Das gefälschte Siegel

Die Neraval-Sage 1.
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Um Kevron, der einst ein begnadeter Fälscher war, steht es nicht zum Besten. Schulden, Alkohol und sein angeborener Hang zur Faulheit haben ihn fest im Griff. Da klopft es eines Tages an seine Tür. Vor der Kammer steht kein Geringerer als der geschwä … weiterlesen
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Das gefälschte Siegel als eBook

Produktdetails

Titel: Das gefälschte Siegel
Autor/en: Maja Ilisch

EAN: 9783608115444
Format:  EPUB
Die Neraval-Sage 1.
Klett-Cotta Verlag

28. Februar 2019 - epub eBook - 480 Seiten

Beschreibung

Um Kevron, der einst ein begnadeter Fälscher war, steht es nicht zum Besten. Schulden, Alkohol und sein angeborener Hang zur Faulheit haben ihn fest im Griff. Da klopft es eines Tages an seine Tür. Vor der Kammer steht kein Geringerer als der geschwätzige Prinz Tymur und sein Anliegen duldet keinen Aufschub.

Es ist das größte und gefährlichste Geheimnis des Landes: Vor vielen Tausend Jahren brachten der sagenumwobene Held Damar und die Zauberin Illiane einen Erzdämon zur Strecke und bannten ihn in eine Schriftrolle. Unter den wenigen, die davon wissen, gibt es einen schrecklichen Verdacht: Wurde das Siegel der Rolle gebrochen? Ist der Dämon entwichen?
Ein verlotterter Fälscher Namens Kevron Kaltnadel erhält vom König den Auftrag der Sache nachzugehen. Es ist ungemütlich, es ist anstrengend und es ist gefährlich - aber Kevron bleibt keine Wahl. Die Spur führt ins ferne Nebelreich und wer hier verlorengeht, den wird man nicht vermissen.

Portrait

Maja Ilisch, geboren 1975 in Dortmund, arbeitet nach mehreren Stationen in Buchhandel, Verlags- und Bibliothekswesen heute als freie Autorin. Neben dem Schreiben betreibt sie das Fantasy-Autorenforum »Tintenzirkel«. Sie lebt mit ihrem Mann und mehr als zehntausend Büchern in einem alten Haus in der Nähe von Aachen. Mit der »Neraval-Sage« legt sie ihr High-Fantasy-Debüt vor.

