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Dampfnudelblues

von Rita Falk
Der zweite Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi.
eBook ePub

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In Niederkaltenkirchen geht wieder das Verbrechen um ... Nach ›Winterkartoffelknödel‹ der zweite Fall für den Eberhofer Franz.

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Produktdetails

Titel: Dampfnudelblues
Autor/en: Rita Falk

EAN: 9783423413459
Format:  EPUB
Der zweite Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi.
dtv Verlagsgesellschaft

1. Juni 2012 - epub eBook - 256 Seiten

Beschreibung

Der zweite Fall für den Eberhofer Franz
Gerade läuft's für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: »Stirb, du Sau!« hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz …

Trailer

Portrait

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben.

Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in München. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'. Mit "Hannes" zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie eine wahrhaftige, universelle Geschichte erzählt, die niemanden ungerührt lässt.

Leseprobe

Kapitel 1


STIRB, DU SAU!, steht auf dem Höpfl seiner Hauswand.

Ärgerlich. Und nicht nur für den Höpfl.

Weil, wenn am Montag in aller Herrgottsfrüh das verdammte Telefon läutet, noch dazu das dienstliche, dann ist das halt scheiße. Erst recht vor dem Frühstück.

Dran ist eben der Höpfl. Der Höpfl wohnt hier am Dorfrand, ist Rektor in der Realschule und er will jetzt, dass ich komm.

Sofort.

Weil es natürlich meine Aufgabe ist, bin ich quasi schon unterwegs.

Zwei Marmeladensemmeln und die Eier mit Speck, die mir die Oma brät, müssen dann leider reichen. Für den Früchtequark bleibt keine Zeit.

Was ist jetzt mit dem Quark?, schreit mir die Oma hinterher, grad wie ich zur Tür raus will. Weil sie schon seit Jahren nichts mehr hört, deut ich bloß auf die Uhr und meine Waffe und sie kapierts.

 

Wie ich dann mit dem Streifenwagen die kleine Anhöhe zu seinem Haus hinauffahr, kann ich es schon lesen:

STIRB, DU SAU!, steht da also in riesigen Buchstaben an seiner Rauputzwand. Groß und rot, und Farbnasen verlaufen nach unten wie Tränen über eine Backe. Der Höpfl rennt mir schon entgegen und deutet auf die Botschaft, als könnt ich die nicht selber finden.

Da, schauen Sie her, Eberhofer!

Er ist schweißgebadet und nervös, und offensichtlich hat sich sein gesamtes Blut in seinem Schädel versammelt. Er streicht eine irrsinnig lange Haarsträhne quer über die hohe Stirn und der Schweiß fixiert sie dort. Außer dem Geschwitze ist aber alles tipptopp. Hemd tipptopp, Hose tipptopp, Schuhe tipptopp. Nur das blöde Geschwitze macht natürlich das Gesamtbild zunichte, ganz klar. Da kannst du daherkommen wie ein Lagerfeld, wenn du schwitzt wie ein Schwein, ist alles dahin.

Aus der Hosentasche fummelt er eine Handvoll loser Tabletten und schmeißt sie sich in den Rachen. Mit einem routinierten Kopfschwung und komplett ohne Wasser versenkt er sie dann in der Gurgel.

Baldrian, murmelt er und grabscht erneut in seine Vorratstasche. Er hält mir die verschwitzten Pillen auffordernd unter die Nase, aber ich schüttele den Kopf. Mir graust es.

Was wollen die denn von mir?, sagt er, fingert ein Taschentuch hervor und tupft sich übers Gesicht.

Wer genau sind die?

Ja, das weiß ich doch nicht! Die das halt geschrieben haben.

Vielleicht sind ja Sie gar nicht gemeint?

Jetzt machen Sie aber mal einen Punkt. Schließlich stehts auf meiner Mauer. Wen bitte sollten sie denn sonst wohl meinen, wenn nicht mich?

Keine Ahnung. Vermutlich hat er recht.

Irgendjemand mag Sie wohl nicht, überleg ich jetzt so und mach ein erstklassiges Foto von dem Schriftzug.

Er seufzt.

Stellen Sie sich doch kurz davor, Herr Höpfl, sag ich und er platziert sich genau vor der Wand.

Erstklassiges Foto. Und jetzt noch mal ein bisschen freundlicher, wenns keine Umstände macht, sag ich und er lächelt.

Wunderbar.

Haben Sie denn irgendeinen Verdacht?

Er schüttelt den Kopf.

Einer von Ihren Schülern vielleicht? Weil, sagen wir einmal so, Rektor ist jetzt auch nicht unbedingt der beliebteste Job. Grad so bei den Schülern.

Ja, aber als Polizist hat man doch auch nicht nur Freunde, oder?

Aber an meiner Hauswand steht halt jetzt nicht: STIRB, DU SAU!

