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Die schwangere Madonna

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Ein Mann, ein Mädchen, ein gestohlenes Auto: die Geschichte einer abenteuerlichen Fahrt quer durch Italien. Josef Urban will nichts als davon, da kommt ihm das Auto, an dem der Schlüssel steckt, durchaus gelegen. Dass es nicht seines ist, berührt ih … weiterlesen
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Die schwangere Madonna als eBook

Produktdetails

Titel: Die schwangere Madonna
Autor/en: Peter Henisch

EAN: 9783701742240
Format:  EPUB
Residenz Verlag

15. September 2011 - epub eBook - 352 Seiten

Beschreibung

Ein Mann, ein Mädchen, ein gestohlenes Auto: die Geschichte einer abenteuerlichen Fahrt quer durch Italien. Josef Urban will nichts als davon, da kommt ihm das Auto, an dem der Schlüssel steckt, durchaus gelegen. Dass es nicht seines ist, berührt ihn fürs Erste ebenso wenig wie der Umstand, dass er keinen Führerschein besitzt. Allerdings muss er bald bemerken, dass auf dem Rücksitz ein Mädchen schläft. Als sie kurz aufwacht, fordert er sie auf, auszusteigen, aber sie will nicht. Maria ist Schülerin und Geliebte des Religionslehrers, dem das Auto gehört, außerdem ist sie schwanger. Mit dem Bestohlenen hat sie wenig Mitleid. Urbans Fluchtversuch hingegen kann sie etwas abgewinnen. Die Grenze ist näher, als man glaubt, unversehens sind die beiden in Italien. Josef ndet immer mehr Gefallen an der Fahrt und seiner jungen Begleiterin. Aber er kann nicht umhin, sich auch für sie verantwortlich zu fühlen; eine im Prinzip undankbare Rolle, zumal sie nicht leicht von der des absurd Liebenden zu trennen ist. Peter Henisch erzählt die Geschichte einer unerwarteten Begegnung, einer aus dem Zufall entstandenen Zweckgemeinschaft, die für den männlichen Part zur Obsession wird. Ein Roadmovie, das sich kreuz und quer durch die Literaturlandschaft bewegt und doch mit tragikomischer Konsequenz auf sein Ziel zu steuert: dem Finale vor dem Fresko der Madonna del Parto, der Schwangeren Madonna.

Portrait

Peter Henisch, geboren 1943 in Wien. Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte und Psychologie. Mitbegründer, Liedtexter und Sänger der Gruppe "Wiener Fleisch und Blut" (1975) sowie Mitbegründer der Zeitschrift "Wespennest". Seit 1971 lebt er als freieschwebender Schriftsteller in Wien, Niederösterreich und der Toskana.

Erste literarische Veröffentlichung 1971 mit "Hamlet bleibt". 1975 erschien sein Roman "Die kleine Figur meines Vaters" (überarbeitete Neuauflage Residenz 2003), in dem er sich mit der Vergangenheit seines Vaters als offizieller Kriegsfotograf während des Nationalsozialismus auseinandersetzte, das bis heute ein Kultbuch geblieben ist. Musikalisch arbeitet er vor allem mit Woody Schabata und Hans Zinkl zusammen.

Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Anton-Wildgans-Preis, Literaturpreis der Stadt Wien. Mit den Romanen "Die schwangere Madonna" (Residenz, 2005) und "Eine sehr kleine Frau" (2007) war Peter Henisch für den Deutschen Buchpreis nominiert. Zuletzt erschienen: "Der verirrte Messias" (2009)

"Kaum ein anderer österreichischer Autor macht so wenig Aufhebens von sich; und kaum einer hat die soziale und politische Entwicklung seines Landes in mittlerweile über zwanzig Büchern so präzise beschrieben wie er. Kritik hat er allerdings nie in der landesüblichen Form der rhetorischen Übertrumpfung betrieben, und vielleicht war es diese Tugend, sich der Routine wohlfeiler Empörung zu versagen und stattdessen den empörenden Verhältnissen geduldig auf den Grund zu gehen, die Peter Henisch den gebührenden Erfolg bis heute vorenthalten hat."
Karl-Markus Gauß über Peter Henisch

Leseprobe

3


Ich habe zwei Anläufe genommen, die Fahrprüfung zu machen. Den ersten, wie es sich gehört, gleich nach der Matura, als mir mein Vater einreden wollte, daß der Besitz eines Führerscheins mindestens ebenso zum Erwachsensein gehöre wie der eines Reifezeugnisses. Den zweiten Anlauf nahm ich zehn Jahre später. Meine Frau, die einen Citroen 2 CV, eine sogenannte Ente, in unsere mehr oder minder alternative Ehe mitbrachte, hätte es praktisch gefunden, wenn auch ich hätte fahren können.

