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Böses Kind

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.
eBook ePub

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***** Blutig, nervenaufreibend und kein Buch für schwache Nerven! Martin Krist bietet Ihnen mit seinem Werk pure Spannung, authentische Figuren und eine eindringliche Story in aufregendem Erzählstil. Von der ersten bis zur letzten Seite lässt e … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Böses Kind
Autor/en: Martin Krist

EAN: 9783739399850
Format:  EPUB ohne DRM
Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.
via tolino media

20. November 2017 - epub eBook - 320 Seiten

Beschreibung

JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.

Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.
Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.
Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei. Der neue Thriller von Bestsellerautor Martin Krist.

DIE PRESSE:
»Schreibstil, Charaktere, Spannung, Story - bei Martin Krist stimmt einfach alles! Ein Autor, auf den man sich verlassen kann und für mich ein neuer Held in meinem persönlichen Thriller-Olymp.« (Eileen Bolloff, Buchhaim)

»Grandios!« (Kristin Braun, Bücherherzrausch)

»Schnelle Schnitte, Szenenwechsel, heftige Wortwechsel, beklemmend düstere Räume, nassen Asphalt, Kälte - großes Kino. Sogar die Musik fehlt nicht.« (Erika Mager, Litblogkoeb, Bücherei Oedekoven)

»Eine ganz klare Leseempfehlung für Thrillerfans.« (Alexandra Stiller, Bücherkaffee)

»"Böses Kind" ist schmutzig, hart und schonungslos. Der Autor denkt sich tief in die Psyche von Menschen und fabriziert daraus ein buntes Potpourri unterschiedlichster sozialer Schichten. Dabei wird die spannende Handlung schon fast zur Nebensache. Aber nur fast.« (Susanne Kasper, Literaturschock)

»Danke, Martin Krist, für diesen wieder einmal genial konstruierten Thriller.« (Silke Tellers, World of Books & Dreams)

»Man fegt als Leser durch die Seiten. Richtig thrillig, rasant, voll böser Erwartungen, die sich böse erfüllen.« (Iris Tscharf, Die Leserin)

Portrait

Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter Biografien über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido, die Grunge-Ikone Kurt Cobain und den gewaltlosen Rebell Mahatma Gandhi, schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.

