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Die Villa an der Elbchaussee

Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie. 1. Auflage.
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***** Der mitreißende Auftakt einer historischen Familiensaga! Authentisch und bewegend erzählt Lena Johannson die Geschichte einer faszinierenden jungen Frau, die als Teil einer deutschen Schokoladen-Dynastie aufwächst. Verknüpft mit einer be … weiterlesen
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Die Villa an der Elbchaussee als eBook

Produktdetails

Titel: Die Villa an der Elbchaussee
Autor/en: Lena Johannson

EAN: 9783841216083
Format:  EPUB
Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie.
1. Auflage.
Aufbau Digital

18. Januar 2019 - epub eBook - 416 Seiten

Beschreibung

Das Schicksal einer Schokoladen-Dynastie.

Hamburg, 1919: Das Kontor Hannemann & Tietz handelt nicht nur mit Kakao, sondern betreibt auch eine eigene Schokoladenmanufaktur. Frieda, jüngster Spross der traditionsreichen Kaufmannsfamilie, würde am liebsten ihre Tage in der Speicherstadt oder in der Schokoladenküche verbringen. Als ihr Vater sie mit dem Sohn eines befreundeten Handelspartners verheiraten will, um das Überleben der Firma zu sichern, bricht für Frieda eine Welt zusammen. Nicht nur, weil ihr Herz für einen anderen schlägt. Wird es ihr gelingen, das Erbe der Familie zu retten, ohne ihre Liebe zu verraten?

Authentisch und berührend: Nach dem Vorbild eines Hamburger Kakao-Kontors.

Portrait

Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Seit ihrem ersten Roman „Das Marzipanmädchen", der 2007 erschien, arbeitet sie als freie Autorin. Sie lebt an der Ostsee.

Bei Rütten & Loening und im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane „Dünenmond", „Rügensommer", „Himmel über der Hallig", „Der Sommer auf Usedom", „Die Inselbahn", „Liebesquartett auf Usedom", „Strandzauber", „Die Bernsteinhexe", „Sommernächte und Lavendelküsse", „Die Villa an der Elbchaussee. Die Geschichte einer Schokoladendynastie" sowie die Kriminalromane „Große Fische" und „Mord auf dem Dornbusch" lieferbar.

Mehr Information zur Autorin unter www.lena-johannson.de.

Pressestimmen

»Leichte Unterhaltung mit historischem Mehrwert, fast so schnell gelesen, wie eine gute Tafel Schokolade aufgegessen ist.«

