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Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt (Urban Fantasy)

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Ein Vermächtnis aus tiefster Vergangenheit stürzt das Leben von Jess ins Chaos. Als ein magisches Ritual anders
endet, als erwartet, wird sie nicht nur mit den gefährlichen Schattendämonen konfrontiert, auch die geheime Loge der Seelenwächter
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Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt (Urban Fantasy) als eBook

Produktdetails

Titel: Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt (Urban Fantasy)
Autor/en: Nicole Böhm

EAN: 9783958340015
Format:  EPUB
Illustriert von Nicole Böhm
Greenlight Press

20. August 2014 - epub eBook - 149 Seiten

Beschreibung

Ein Vermächtnis aus tiefster Vergangenheit stürzt das Leben von Jess ins Chaos. Als ein magisches Ritual anders
endet, als erwartet, wird sie nicht nur mit den gefährlichen Schattendämonen konfrontiert, auch die geheime Loge der Seelenwächter
greift in ihr Leben ein. Als wäre das nicht genug, scheint ihre Familiengeschichte direkt mit dem ewigen Kampf
zwischen Licht und Schatten verknüpft.

Magie, Mystery, gefährliche Rätsel und eine dramatische Liebe definieren den ewigen Kampf zwischen den Seelenwächtern und
den Schattendämonen. Nicole Böhm verknüpft uralte Sagen mit Ereignissen der Gegenwart.

Die Serie erscheint monatlich als E-Book mit ca. 120 Seiten Umfang.
Alle zwei Monate werden die E-Books als Taschenbuch gedruckt.

Weitere Infos:

www.die-seelenwaechter.de
www.twitter.com/Seelenwaechter
www.facebook.com/chroniken.der.seelenwaechter

Portrait

Nicole Böhm wurde 1974 in Germersheim geboren. Sie reiste mit 20 Jahren nach Phoenix, Arizona, um Zeichnen und Schauspiel zu studieren. Es folgte eine Ausbildung an der American Musical and Dramatic Academy in New York, bei der sie ihre Schauspielkenntnisse vertiefte. Das Gelernte setzt sie heute ein, um ihre Charaktere zu entwickeln. Sie lebte insgesamt drei Jahre in Amerika und bereiste diverse Städte in den USA und Kanada, die nun als Schauplätze ihrer Geschichte dienen.
Nach einigen kleineren Engagements kehrte sie zurück nach Deutschland, wo sie als Assistentin einer Rechtsabteilung arbeitet. Sie fotografierte jahrelang nebenberuflich für eine Tierfotoagentur und verkaufte ihre Fotos an Bücher oder Magazine. Zurzeit lebt sie mit ihrem Mann und Pferd Bashir in der Domstadt Speyer. Sie ist Mitglied im Bundesverband junger Autoren und erstellt ihre eigenen Grafiken für ihre Geschichte.
Im August 2014 startet ihre eigene Serie "Die Chroniken der Seelenwächter" bei der Greenlight Press.
Weitere Informationen zu diesem Projekt unter:

www.chroniken-der-seelenwaechter.de

und bei Facebook / Twitter:

www.facebook.de/chroniken.der.seelenwaechter
www.twitter.com/Seelenwaechter

Leseprobe

 

1. Kapitel


 

Jaydee

 

Ich rannte durch den Park. Der Kies knirschte unter meinen Stiefeln, das Adrenalin peitschte in meinen Adern und schwemmte meine Hemmschwelle davon. Mein Blut war in Aufruhr wie die See bei einem Orkan. Ich atmete ein, schwelgte in Euphorie, Vorfreude, der Gewissheit, dass mir nichts und niemand entkommen konnte. Der Jäger kontrollierte mich längst und stärkte meine Sinne. Ich hörte die Käfer im Gras kriechen, roch den süßlich-herben Duft der Akazienbäume, spürte das Prickeln des Morgens auf meiner Haut. Es gab mir mit jedem Atemzug, mit jedem Herzschlag neue Kraft. Für die Zeit der Jagd fühlte ich mich lebendig; frei, als wäre es genau das, wofür ich erschaffen wurde.

Ich sah zum Himmel. In etwa einer Stunde löste der Tag die Nacht ab, und in den Morgenstunden war der Park bei Joggern besonders beliebt. Wenn ich ungestört mit meiner Beute bleiben wollte, sollte ich mich beeilen.

Eine Duftnote streifte mich wie die Berührung einer Frau in einer Bar; scheu, aber mit der festen Absicht, mich in ihr Territorium zu locken. Ich stoppte, blickte zur Eiche, die einsam auf einer Wiese thronte. Oh bitte, sie hatte sich nicht ernsthaft hinter diesem Baum versteckt. Ich hasse dumme Beute. Das war wie Sex ohne Höhepunkt: absolute Zeitverschwendung.

