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Die wilde Rose (Historisch, Liebe)

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Historische Romantik von der New York Times Bestseller-Autorin
Der arrogante Lord und die Frau mit den smaragdgrünen Augen ...

Yorkshire, England, 1860. Lord Edward Rawlings liebt die Ausschweifungen und das Vergnügen - allerdings winken ihm die lästig

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Die wilde Rose (Historisch, Liebe) als eBook

Produktdetails

Titel: Die wilde Rose (Historisch, Liebe)
Autor/en: Patricia Cabot

EAN: 9783960873396
Format:  EPUB
dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH

30. August 2018 - epub eBook

Beschreibung

Historische Romantik von der New York Times Bestseller-Autorin Der arrogante Lord und die Frau mit den smaragdgrünen Augen
Yorkshire, England, 1860. Lord Edward Rawlings liebt die Ausschweifungen und das Vergnügen allerdings winken ihm die lästigen Pflichten eines Herzogs. Die einzige Möglichkeit, diesen zu entgehen, ...

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Bewertungen unserer Kunden
Die Rose aus Schottland erobert England
von biru - 28.10.2018
Das Cover deutet schon auf die Romanze hin und tatsächlich dreht sich in diesem Buch fast alles darum. Sie sind heißblütig, haben beide ihren eigenen Sturkopf und ihre Überzeugungen, aber letztendlich finden sie einen Weg. Natürlich nicht ohne Irrungen, Missverständnisse und dunkle Geheimnisse über ihre Geschwister auf beiden Seiten, aber so gleicht es sich wieder aus. Es ist mitreißend geschrieben und man kann sich die Hauptpersonen, die Häuser und Landschaften sehr gut vorstellen. Einzig Jeremy kam meiner Meinung nach ein bisschen zu kurz und auch die rechtliche Seite, wer was wann darf. Aber da bin ich kein Experte, es geschieht alles in der Provinz, wo der Herzog sowieso das Sagen hat und vielleicht war ja alles so wie es sein soll.
Humorvoller historischer Liebesroman
von booklover2011 - 23.09.2018
3,5 Sterne   Inhalt (dem Klappentext entnommen): Yorkshire, England, 1860. Lord Edward Rawlings liebt die Ausschweifungen und das Vergnügen - allerdings winken ihm die lästigen Pflichten eines Herzogs. Die einzige Möglichkeit, diesen zu entgehen, besteht darin, seinen Neffen Jeremy zum Herzog von Rawlings Manor zu ernennen, wie es der letzte Wunsch seines Vaters war. Daher macht sich Edward auf den Weg zu Jeremy, der bei seiner Tante Pegeen MacDougal lebt. Die hasst alles, was der Adel aus ihrer Sicht darstellt und Edward muss erkennen, dass Pegeen entgegen seiner Vermutung keine alte Jungfer ist. Im Gegenteil: Die selbstbewusste junge Frau mit den smaragdgrünen Augen verzaubert ihn ab dem ersten Moment. Als Jeremy und Pegeen dem draufgängerischen Lord nach Rawlings Manor folgen, bringen sie Edwards Leben gehörig durcheinander. Pegeen hasst Rawlings Reichtum, seine Stellung und seine Macht, doch ein folgenschwerer Kuss bringt ihre Entschlossenheit ins Wanken¿ Meinung: Der bildhafte und humorvolle Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Pegeen und Edward geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Einmal kommt auch ein anderer Charakter zu Wort. Die sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Die Nebencharaktere sind größtenteils sympathisch, doch eher oberflächlich dargestellt worden, da vor allem das (potentielle) Paar im Vordergrund stand. Hier hätte ich mir manchmal etwas mehr Tiefe bei den Nebencharakteren gewünscht. Pegeens Neffe Jeremy sorgt mit seiner beschützenden Art seiner Tante gegenüber für so manchen Schmunzler und Lacher. Der Schlagabtausch zwischen Pegeen und Edward hat mich immer wieder zum Lachen oder Schmunzeln gebracht, doch irgendwann waren es doch eher zu viele Streitigkeiten, was ich schade fand und was dann doch etwas die Lesestimmung getrübt hat. Das es auch anders geht, haben zwischendurch gefühlvolle Szenen gezeigt, die leider viel zu schnell wieder vorbei waren. Insgesamt wurde ich gut unterhalten, aber vor allem zum Ende hin ging der humorvolle Schlagabtausch zwischen Pegeen und Edward doch eher in Richtung Streitereien, was mir nicht so gefallen hat und bei den Nebencharakteren hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, so dass es immer noch gute 3,5 von 5 Sternen gibt. Fazit: Ein humorvoller historischer Liebesroman, bei dem der witzige Schlagabtausch mit der Zeit leider doch immer mehr in Richtung Streitigkeiten geht und so leider etwas das Lesevergnügen trübt.
