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Situation und Botschaft

Die soteriologische Vermittlung von Anthropologie und Christologie in den offenen Denkformen von Paul Tillich und…
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Wie können Menschen von Gott heute noch "ergriffen" werden? Welche Botschaft erreicht ihre Situation?
Der jüdische Religionssoziologe Jacob Taubes hat die These aufgestellt, dass nach dem vielschichtigen kosmologischen und theologischen Übergang des

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Situation und Botschaft als eBook

Produktdetails

Titel: Situation und Botschaft
Autor/en: Paul Galles

EAN: 9783110291988
Format:  PDF ohne DRM
Die soteriologische Vermittlung von Anthropologie und Christologie in den offenen Denkformen von Paul Tillich und Walter Kasper.
Dateigröße in MByte: 2.
Gruyter, Walter de GmbH

30. Juli 2012 - pdf eBook - 601 Seiten

Beschreibung

Wie können Menschen von Gott heute noch "ergriffen" werden? Welche Botschaft erreicht ihre Situation?
Der jüdische Religionssoziologe Jacob Taubes hat die These aufgestellt, dass nach dem vielschichtigen kosmologischen und theologischen Übergang des Mittelalters die vertikal-analogische Achse zwischen Gott und Mensch zerfällt und nur die Dialektik bleibt. Erst dieser Bruch ermögliche das Prinzip der Geschichte, welches vom Deutschen Idealismus aufgegriffen und weitergeführt wird.
Dieses Buch zeichnet im kritischen Gespräch mit Taubes' Impuls nach, wie Paul Tillich und Walter Kasper als Erben von Schellings Denkens die Entfremdung von Gott und Mensch deutlich durchschlagen lassen und unter den Voraussetzungen der anthropologischen Wende der Postmoderne Theologie als Soteriologie denken. Tillich bedient sich einer auf dialektischer Vermittlung gründenden Korrelationsmethode, in der die menschliche Aporie und das christologische Paradox Platz finden. Kasper dagegen hältam Analogieprinzip fest, kann es aber gegenüber der Evidenz des Paradoxons nicht konsequent aufrechterhalten und verweist vielmehr auf die Unähnlichkeit von Natürlichem und Übernatürlichem. Erlösung wird als dramatisches Geschehen gedacht.

