibt abrupt stehen.»Der Patient darf auf keinen Fall bewegt werden«, sagt sie streng. »Was sind das für Dummheiten, er hat starke Schmerzen und kann sich nicht bewegen, wenn er sich aufsetzt, könnte das neue Blutungen auslösen.«

Joona Linna kehrt zu Josefs Zimmer zurück. Ohne anzuklopfen, geht er zu dem Jungen hinein, greift nach der Fernbedienung, macht den Apparat aus, schaltet das Aufnahmegerät ein, leiert Zeit und Datum und die Anwesenden im Zimmer herunter und setzt sich auf den Besucherstuhl. Josef öffnet seine schweren Augen und betrachtet ihn mit sanftem Desinteresse. Die Bülowdrainage produziert ein recht angenehmes, leise blubberndes Geräusch.

»Du müsstest eigentlich bald entlassen werden«, sagt Joona.»Darauf freue ich mich«, erwidert Josef schwach.»Allerdings kommst du dann in Untersuchungshaft.«»Lisbet hat gesagt, dass der Staatsanwalt nicht bereit ist, etwas zu unternehmen«, sagt der Junge mit einem Blick auf die Sozialarbeiterin.»Das war, bevor wir einen Zeugen hatten.«Josef schließt sanft die Augen.»Wer ist das?«»Du und ich, wir haben uns ziemlich viel unterhalten«, sagt Joona. »Aber vielleicht möchtest du Teile deiner Aussagen ändern oder Dinge ergänzen, die
du noch nicht gesagt hast.«»Evelyn«, flüstert er.»Du wirst für eine sehr lange Zeit nicht mehr herauskommen.«»Du lügst.«

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