Leider enttäuschend
von Belis - 19.09.2018
Lord Edward Rawlings, zweitgeborener Sohn des verstorbenen Herzogs, entkommt seiner veerbten Verpflichtungen nur wenn sein zehnjähriger, verschollener Neffe zurück nach Rawlings Manor kehrt. Doch der Junge weigert sich ohne seine Tante Pegeen Schottland zu verlassen. Edwards Argumenten hat Pegeen wenig entgegenzusetzen. Gegensätzliche Meinungen, unverhoffte Anziehung und aufbrausendes Temperament, all dies lässt beide an ihre Grenzen kommen. Und doch zeigen sich Lichtblicke und Möglichkeiten.... Die Autorin schreibt phantasievoll und leicht verständlich. Leider konnte mich das Buch nicht fesseln. Pegeen zum Beispiel hat anfangs feste Überzeugungen, im Laufe der Erzählung lese ich davon immer weniger. Für mich hat dies weniger mit ihrer Entwicklung als mit unvollständiger Ausarbeitung zu tun. Die wilde Rose ist anfangs sehr störisch, selbstbewusst und überzeugend. Dann wandelt sich ihr Wesen. Ihr Mund ist schneller als ihr Verstand, sie verstrickt sich in Wiedersprüche und von ihrer ursprünglich liberalen Denkweise ist kaum mehr zu lesen. Viel wichtiger sind Kleider. Auch gewöhnt sie sich für meine Begriffe zu schnell ans Lady sein. Lord Edward, ein typisches männliches Mitglied der höheren Gesellschaft ist mir zu trinkfreudig. Er erliegt schnell den neuartigen Reizen von Pegeen, drückt dies aber unbeholfen aus. Einige Wesenszüge erklären sich innerhalb der Handlung. Jeremy, der kleine Herzog, ist ein lebensfroher kleiner Kerl. Gerne hätte ich mehr seiner Streiche begleitet. Weitere Nebencharaktere rahmen die Erzählung ein und geben Impulse. Da wären Anne, neu gewonnene Freundin Pegeens mit großem Herzen. Alistair, einziger Freund Edwards, dessen humorvolle Art sehr auflockernd wirkt sowie eine ergebene Dienerschaft. Unsympathische Figuren wie zum Beispiel die Vicomtesse Arabella verleihen Spannung. Das Buch der mir bekannten Autorin konnte mich nicht vollständig überzeugen. Teils verwirren Angaben, manches Hin und Her zwischen Pegeen und Edward zieht sich. Emotionen und Handlungsweisen sind teils schwer nachvollziehbar.Historische Fakten sehe ich außer Kleidung und Lebensweise kaum. Gegen Ende der romantischen Erzählung baut die Autorin eine Überraschung ein. Insgesamt eine unterhaltsame Geschichte mit vorhersehbarem Happy End und unterschiedlich gut dargestellten Charakteren. Dafür vergebe ich drei Sterne.
Die wilde Rose - wirkt manchmal etwas zerrupft
von Testsphaere - 18.09.2018
um Inhalt: Lord Edward Rawlings lebt zwar das ausschweifende Leben eines englischen Lebemanns, aber die Bürde und Verantwortung eines Herzogs möchte er nicht übernehmen. Da passt es sehr gut, dass da irgendwo - in ärmlichen Verhältnissen lebend - der Sohn seines Bruders ist, der die Herzogswürde übernehmen soll, während Edward seinem Lebensstil weiterfrönen kann. Wäre da nur nicht Pegeen MacDougal, die Tante des Jungen, Jeremy, die entgegen Edwards Erwartungen eben nicht die gemütliche Gourvernante in mittleren Alter ist, die er mit etwas Geld und Charme um den Finger wickeln kann. Pegeen entpuppt sich als selbstbewusste junge Frau, deren Anziehungskraft er sich nicht entziehen kann. Das Cover: Das Cover passt, mehr kann man eigentlich dazu nicht sagen, es wird dem Genre gerecht, abgebildet ist ein Paar in Umarmung, zum Kuss bereit, das von Rosen umrankt wird. Meine Meinung: Der Anfang verspricht