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Bewertungen unserer Kunden
Gut konstruierter und atemraubender Auftakt einer neuen Thriller-Reihe
von isabellepf - 18.12.2017
Der Thriller Böses Kind von Martin Krist ist der atemraubend spannend und fesselnde erster Fall von Kriminalkommissar Henry Frei, dem bei der Suche nach der verschwundenen Jacqueline die Zeit davon läuft. Mitten in der Hauptstadt passiert ein schauriger Mord. Das Opfer wurde auf brutalste Art und Weise erschlagen und gekreuzigt. Auch ein Hund wurde einen Tag zuvor, auf die gleiche weise gekreuzigt aufgefunden, sodass Kriminalkommissar Henry Frei und seine Partnerin Louise Albers, auf eine Gemeinsamkeit schliessen. Die von ihrem Mann verlassen und heillos mit ihren Kindern überforderte Suse, ist in Panik. Denn Jaqueline ihre älteste Tochter wird seit gestern vermisst. Nirgends und niemand will sie gesehen haben, als sich dann herausstellt, das der Tote ein Freund von ihrer Tochter gewesen ist, und ihr Rucksack daneben gefunden wurde, bricht vollkommen Suse zusammen. Die Polizei ist alarmiert, doch glaubt der Mutter von zwei weiteren Kindern kein Wort, bis sie ebenfalls spurlos verschwindet. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt .... Es ist Kommissar Henry Freis erster Fall, der mit einem Mord an einer Toten, die im Zimmer eines bekannten und renommierten Hotels aufgefunden wird, seinen Anfang nimmt. Ihr Mann steht in der Öffentlichkeit und die Schlinge des Mörders zieht sich schnell zu, sodass der Mörder schnell aufgespürt werden kann. Während dessen erregt jedoch ein weiterer schauriger Mord an einem Jungen die Aufmerksamkeit der Ermittler. Auch das Mädchen dessen Rucksack bei dem Toten aufgefunden wird, wird vermisst wobei dem Ermittlerteam die Zeit davonläuft zu laufen scheint.   Der Autor Martin Krist konnte mich schon auf den ersten Seiten begeistern, fesseln und voll und ganz für sich gewinnen. Denn sein Schreibstil bringt soviel Begeisterung und Spannungsmomente mit sich, sodass man gar nicht anders kann, als dem Handlungsverlauf unwillkürlich immer weiter zu folgen. Dabei ist seine Art zu Schreiben sehr angenehm, wortgewandt und man gelangt sehr fliessend und zügig durch die Kapitel und wird am Ende mit einer Unvorhersehbaren Wendung überrascht, die mit fast die Luft zum Atmen genommen hat. Denn immer wieder versucht man die Handlungsstränge zu verbinden, um selbst hinter den Mörder und seine Tat zu kommen, gelangt dabei jedoch auf einige gestreute Irrwege und wird mit einem grandiosen Auflösen des Falls überrascht, der die Grosse Lust auf weitere Fälle des ambitionierten und sympathischen Ermittlers und sein Team, weckt. Ich mochte Henry Frei sehr gerne, denn er hat eine sehr angenehme und umgängliche Art, und weiss wie man einen Fall anpackt um ihn zu lösen. Auch seine Partnerin Louise Albers, die chronisch übermüdete frisch gebackene Mutter ist ein toller Charakter die sehr authentisch und gut in die Geschichte gepasst hat. Mit Suse hingegen bin ich nicht zu Anfang warm geworden, denn ist ist eine sehr wirre, leicht aufbrausende und irgendwie hektische Person, die durch ihre eigenwilligen Handlungen manchmal für Unruhe gesorgt haben. Doch umso mehr man über die Alleinerziehende Mutter erfährt umso besser kann man sich auch in sie hineinversetzen und ihr Handeln zumindest etwas besser verstehen. Denn sie ist auch nur eine Mutter, die sich um ihre Kinder sorgt, grosse Ängste hat und jeden Tag aufs neue versuchen muss sich und ihre Kinder über die Runden zu bringen. Es hat mir wahnsinnig gut gefallen, wie Martin Krist den Handlungsverlauf beschreibt, sich die Situationen zuspitzen und er es dabei schafft, das sich der Spannungsbogen immer straffer spannt, sodass man das Auflösen des Falls, schier nicht mehr abwarten kann. Während dem Verlauf lässt Martin Krist, auch gekonnt, das Verschwinden des seit vielen Jahren vermissten Mädchens Alanna, die Tochter eines ehemaligen Oberhaupkommissar und Freund Henry Freis, einfliessen. Denn sie ist Bestandteil der neuen Alanna-Reihe und man darf schon jetzt auf weitere spannende und atemraubende Bände der Reihe hoffen. Das Ende des ersten Falls, ist nämlich mit einem fiesen Cliffhanger versehen, sodass ich es fast nicht abwarten kann, wenn es für Henry Frei in die zweite Runde geht. Ein gut konstruierter und authentisch geschriebener Thriller der für mich ganz klar das Lesehighlite des Monats war.
spannender Auftakt
von tweed - 06.12.2017
Seit ihr Mann sie mit ihren drei Kindern sitzen gelassen hat ist Suse mit der Erziehung und dem stressigen Alltag überfordert. Sie versucht die Familie mit einem Teilzeitjob über Wasser zu halten, der Streßlevel ist für sie enorm. Dazu trägt auch die pubertierende 14-jährige Jacqueline bei. Jetzt ist spurlos verschwunden, ebenso ihr Hund. Ihre Mutter Suse meldet sie vermisst, aber die Polizei glaubt ihr nicht, da Suse schon öfter ausgerissen ist. Währenddessen ermittelt Kriminalkommissar Henry Frei in einem Mordfall. Spannend wird es, als klar wird dass die beiden Stränge irgendwie verbunden sind. Mit Henry Frei hat Martin Krist einen interessanten Charakter geschaffen, er wirkt lebensecht mit seinen Macken. Kein Ermittler wie so viele 08/15 Ermittler, sondern einer der herausragt. Neben den beiden Strängen gibt es immer wieder Einblicke aus der Sicht einer Person, die in einem Keller gefangen gehalten wird. Der Autor baut Wendungen ein, mit denen ich nicht gerechnet hätte und hält die Spannung hoch. Ein perfekter Reihenauftakt, ich freue mich auf die Fortsetzung.
Spannend bis zum Ende
von Jawolf35 - 28.11.2017