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Bewertungen unserer Kunden
Moderne Heldenreise
von Jess_Ne - 12.06.2019
Nachdem mich 'Die Spiegel von Kettlewood Hall` von Maja Ilisch begeistern konnte, musste natürlich auch Das gefälschte Siegel` zeitnah auf meinem Reader einziehen. Das es sich dabei um ein Heldenepos handelt, war mir zwar bereits klar, die Handlung orientierte sich dann aber doch stärker an (klassischen) Vorbildern wie J.J.R. Tolkien, Tad Williams und Terry Goodkind, als ich zunächst angenommen hatte. Ich muss gestehen ich gehöre zu den Lesern, die Herr der Ringe` von Tolkien abgebrochen haben, weil der Autor bei den Landschaftsbeschreibungen nicht gerade mit Worten geizt und die Reise, die den Mittelpunkt der Geschichte darstellt, sich schließlich über drei Bände zieht. Seitdem und seit mehreren Versuchen Homers 'Ilias` zu lesen, reagiere ich ein wenig allergisch auf schier endlose Heldenerzählungen mit unzähligen (teils unaussprechlichen) Namen, deren Charaktere mich trotz mehrerer Stunden investierter Lesezeit noch immer so sehr interessieren, wie der berühmte Sack Reis in China. Obwohl sich im Auftakt der 'Neraval` - Saga viele dieser klassischen Elemente ausmachen lassen und sich die Geschichte deswegen streckenweise ein wenig zäh anfühlte, hatte ich trotzdem erstaunlich viel Spaß beim Lesen. Die Gruppe der reisenden Gefährten war überschaubar und interessant gezeichnet. Wir haben einen bunten Trupp bestehend aus dem undurchsichtigen Prinzen Tymur, dem Wächter Lorcan, der überhebliche Zauberin Enidin und dem abgewrackten und trunksüchtigen Fälscher Kevron. Zugegeben, besonders sympathisch war mir keiner der vier Charakterköpfe auf Anhieb, aber gerade ihre Eigenarten sorgen für Dynamik und Abwechslung. Der Weltaufbau nimmt erstaunlich wenig Raum ein, dafür erfährt man über die Gedanken und Gefühle der Protagonisten umso mehr. Die ungleichen Gefährten wachsen auf ihrer Suche nach Gewissheit, ob der Dämon noch immer sicher in der Schriftrolle gebannt ist, mehr und mehr zusammen (wenn auch eher widerwillig und so wirklich ehrlich ist von ihnen keiner). Eine spannende High-Fantasy Geschichte, die alte Motive neu aufleben lässt und der 'Heldenreise` einen neuen und durchaus humorvollen Anstrich verpasst. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und kommt ohne epische Schnörkel in Form von endlosen Adjektiv-Ketten aus. Was mir nur ein wenig fehlte waren Hintergrundinformationen zu den Charakteren, denn über die Vergangenheit der Weggefährten erfährt man erstaunlich wenig. Vielleicht folgen diese Ausschnitte auch noch in den Folgebänden. FAZIT Ein modernes Heldenepos, welches (zum Glück) mit weitschweifigen Landschaftsbeschreibungen geizt, dafür aber das Augenmerk umso detaillierter auf seine Protagonisten richtet und den Grundstein für eine vielversprechende Reihe legt. Mich konnte 'Das gefälschte Siegel` sehr gut unterhalten, weshalb ich trotz kleiner Kritikpunkte 5 Sterne vergebe.
Etwas langatmig¿
von Anonym - 27.05.2019
"Das gefälschte Siegel" von Autorin Maja Ilisch ist der Auftaktband zu einer neuen High-Fantasy-Reihe, der "Neraval-Sage", und schildert den Aufbruch von vier Gefährten zu einer abenteuerlichen Reise - Tolkien lässt grüßen Mir ist das Buch sofort mit seinem schönen Cover ins Auge gefallen: die vier Gefährten überqueren eine Brücke, symbolisch für die Reise, der Hintergrund etwas verschwommen in Blautönen - mystisch, magisch. Dazu der vielversprechende Klappentext - leider wurde ich bei der Lektüre etwas ernüchtert. Nach einem Prolog, der uns in die Kindheit von Prinz Tymur, dem Anführer der Reisegefährten, entführt, erleben wir die Zusammenstellung und das Zusammenfinden der Reisegruppe unter der Führung von Prinz Tymur. Die Aufgabe ist abenteuerlich bis lebensgefährlich: um eine Schriftrolle der Prüfung durch eine Zauberin zu unterziehen, brechen die Gefährten ins ferne Nebelreich zum Volk der Alfeyn in das Land der unsterblichen Magierin Ililiané auf. Die Reisegruppe besteht aus ziemlich unterschiedlichen Personen, die allesamt nicht nur positive, heldenhafte Eigenschaften auf sich vereinen: der alkoholabhängige und hoch verschuldete Fälscher Kevron Kaltnadel, die arrogante Magierin Enidin, der frühere steinerne Wächter Lorcan und der launische Prinz Tymur selbst. Der vorliegende Teil ist abwechselnd aus Sicht der Gefährten mit Ausnahme von Tymur geschrieben, so dass dessen Gedanken, Gefühle und Motive etwas im Dunkeln bleiben. Der große Teil des ersten Bandes beschreibt das gegenseitige Kennenlernen und Zusammenwachsen der Reisegruppe, was stellenweise ziemlich langatmig ist. Im Prinzip konzentriert sich das Buch auf eine Art Charakterstudie der einzelnen Reisegefährten, da hatte ich mir etwas mehr "Action" erwartet