Er nickt.

Und, was werden Sie jetzt unternehmen?, will er wissen.

Ja, nix.

Wie: nix?

Ja, soll ich vielleicht jetzt eine Großfahndung einleiten nach einem mutmaßlichen Wandbeschmierer? Womöglich noch mit SEK und Hubschrauberstaffel? Ich muss lachen und geh zurück zum Auto. Ich muss jedenfalls weiter. Schließlich sind Sie auch nicht der Einzige, der wo die Polizei benötigt, gell.

 

Jetzt hab ich natürlich ein bisschen übertrieben, was meine polizeilichen Einsätze angeht. Weil, seien wir einmal ehrlich, so unbedingt der Teufel ist nicht los, hier bei uns in Ni
ederkaltenkirchen. Da kann so eine Wandschmiererei schon gut der Höhepunkt einer ganzen Dienstwoche sein.

Natürlich ist das nicht immer so. Einmal hatten wir hier sogar einen hammermäßigen Vierfachmord. Erstklassige Sache. Eine ganze Familie wurde da niedergemetzelt. Und das alles nur wegen einem Grundstück! Völlig dubios das Ganze. Aber freilich hab ich den Fall geklärt. Na gut, nicht ich alleine direkt. Der Birkenberger Rudi war mit von der Partie. Großartige Teamarbeit, wirklich. Aber andererseits kann man ja bei einem Dorf von knapp tausend Einwohnern nicht ständig einen Vierfachmord erwarten. Ja, wie lang gäbs uns denn dann wohl noch? Wenn man bedenkt, dass immer vier sterben und mindestens einer in den Knast muss. Und darum sollte man dann auch mit so unspektakulären Einsätzen wie bei einer Wandschmiererei zufrieden sein, gell.

 

Wie ich mittags daheim zur Tür reinkomm: ein Albtraum allererster Klasse. Kein würziger Essensduft im Hausgang, kein zischendes Brutzeln in den Pfannen, kein Geschirrklappern.

Gar nichts.

Stattdessen ein scharfbeißender Gestank nach Desinfektionsmittel und zwei Menschen in Ganzkörperschutzanzügen. Die Oma und der Papa, beide in geblümten Schürzen über den Overalls, Kopftücher im Nacken gebunden und Gummihandschuhe bis hinter zum Ellbogen.

Um Gottes willen! Was ist denn passiert?, frag ich jetzt, weil mir gleich ein Atomunfall im nahen KKI Ohu durchs Hirn schießt.

Der Leopold kommt doch am Wochenende, hör ich den Papa durch eine Sagrotanwolke frohlocken.

Ja, und?

Und er bringt die Mädchen mit!

Jetzt muss ich vielleicht kurz erklären, dass der Leopold erstens mein Bruder (worauf ich wirklich nicht stolz bin) und zweitens grad Vater geworden ist. Und wenn der Papa von den Mädchen redet, so ist das nicht ganz verkehrt. Weil nämlich die zukünftige Frau vom Leopold, übrigens dann seine dritte, die ist gerade erst volljährig geworden und schaut auch noch viel jünger a
us. Wie er sie das erste Mal mitgebracht hat, hab ich ihn direkt gefragt, ob sie denn schon zur Schule geht. Sie ist übrigens Thailänderin und praktisch ein Souvenir aus seinem letzten Urlaub.

Das zweite Mädchen ist die gemeinsame Tochter der beiden, gerade mal zehn Wochen alt und ständig in Unmengen Tücher gewickelt. Sie heißt Uschi, nach ihrer Großmutter. Weil das aber der Name von meiner verstorbenen Mama ist, nenn ich sie lieber Sushi. Sushi passt ganz einwandfrei, weil es sich hierbei auch um ein kleines, asiatisches Röllchen handelt. Also, noch mal: Der Papa sagt, dass der Leopold die Mädchen mitbringt.

Und deshalb macht ihr jetzt hier alles keimfrei, oder was?

Ja, freilich! Ja, was meinst denn du, wie empfindlich so ein kleines Kind überhaupt ist. Besonders so ein Mischling. Da weiß doch das Immunsystem noch gar nicht, auf was es jetzt reagieren soll. Auf asiatische oder europäische Keime. Brandgefährlich, sag ich dir.

Ich geh zum Ofen und schau in die Töpfe. Leer.

Ja, Franz, heut gibts nix zum Essen, sagt die Oma, zieht mit den Zähnen einen der Gummihandschuhe aus und kramt dann in ihrer Schurztasche. Fingert einen Fünfer hervor und drückt ihn mir in die Hand.

Da, schau her. Gehst rüber zum Simmerl und kaufst dir ein paar schöne Leberkässemmeln. Weißt, wir müssen da jetzt weitermachen. Weil, was glaubst denn du, wie empfindlich so ein Kleinkind ist. Besonders, wenn es ein Mischling ist!