Ich bog vom Weg ab und schlich über die Wiese, die bereits nach Morgentau duftete. Die Beleuchtung reichte nicht aus, um diesen Teil aufzuhellen, was nichts machte, denn selbst im Halbdunkel erkannte ich noch die Adern der Blätter an den Bäumen, die Ameisen, die durchs Gras wuselten oder die Läuse in den Büschen. Der Geruch meiner Beute wurde intensiver, je näher ich der Eiche kam. Sie saß tat
sächlich dahinter und glaubte, sich verstecken zu können.
Unfassbar. Ich legte eine Hand auf den Baumstamm, ließ meine Fingerspitzen über das Holz gleiten. Auf der Jagd zog ich stets fingerlose Lederhandschuhe an, damit ich die Energie der Dinge, die ich anfasste, direkt aufnehmen konnte. Ich sog die Stärke des Baumes in mich, während ich ihn umrundete. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Pärchen, die unter seinen Ästen Schatten gesucht hatten; Studenten, die schwatzten, lernten, plauderten, stritten. Und schließlich sah ich meine Beute, die hinter der Eiche kauerte und mich anstarrte. Sie schnaufte schwer. Einige blonde Strähnen hatten sich aus ihrem Zopf gelöst und klebten feucht in ihrem Gesicht. Ich hatte sie in der letzten Stunde vom Restaurant am See einmal quer durch den Park und bis an ihre Grenzen getrieben. Ihre Haut schimmerte blass im kargen Mondlicht. Ich schätzte, sie war um die zwanzig. Sie trug Sportkleidung, als käme sie gerade vom Joggen. Nette Tarnung, doch die würde ihr nichts nützen. Sie krallte die Nägel in die Rinde und erkannte, was für ein schlechtes Versteck sie sich gesucht hatte. Sie würde keine Gelegenheit haben, aus ihrem Fehler zu lernen.

„Was … was willst du von mir?“ Ernsthaft? Sie fragte, was ich von ihr wollte? Ihre Stimme klang sanft, weinerlich; die letzten Versuche, mich weichzuklopfen. Sie kramte hektisch in ihren Taschen, zog ein paar Scheine hervor. „Hier, nimm. Das ist alles, was ich bei mir habe. Warte! Den kannst du auch haben.“ Sie riss einen Ring vom Finger und warf ihn mir ebenfalls vor die Füße, während sie langsam vor mir zurückwich.

Erbärmlich, wie sie um ihr Leben feilschte. Ich ging langsam auf sie zu. Sämtliche Farbe wich aus ihrem Gesicht, als sie merkte, dass ich nicht auf ihr Geheule einging.
Sie musterte mich, ihr Blick blieb in meinem Schritt haften. Jetzt machte sie sich wirklich lächerlich. Ich hatte mich noch nie einer Frau aufgedrängt und gewiss nicht vor, heute damit anzufangen. Ich folgte ihr im gleichen Tempo, in dem sie vor mir davonschlich.

Sie wurde blass vor Panik. „Hilfe! Feuer!“

„Feuer? Im Ernst?“ Die Unfähigkeit meiner Beute verdarb mir den Geschmack an der Jagd. Ich sollte es rasch beenden, anstatt weiter mit ihr zu spielen.

„Ich werde überfallen. HILFE!“ Sie drehte sich um, wollte abhauen, aber ich war schneller, packte ihren Pferdeschwanz und zerrte sie mit einem kräftigen Ruck von den Füßen. Sie schrie auf, knallte mit dem Rücken auf die Wiese und hustete sich die Lunge aus dem Leib. Was für eine Theatralik. Breitbeinig stellte ich mich über sie und ließ mich gemächlich auf ihr nieder. Sie wimmerte. Wirklich schade, dass ich nichts für Dramen übrig hatte.

„Du könntest deinen Spaß mit mir haben und mich gehen lassen. Ich schreie auch nicht. Versprochen.“

Ich schluckte den Zorn hinunter und klemmte ihre Hände mit den Knien fest. Wenn sie noch einmal mit diesem Thema anfing, würde ich ihr die Zunge herausschneiden. Ich beugte mich nach vorne, berührte mit der Nasenspitze fast ihre Haut. Jetzt roch sie nach Schweiß und Angst. Gut so. Ich strich mit dem Zeigefinger über ihre Wange. Es kribbelte auf meiner Haut, als mich ihre Emotionen trafen: Eine Träne kullerte ihre Wange hinab. Ich strich sie mit dem Daumen weg, suchte in den Abgründen meiner Seele nach etwas wie Mitleid für sie. Ich fand es nicht.