Mit"Böses Kind " startet der Autor Martin Krist eine neue Thriller Reihe deren zweiter Band bereits für Mai 2018 angekündigt wurde und bei mir bereits im Kalender notiert wurde. Ein heimischer Thriller mit gutem Tempo spannend und unvorhersehbar bis zum Schluss ,dazu ein mehr als sympathisches und authentisches Ermittlerteam welches sehr gut miteinander harmonisiert und so einfach nur Spaß macht zu lesen Zum Inhalt Ein Mord in der Hauptstadt . Ein erschlagenes und gekreuzigten Opfer, eine Mutter die ihr Kind vermisst . Scheinbar zwei unterschiedliche Fälle ,so glaubt man .. anfangs Zum Buch . Ich glaube ich habe noch nie so schnell 320 Seiten gelesen . Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen und so fliegen die Seiten einfach nur so dahin . Spannung wird bereits an der ersten Seite aufgebaut und steigert sich immer wieder bis zum Ende . Besonders gut hat mir gefallen hier mal einen deutschen Thriller zu lesen was das ganze für mich noch interessanter gestaltete . Das Storyboard ist gut durchdacht und die Protagonisten rund um Kommissar Henry Frei fand ich einfach nur toll . Hier sind Mal keine Superkops am Werk ,sondern authentische Charaktere mit Ecken und Kanten und den ganz normalen Alltagsproblemen die wir alle kennen . Meine Meinung . Ich fand dieses Buch wirklich gut ,und warte gespannt auf den nächsten Teil
Guter Beginn
von raschke64 - 27.11.2017
Kommissar Frei und sein Team sollen einen Mord aufklären an der Frau eines Predigers. Doch dann wird ein junges Mädchen vermisst und bei der Suche werden verstümmelte Tote entdeckt. Und von dem Mädchen fehlt immer noch jede Spur¿ Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Kurze Kapitel, die man schnell gelesen hat und die einen vorwärts treiben. Ständige Spannung aufgrund verschiedener Fälle und man hat keine Ahnung, wie sie miteinander im Zusammenhang stehen. Ein für mich unerwartetes Ende und eine gute Aufmachung für eine Fortsetzung. Außerdem noch Ungeklärtes aus der Vergangenheit. Ein richtig guter Krimi, der auch als Thriller durchgeht. Die volle Punktzahl vergebe ich nicht, weil mich zwei Sachen gestört haben: die ständigen Zeitangaben und die vielen Macken von Kommissar Frei. Trotzdem spreche ich eine absolute Leseempfehlung aus und freue mich auf eine Fortsetzung.
grausame Berliner Morde und ein genialer Ermittler
von nickilotta - 23.11.2017
Mit Böses Kind erschien am 20.11.2017 der erste Teil der neuen Kriminal-Reihe um Kommissar Henry Frei aus der Feder des bekannten Autoren Martin Krist. Das Buch ist als Taschenbuch, E-Book und Hörbuch erhältlich. Ich rezensiere hier die Hörbuch-Ausgabe. Während 469 Minuten führt uns der Sprecher Matthias Lühn tief in die Geschichte um die grausamen Morde hinein und lässt den Hörer live dabei sein. Inhalt: Grausame Morde passieren in Berlin. Zunächst wird eine Frau ermordet in einem Hotel aufgefunden. Dieser Fall scheint beginnend schnell gelöst. Doch dann verschwindet eine Jugendliche - Jacqueline - und deren Hund Tapsi spurlos. Deren Mutter Suse ist heillos überfordert. Nicht nur mit dieser katastrophalen Situation sondern komplett mit Ihrem Leben. Drei anstrengende Kinder, der Hund, vom Mann verlassen, die Arbeit. Alles wächst Ihr über den Kopf. Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louise Albers übernehmen diesen Fall. Schnell wird eine Leiche gefunden. Doch es handelt sich nicht um Jaquie sondern um deren Bekannten Zack. Bei der Leiche wurden Gegenstände der Vermissten gefunden. Und auch Tapsi wurde zum Opfer des Mörders. Die Kommissare setzten nun alles daran, um wenigstens das Mädchen lebend zu finden. Meine Meinung: Zunächst möchte ich etwas zu den Hauptprotagonisten erzählen. Mit Henry Frei habe ich für mich einen neuen Ermittler gefunden, den ich auch in Zukunft sehr gerne weiter begleiten werde. Er hat eine sehr feinfühlige und genaue Art, die sich vor allen Dingen im liebevollen und vertrauten Umgang mit seinem autistischen Sohn Benedikt zeigt. Dies überträgt er auf sein komplettes Leben. Wie bei einem Autisten muss alles auf seine Art und Weise geordnet sein und einen Sinn haben. Er verstrickt sich in kleinste Details und tut alles Menschen mögliche, um seine ihm anvertrauten Fälle zu lösen. Tief im Nacken sitzt ihm ein alter Fall, in dem es ebenfalls um ein vermisstes Mädchen ging - Alanna - die Tochter seines damaligen Kollegen. Ihm zur Seite steht seine Kollegin Louisa Albers. Über Sie erfahren wir nicht zu viel. Vor 4 Monaten wurde sie Mutter und stieg jetzt, mit diesem Fall, wieder in die Ermittlungsarbeiten ein. Sie ist oftmals übermüdet von den schwierigen Nächten mit Ihrem Kind - lenkt jedoch auch Ihre volle Aufmerksamkeit auf diesen Fall. Ich kann noch nicht so recht sagen wie ich für Sie empfinde. Dies wird sich erst im Laufe der nächsten Folgen herausstellen. Der Thriller an sich ist recht düster. Die Morde die geschehen sind allesamt grauenhaft. Das Buch selbst beginnt gleich mit einer solch blutrünstigen Szene. Somit weiß man zumindest gleich am Anfang, womit man es beim Lesen bzw. Hören zu tun bekommen wird. Der Schreibstil des Autors ist sehr sachlich und zugleich genial. Er schafft es eine sehr gefährlich wirkende Szenerie aufzubauen und schickt den Leser durch meisterhafte Wendungen immer wieder an den Rand der Verzweiflung. Ich konnte gar nicht mehr aufhören der Geschichte zu lauschen, was auch an den Lesekünsten von Matthias Lüst lag. Ich höre noch nicht sehr lange Bücher, finde daran aber immer mehr Gefallen daran und teste mich gerade durch die verschiedenen Vorleser. Die kalte und dunkle Stimme des Sprechers passt hervorragend zu dieser kühlen Geschichte. Die Schaffung des neuen Berliner Mordermittlers Henry Frei ist Herrn Krist aus meiner Sicht perfekt gelungen. Ein Charakter, der mich durchwegs überzeugt. Sei es seine positive Art mit Menschen umzugehen oder seine Zielstrebigkeit bei seiner Arbeit. Hierfür beide Daumen hoch! Fazit : Ich vergebe für Böses Kind sehr gerne die volle Punktzahl von 5 Sternen. Alle vorhandenen Thriller-Elemente haben mich sehr überzeugt. Vielen Dank hierfür an den Autor. Es wird mir eine Ehre sein, auch die kommenden Bücher zu lesen.