Vielleicht sollten wir die Sache mit dem Hörgerät für die Oma doch noch mal in Angriff nehmen.

Aha, sag ich und hol erst mal den Ludwig, der wie verreckt im Hof rumliegt, ganz benebelt vor lauter Sagrotan. Wie er mich sieht, wedelt er mit dem Schwanz und wir machen uns auf den Weg.

 

Ein paar Warme gibst mir, sag ich gleich, wie ich zur Metzgerei reinkomm und mein damit die Leberkässemmeln. Der Simmerl weiß genau, was ich will.

Drei oder vier?, fragt er und öffnet die heiße Vitrine.

Zwei,
sag ich und greif körpermittig nach dem Winterspeck, der sich dort in den letzten Wochen angesammelt hat. Die Leberkäswolke findet auf Anhieb den Weg direkt in meine Nasenlöcher. Mir trieft der Zahn.

Vier, sag ich. Mach vier, Simmerl!

Der Metzger schneidet vier dicke Scheiben ab und legt sie jeweils zwischen die halbierten Semmeln.

Senf drauf  Händlmaier  fertig.

Du sag einmal, Simmerl, den Höpfl, den kennst du doch auch? Dein Max geht doch zu dem in die Schule, oder?, frag ich genau zwischen der ersten und zweiten Semmel.

Den Höpfl-Arsch? Ja, den kenn ich schon. Ziemlich gut sogar, würd ich meinen. Wir haben so eine Art Standleitung direkt in sein Büro, sagt der Simmerl.

Interessant.

Eine Standleitung? Wie meinst du jetzt das?

Ja, weil wir halt ständig in Kontakt sind, der Höpfl und ich.

So speziell seids ihr mitnander?

Speziell könnte man es auch nennen, sagt der Simmerl und dann schweigt er. Dass man dem jetzt ein jedes Wort aus der Nase ziehen muss!

Herrschaft, dass man dir jetzt ein jedes Wort aus der Nase ziehen muss, sag ich. Ich könnt niederknien vor dem Simmerl seinem Leberkäs.

Er ist halt ein unglaubliches Arschloch, der Höpfl. Beschwert sich praktisch über alles, wirklich alles, was der Max tut. Oder nicht tut.

So ein Hund ist dein Max also? Ja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Der Simmerl war seinerzeit auch ausgesprochen beliebt bei den Lehrern. Wir müssen grinsen.

Ja, wegen was beschwert er sich denn so alles, der Höpfl?, frag ich ziemlich exakt zwischen der zweiten und dritten Warmen.

Ja, wegen...


Pressestimmen

"Die Krimiautorin Rita Falk singt den 'Dampfnudelblues' mit bayerisch anmutender Sprachmelodie."
Rainer Wagner, Hannoversche Allgemeine Zeitung

Technik

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Bayrisch-komische Krimi-Hausmannskost
von sommerlese - 17.11.2015
Wie man ihn so kennt, erzählt der Franz klipp und klar in seiner direkten, leicht derben Art von seinem Leben und dem neusten Fall. Als Dorfgendarm schiebt er eigentlich eine ruhige Kugel, doch im Moment hat er auch privat Stress mit der Susi. Denn Franz hat ihr unverblümt mitgeteilt, dass er keine Lust auf eine Ehe und Kinder hat. Da wars aus mit Susi. Das versteht er jetzt gar nicht, war doch so schön mit ihnen. Grantelig und manchmal infantil muckt Franz so durchs Leben, dabei hat er eigentlich das Herz am rechten Fleck und ist durchaus ein guter Mensch. Auch wenn er seine Macht als Polizist gerne mal auf eigene Art und Weise auslegt und Gerechtigkeit neu interpretiert, so geht das doch nur zu Lasten der Bösen. Seine kleine halbasiatische Nichte Uschi, von Franz immer Sushi genannt, kann niemand so gut beruhigen und zum Schlafen bringen wie Franz. Das nutzt seine Familie gern aus, aber solange ihm die Oma ihre köstlichen bayrischen Dampfnudeln zubereitet, macht er das gern. Der Hauptaugenmerk dieses Krimis liegt auf dem unterhaltsamen Privatleben der Eberhofers, dabei sind die Ermittlungen gut durchdacht und spannend eingewoben. Diese skurrile Ausnahme-Familie ist mit der tauben Oma, dem kiffenden Vater und der Kleinfamilie seines Bruders wirklich lustig beschrieben. Damit man auch nach dem Krimi noch ein Bayrisches Schmankerl erleben kann, gibt es ein paar Rezepte von der Oma zum Nachkochen. Einfach saukomisch geschrieben, der Krimi ist schmückendes Beiwerk und die Verpflegung ist pfundig! Diese Reihe ist immer eine lohnende humorvolle Lektüre und der Franz ist spitze!
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