Technik

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Jahre an der Elbchaussee
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von Lena Johannson
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Bewertungen unserer Kunden
Nett, aber nicht überragend
von fuddelknuddel - 20.05.2019
"Hamburg, 1919: Das Kontor Hannemann & Tietz handelt nicht nur mit Kakao, sondern betreibt auch eine eigene Schokoladenmanufaktur. Frieda, jüngster Spross der traditionsreichen Kaufmannsfamilie, würde am liebsten ihre Tage in der Speicherstadt oder in der Schokoladenküche verbringen. Als ihr Vater sie mit dem Sohn eines befreundeten Handelspartners verheiraten will, um das Überleben der Firma zu sichern, bricht für Frieda eine Welt zusammen. Nicht nur, weil ihr Herz für einen andren schlägt. Wird es ihr gelingen, das Erbe der Familie zu retten, ohne ihre Liebe zu verraten?" (Klappentext des Buches) Ich bin ehrlich, normalerweise meide ich historische Liebesromane so gut ich kann. Doch da dieser sich nicht nur mit Schokolade beschäftigt, sondern auch noch in Hamburg spielt, wurde ich schwach und wollte ihm mal eine Chance geben, wobei ich auch nach dem Lesen immer noch nicht weiß, ob das nun eine gute oder schlechte Entscheidung war. Was mir bei diesem Buch extrem gut gefallen hat, war, das Hamburg des frühen 20. Jahrhunderts näher kennenzulernen. Der Dialekt, der damals je nach Stand in der Gesellschaft unterschiedlich ausgeprägt war, die Einschränkungen durch den Krieg und generell die damaligen Verhältnisse, wie es mit den Rechten der Frauen aussieht, all das war total interessant, vor allem für jemanden, der gar nicht mal so weit weg davon aufgewachsen ist. Weil ich mich aber bei weitem nicht zu den Menschen zähle, die man als historisch begeistert bezeichnen könnte, habe ich mich am meisten gefreut, wenn mal ein Straßenname oder eine Bahnhaltestelle genannt wurde, mit der man auch zu heutiger Zeit noch etwas anfangen kann. Es wird aus der Sicht der 3. Perspektive auf Frieda, die Tochter des Schokoladenherstellers Hannemann, erzählt. Frieda ist eine aufgeweckte, einfallsreiche junge Frau, die so gar nichts von den Aufgaben hält, die einer Dame zur damaligen Zeit eigentlich zugesprochen wurden. Sie will nicht nur stillsitzen und hübsch aussehen, sie möchte sich einbringen und selbst was erreichen, statt nur die Trophäe am Arm eines reichen Mannes zu werden, den sie nicht mal liebt. Und dieser fortschrittliche, fast schon rebellische Gedanke hat mich beeindruckt, auch wenn ich zugeben muss, dass ich keine besonders tiefe Verbindung zu ihr aufbauen konnte, dafür war mir das Setting und die ganze Atmosphäre zu altbacken. Teilweise haben mich nämlich die Verhältnisse und Ansichten der vergangenen Zeit, so spannend und fremdartig sie für mich als Leser auch gewesen sein mögen, echt genervt. Immer dieses Untergraben und Kleinmachen der Frauen, das hat mich höllisch aufgeregt, auch wenn es vielleicht mal so Gang und Gebe war. Für mich ein eindeutiges Zeichen, in Zukunft wieder die Finger von historischen Romanen zu lassen. Wer mich ebenfalls furchtbar aufgeregt hat, war Friedas Mutter. Eine schreckliche Figur mit ekelhaftem, selbstsüchtigen Charakter, der man guten Gewissens unterstellen könnte, sich nur für sich selbst und ihren guten Ruf zu interessieren. Trotz des angenehmen Schreibstils musste ich beim Lesen viele Pausen einlegen, um mal wieder runterzukommen, und hab zur Verdaulichkeit der Geschichte immer wieder mein "New Adult"-Currently Reading eingeschoben, um einen Genrewechsel zu haben. Mein Fazit: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Ich sollte in Zukunft wieder an meinen Romantasy-Jugendbüchern und College-Romanzen festhalten, statt Genreausflüge zu wagen, das tut meiner Gelassenheit eindeutig nicht gut. ^^ So interessant die Reise ins Hamburg der 20er-Jahre auch gewesen sein mag, so frustrierend war sie auch, besonders was die Hexe von Mutter und die allgemeine Sicht des Frauenbildes angeht.
Tolles Buch
von Peggy - 21.04.2019
Die Geschichte fängt langsam an, aber hat mich von Anfang an gefesselt. Tolles Buch, leicht zu lesen, schön gezeichnete Charaktere. Drumherum genug Historie, aber nicht zu viel, sodaß es einen erschlägt, sondern genug, um in die Handlung zu passen und sie zum umrahmen. Hätte gleich gern weitergelesen....
Schokodynastie
von Lesemone - 16.04.2019