Das erste Mal hatte ich, ohne besonderes Interesse an der Materie, durchaus genug Theorie- und Praxisstunden hinter mich gebracht, um zu den Prüfungen anzutreten, meldete mich dementsprechend auch an, ging aber nicht hin. Das zweite Mal, nun doch schon deutlich älter als das Gros der Kursteilnehmer, empfand ich, was die Theoriestunden betraf, eine simple Abneigung gegen die Schulsituation, in der Praxis aber einen von Lektion zu Lektion wachsenden Widerstand gegen die angemaßte Autorität des Fahrlehrers. Die Theorieprüfung bestand ich schlecht und recht, bei der Demonstration meiner praktischen Fähigkeiten aber entlud sich die während all der Fahrten an der Seite dieses Fachidioten aufgeladene Spannung, indem ich ihm meine Meinung sagte. Das war mir ein Bedürfnis. Das Autofahren hingegen war mir im Grund genommen keines.

Klingt komisch für einen, werden Sie vielleicht denken, der ein paar tausend Kilometer in einem gestohlenen Auto gefahren ist. Aber sehen Sie, das war etwas ganz anderes. Dort auf dem Parkplatz. Als ich den Schlüssel an der Tür des grünen VW Golf stecken gesehen habe … Der Schlüssel. Der Zündschlüssel. Die Zündung. Der zündende Funke.

Geduld. Ich muß noch von der Fertigstellung der Sendung erzählen. Meine
r letzten Sendung. Der über die Alzheimerpatienten. Das war zwei Tage, bevor der Funke sprang. Schneidend und klebend hatte ich bis zum letzten Moment gearbeitet. Ich hatte mich um den letzten aller für die Sendung in Frage kommenden Studiotermine bemüht. Ich fuhr mit dem Taxi, aber ich kam trotzdem nicht ganz zurecht. Es war später Abend. Den Techniker und die Moderationssprecherin kannte ich seit Jahren. Als ich das Studio betrat, ließen sie sich nicht viel von dieser langjährigen Bekanntschaft anmerken. Entschuldigung, sagte ich. Meine Verspätung betrug ungefähr eine halbe Stunde. Ein Stau, sagte ich. Die Moderationssprecherin nahm wortlos mein Manuskript und verfügte sich in die Sprecherkabine. Der Techniker sah mich mit hängenden Augen an und legte mein Zuspielband auf den Teller. Für Feinheiten, die ich noch herausarbeiten wollte, besondere Betonungen, subtile Übergänge, hatten sie um diese Zeit wenig Sinn.

Zehn Minuten vor Mitternacht hatten die beiden endgültig genug von mir. Sie packten ganz einfach ihre Sachen zusammen. Das Sendeband war sieben Minuten zu lang. Die mußte ich halt in meinem Zimmer herausschneiden.

Von einem Zimmer zu schreiben ist übrigens eine beschönigende Übertreibung. Bei dem Raum, in den ich ein halbes Jahr vorher zu übersiedeln genötigt worden war, handelte es sich eher um eine Kammer. Aber das war die neue Ökonomie. Kaum daß ein winziger Schreibtisch darin Platz fand – das Tonbandgerät, noch älter als jenes, das ich zu Hause hatte, wirkte darauf monströs. Bänder und Manuskripte konnte man dort nur auf den Boden legen. Zwischen den aus diesen Bändern und Manuskripten aufgetürmten Stößen blieb bloß ein schmaler Pfad. Auf dem Schreibtisch stand neben dem Tonbandgerät nur noch ein Foto meines Sohnes in einem Wech
selrahmen, kein sehr aktuelles Foto, sondern eines aus der Phase, in der er noch lieb gewesen war. Das Foto meiner Frau hatte ich nach meiner Übersiedlung gar nicht mehr aufgestellt.

Den mitternächtlichen Weg vom Studio zu diesem Raum habe ich im Geist immer wieder zurückgelegt. Mit den Bändern unterm Arm gehe ich den schmalen Korridor bis zum Hauptgang. Vor mir noch der Techniker – von der Sprecherin ist nichts mehr zu sehen, aber ich höre noch das sich rasch entfernende Klappern ihrer Absätze auf dem Fliesenboden. Die Deckenbeleuchtung ist auf die Hälfte ihrer Tagesleistung reduziert und flackert trüb.