„Wie heißt du?“

„Jo … Joanne.“

„Mhm, ein guter
Name. Weißt du, was er bedeutet, Joanne?“

Sie schüttelte den Kopf.

Ich beugte mich nach vorne, strich mit meinen Lippen über ihr Ohr und flüsterte: „Es bedeutet, dass Gott dir gnädig ist. Ziemlich paradox, findest du nicht?“

Sie atmete hektischer. Ihr Brustkorb drückte gegen meine Beine. „Lass mich bitte gehen. Ich hab dir doch nichts getan.“

Mir nicht, das stimmte. Ich griff in meinen Stiefel und zog den Dolch aus seiner Halterung. Sie versuchte, sich zu befreien, wand sich, schrie. Ich verpasste ihr eine Ohrfeige, der kurze Adrenalinkick, den ich dadurch bekam, war berauschend. Es war so überaus befriedigend, anderen Leid zuzufügen. Und so überaus verboten.

„Bitte nicht.“ Ihre Stimme brach in ein gequältes Flüstern. Ich strich ihr mit der Klinge über die Wange bis hinunter zu ihrer Kehle. Der Puls jagte unter ihrer Haut, ich hörte jeden einzelnen Herzschlag. Bawumm, Bawumm … Ein Zeichen für das Leben in ihr, obwohl es widersprüchlich war. Ich setzte mein Messer direkt auf ihren Kehlkopf.

„Ich habe Geld. Viel Geld. Ich könnte dafür sorgen, dass du …“

Ich knallte ihr den Griff des Messers auf die Nase. Sie schnappte nach Luft, schluckte hektisch, als ihr das Blut in den Rachen lief. Wenn ich könnte, würde ich stundenlang so weitermachen. Ich drückte die Dolchspitze erneut auf ihren Kehlkopf.

Joanne wimmerte. „Ich bin zu jung zum Sterben.“

„Du bist doch schon längst tot.“ Gerade als ich den Schnitt ansetzen wollte, hörte ich Schritte auf mich zukommen. Sekunden später blickte ich in das grelle Licht einer Taschenlampe.

„Gehen Sie von der Frau runter!“ Ei
n Parkwächter stand vor mir und hielt eine Glock auf mich gerichtet. Mist, ich hätte mir ein ruhigeres Plätzchen suchen sollen.

„HILFE! Bitte helfen Sie mir“, schrie Joanne, versuchte den Kopf zu drehen, um den Parkwächter anzublicken.

„Keine Sorge, Miss, okay? Es wird Ihnen nichts geschehen.“

Ich blickte knapp neben dem Strahl der Lampe vorbei. Der Wachmann streckte die Schultern durch, was dazu führte, dass sein fetter Bauch über den Hosenbund quoll. In der Silhouette sah er aus wie eine Boje, und er zitterte so heftig, als würde er tatsächlich auf dem Meer treiben.

„Sie la-sse … sie lassen sofort die Frau los.“

„Sonst was? Erschießt du mich? Hast du überhaupt eine Patrone im Lauf?“

Der Wachmann fummelte am Schlitten seiner Glock, versuchte ihn zurückzuziehen, um die Kugel zu laden. Was für ein Idiot.

„Ich zähle bis drei. Eins …“

Ich hörte ein metallenes Klacken, als die Patrone in den Lauf glitt. Immerhin hatte er das hinbekommen. Mal sehen, ob er auch mit der Waffe umgehen konnte.

„Zwei …“

War ich schnell genug, Joanne zu töten und den Wachmann aufzuhalten?

„D-d-drei.“

Ich knurrte und drückte die Klinge tiefer in Joannes Haut. Sie schrie. In dem Moment fiel der erste Schuss. Ich duckte mich, fühlte einen beißenden Schmerz an der Schulter. Der Idiot hatte mich tatsächlich getroffen. Warmes Blut sickerte aus der Wunde, aber mein Körper würde gleich heilen. Joanne riss ein Knie hoch, rammte es mir mit Wucht in die Weichteile. Ich fluchte und taumelte. Die Mistkröte hatte Kraft.

Sie rollte sich unt
er mir weg, ich griff nach ihr, da feuerte der Wachmann ein zweites Mal. Diesmal zischte die Kugel haarscharf an meinem Kopf vorbei. Ich ließ Joanne abhauen, warf mich mit einem Satz auf den Wachmann und landete in einem Pool aus Angst. Sie war so stark in ihm, dass sie alle anderen Gefühle überdeckte und ich aufpassen musste, nicht selbst davon beeinflusst zu werden. Er landete auf dem Rücken, ich direkt neben ihm in der Hocke. Während Joanne wie ein Hase auf der Flucht über die Wiese raste, rollte der Wachmann herum und zog seinen Schlagstock...