Ich fand es inhaltlich und thematisch sehr interessant, etwas über die Hamburger Schokoladendynastie zu erfahren. Verpackt in die Geschichte der Kaufmannsfamilie Hannemann, gelingt es der Autorin, die Situation der 1920er Jahre darzustellen. Es ist eine Berg- und Talfahrt für die Menschen und die Kaufleute. Plötzlich ist das Geld nichts mehr wert und die Inflation macht allen zu schaffen. Auch politisch wird es turbulent. Protagonistin Frieda zeichnet sich durch immer neue Ideen und unerschütterlichen Glauben an bessere Zeiten aus. Mir hat ihr Charakter sehr gut gefallen. Sie ist mutig und traut sich was, obwohl sie eine Frau ist. Ich fand sie sehr authentisch dargestellt und freue mich schon auf den 2. Teil, weil ich wissen will, wie es mit ihr weitergeht, aber auch, bei wem sie ihr Glück finden wird.
Der erste Teil der Schokoladendynastie
von Ascora - 16.03.2019
Die Villa an der Elbchaussee Das Cover: Vor der herrschaftlichen Fassade und gerahmt von einem schön verzierten Schmiedeeisenzaun steht, mit dem Rücken zum Betrachter eine junge Frau im tiefrotem Kleid. Im gleichen Farbton wie das Kleid ist der Titel gehalten, Untertitel und der Autorenname sind in einem dezenteren Grauton, Der Klappentext: "Hamburg, 1919: Das Kontor Hannemann & Tietz handelt nicht nur mit Kakao, sondern betreibt auch eine eigene Schokoladenmanufaktur. Frieda, jüngster Spross der traditionsreichen Kaufmannsfamilie, würde am liebsten ihre Tage in der Speicherstadt oder in der Schokoladenküche verbringen. Als ihr Vater sie mit dem Sohn eines befreundeten Handelspartners verheiraten will, um das Überleben der Firma zu sichern, bricht für Frieda eine Welt zusammen. Nicht nur, weil ihr Herz für einen anderen schlägt. Wird es ihr gelingen, das Erbe der Familie zu retten, ohne ihre Liebe zu verraten? ..." Zum Inhalt: Das Jahr 1919, der Erste Weltkrieg ist vorbei, die Soldaten kehren nach und nach nach Hause zurück, der Kaiser hat abgedankt und die Republik wurde ausgerufen. Die Frauen erhielten ihr Wahlrecht und Deutschland versucht mit den Nachwirkungen des Krieges fertig zu werden. In dieser Zeit der Veränderungen versucht die junge Frieda, Tochter einer Schokoladendynastie ihren Weg zu finden. Sie liebt die Firma, will so viel wie möglich aus allen Bereichen lernen und träumt von einer unabhängigen und selbstbestimmten Zukunft. Für ihre Eltern steht der Weg für Frieda allerdings schon fest: eine vorteilhafte Heirat, mit einem finanzstarken Mann aus den richtigen Kreisen um die Zukunft der Firma zu sichern. Die Firma selbst soll natürlich der ältere Bruder Hans übernehmen, doch Hans kommt sehr verändert aus dem Krieg zurück und ob die Firma wirklich übernehmen kann ist fraglich. Zum Stil: Die Darstellung der Nachkriegszeit und ihre Ereignisse empfand ich als sehr authentisch und nachvollziehbar, man spürt die sorgfältige Recherche der Autorin Lena Johannson. Die Stimmung wurde wirklich hervorragend beschrieben, insbesondere die große Kluft zwischen den Schichten wurde gut thematisiert und rundet das Bild der Welt von Frieda ab. Die einzelnen Charaktere sind sehr anschaulich ausgearbeitet, jedem einzelnen wurde regelrecht Leben verliehen. Alle Protagonisten besitzen eine ganz eigene Individualität und wirken dadurch authentisch. Durch diese sorgfältige Beschreibung der Charaktere und deren Umgebung lässt sich das Buch wunderbar lesen und entführt seinen Leser direkt in das Hamburg der damaligen Zeit. Obwohl das Buch "nur" fünf Jahre aus der Schokoladendynastie und rund um das Leben von Frieda behandelt, gibt es keinen direkten Cliffhanger, allerdings ist man als Leser schon sehr neugierig wie es mit Frieda, ihrer Familie und der Firma weitergehen wird. Mein Fazit: Ein äußerst gelungener Roman, der die neuere und neuerste Geschichte lebendig werden lässt und dem Leser einen gelungen Einblick in das Leben einer mutigen jungen Frau gewährt.
Frieda und die Schokolade
von Lerchie - 20.01.2019
Hamburg 1919. Frieda Hannemanns Vater war, wie eben damals üblich der Meinung, dass eine Frau als Ehefrau ins Haus gehörte, und die Kinder zu erziehen hatte. Doch er wurde von seiner Tochter eines Besseren belehrt und er konnte nicht umhin, ihr die Leitung der Schokoladenmanufaktur zu überlassen. Auch wenn sie zunächst nur heimlich verkaufen konnten, sozusagen unter der Ladentheke beim Kaufhaus Mendel einem Freund von ihm. Frieda selbst war mit der Tochter des Hauses befreundet. Eine Idee hatten sie ja, wie sie das Verbot umgehen könnten. Als die Schokoladenherstellung schließlich erlaubt war, durfte Frieda eine kleine Schokoladenmanufaktur leiten. Sie erfand die Rezepte und stellte die Schokolade her. Seinen Sohn Hans, der gezeichnet aus dem Krieg zurück gekommen war, wollte er zu seinem Nachfolger ausbilden, was sich jedoch als unmöglich erwies. Doch bevor es erst mal soweit war, hatten ihre Eltern beschlossen, dass Frieda heiraten solle. Das Kennenlernen ging allerdings gewaltig schief. Und der junge Mann wurde später nicht mehr erwähnt. Frieda