Ich muß kurz auf die Toilette – wohin lege ich, bevor ich mich an die Pißmuschel stelle, die Bänder? Aufs Fensterbrett? Auf den Boden? An den hinteren Rand des Waschbeckens? Am Waschbecken halte ich jedenfalls noch die Hände unter den ärgerlichen Wasserhahn. Früher hat man einfach das Wasser aufgedreht, jetzt muß man einen Laserstrahl dazu bringen, einen wahrzunehmen. Natürlich funktioniert der Laserstrahl nicht, das grüne Auge ist anscheinend verschmutzt. Vielleicht ist es auch nach Mitternacht einfach geschlossen – angesichts der neurotischen Spargesinnung, von der auf die Dauer alle Bereiche erfaßt werden, ist der Gedanke gar nicht abwegig. Ich gehe weiter, ohne mir die Hände gewaschen zu haben. Habe ich die Tonbänder noch dabei oder nicht?

Wahrscheinlich lege ich sie links oben auf den Kaffeeautomaten, bevor ich die Münze einwerfe und warte, bis rechts unten der heiße Mokka in den Pappbecher rinnt. Wenn ich mir vorstelle, wie ich dann stehe und die bittere Flüssigkeit in mich hineinrinnen lasse, sehe ich sie jedoch nicht vor mir. Allerdings sehe ich in dieser Situation gar nichts vor mir, ich starre nur vor mich hin. Ich fühle mich ausgelaugt und müde. Hoffe
ntlich wird mir das Koffein helfen.

Anschließend gehe ich den Hauptgang weiter bis zum Zentrallift. Der Zentrallift ist nahe beim Ausgang – guten Abend, sage ich zum Portier. Habe ich Tonbänder unter dem Arm gehabt, als ich an Ihnen vorbeigekommen bin? werde ich ihn ein paar Minuten später atemlos fragen – statt mit dem Lift zu fahren, der weiß der Teufel von wem zu nachtschlafender Zeit blockiert ist, bin ich die Treppe hinuntergehetzt. Doch, ich glaub schon, daß Sie etwas unter dem Arm gehabt haben, wird der Portier antworten, aber selbst, wenn er mit mir spricht, löst er seinen Blick kaum vom Fernseher – im Spätprogramm läuft die Serie The Invisible Man.

Im Lift kann ich die Bänder nicht abgelegt haben, auch auf der Strecke zwischen dem Liftausstieg im zweiten Stock und meinem Zimmer gibt es dazu keine Gelegenheit. Erst unmittelbar neben der Tür zu meinem Rattenloch steht ein alter Sessel, der mir drinnen im Weg war. Es ist wohl richtiger zu schreiben, er stand dort, man hat ihn inzwischen gewiß entsorgt. Daß ich die Bänder während des Aufsperrens auf diesen Sessel deponiert habe, mag schon sein.

Nur: Als ich, kaum, daß ich ins Zimmer eingetreten bin, in ebendieser Annahme aus dem Zimmer wieder herauskomme, ist der Sessel leer. Das gibt es doch nicht! Wo habe ich die Bänder bloß hingelegt? Ich kehre ins Zimmer zurück. Auf dem Schreibtisch sehe ich sie nicht. Zuoberst auf einem der Stöße, die ich besser nicht durch hektische Bewegungen aus dem Gleichgewicht bringen sollte, sehe ich sie auch nicht.

Ich bin aber hektisch – einer der Stöße fällt um. Bänder stürzen und landen geräuschvoll auf dem Boden. Darunter das Band mit der Sendung zum 40. Todestag von Ernest Hemingway, auf die ich immer noch stolz
bin. Eine Produktion, die unter den neuen Budgetbedingungen nicht mehr möglich wäre, selbst wenn ich, wie damals, einen nicht unerheblichen Teil der Spesen selbst bezahlte.

Das waren noch Zeiten. Für diese Sendung habe ich immerhin einen Preis gekriegt. Das heißt, genaugenommen hat ihn der Sender bekommen. Man hat mich schon damals beschissen, denke ich. Trotzdem gerate ich über dem alten Band in eine fast sentimentale Träumerei.

Schluß damit! Es geht um die neuen Bänder! Die Bänder über die Alzheimerpatienten und ihre Angehörigen. Zuspielband und fast fertiges Sendeband. Plötzliche Panik: Habe ich diese Bänder überhaupt beschriftet?

Ich trage einen Stoß mit Leerbändern ab, höre stichprobenweise hinein. Der Transport und das leise Rauschen der Bänder. Möglicherweise ist das kosmisches Rauschen. Dabei handelt es sich, hat mir ein Physiker, den ich einmal interviewt habe, allen Ernstes gesagt, um einen Energierest des Urknalls.

Dieses Rauschen höre ich und meinen Herzschlag. Irgendwann glaube ich auch Schritte zu hören. Ich reiße die Tür auf und spähe hinaus auf den Gang. Wer außer mir und dem Portier soll denn um diese Zeit noch im Haus sein?