durchaus Pfeffer und mal eine andere Herangehensweise. Pegeen stammt nicht - wie oft in solchen Romanen üblich - aus der Adelsschicht und musste mit Jeremy ein ärmliches und teilweise entbehrungsreiche Leben führen. Dazu sieht sie sich als Freigeist, setzt sich für soziale Belange ein und kann Edward durchaus Paroli bieten. Allerdings hält das nur so lange an, bis sie sich einverstanden erklärt, dass Jeremy die Herzogswürde annehmen soll und sie mit ihm nach Rawlings Manor zieht. Danach dreht sich dann alles nur noch um Kleider, die Faszination, die Edward auf sie ausübt und wie sie sich dieser widersetzen soll, es aber nicht kann usw. usw. Auch das könnte witzig sein, allerdings kippt es hier irgendwann, vielleicht weil die beiden zu schnell zu einander finden und die Spannung dann irgendwie raus ist, so dass zu viel um sie herum konstruiert wird. Fazit: Ein Buch, das ganz nett für zwischendurch ist, für einen verregneten Sonntag auf der Couch oder ähnliches. Man kann es gut quer lesen, der Schreibstil ist insgesamt in Ordnung wobei ich schon bessere Romane dieses Genres gelesen habe. Die Charaktere und auch die Handlung wirkt nicht ganz zu Ende durchdacht, das sorgt für einige Längen und macht das Buch auch irgendwann etwas langweilig. Auch sind mir die Protagonisten nicht wirklich sympathisch und in ihrer Liebesgeschichte fehlt es mir dann irgendwann an Spannung, Erotik und Anziehungskraft.
Die wilde Rose
von manu63 - 18.09.2018
Die wilde Rose ist ein historischer Liebesroman der Autorin Patricia Cabot. Sie erzählt die Geschichte von Lord Edward Rawlings der lieber sein Leben mit Vergnügen und Frauen zubringen möchte statt als Herzog. Die einzige Möglichkeit dem zu entkommen ist sein Neffe Jeremy, der in der Erbfolge über ihm steht. Doch Jeremy wird von seiner Tante Pegeen aufgezogen und diese hat entschieden etwas gegen den Adel und sein Leben. Dennoch gelingt es Edward Pegeen davon zu überzeugen mit ihrem Neffen zu ihm zu ziehen. Womit beide nicht gerechnet haben ist die magnetische Anziehungskraft die Edward und Pegeen in einen Strudel mitreißt. Die Geschichte wird in flüssigem Schreibstil mit teilweise witzigen Dialogen erzählt. Wobei sich jedoch immer wieder Längen in der Geschichte ergeben sowie Wiederholungen. Da hätte die Geschichte straffer erzählt werden können. Explizite Szenen zwischen Pegeen und Edward werden geschmackvoll eingebettet und nehmen nicht den Hauptteil der Geschichte ein. Außerdem weisen die Charaktere einigen Kanten auf die unsympathisch wirken. Pegeen wirkt zu zickig und Edward wirkt insgesamt relativ flach, auch ist Jeremy ein eher schwieriger Charakter der bei mir nicht so angenehm ankommt. Insgesamt eine vorhersehbare Geschichte die einige Stunden Entspannung verspricht, ohne den Intellekt zu strapazieren.
Der sture Lord und die scharfzüngige Pfarrerstochter
von Darija - 06.09.2018
"Die wilde Rose" ist ein Roman von Patricia Cabot und ist am 02.08.2018 im dp DIGITAL PUBLISHERS Verlag erschienen. Inhaltsangabe: Der arrogante Lord und die Frau mit den smaragdgrünen Augen ¿ "Yorkshire, England, 1860. Der gutaussehende, dunkelhaarige Lord Edward Rawlings liebt die Ausschweifung und das Vergnügen. Doch ihm winken die lästigen Pflichten eines Herzogs. Sie einzige Möglichkeit, diesen zu entgehen, besteht darin, seinen Neffen Jeremy zum Herzog von Rawlings Manor zu ernennen, wie es der letzte Wunsch seines Vaters war. Doch Jeremy lebt bei seiner Tante Pegeen MacDougal, die alles hasst, was der Adel aus ihrer Sicht darstellt. Doch ohne sie will Jeremy auf keinen Fall mach Rawlings Manor. Daher macht sich Edward selbst auf den Weg zu seinem Neffen und muss erkennen, dass Pegeen entgegen seiner Vermutung keine alte Jungfer, sondern eine selbstbewusste junge Frau mit faszinierenden smaragdgrünen Augen ist, die ihn ab dem ersten Moment verzaubert. Als Jeremy und Pegeen dem draufgängerischen Lord nach Rawlings Manor folgen, bringen sie