Inhaltsverzeichnis

1;I. Einleitung;15 1.1;A. Geistesgeschichtliche Einordnung des Themas;15 1.1.1;1. Die Revolution im Seinsverständnis;15 1.1.2;2. Theologie im offenen Strom der neuen Zeit;18 1.1.3;3. Situation und Botschaft als Tillich und Kasper zugetragenes Thema;23 1.2;B. Problemdarstellung;32 1.2.1;1. Die Vorzeichen;32 1.2.2;2. Der Gang der Arbeit;37 1.2.3;3. Originalität und Grenzen;42 2;II. Der soteriologische Ansatz von Paul Tillich;46 2.1;A. Einleitender Teil: Methodologische Grundlegungen;48 2.1.1;1. Christologie ist eine Funktion der Soteriologie;48 2.1.1.1;1.1. Die Christologie als Mitte und Gravitätszentrum;48 2.1.1.2;1.2. Christologie als Soteriologie;51 2.1.2;2. Apologetische Theologie und Korrelationsmethode;53 2.1.2.1;2.1. Die Gestalt der Theologie in der Systematischen Theologie;53 2.1.2.1.1;2.1.1. Situation und Botschaft;53 2.1.2.1.2;2.1.2. Die Genese der Theologie und das letztgültige, unbedingte Anliegen;57 2.1.2.1.3;2.1.3. Kriterien und Norm der apologetischen Theologie;63 2.1.2.2;2.2. Die Korrelationsmethode zwischen Polarität und Dialektik;65 2.1.2.2.1;2.2.1 Die Korrelationsmethode in kritischer Sicht;65 2.1.2.2.2;2.2.2. Korrelation als offener Spiralgang;70 2.1.2.2.3;2.2.3. Problematisierung: Entsprechung oder Überforderung?;74 2.1.3;3. Die drei Phasen der Vermittlung von Christologie und Anthropologie;78 2.2;B. Erster Hauptteil: Die religionsphilosophische Vermittlung von Gott und Mensch;81 2.2.1;1. Der geschichtliche Ausgangspunkt;81 2.2.1.1;1.1. Tillichs persönliches Schicksal auf der Grenze;81 2.2.1.2;1.2 Der Kairos des Ersten Weltkriegs;85 2.2.2;2. Der philosophische Ausgangspunkt: Schelling;88 2.2.2.1;2.1 Philosophische Einflüsse im allgemeinen;88 2.2.2.2;2.2 Tillichs Abhängigkeit von Schelling;92 2.2.2.2.1;2.2.1. Die Darstellung von Schelling bei Tillich;92 2.2.2.2.2;2.2.2. Die kritische Rezeption Schellings;103 2.2.2.2.3;2.2.3. Die existentialistische Rezeption Schellings;107 2.2.2.3;2.3. Die Frage nach dem systembildenden Einfluß Schellings auf Tilli
ch;111 2.2.2.3.1;2.3.1. Die Problemdarstellung;111 2.2.2.3.2;2.3.2. Die Konstitution selbsttätiger Subjektivität;112 2.2.2.3.3;2.3.3. Offenbarung und Geschichte;119 2.2.2.3.4;2.3.4. Der Sinnbegriff als geschichtsphilosophisches Integral;128 2.2.3;3. Der theologische Ausgangspunkt: die Rechtfertigung;143 2.2.3.1;3.1. Das Stehen in der lutherischen Tradition;143 2.2.3.2;3.2. Die Rechtfertigung des Zweiflers;144 2.2.3.3;3.3. Das ontologische protestantische Prinzip;150 2.2.3.4;3.4. Kritik von Theismus und Atheismus;151 2.2.3.5;3.5. Der Mut zum Sein;152 2.2.4;4. Zusammenschau und Ausblick;156 2.2.5;5. Theologie der Kultur und Symboltheorie;162 2.2.5.1;5.1. Die Theologie der Kultur;162 2.2.5.2;5.2. Die Symboltheorie;166 2.2.5.2.1;5.2.1. Religiöse Symbole und Existentialanalyse;169 2.2.5.2.2;5.2.2. Die innere Dynamik des Symbols;172 2.2.5.3;5.3. Der Begriff der Offenbarung;176 2.2.5.4;5.4. Die Symbolvermittlung im Hinblick auf die Christologie;180 2.3;C. Zweiter Hauptteil: Die theologisch-philosophische Vermittlung von Christus und Mensch in der Systematischen Theologie;182 2.3.1;1. Einführung in die Dynamik;182 2.3.1.1;1.1. Die Logik der fünf Teile;182 2.3.1.2;1.2. Vernunft und Offenbarung;187 2.3.1.3;1.3. Sein und Gott;190 2.3.2;2. Tillichs Anthropologie;194 2.3.2.1;2.1. Das Essenz-Existenz-Schema und die Erwartung des Christus;194 2.3.2.2;2.2. Ontologie und Personalismus;202 2.3.2.3;2.3. Anthropologische Klärungen;204 2.3.3;3. Das