Nur ein schlechter Traum
von subechto - 14.11.2017
Um es gleich vorwegzunehmen, ich bin ein großer Fan von Martin Krist und habe fast alle seine Krimis und Thriller gelesen, zuletzt "Brandstifter". Und so war ich schon gespannt auf "Böses Kind". Die Inhaltsangabe ließ erneut auf einen abgründigen Thriller hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Der Autor geht gleich in medias res: "Böses Kind" startet mit einem blutigen Intermezzo. Nur ein schlechter Traum? Suse hat verschlafen. Sie ist total überfordert - drei Kinder und kein Mann. Deshalb merkt sie auch erst nicht, dass ihre 14-jährige Tochter Jaquie verschwunden ist. Zudem fühlt sie sich von einem Mann namens Miro verfolgt. Danach lernen wir den Berliner Kommissar Henry Frei kennen. Zusammen mit seiner Kollegin Louisa Albers wird er zu einem Tatort gerufen: Sina Weinstein wurde in einem Hotel ermordet. Der Fall scheint schnell gelöst¿ Im Fall Jacqueline stapeln sich die Leichen: Die Opfer wurden tagelang gefangen gehalten und gefoltert. Ist Jaquie die Nächste? Wo liegt das Motiv? Martin Krist, der Meister der Irrungen und Wendungen, hat seinen neuen Thriller routiniert in Szene gesetzt. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Selbst wenn der Leser der Polizei immer einen Schritt voraus ist, wird dennoch Spannung aufgebaut. Gleich mehrere Handlungsstränge, die zeitlich versetzt sind, gilt es zu verfolgen. Ab und zu werden sogenannte Intermezzi eingestreut. Sie verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Nichts ist wie es auf den ersten Blick scheint. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Henry und Louisa, beide haben Familie und so nimmt das Privatleben sehr viel Raum ein. Auch Reporter Hardy Sackowitz, eine Figur aus anderen Krist-Romanen, ist wieder mit von der Partie. Es wird ermittelt, manch falsche Fährte begangen, überraschende Nebenwege tun sich auf. Erst ganz am Ende schließt sich dann der Kreis. Die Auflösung kommt unerwartet und mit voller Wucht, ist aber absolut stimmig. Gut gefallen hat mir, dass es auch wieder einen Soundtrack zum Roman gibt. Gestört hat mich dagegen, dass auf 276 Seiten (epub), der Rest sind Leseproben und Werbung, vierzigmal das Wort "verflixt" vorkommt. Mitunter zwei- bis dreimal auf einer Seite. Last but not least: Wie geht es weiter mit Alanna? Werden wir es nächstes Jahr in "Stille Schwester" erfahren? Jedenfalls endet das Buch mit einem fiesen Cliffhanger, der neugierig macht, wie der Autor diese Reihe fortsetzen wird. Fazit: Der erste Fall für Kommissar Henry Frei. Grausam und brutal!
Spannung pur!
von Caren Lückel - 19.12.2017
Inhalt: 1. Eine Frau wird in einem Kellerverlies festgehalten. 2. Suse lebt in Berlin; alleinerziehend mit drei Kindern ist sie völlig überfordert. Jetzt ist ihre Tochter Jacqueline verschwunden, ebenso der Retriever Tapsi. 3. Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers werden mit einem mysteriösen Mordfall konfrontiert. Dann passieren noch mehr Morde, die die Ermittler vor Rätsel stellen. Meine Meinung: Martin Krist versteht es - wie auch in seinen bisherigen Romanen -, die verschiedenen Handlungsstränge parallel zu erzählen und irgendwann zu verknüpfen. Besonders gut gefallen mir die kurzen Kapitel, die meistens mit einem Cliffhanger enden. Früher oder später laufen die Fäden zusammen. Jeder Strang für sich ist sehr spannend! Von der Frau im Kellerverlies erfährt man erst ganz am Ende die Identität und die Hintergründe. Im Mittelpunkt steht das Leben und Leiden von Suse. Ihre Geschichte ist, abgesehen vom Verschwinden der pubertierenden Tochter und des Hundes, bedrückend und schwer zu ertragen. Sie ist heillos überfordert mit einem Baby, einem Kleinkind und der verschwundenen Tochter. Ihre Eltern sind ihr auch keine große Hilfe, obwohl ihre Mutter sich um die Kleinen kümmert, wenn Suse ihren Teilzeit-Job ausübt. Mich hat ihre Situation sehr betroffen gemacht. Das Ermittlerteam um Henry Frei hat mich voll und ganz überzeugt! Frei hat diverse kleine Macken, die immer wieder auftreten und den Leser zum Schmunzeln bringen. Man erfährt auch einziges über sein Privatleben, ebenso über das seiner Kollegin Louisa Albers. Das macht die beiden sehr menschlich und sympathisch. Der Mord, in dem die beiden zuerst ermitteln, gerät fast in den Hintergrund, als zwei weitere Morde passieren, die im Zusammenhang mit Jaquelines Verschwinden stehen könnten. Das Ende ist überraschend und für meinen Geschmack ein bisschen dürftig geraten. Die Auflösung hätte gut noch ein paar mehr Seiten vertragen, ich hätte gern noch mehr über die Hintergründe und die Motive des Täters erfahren. Ein bisschen versöhnt bin ich durch den Ausblick auf den nächsten Fall der beiden Ermittler. Hier werden die noch offenen Fragen wohl beantwortet werden. Wie in seinen früheren Büchern hat es der Autor auch hier geschafft, mich bis zum Ende völlig im Dunkeln tappen zu lassen. Sowohl der Entführungs- (oder Ausreißer?-) Fall um Jacqueline als auch die beiden Morde und die Identität Frau im Verlies waren bis zur letzten Seite rätselhaft. Fazit: Ein weiteres Highlight von Martin Krist, ebenso fesselnd wie seine bisherigen Bücher.
Verwirrung stiftende Spannung
von Mona - 27.11.2017