Unterhaltsamer Auftakt
von Wuschel - 09.05.2019
Beschreibung: Eigentlich will Kevron nur eines und zwar: überleben. Sein Alltag ist geprägt von Alkohol, bösen Gedanken und der Angst vor dem Tod. Die Rechnung hat der ehemalige Fälscher jedoch ohne den Prinzen gemacht, der eines Tages vor seiner Tür steht, ihn zwingt nüchtern zu werden um einen unglaublich wichtigen Job anzutreten, sofort. Nachdem er die Ausnüchterung überstanden hat - mehr oder weniger - wird ihm der Auftrag zugeteilt das Siegel einer alten Schriftrolle zu überprüfen. Sollte dieses Siegel eine Fälschung sein, so besteht Gefahr, dass ein Erzdämon das Land heimsuchen könnte, vor dem der König die Menschen schon seit tausend Jahren zu schützen versucht. So machen sich der Prinz und seine Gefährten auf die Suche nach der Zauberin Illiane, die den Dämon in die Rolle verbannt hat. Meinung: Also das Ende war nicht nett. Wirklich nicht. Ich mein, das hätte man sich ja denken können, aber es hätte ja nicht sein müssen. Hallo?! Okay, ähm, das will hier jetzt keiner lesen, oder? Gut - dann zurück auf Anfang. Die Geschichte fand ich einfach klasse. Sie war unterhaltsam, spannend und schön zu lesen. Etwas anstrengend fand ich die etwas längeren Kapitel. Laut meine Reader gab es keines unter 20 Seiten. An sich nicht so viel, aber für zwischendurch war es einfach zu viel. So kam das Buch eben nicht gerade zum Frühstück auf den Tisch, sondern eher zu Tee und Rohkost am Abend. (Rohkost. Haha. Wers glaubt.) Die Geschichte wird aus der dritten Person erzählt, wobei der Fokus meist auf einem der Gefährten liegt, wodurch man dessen Emotionen und Gedanken recht gut vermittelt bekommt. Die Charaktere waren sehr schön gezeichnet. Besonders gut gefiel mir Tymur, denn aufgrund seiner Art - und auch des Prologs - werden Zweifel beim Leser gesät, so dass man seien Figur stets hinterfragt. Kevron, Enidin und Lorcan waren da eher geradliniger. Jeder hatte seine Eigenarten, seinen besonderen Charme und seine Besonderheit - hatte aber dennoch die eine oder andere Überraschung in Petto. Doch Tymur war launisch. Man konnte immer nur schwer einschätzen wie er nun letztendlich auf eine Situation reagiert oder mit anderen Personen interagiert. So gestaltet sich die Reise der Gefährten definitiv als sehr unterhaltsam. Eine Karte hätte ich mir gewünscht. Zumindest mein eBook hatte keine Karte. Vielleicht das Printexemplar? Ich weiß es nicht. Dennoch wurde die Umgebung sehr schön dargestellt. Besonders mystisch stelle ich mir den Besuch im Nebelreich vor. Da hat es mich schon mehr als einmal geschaudert. Es fühlte sich beim Lesen an als würde man selbst in einer Wolke wandeln. Auch die Umgebung rund um die Burg fand ich gut dargestellt. Es gab natürlich noch viele andere Orte, die mir gefielen, aber ich will ja jetzt kein Sightseeing in Neraval machen. Man sollte sich auf jeden Fall bewusst sein, wenn man dieses Buch beginnt, dass es sich mehr um die Einleitung handelt, denn aus meiner Sicht - so hoffe ich - geht die Geschichte jetzt erst richtig los. Auf den knapp 500 Seiten lernt der Leser die Charaktere kennen, die Welt und die Geschichte des Landes - zumindest einen Teil der letzten tausend Jahre. Sehr irritierend fand ich das Feuerzeug. Und ich glaube einen Rucksack gab es auch mal, wobei der ein Unikat blieb. Wohingegen das Feuerzeug häufiger eine Rolle spielte. Natürlich habe ich jetzt die Geschichte des Feuerzeugs nicht recherchiert, doch für meinen Teil ist es einfach ein Gerät, dass ich mit der jetzigen Zeit verknüpfe und nicht mit einer Zeit, als man noch auf Pferden reiste, in Burgen wohnte oder mit einer Feder auf Pergament schrieb - oder in der man Schreibzeug als Schreibzeug betitelte. Da gibt es bei mir einfach ein riesen Kaugummi im Kopf. Aber hey, wenns sonst nichts ist! Fazit: Ein schön Auftakt einer Reihe. Kein Fantasy im Übermaß, aber dennoch unterhaltsam und spannend.