soteriologische Christus-Symbol;209 2.3.3.1;3.1. Jesus der Christus als Träger des Neuen Seins;209 2.3.3.2;3.2. Die heilsnotwendige Form des Christus;213 2.3.3.2.1;3.2.1. Das Christus-Symbol als geschichtliches;214 2.3.3.2.2;3.2.2. Das Christus-Symbol als personales;216 2.3.3.3;3.3. Inhalt und Gehalt des Ereignisses Jesus der Christus;217 2.3.3.3.1;3.3.1. Der manifestierte Gehalt: die glaubende Aufnahme des Christus;217 2.3.3.3.2;3.3.2. Der Inhalt in der Spannung von Faktum und gläubiger Annahme: Leben-Jesu-Skepsis;231 2.3.4;4. Paradox und Do
gma;234 2.3.4.1;4.1. Das Dogma: die Vermittlung von Gott und Mensch im Neuen Sein;234 2.3.4.1.1;4.1.1. Tillichs Bewertung der frühkirchlichen Christologie;235 2.3.4.1.2;4.1.2. Das Essenz-Existenz-Schema als Neuinterpretation der zwei Naturen;236 2.3.4.2;4.2. Das Tillichsche Paradox;237 2.3.4.2.1;4.2.1. Das christologische Paradox;237 2.3.4.2.2;4.2.2. Tillichs Neuinterpretation der Inkarnation;239 2.3.5;5. Kritische Würdigung der soteriologischen Vermittlung;242 2.3.6;6. Die Einlösung in Versöhnungslehre und Pneumatologie;250 2.3.7;7. Der III.Band: Leben und Geschichte im Geist und als Reich Gottes;255 2.4;D. Schlussteil: Überhänge und Übergänge;264 2.4.1;1. Philosophische und theologische Grundströmungen;264 2.4.2;2. Soteriologie als Spiegelbild der denkerischen Optionen;269 2.4.3;3. Welcher Mensch wird erlöst?;276 2.4.4;4. Die Frage nach der Denkform;280 2.4.5;5. Überhänge;285 3;III. Der soteriologische Ansatz von Walter Kasper;288 3.1;A. Einleitender Teil: Methodologische Grundlegungen;290 3.1.1;1. Christologie und Anthropologie;290 3.1.2;2. Neuzeitliche Theologie zwischen Glauben und Geschichte;297 3.1.2.1;2.1. Situation und Botschaft;297 3.1.2.1.1;2.1.1. Das Verständnis von Dogmatik bei Walter Kasper;298 3.1.2.1.2;2.1.2. Tübinger Spurenelemente;307 3.1.2.2;2.2. Geistesgeschichtliche Anwege;314 3.1.2.2.1;2.2.1. Der neuzeitliche Atheismus als theologische Herausforderung;314 3.1.2.2.2;2.2.2. Die Frage nach der vermittelten Einheit von Gott und Mensch;322 3.1.2.2.3;2.2.3. Auf der Suche nach der Denkform;324 3.1.2.3;2.3. Korrelation und transzendentale Methode;332 3.1.2.3.1;2.3.1. Kaspers Ansatz einer freiheitlich-geschichtlichen Korrelation;332 3.1.2.3.2;2.3.2. Die transzendentale Methode;338 3.1.2.3.3;2.3.3. Philosophie und Theologie;346 3.1.3;3. Die drei Schritte der Vermittlung von Christologie und Anthropologie;350 3.2;B. Erster Hauptteil: Die transzendentalphilosophische Frage nach der Vermittlung von Gott und Mensch;353 3.2.1;1. Der philosophische Ausgangspun
kt : Schelling;354 3.2.1.1;1.1. Glaube und Geschichte beim späten Schelling;355 3.2.1.1.1;1.1.1. Schelling als Brücke zwischen Idealismus und Moderne;355 3.2.1.1.2;1.1.2. Die Freiheit als grundlegendes Problem;360 3.2.1.1.3;1.1.3. Der Übergang von der negativen zur positiven Philosophie;362 3.2.1.1.4;1.1.4. Die dialektisch-christologische Vermittlung von Glaube und Geschichte;364 3.2.1.2;1.2. Das Erbe Schellings für eine neuzeitliche Christologie;370 3.2.1.2.1;1.2.1. Größe und Grenze;370 3.2.1.2.2;1.2.2. Bleibende Gültigkeit;371 3.2.1.2.3;1.2.3. Schellings Denkform: Dialektik, Analogie und Dialog;372 3.2.2;2. Der theologische Ausgangspunkt: die natürliche Theologie;376 3.2.2.1;2.1. Der transzendentale Rückgriff auf die natürliche Theologie;377 3.2.2.2;2.2. Erfahrung und Sprache;381 3.2.2.3;2.3. Gotteserkenntnis im Horizont der Freiheit;384 3.2.2.3.1;2.3.1. Die Freiheitsanalyse von Hermann Krings;385 