Edwards bisher ausschweifendes Leben gehörig durcheinander. Pegeen aber hasst Rawlings Reichtum, seine Stellung und seine Macht, doch ein folgenschwerer Kuss bringt ihre Entschlossenheit ins Wanken ¿" Autorin: Patricia Cabot ist das Pseudonym der amerikanischen Autorin Meg Cabot, die in Bloomington, Indiana, geboren ist. Ihre über 80 Romane und Jugendbücher haben sich weltweit über fünfundzwanzig Millionen Mal verkauft, darunter mehrere internationale Bestseller. Meg Cabot lebt mit ihrem Mann und mehreren Katzen in Key West. Cover: Das Cover bildet ein Liebespaar ab, das meiner Meinung nach die Protagonisten darstellen soll. Der Hintergrund ist verspielt und erzeugt eine romantische Atmosphäre. Die Rosen stehen in Bezug zu dem Titel "Die wilde Rose" und ebenfalls zu der Handlung im Buch selbst. Sprache: Die Sprache ist durchgehend gleich gehalten und leicht verständlich. Dennoch merkt man, dass es sich hier um einen historischen Roman handelt. Mir hat der Schreibstil der Autorin gut gefallen. Meine Meinung zum Buch: Ich habe das Buch in einem Zug verschlungen. Die Gefühle der Protagonisten Pegeen und Edward sind deutlich zu spüren und lassen die Funken durchgehend sprühen. Die körperliche Anziehungskraft der beiden verstärkt dies, die Wortgefechte der beiden haben mich ziemlich oft zum Lachen gebracht und sich als meine Lieblingspassagen herausgestellt. Lord Edwards Zugehörigkeit zum Adel und Pegeens Zugehörigkeit zu der unteren Schicht führen zu einigen Dramen, unter anderem weil Pegeen ein Geheimnis bewahren muss. Der vorlaute Junge Jeremy, der aber dennoch eine sensible Seite besitzt, bringt immer wieder Pegeens liebevollen und mütterlichen Charakterzüge zum Vorschein. Alles in allem sind die verschiedenen Hauptcharaktere mit vielen unterschiedlichen charakterlichen Facetten ausgestattet, die ab und an im Kontrast zueinanderstehen. Die Nebencharaktere bringen Schwung in die Geschichte und werden im fortlaufen der Handlung immer wieder aufgegriffen. Sie runden den Roman gut ab. Fazit: Der historische Liebesroman ist mit den kleinen Dramen, seinen vielen erheiternden Wortgefechten, sowie den im Kontrast dazu stehenden innigen Momenten eine rundum gelungene Geschichte.
Besser als ein Groschenroman
von MissWatson76 - 02.09.2018
Eigentlich ist hier jedes Wort für eine Rezension unnötig, denn wenn man das Cover betrachtet und dann zuviel über das Buch verrät, ist es tatsächlich immer ein Wort zuviel. Das Cover ist sehr schön gestaltet, reiht sich aber am Ende doch in die von zahllosen Groschenromanen und Liebesromanen ein. Aber wer daran seine Freude hat, wird auch an dem Buch selbst nicht vorbeikommen. Es ist gut geschrieben und doch etwas besser als andere Groschenromane. Es geht hier, um einen Jungen, der erfährt, dass er später ein großes Vermögen erben wird. Nur ist da auch noch seine Tante Pegeen, die sich dem ganzen in den Weg stellt und nicht so einfach möchte, dass ihr Neffe Kontakt zu Rawlings und seinen Bewohnern aufnimmt. Aber dann kann sie sich dem Schicksal doch nicht so einfach in den Weg stellen und tut was getan werden muss. Und dann ist da ja auch noch Lord Edward, der sich als mehr herausstellt, als ein einfacher Bewohner von Rawlings. Und Pegeen muss sich entscheiden zwischen Vergangenheit und Familie und Liebe. Das Buch liest sich schnell und flüssig und die heftigen Diskussionen und Streitereien zwischen Pegeen und Edward waren für mich doch ein kleiner Höhepunkt des Buches und haben mich oft ein wenig schmunzeln lassen. Aber am Ende ist es halt doch nicht mehr als einer von vielen Liebesromanen, die einen aber mit einem guten Gefühl zurücklassen. Hin und wieder fand ich ausschweifenden Beschreibungen über mehrere Seiten einfach unnötig. Aber sonst war es ganz nett, sich in Rawlings aufzuhalten und das Spiel mit anzusehen. Gut, aber mehr auch nicht, einfach etwas für Zwischendurch.
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