Jede Lüge hat ihren Preis. Diese Wird dich töten Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschalgen und gekreuzigt. Kriminalkomiisar Henry Frei und sein Team ermitteln. Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort. Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Der erse Fall für Kommissar Henry Frei. Zuerst einmal zu den äußerlichen Formalia: Das Buch hat mit seinen 316 Seiten eine angenehme Länge. Trotz der Kürze hat man nicht das Gefühl das Buch sei schnelllebig bzw. man könnte was verpassen. Es ist zeitlich stimmig und wie man so schön sagt: kurz und knackig! Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und weckt sofort das Interesse. Krist schafft es eine ganz besondere Stimmung herzustellen. Distanziert, nüchtern aber spannend. Sowie auch einer der Hauptcharaktere Komissar Henry Frei. Meiner Meinung nach ist er kein Sympathieträger, im Gegensatz zu seiner Kollegin Albers, was aber nicht unbedingt negativ zu bewerten ist. Durch ihn erhält man als Leser eine Art Filmperspektive bzw. Draufischt auf die Geschehnisse. Ich habe mich während des Lesens nicht mit ihm identifiziert bzw. mich in ihn hineinversetzt. Die Charaktere sind trotz eher minimalistischen Beschreibungen sehr authentisch und klar strukturiert. Es ging hierbei nicht in erster Linie um äußerliche Merkmale, sondern eher um Charakter, Prinzipien, Gewohnheiten, Ansichten und dergleichen mehr. !!!Achtung Spoiler zum Ende!!! Meine Meinung zu dem Ende ist zwiegespalten. Zum einen fand ich die Befreiungsszene von Suse zu kurz, schnell und abrupt. Ich hatte mich auf eine wilde Verfolgungsjahgd und Spannung eingestellt, bekam jedoch nur eine dreiseitige Darstellung der Geschehnisse. Das war ein bisschen enttäuschend und nahm zum Ende hin die Spannung leider etwas weg. Zum anderen jedoch muss ich sagen, dass das Ende mit er Wiederkehr von Jacqueline und den zuvor gelesenen Kapiteln über das Mädchen, welches im Keller/Verlies gefngen gehalten wurde die Spannung und Neugier auf den zweiten Teil höher schlagen ließ. Ich habe sofort Theoien aufgestellt in denen ich den Namen Alanna auf dem Cover des Buches, der kurzen Erwähnung von ihrer Entführung vor 13 Jahren und dem Ende, wo sich herausstellt, dass es gar nicht Jacqueline war, die in dem Verschlag gefangen gehalten wird, miteinander verknüpft. Da ich den zweiten Teil natürlich noch nicht gelesen habe (kommt erst nächstes Jahr raus) kann ich noch nichts zu den von mir aufgestellten Theorien sagen, jedoch bin ichs ehr gespannt, ob sie sich bewahrheiten! Ich bin froh Böses Kind von Martin Krist gelesen zu haben!
von Archer - 22.11.2017
Es beginnt mit einem Mord in einem nicht sehr hochpreisigen Hotel, als die Frau eines Fernsehpredigers tot aufgefunden wird. Allerdings wird der Erzählstrang nicht wirklich wieder aufgegriffen bis zum Schluss, weil Frey und sein Team mit einem weiteren Mord konfrontiert werden. In einem sanierungsbedürftigen Gebäude findet man einen gefolterten und verstümmelten Toten. Dass dann einer alleinerziehenden und gestressten Mutter die vierzehnjährige Tochter abhaut, interessiert daher niemanden von der chronisch unterbezahlten Polizei. Doch jemand Irres ist unterwegs und jemand anders endet als Gefangener dieses Irren. Okay. Ich sag mal aus dem Bauch raus: Wer Fitzek gut findet, wird dieses Buch verschlingen. Ist dasselbe System: viele sehr kurze, sehr hektische Kapitel, die jeweils mit einer Art Cliffhanger enden. Für die einen mag das Spannung aufbauen, ganz besonders, weil der Irre äußerst brutal und abartig vorgeht und auch nicht an Details wie Blutlachen mit Gehirnmasse und Knochensplitter gespart wird, aber jemand, der es vielleicht ein bisschen logischer aufgebaut hätte, wird sich durch diese Art des Erzählens einfach nur gestresst fühlen. Ich zum Beispiel. Auch den Kniff des Autors mit seinen Intermezzi kann man gut oder genial finden oder einfach als Irreführung des Lesers. Ich konnte mit dem Buch nicht viel anfangen und werde wohl Freys weiteren Karrieweg nicht weiter verfolgen. 2,5/5 Punkten.
Unterhaltsam...
von Lerchie - 07.12.2017
Am Anfang, noch vor dem ersten Kapitel, lesen wir, wie eine Frau in einem Kerker erwacht. In einem Kerker, in dem vermutlich ein Verbrechen geschehen ist¿ Suse erwacht und stellt fest, dass ihre Tochter Jaqueline nicht nach Hause gekommen ist¿ Doch ihr kleine Sohn Dennis vermisst den Hund Tapsi¿ Kommissar Frei und seine Kollegin Albers sind im Mordfall Weinstein unterwegs¿ Und jetzt haben sie auch einen Verdächtigen¿ Doch dann ruft Charlie sie zu einem Fundort Nicht die Leiche eines Menschen, aber die eines Hundes finden sie dort¿ Am nächsten Tag finden sie an derselben Stelle, eingemauert, eine Jungenleiche¿. Und immer wieder sieht Suse ihren Stalker, wenn sie aus dem Fenster sieht¿. Wie ist die Frau in den Kerker gekommen? Wie kann man ersehen, dass dort bereits ein Verbrechen geschehen sein muss? Ist dort jemand ermordet worden? Wenn ja, wer? Wieso kommt Jaqueline nicht nach Hause? Warum meldet Suse sie nicht gleich als vermisst? Und wo ist der Hund Tapsi geblieben? Wen vernehmen die beiden im Fall Sina Weinstein? Und wen haben sie als Verdächtigen? Der ermordete Hund, ist das Tapsi? Wie und wann kam die Leiche des Jungen in die Mauer? Wo ist Jaqueline? Und wo ist Ludger Pirnatt, den die Polizei zwecks einer Aussage sucht? Wer ist Suses Stalker? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Dies ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Enttäuscht wurde ich nicht, aber es hat mich auch nicht vom Hocker gerissen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, auch wenn der Fall Weinstein angesichts des Verschwindens von Jaqueline in den Hintergrund getreten ist. Wenn ich das Ende betrachte, so nehme ich an, dass dieser Fall in dem nächsten Buch vielleicht gelöst wird. Doch nun zu dieser Geschichte. Wie ein roter Faden zieht sich die Lage der eigekerkerten Frau durch das Buch. Immer wieder zwischendurch liest man von ihr. Ich konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Auch in Suse. Was war mit Jaqueline? Ist sie entführt worden? Lebt sie noch? Oder ist sie nur abgehauen? Am Ende des Buches wird der Leser das wissen. An Spannung fehlt es in diesem Buch nicht. Auch ist es durchaus gruselig, auch wenn ich da schon Schlimmeres gelesen habe. Ein Krimi, der mich zwar gut unterhalten, aber nicht unbedingt mitgerissen hat. Alles in Allem hat es mir, wie gesagt, ganz gut gefallen. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung, sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.