hatte auch inzwischen jemanden kennen gelernt, quasi durch einen Zusammenstoß. Doch dann sah sie etwas, was ihr sagte, dass sie ihn besser vergessen sollte. Doch später sollte sie ihn noch einmal wiedersehen. Und dann kam die Krankheit ihres Vaters hinzu und Frieda sah sich vor die Aufgabe gestellt, das im Mai 1920 stattfinden sollende Kakao-Dinner zu organisieren. Dazu musste sie eine Spezialität kreieren, die es so noch nie gegeben hatte. Friedas Bruder Hans trieb es immer schlimmer. Er gab das Geld aus, das er eigentlich gar nicht hatte. Wieso war in Deutschland die Schokoladenherstellung zunächst verboten? Wie wollten die Hannemanns dieses Verbot umgehen? Welche Ideen hatte Frieda für die Rezepturen ihrer Schokolade? Was war bei dem Kennenlernen passiert? Warum meinte Frieda das Kakao-Dinner organisieren zu müssen? Wer war der junge Mann, in den sich Frieda quasi verliebt hatte? Was war mit ihrem Bruder Hans Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab auch keine Unklarheiten bezüglich der Ausdrucksweise der Autorin, der Schreibstil war unkompliziert. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Zunächst in Frieda, die nicht der Meinung war, dass Frauen nur für den Haushalt und die Kinder zuständig seien. Die nicht bereit war, nur weil sie weiblich war, auf eine Bildung zu verzichten. Die gerne im Kontor gearbeitet hätte, wogegen jedoch ihr Vater war. Gerade noch, dass er ihr zugestand, die Schokoladenmanufaktur zu leiten, hatte er doch gemerkt, dass sie ein gutes Händchen für die Rezepturen hatte. Frieda, die auch noch betrogen wurde. Doch weiter will ich hier nichts verraten, will ja nicht spoilern. Hans konnte ich nicht wirklich verstehen. Vielleicht zu Anfang, als er gerade vom Krieg nach Hause gekommen war, aber dann? Nein! Dass ihre Eltern sie verheiraten wollten, es war halt damals so, und sie durfte ja trotzdem wählen. Auf jeden Fall hat mich das Buch doch berührt, es war spannend von Anfang an bis zum Ende. Für wen würde sich Frieda entscheiden? Was war mit Hans? Gegen Ende bekam sogar der Titel noch einen Sinn. Das Buch hat mich gut unterhalten, mir sehr gut gefallen und bekommt von mir vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten und eine Empfehlung. Das Buchende lässt nicht denken, dass es eine Fortsetzung geben könnte, denn es ist nichts Derartiges am Anfang oder auch am Ende erwähnt. Erst jetzt, wo ich die Rezension posten wollte, stellte ich fest, dass es als ¿Hamburg-Saga Band 1¿ betitelt wird. Es wird also wohl einen Mehrteiler geben.
Und wieder mal das Thema Schokolade
von lielo99 - 18.01.2019
Die Autorin Lena Johannson schreibt bereits seit vielen Jahren historische Romane. Die Villa an der Elbchaussee wurde auf der Grundlage eines tatsächlich existierenden Kakao-Kontors geschrieben. Hamburg war der Firmensitz und die Beschreibung der Stadt zur damaligen Zeit ist Frau Johannson sehr gut gelungen. In dem Roman Die Villa an der Elbchaussee steht die Tochter eines Kakao-Kontors mit Namen Frieda im Mittelpunkt. Es werden die Folgen des 1.Weltkrieges für Heimgekehrte beschrieben und auch die Not der Menschen kommt zum Ausdruck. Hier stehen die Arbeitslosen, Kriegsversehrten und Witwen mit ihren Kindern im Fokus. Sie waren sozial kaum abgesichert und litten an Hunger und Wohnungsnot. Frieda leidet unter der hysterischen Mutter, hat aber ein sehr gutes Verhältnis zum Vater. Der Bruder ist das Sorgenkind der Familie. Neben finanziellen Engpässen, die auch am Leben von Hannemann und Tiez nicht vorüber gehen, hat Frieda mit Enttäuschungen und Herzensangelegenheiten zu kämpfen. Die politische Situation und der Grund für das Erstarken der NSDAP wird hier nur am Rande erwähnt. Mir gefiel das Buch gut. Kenner Hamburgs und/oder Berlins der damaligen Zeit, werden etliche Orte wiedererkennen. Die Worte "Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt" haben hier ihre ganz eigene Bedeutung. Waren es doch viele junge Männer, die jubelnd in den Krieg zogen und als schwer Verwundete zurückkamen. Vor allen Dingen die psychischen Verletzungen sind für meinen Geschmack gut beschrieben. Die vielen Wendungen im Leben Friedas waren mir dann aber doch zu viel. Das arme Mädchen kam ja aus dem Schlamassel kaum noch raus. Der Klappentext und der Titel des Buches passen kaum zum Inhalt. Auffallend ist für mich, dass es in den letzten Wochen einige Romane mit ähnlichem Thema und fast identischem Cover gibt. Dennoch, ein Buch für zwischendurch ist Die Villa an der Elbchaussee allemal. Das Lesen lenkte mich vom Alltagsgeschehen ab und daher gebe ich allen, die nicht nur "gehobene Literatur" lesen, eine Leseempfehlung.
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