Technik

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Seelenwächter und Schattendämonen
von Argentumverde - 06.01.2017
Der Auftakt zu dieser Serie ist von der ersten bis zur letzten Seite spannungsgeladenen, fesselnd und rätselhaft. Die junge Jess versucht das Rätsel um das Verschwinden ihrer Mutter zu lösen und gerät dabei in Bedrängnis durch einen Schattendämon, aber auch die Seelenwächter, die die Schattendämonen jagen sind nicht ohne Fehler. Der erste Band dieser Reihe führt den Leser ein in eine Welt, in der nicht immer alles sofort als gut oder böse erkennbar ist. Gestrandete Seelen die zu Schattendämonen werden und sich von menschlichen Seelen nähren, Seelenwächter die genauso mit sich selbst wie mit den Dämonen kämpfen und eine junge Frau die heller leuchtet als der Abendstern und deren DNA mit schwarzer Magie verschleiert wird. Die Autorin Nicole Böhm zieht mit einem fließenden angenehmen Schreibstil und vielen offenen Rätseln den Leser schnell in Ihren Bann. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und wachsen schnell zwischen den ganzen abenteuerlichen Begebenheiten ans Herz des Lesers. Wie bei ihrem Verleger hat das Buch der Autorin nur ein wirkliches Problem: es ist zu kurz.
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Nicole Böhm - Chroniken der Seelenwächter, 1, Die Suche beginnt Jessamine will mehr über ihre verschwundene Mutter erfahren, als sie in einer alten Kirche einbricht und den Pfarrer, der nach einem Brand ums Leben gekommen ist, beschwören will. Doch plötzlich wird sie unterbrochen, eine junge Frau bittet sie um Hilfe. Doch was dann passiert kann Jess sich kaum vorstellen, die Frau greift sie an und Jess wird schwer verletzt, so schwer, dass sie plötzlich 2000 km von ihrem Heimatort aufwacht und dem Tod nur knapp entronnen. Ihr zur Seite steht ihre beste Freundin und ihr Schutzgeist Violet. Als sie die Seelenwächter kennen lernt, kann sie nicht ahnen, das bereits der nächste Anschlag auf ihr Leben lauert. Ich kannte bisher nur ein Buch von Nicole Böhm (MORDsteam Band2), und ihre wunderschöne Covergestaltung bei der Serie "Erbe der Macht" von Andreas Suchanek. Ich war neugierig was mich erwartet und das Buch konnte mich flott in seinen Bann ziehen. Anfänglich war es etwas verwirrend, dann bereitete mir der lockere, flüssige Schreibstil und die spannende, temporeiche Handlung jedoch ein kurzweiliges und magisches Lesevergnügen. Natürlich gibt es am Ende des Buches einen Cliffhanger, denn bei den "Chroniken der Seelenwächter" handelt es sich um 12 Episoden die zu einem Zyklus zusammen gefasst werden. Die Charaktere sind detailliert und facettenreich ausgearbeitet, sie könnten unterschiedlicher nicht sein und genau das macht sie mit ihren Ecken und Kanten auch glaubhaft. Jessamine ist sympathisch, manchmal ein wenig naiv, was aber an ihren 18 Jahren liegt. Sie ist aber auch eine Kämpfernatur und gerade in dieser Episode muss sie einige verborgene Wahrheiten erkennen, auch das es nicht immer leicht ist, am Leben zu bleiben. Violet ist ein Schutzgeist, den Jess¿Mutter gleich nach ihrer Geburt heraufbeschwören hat. Jaydee hat eine ganz dunkle Seite an sich, aber er arbeitet für die Guten, er hat mir sehr gut gefallen, ich kann nicht sagen, dass er sympathisch wirkt, aber er hat das gewisse Etwas, das die Autorin sehr gut herausgearbeitet hat. Akil hat mich mit seinen flotten Sprüchen, aber auch mit seiner ernsten Natur begeistern können. Toller Kerl, ich bin gespannt wie es weiter geht. Insgesamt harmonieren alle Charaktere sehr gut miteinander, sodass es ein rundes und stimmiges Bild ergibt. Das Cover ist ein Blickfang und passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Hervorheben möchte ich noch, dass es am Ende der Episode eine Personenvorstellung gibt und ein Glossar, ich hoffe das es bei den nächsten Büchern am Anfang ist, denn anfänglich hab ich mich ein ganz klein wenig schwer getan mit den verschiedenen Charakteren. Fazit: kurzweiliger, spannender und magischer Auftakt einer Urban-Fantasy-Reihe. 4 Sterne.
von Anonym - 13.02.2016
Ein sehr gut geschriebenes Buch, bei dem man einfach weiterlesen muss! Ich kann es nur weiter empfehlen.
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