Wettlauf gegen die Zeit
von schliesi - 29.11.2017
Inhalt: Suse hat drei Kinder und ist nun alleinerziehend, ihr Mann hat sich vor Kurzem von ihr getrennt. Sie ist mit der Kindererziehung und ihrem Job total überfordert. Ihre Tochter Jacqui und auch der Hund der Familie verschwinden spurlos, deshalb alarmiert Suse die Polizei. Die Kommissare Henry Frei und Louisa Albers beginnen in dem Fall zu ermitteln und schon bald wird ein Toter in der Nähe von Suses Wohnung gefunden. Der Tote wurde vor seinem Tod schwer misshandelt und auch der Hund der Familie wird tot aufgefunden. Wer ist der Tote, etwa Jacquelines Freund? Ihr Rucksack wurde nämlich beim Toten gefunden. Meine Meinung: Die Handlung hat mich schon auf den ersten Seiten gefesselt und auch die komplette Handlung nicht wieder losgelassen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte häppchenweise in kurzen Kapiteln geschrieben wurde und auch dass die Perspektive mit jedem Kapitel gewechselt hat. Eine gelungene Kombination, denn so kann man als Leser das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Die Handlung nimmt immer wieder unerwartete Wendungen und man tappt lange Zeit über Motiv und Täter im Dunkeln. Das Ende kommt dann aber leider sehr schnell und überraschend und es wurden für mich auch nicht alle Fragen ausreichend beantwortet, diese lassen mich etwas ratlos zurück. Alles in allem aber ein guter Thriller den ich gerne weiterempfehlen kann. Ich freue mich auch schon auf eine Fortsetzung und hoffe hier natürlich noch ein paar Antworten auf meine Fragen zu erhalten.
spannender Krimi
von wusl - 01.12.2017
"Böses Kind" ist ein Titel, der vielleicht schon etwas viel vom Inhalt verrät. Es war mein erstes Buch von Martin Kirst und ich gebe zu, dass ich mir das Buch nicht gekauft hätte, da ich das Cover total hässlich finde. Aber der Autor interessiert mich schon lange und da es eine neue Reihe ist, die hier ihren Anfang nimmt, war das ein guter Grund es lesen zu wollen. Der Schreibstil ist von Anfang an auf Spannung ausgerichtet. Kurze Sätze, prägnante Akteure, wechselnde Perspektiven in relativ kurzen Kapiteln. Dem entsprechend ist es gut lesbar und man hat keine Zeit für Langeweile, fragt sich statt dessen ziemlich schnell, was mit dem verschwundenen Mädchen passiert ist und was sie mit dem Toten zu tun haben könnte. Alles in allem ein guter Krimi. Beide Ermittler haben so ihre Eigenarten. Das fand ich sehr amüsant. Das Ende ist ungewöhnlich offen. Aber für mich okay. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Unglaublich spannend
von Alexandra Baunach - 11.12.2017
Hier handelt es sich um den ersten Fall für Kommissar Henry Frei und den Beginn einer neuen Reihe. Ein Mord, bei dem das Opfer erschlagen und gekreuzigt wurde, ist der erste Fall für Kommissar Frei und sein Team. Zudem ist noch Jacqueline verschwunden und die Polizei glaubt ihr zunächst nicht, doch wo ist Jacqueline? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Schon der Klappentext hat mich neugierig gemacht und das Buch konnte meine Erwartungen erfüllen. Die Spannung ist von Beginn an da und hält bis zum Schluss. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir alle sehr gut vorstellen. Für mich ein spannender Auftakt und ich freue mich auf weitere Bücher um Kommissar Henry Frei.
Wo ist Jacqueline
von Tauriel - 19.12.2017
Das böse Kind von Martin Krist Klappentext: JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN. Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln. Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort. Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Der erste Fall für Kommissar Henry Frei. In diesem Thriller prallen Welten aneinander. Die alleinerziehende Suse,Mutter von drei Kindern 1 , 6 und 14 Jahre alt ,wirkt überfordert und labil. Der ermittelnde Kommissar Frei ist ein ordnungsliebender, fast zwanghafter Mensch! Da er selbst eine pubertierende Tochter hat ,kann er die Ängste von Suse vollkommen verstehen und sich gut in sie hinein versetzen.Überhaupt hat er ein feines Gespür für seine Mitmenschen. Der Thriller nimmt an Fahrt auf und hält die Spannung bis zum Schluss.Ich werde auf eine falsche Fährte gesetzt und nach einigen Wendungen kommt es zu einem Showdown mit einem schlüssigen Ende. Hat mir sehr gut gefallen ,gerne mehr von Kommissar Frei und seinem Team .
Spannend bis zum Schluß
von Engel07 - 29.11.2017
Suse ist alleinerziehende Mutter von drei Kindern und völlig überfordert. Der Wecker hat nicht geklingelt, das Baby schreit, Dennis vermisst Tapsy den Hund, und die 14 Jährige Tocher Jaquie ist spurlos verschwunden. Abgehetzt kommt sie bei der Arbeit an, als sie nach Hause kommt fehlen von Tapsy und Jaquie immer noch jede Spur. Sie versucht Jaquie über ihr Handy zu erreichen, doch ohne Erfolg. Auch ein Anruf über die Freundin bleibt erfolglos. Dann ruft sie bei der Polizei an und gibt eine Vermisstenanzeige auf. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite nur spannend. Ich konnte es überhaupt nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie das Buch ausgeht. Das Ermittlerduo Henry Frei und Louisa Albers sind beide sehr sympathisch, ich kann mir sehr gut vorstellen noch weitere Fälle von den beiden zu lesen, schon auch um zu erfahren was mit Alanna passiert ist.