3.2.2.3.2;2.3.2. Die transzendentalphilosophische Aufschlüsselung der Gottesbeweise;391 3.2.2.4;2.4. Die Pascalsche Frage des Menschen nach Hoffnung;399 3.2.2.4.1;2.4.1. Die geschichtlich-freiheitliche Grundsituation des Menschen;401 3.2.2.4.2;2.4.2. Der Mensch als Fragment?;403 3.2.2.4.3;2.4.3. Hoffnung auf Jesus Christus Hoffnung auf das Paradox;408 3.2.3;3. Der geschichtliche Selbsterweis Gottes in einer freien Offenbarung;409 3.3;C. Zweiter Hauptteil: Die Person Jesu Christi als Gottes universales Heil im Heiligen Geist;413 3.3.1;1. Anforderungen an eine relevante Christologie;413 3.3.1.1;1.1. Hermeneutisch-methodologische Überleitung;414 3.3.1.2;1.2. Eine narrativ-implizite Christologie;419 3.3.1.3;1.3. Das Grundproblem spekulativer Entfaltung der Soteriologie;425 3.3.2;2. Jesus Christus wahrer Gott und wahrer Mensch in einer Person;428 3.3.2.1;2.1. Der Gottessohn eine trinitarisch verankerte Christologie;429 3.3.2.1.1;2.1.1. Paradox und Gottessohnschaft;429 3.3.2.1.2;2.1.2. Die Göttlichkeit Jesu Christi;433 3.3.2.1.3;2.1.3. Der trinitarisch-personale Gott der Gesch
ichte;437 3.3.2.2;2.2. Der Mittler eine pneumatologisch gewendete Christologie;446 3.3.2.2.1;2.2.1. Die doppelte Transzendenz Jesu Christi;447 3.3.2.2.2;2.2.1. Zwei-Stufen-oder Zwei-Naturen-Christologie?;449 3.3.2.2.3;2.2.3. Die christologische Konzilsformel von Chalcedon;452 3.3.2.2.4;2.2.4. Die Neuinterpretation vom Personbegriff her;456 3.3.2.2.5;2.2.5. Die Vermittlung von Universalität und Einzigartigkeit Christi;463 3.3.2.3;2.3. Der Menschensohn eine soteriologisch geprägte Christologie;475 3.3.2.3.1;2.3.1. Die Ernsthaftigkeit des Heils;477 3.3.2.3.2;2.3.2. Die Rezeption der Drei-Ämter-Lehre;481 3.3.3;3. Christologie als Antwort auf die Anthropologie des Leidens;484 3.4;D. Schlussteil: Überhänge und Übergänge;491 3.4.1;1. Der Charakter von Kaspers Denken;491 3.4.2;2. Das universale Feld der Geschichte;497 3.4.3;3. Paradox, Leiden und Erlösung;501 3.4.4;4. Pneuma-trinitätstheologische Christologie;503 3.4.5;5. Die schwierige Korrelation von Anthropologie und Christologie;505 3.4.6;6. Die Frage nach der Denkform;508 4;IV. Schlußteil : Vergleich und Auswertung;510 4.1;A. Ertrag: Situation und Botschaft;510 4.1.1;1. Die Physiognomie des Gedachten;511 4.1.2;2. Die unterschiedliche Auswirkung der gemeinsamen philosophischen Quelle;513 4.1.3;3. Die theologische Umsetzung;518 4.2;B. Gelenkstellen: Wie das Menschsein an Christus appelliert;521 4.2.1;1. Das Bild vom Menschen;521 4.2.2;2. Die Fassung der Aporetik in der Christusgestalt;524 4.2.3;3. Offene Fragen;528 4.3;C. Fassung : Die Frage nach der Denkform;532 4.4;D. Einlösung: Seelsorglich-pastorale Reflexionen;540 4.4.1;1. Das Glaubenswagnis;540 4.4.2;2. Die Frage nach der Übersetzbarkeit der Botschaft;543 4.4.3;3. Die Evidenz gelebter Wahrheit;544 4.4.4;4. Die schwierige Suche nach dem Gleichgewicht;546 4.4.5;5. Hilfreiche Unterscheidungen;549 4.5;E. Ausblick: Das Desiderat einer Geist-Christologie;552 5;Bibliographie;559 5.1;1. Bibliographie Paul Tillich;559 5.1.1;Quellen;559 5.1.2;Bibliographien;561 5.1.3;Sekundä
rliteratur;561 5.2;2. Bibliographie Walter Kasper;571 5.2.1;Quellen;571 5.2.2;Monographien;571 5.2.3;Beiträge von Walter Kasper in Sammelwerken;572 5.2.4;Zeitschriftenbeiträge von Walter Kasper;576 5.2.5;Sekundärliteratur;577 5.3;3. Weiterführende Literatur;581 6;Index;589


Portrait

Paul Galles,Luxemburg-Stadt, Luxemburg.

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