Mit dem Aufzug fahre ich noch einmal abwärts.

Ist jemand vorbeigekommen? frage ich den Portier.

Ja, Sie, sagt er.

Habe ich wirklich die Bänder unter dem Arm gehabt?

Er zuckt die Achseln und gähnt. Na ja, schwören kann er es nicht.

Zurück zum Kaffeeautomaten. Zurück zur Toilette. Zurück zum Studio. Die Tür ist versperrt. Zurück in mein Zimmer. Ich suche bis vier Uhr früh. Dann rufe ich mir ein Taxi und fahre nach...


Pressestimmen

Lest Peter Henisch! Seine Schwangere Madonna ist leicht und luftig und schmeckt, obwohl der Roman im November spielt, nach Sommer.
Hubert Winkels, DIE ZEIT
Ein Roman, der den Leser nie unter Niveau ergötzt.
Sigrid Löffler, LITERATUREN
... ein Roman, der die Mythen der Kunst spielerisch inszeniert und den zu lesen ein einziges Vergnügen ist.
DER SPIEGEL
Was eine Josefsehe ist, kann Peter Henischs Figur nach Wochen voller hinhaltender Erotik immerhin ahnen. Wenn der kunstvolle Roman Triviales mit Geheiligtem mischt, dann beruft sich diese leise Blasphemie auf einen "höheren Humor". So kann man's auch sehen. Unbedingt muss Peter Henischs Gott eine Art lächelnder Hippie sein. Dafür spricht schliesslich auch die hohe Musikalität seiner Prosa
Paul Jandl, NZZ
Das Bezwingende an diesem Roman ist die Leichtigkeit raffinierter Prosa. Mit souveräner Eleganz verknüpft der Erzähler die Handlungsstränge, jedes Motiv greift ins andere - so perfekt und leise wie Zahnrädchen in einem Uhrwerk von Meisterhand. Intelligente, genaue Beobachtungen verstehen sich bei Peter Henisch von selbst, sie sind sozusagen gratis. Wir haben ihm allerdings für noch mehr zu danken: für das Geschenk höheren Humors.
Ulrich Weinzierl, DIE WELT
Josef gerät an die hübsche Gymnasiastin so unschuldig wie die Jungfrau zum Kind ... Während er zwischen der Rolle des väterlichen Beschützers und der des Voyeurs und Möchtegern-Verführers hin- und her schwankt, merkt er nicht, daß Maria an keiner der beiden Attitüden Bedarf hat ... eine durchgängig spannende Geschichte.
Evelyne Polt-Heinzl, DIE PRESSE
Peter Henisch hat schon nach zwei, drei Seiten den Leser in den Bann seines neuen Romans gezogen ... Die Diskrepanz zwischen dem Delirium des Ich-Erzählers und der Qualität dieses Textes ist die schönste Fiktion dieser Geschichte, die immer wieder sehnsüchtig macht nach Italien, nach Bildern Pierro della Francescas und nach dem nächsten Kapitel.
Hedwig Kainberger, SALZBURGER NACHRICHTEN
Wenn Männer sich in ihrer Lebensmitte in ein Mädchen verlieben, ist das meist ein Fluchtversuch, der zwischen Anbetung und Eifersucht changiert und klassischerweise mit dem Tod einer der Parteien endet. Peter Henisch hat mit seinem Roman "Die schwangere Madonna", der in der Langliste noch für den Deutschen Buchpreis nominiert war, eine ironische, mit trockenem Humor gewürzte Neuauflage des traditionellen Motivs geliefert. Ulrike Meitzner, BERLINER ZEITUNG
Peter Henischs Roman ist ein himmlisches Lesevergnügen, bei dem wir über das Lachen das Hoffen wieder lernen können.
LITERATUR UND KRITIK
Henischs neuer Roman ist ein sehr modernes Roadmovie, dessen rasante Handlung ... fasziniert. Dazu ist Peter Henischs Erzählen detailversessen, ohne sich je in diesen Details zu verlieren: Die Topografie ist ebenso genau recherchiert wie auch die SMS-Sprache von Schülern authentisch ist. In der langen Reihe literarischer Italien-Bilder und -Reminiszenzen hat "Die schwangere Madonna" ihren eigenen unverwechselbaren Platz - gerade weil sie damit ihr genau kalkuliertes Spiel treibt.
Cornelius Hell, ORF - Ö1
Der Wiener Autor legt ein wunderbar leichtes, ironisches, komisches, tragisches, melancholisches Roadmovie vor.
Helmut Schümann, DER TAGESSPIEGEL

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