Gelungener Auftakt
von Lesehörnchen99 - 04.04.2019
Um Kevron, der einst ein begnadeter Fälscher war, steht es nicht zum Besten. Schulden, Alkohol und sein angeborener Hang zur Faulheit haben ihn fest im Griff. Da klopft es eines Tages an seine Tür. Vor der Kammer steht kein Geringerer als der geschwätzige Prinz Tymur und sein Anliegen duldet keinen Aufschub. Es ist das größte und gefährlichste Geheimnis des Landes: Vor vielen Tausend Jahren brachten der sagenumwobene Held Damar und die Zauberin Illiane einen Erzdämon zur Strecke und bannten ihn in eine Schriftrolle. Unter den wenigen, die davon wissen, gibt es einen schrecklichen Verdacht: Wurde das Siegel der Rolle gebrochen? Ist der Dämon entwichen? Ein verlotterter Fälscher Namens Kevron Kaltnadel erhält vom König den Auftrag der Sache nachzugehen. Es ist ungemütlich, es ist anstrengend und es ist gefährlich - aber Kevron bleibt keine Wahl. Die Spur führt ins ferne Nebelreich und wer hier verlorengeht, den wird man nicht vermissen. Mir hat der Auftakt sehr gut gefallen, es ist endlich mal wieder ein Fantsybuch was neugierig auf den Fortgang macht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, die Charaktere werden ausführlich beschrieben, so dass man sich gut mit ihnen identifizieren kann. Die Welten sind richtig toll beschrieben, ein durchaus ausbaufähriges, aber dennoch sehr lesenswertes Buch das mich richtig gut unterhalten hat. Selten konnte mich ein erster Teil gleich so überzeugen.
Seltsame Weggefährten
von Ascora - 25.02.2019
Das Cover: Das ganz in Blautönen gehaltene Cover zeigt eine steinerne Brücke zwischen hohen schlanken Türmen, als kleine Gestalten auf dieser Brücke kann man die vier Hauptprotagonisten der Geschichte erkennen. Der Titel und der Autorenname sind in einer geschwungenen Schrift in ein ausgeschmücktes Polygon gesetzt und erinnern an ein magisches Symbol. Der Klappentext: Es ist das größte und gefährlichste Geheimnis des Landes: Vor vielen Tausend Jahren brachten der sagenumwobene Held Damar und die Zauberin Illiane einen Erzdämon zur Strecke und bannten ihn in eine Schriftrolle. Unter den wenigen, die davon wissen, gibt es einen schrecklichen Verdacht: Wurde das Siegel der Rolle gebrochen? Ist der Dämon entwichen? Ein verlotterter Fälscher Namens Kevron Kaltnadel erhält vom König den Auftrag der Sache nachzugehen. Es ist ungemütlich, es ist anstrengend und es ist gefährlich - aber Kevron bleibt keine Wahl. Die Spur führt ins ferne Nebelreich und wer hier verlorengeht, den wird man nicht vermissen Zum Inhalt: Das Königreich und die Burg Neraval wurden auf dem Gefängnis eines Erzdämons errichtet. Der Dämon wurde vor 1.000 Jahren in eine Schriftrolle gebannt und seitdem von Steinernen Wächtern bewacht. Seit dieser Zeit regieren die Nachfahren Damars über das Reich und bewachen die Schriftrolle. Eines Tages taucht der jüngste Prinz Tymur Damarel beim besten Fälscher der Stadt Kevron Kaltnadel auf und zwingt ihn die Rolle zu überprüfen. Da es Zweifel an der Echtheit gibt, fälscht Kevron die Rolle und begleitet den Prinzen auf der Suche nach der Zauberin, die damals den Erzdämon bannte. Begleitet wird das ungleiche Paar vom ehemaligen Wächter Lorcan und der jungen Magierin Enidin. Zu viert machen sie sich auf die ungewisse Reise. Jeder der vier kämpft mit seinem eigenen Dämon und die ungleichen Reisenden werden eigentlich nur durch Tymur zusammen gehalten. Zum Stil: Der Schreibstil ist sehr episch und in der Beobachtung der momentanen Situation sehr genau, dabei flüssig und leicht lesbar. Dennoch hätte ich persönlich mir mehr Informationen zum Land und seiner Personen gewünscht, hier geht das fantasievolle leider etwas verloren. Zwar gibt es Dämonen, steinerne Wächter und Magie, doch diese werden etwas entzaubert. Die einzelnen Protagonisten werden zwar gut charakterisiert und beschrieben, bleiben aber bis zum Schluss schwerfassbar. Eine gewisse Spannung entsteht durch die Frage, ob der Dämon noch gebannt ist und durch die ständigen Reibereien der Weggefährten. Das Buch ist als Mehrteiler angelegt und am Schluss bleibt der Leser auch etwas fassungslos zurück und erwartet sehnsüchtig den nächsten Teil.
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