Habe mir mehr erhofft
von flieder - 30.11.2017
Eigentlich sollte es ein Tag wie jeder andere werden. Der ganz normale Wahnsinn also. Doch als die alleinerziehende und mit den Kindern völlig überforderte Suse an diesem Morgen die Augen aufschlägt, spürt sie schon das etwas nicht stimmt. Das Baby Theo brüllt seinen Unmut in die Luft und Dennis, der schon im Kindergartenalter ist, läuft durch die Wohnung und sucht seine Schwester Jacqueline und den Familienhund Tapsy. Mehrere Versuche Jacqueline auf dem Handy zu erreichen sind vergebens. Die Polizei winkt erst einmal ab, da es schon öfters vorgekommen ist, dass Jacqueline nicht nach Hause kommt. Einige Stunden später wird Kommisar Henry Frei zu einem mysteriösen Fall gerufen, hinter einer Mauer versteckt kommt eine Leiche zum Vorschein, erschlagen und gekreuzigt. Noch ahnt niemand, dass die verschwundene Jacqueline eine entscheidende Rolle bei dem Mord spielt. Ich habe jetzt schon einige Bücher von Martin Krist gelesen und bisher haben sie mir immer ziemlich gut gefallen. Mit Böses Kind hatte ich aber so meine Probleme. Ich wurde mit den Protagonisten nicht wirklich warm. Zwar gab es einen guten Spannungsaufbau, aber irgendwie hat mir der Schreibstil so gar nicht zugesagt. Mich nervte die ständige und völlig unnötige Zeitangabe, dazu kamen die Marotten des Kommissars immer und überall aufräumen zu müssen und als letztes I-Tüpfelchen kam dann noch eine karottenkauende Frau Albers dazu, die die Dinger scheinbar kiloweise verspeiste. Leider konnte mich das Buch dieses Mal nicht überzeugen. Aber macht ja nichts, Herr Krist schreibt bestimmt noch weitere Bücher. Von mir deshalb leider nur 3 von 5 möglichen Sternen.
Spannend und ungewöhnlich
von dieschmitt - 30.11.2017
Spannend und ungewöhnlich Zum Inhalt: Ein Mord. Ein zur Schau gestelltes Opfer, erschlagen und gekreuzigt. Ein Fall für Frey und seine Kollegin Albers. Dann verschwindet eine Jugendliche und die Mutter gibt den Ermittlern ebenfalls Rätsel auf. Die Alleinerziehende wirkt heillos überfordert und wirkt auf die Ermittler nicht sehr zuverlässig. Ein Fall der die Ermittler in Atem hält. eine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Meine Meinung: Dies ist das erste Buch des Autors das ich - in diesem Fall - gehört habe. Die Geschichte hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Der Sprecher des Buches passt wunderbar zur Geschichte. Mit dem Beginn des Buches ist man schon mitten in der Geschichte. Die Charaktere des Buches haben mir sehr gut gefallen. Der penible Kommissar, ordnungsliebend bis zur Pendanterie, schrullig und supergenau. Die Kollegin entsprechend chaotisch, Dauermüde, da sie gerade Nachwuchs bekommen hat. Alles sehr authentisch und sympathisch. So kam in der doch sehr spannenden Geschichte durchaus auch der ein oder andere Schmunzler nicht zu kurz, was ich gut fand. Der Autor beschreibt sehr detailliert und anschaulich, zart besaitete Gemüter müssen sich überlegen ob das Buch geeignet ist. Das Buch ist sehr spannend vom Anfang bis zum Ende (und für mich nicht vorhersehbar), was mir sehr gut gefällt. In der Geschichte wechselt die Erzählung immer wieder zwischen verschiedenen Handlungssträngen, das hat mir gut gefallen. Wer das nicht mag, wird hier vielleicht teilweise nicht gut folgen können. Die Kombination aus den Charakteren, der Story und dem Schreib- bzw. Erzählstil hat mich wirklich fasziniert. Ein wenig verblüfft hat mich das Ende der Geschichte, das kam für mich dann doch etwas plötzlich. Aber es passt dennoch gut. Mich persönlich hat es sehr neugierig zurückgelassen. Wer keine offenen Enden mag, wird hier vielleicht enttäuscht sein. Ich mag es im Nachgang nochmal zu überlegen und das Kopfkino in Gang zu bringen und sich auf den Folgeband zu freuen. Und das tue ich definitiv. Ich habe für mich einen neuen Autor entdeckt. Ein wirklich außergewöhnliches Buch in einem ungewohnten Stil. Meine Begeisterung und meine Neugier auf mehr ist geweckt. Fazit: Spannend und ungewöhnlich. Eine Neuentdeckung für mich.
spannender Start einer Thriller-Reihe mit halb-offenem Ende
von Petra Sch. - 22.01.2018
Kurz zum Inhalt: Suse ist mit ihren Kindern, der Teenager-Tochter Jacqueline, dem 6-jährigen Dennis und Baby Theo heillos überfordert. Ihr Mann hat sie vor einem Jahr verlassen, und Jaquie sowie der Golden Retriever der Familie sind nun plötzlich verschwunden. Doch die Polizei glaubt Suse nicht, dass ihre Tochter entführt wurde. Kommissar Henry Frei und seine Kollegen, Louisa Albers und Phan Cha Lee, genannt Charlie, müssen in Berlin einen Mord aufklären. Das Opfer wurde erschlagen, gekreuzigt und ihm danach die Hände abgeschnitten. Auch ein Hund, höchstwahrscheinlich ein Retriever, wurde gekreuzigt aufgefunden... Wo ist Jacqueline? Warum mussten Hund und Opfer sterben? Meine Meinung: Der Schreibstil von Martin Krist ist flüssig zu lesen, man ist sofort in der Geschichte drin und auch die handelnden Personen und Orte werden ausreichend detailiert geschildert. Ich finde alle drei Ermittler sympathisch, auch wenn Henry Frei eine Art Zwangsstörung hat. Im Verlauf der Geschichte habe ich sogar kurzzeitig selbst geglaubt, dass Suse ev. lügen könnte?! Die Auflösung dann hatte zwar keinen wow-Effekt, aber die Reise dorthin und die Irreführungen im Vorfeld machen das ganze extrem spannend! Was mich ein bisschen gestört hat, ist dass weder bei den Titelangaben noch in der Inhaltsangabe Alanna vorkommt - obwohl dieses Wort eindeutig am Cover über dem Titel zu lesen ist. Das hat mich anfangs stark irritiert, aber im Laufe des Buches klärt sich auf, was es mit Alanna auf sich hat und eben dieser Strang der Geschichte hat ein offenes Ende, so dass man weiß, dass Böses Kind der Auftakt einer Reihe ist, bei der sicherlich die Geschichte um Alanna noch aufgeklärt wird. Fazit: Spannender Thriller mit Irreführungen über eine verzweifelte Mutter, gekreuzigte Tote und einem sympathischen Ermittler-Trio. Von mir gibt es 5 Sterne!
Zu viele lose Enden
von amena25 - 22.12.2017
Suse, alleinerziehende Mutter dreier Kinder ist völlig überfordert mit ihren Kindern, ihrem Job, ihrer finanziellen Misere, dem Alltagskram... Nun ist auch noch ihre vierzehnjährige Tochter Jacqueline mitsamt Hund Tapsi verschwunden. Seit ihr Mann die Familie verlassen und sich einer neuen Partnerin zugewendet hat, steht Suse komplett neben sich. Zudem wird sie offenbar von einem geheimnisvollen Mirko gestalkt. Parallel dazu ermitteln Kriminalkommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers in einem Mord. In einem zwielichtigen Hotel wurde die erdrosselte Ehefrau des bekannten TV-Pfarrers Franz Weinstein gefunden, der sich sehr für die traditionelle Familie und konservative Werte engagiert. Henry Frei hat so seine Macken, er ist überpenibel, hasst Unordnung und Unpünktlichkeit. Seine Kollegin Albers leidet seit der Geburt ihres Sohnes unter akutem Schlafmangel, den sie durch das Knabbern von Karotten kompensieren will. Die beiden gäben an sich ein interessantes Ermittlerduo ab, wenn nicht ständig diese Macken breitgetreten würden. Der Fall Weinstein nimmt etwa das erste Drittel der Handlung ein, bis er dann völlig fallengelassen wird, da nun zuerst ein bestialisch getöteter Hund und kurz darauf eine auf ähnliche Weise zugerichtete und gekreuzigte Männerleiche gefunden wird. Hier laufen nun die Fäden zum Fall der verschwundenen Jacqueline zusammen. Bis dahin empfand ich den Fall als ziemliche 08/15 -Konstruktion, jedes Kapitel wechselt die Perspektive, bis die Handlung dann zusammengeführt wird, unterbrochen durch gelegentliche Intermezzi, die aus der Sicht einer gefangen gehaltenen Person geschildert werden. Allmählich beginnt man aber, an der Version der Mutter, Suse, zu zweifeln. Immer wieder werden Andeutungen eingestreut, dass sie die Wahrheit verdreht oder sich ihre eigene Realität zurechtzimmert. Ab da wird es erstmals wirklich spannend. Doch die Auflösung und das Ende erfolgen dann sehr abrupt und leiten dann wieder zu einer weiteren Leiche im Fall Weinstein über. Mich konnte der Krimi nicht überzeugen. Zu viele Handlungsfäden wie z.B. die schwierige Beziehung Suses zu ihrem Vater, der ,,alte" Freund von Henry Frei, Oskar Marek, mit dem ihn ein beunruhigendes Geheimnis verbindet usw. bleiben am Ende ohne Verknüpfung. So wie eben auch der Fall Weinstein. Dazu muss man dann wohl den nächsten Fall lesen.
Rohe Gewalt wirkt zerstörend
von claudi-1963 - 24.12.2017
Vieles Gewaltige lebt und nichts ist gewaltiger als der Mensch. (Sophokles) Suse Pirnatt die nach der Trennung ihres Mannes mit ihren drei Kindern alleine dasteht, ist hoffnungslos überlastet. Zu dem bekommt sie von ihrem Mann Ludger keinen Unterhalt, weil dieser Insolvenz anmelden musste. Nun sitzt sie hier in dieser kleinen Wohnung, in einer nicht gerade guten Gegend Berlins. Eines Morgens bemerkt sie das ihre 14- jährige Tochter Jaqueline am Abend nicht nach Hause gekommen ist, zudem fehlt auch ihr Hund Tapsi. Als sie am nächsten Tag noch immer nicht auftaucht, ruft sie bei der Polizei an und meldet sie als vermisst. Zur gleichen Zeit bearbeiten Hauptkommissar Henry Frei und seine Kollegen den Tod von Sina Weinstein, die man stranguliert in einem Hotel fand. Da werden sie vom Kollegen zu einem neuen Tatort gerufen. In dem sanierungsbedürftigen Büchereisaal wo man am Vortag den toten Hund mit zerschlagenen Kopf entdeckt hat, wurde eine Leiche gefunden. Wie schon bei dem Hund wurde ihm ebenfalls der Kopf zur Unkenntlichkeit eingeschlagen und man findet den Rucksack von Jaqueline. Haben die Verbrechen etwas mit dem Verschwinden von Suses Tochter zu tun? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem ihnen ein ehemaliger Kollege behilflich sein könnte. --- Meine Meinung: Für mich war es mein erstes Buch von Martin Krist, ich wurde durch die Kurzinfo auf diesen Thriller aufmerksam. Das ansprechende Cover konnte mich sofort überzeugen. Der gute Schreibstil des Autors machte es mir auch nicht schwer das Buch schnell zu Ende zu lesen. Voll Sorgen um die vermisste Tochter, bangt man selbst als Leser und ebenfalls Mutter mit Suse mit. An Hand zweier Handlungsstränge wird man durch das Buch und das Geschehen geführt. Inhaltlich ist die Geschichte sehr fesselnd und gut aufgebaut, auch die Protagonisten sind recht realistisch dargestellt. Doch mit der Zeit fand ich die überpenible Art von Henry Frei etwas anstrengend. Auch die häufigen Uhrangaben, störten mich ein wenig, doch am meisten ärgerte ich mich das nichtssagende Ende des Buches. Ich mag keine Bücher wo der Leser schon fast notgedrungen gezwungen wird, den nächsten Band zu lesen, damit er weiß wie es weiter geht. Sehr schade das fand ich unnötig, man hätte, das durchaus anders lösen können. Auch fehlt mir bis zum Ende der Bezug zum Titel, ich hoffe, dass er im nächsten Teil aufgeklärt wird. Trotzdem konnte mich der Autor durch den Inhalt und seine fesselnde Schreibweise überzeugen. Darum gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sterne und freue mich jetzt auf die nächste Folge.
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